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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    und Leuchtstoffröhren benötigen zu ihrer Funktion Quecksilber Gebrauchte ausgebrannte Lampen müssen deshalb getrennt vom Hausmüll entsorgt werden Der Beitrag berichtet über ein Projekt der Unfallversicherungsträger das zum Ziel hatte mittels Befragung Informationen zu erhalten zur Sammelpraxis von gebrauchten Leuchtmitteln und zum Recycling von Flachbildschirmen mit deren Kaltkathoden Leuchtstofflampen Parallel dazu wurden Tätigkeiten mit Leuchtmitteln in einer Prüfkammer nachgestellt und die Quecksilberkonzentration gemessen Untersucht wurde welche Quecksilberemissionen beim Bruch von Kaltkathoden Leuchtstoffröhrchen die aus Flachbildschirmen ausgebaut werden auftreten können Ferner wurde die Quecksilberexposition ermittelt die bei der Sammlung von gebrauchten Leuchtmitteln und bei deren Wechseln auftreten kann wenn diese dabei zerbrechen Zusätzlich wurden Schutzmaßnahmen zur Reduzierung der Quecksilberexposition getestet Mercury emissions during collection and disposal of lamps For their functioning gas discharge lamps which include compact fluorescent lamps and fluorescent tubes among others need mercury Used burnt out lamps therefore have to be disposed of separately from domestic waste The article reports on a project of the social accident insurance institutions to obtain information on collection practice with used lamps and on the recycling of flat screens with their cold cathode fluorescent lamps by interviewing the persons concerned Concurrently the project replicated activities with lamps in a test chamber and measured

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    Arbeitsschutzproblem Beryllium Be bzw Berylliumlegierungen werden im Flugzeugbau u a im Bereich der Bremsen und als Triebwerkskomponenten eingesetzt Besonders wegen der Giftigkeit und des kanzerogenen Potenzials des Berylliums ist es im Sinne des Arbeitsschutzes von Interesse ob und in welchem Ausmaß ein Eintrag von Beryllium in die Druckkabine von Verkehrsflugzeugen stattfindet Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung für Piloten und Kabinenpersonal wurde die inhalative Exposition gegenüber Beryllium in zwei Flugzeugtypen auf insgesamt 22 Flügen untersucht Hierbei wurden exemplarisch die betriebstypischen Arbeitsbedingungen auf innereuropäischen Flügen erfasst Hintergrund dieser Untersuchungen sind Pressemeldungen über arbeitsbedingte Vergiftungen einer Flugbegleiterin durch Beryllium Spezifische Symptome oder auch der Grad der Vergiftung wurden jedoch nicht genannt Aufgrund der besonderen Randbedingungen dieser Arbeitsplätze erfolgten die Untersuchungen stationär im Cockpit sowie parallel in der im Heck angeordneten Küche Die Bestimmung von Beryllium wurde in der einatembaren Staubfraktion E Staub mittels elektrothermaler Atomabsorptionsspektrometrie ET AAS nach Mikrowellendruckaufschluss der Staubproben mit einem Gemisch aus Salpeter und Salzsäure durchgeführt In keiner der 44 entnommenen Proben wurde Beryllium oberhalb der analytischen Nachweisgrenze detektiert Eine Gefährdung durch Beryllium konnte an diesen Arbeitsplätzen nicht ermittelt werden sodass diesbezüglich keine weiteren arbeitsschutzrelevanten Maßnahmen zu empfehlen waren Beryllium exposure at the indoor workplaces flight deck and cabin an occupational health problem Beryllium and its alloys are used in aircraft constructions e g in disc breaks and in engines Concerning the toxicity and cancer causing nature of Beryllium the potential exposure in pressurised cabin is a matter of particular interest Within the scope of risk assessment for pilots and cabin crews the inhalative exposure to beryllium was determined in two types of aircraft during 22 normal flight operations in Europe The work related beryllium intoxication of a flight attendant was reported in the media without specifying its severity or any symptom The sampling points have been set simultaneously into the

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    Systematik gegeben nach der sich Gefährdungen durch Expositionen an Arbeitsplätzen beurteilen lassen Als Beurteilungsmaßstäbe dienen stoffspezifische Akzeptanz bzw Toleranzkonzentrationen denen ein bestimmtes Risiko zugeordnet ist bei einer entsprechenden arbeitstäglichen Exposition an einem arbeitsbedingten Krebs zu erkranken Durch einen Vergleich dieser Konzentrationswerte mit Daten der Expositionsdatenbank MEGA des Messsystems Gefährdungsermittlung der Unfallversicherungsträger MGU können Arbeitsplätze identifiziert werden an denen die Beschäftigten entsprechend dem Risikokonzept einem höheren als dem akzeptierten Risiko ausgesetzt sind an einem berufsbedingten Krebsleiden zu erkranken Dies gilt für Expositionen gegenüber Aluminiumsilikat Fasern Benzo a pyren Ethylenoxid und Trichlorethen Für Acrylamid und Acrylnitril können aufgrund der vorliegenden Expositionsdaten keine Hinweise auf erhöhte Risiken für Beschäftigte abgeleitet werden Work related exposure to carcinogenic mutagenic and reprotoxic substances in Germany Part 2 Substances with exposure risk relationships according to BekGS 910 The risk strategy for carcinogenic hazardous substances published in the German Announcement on Hazardous Substances BekGS 910 entails a system for assessing hazards due to exposure at the workplace The assessment yardsticks are substance specific acceptance or tolerance concentrations to which a certain risk of contracting work related cancer as a result of exposure on a day to day basis at work is assigned By comparing these concentration values with

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    Nanopartikel im Rahmen des Arbeitsschutzes zu untersuchen wurde die Partikelanzahlkonzentration und Größenverteilung in ausgewählten Arbeitsbereichen während typischer Tätigkeiten ermittelt Die Auswahl der Arbeitsplätze reicht von der Herstellung von Nanopartikeln über die Weiterverarbeitung bis hin zur Anwendung von Nanoprodukten Durch Hintergrundmessungen und Messungen während Tätigkeiten ohne Bezug zu synthetischen Nanomaterialien konnte die mögliche Exposition ermittelt werden Dabei zeigte sich dass in der Regel beim Umgang mit Nanopartikeln keine erhöhte Exposition beobachtet wurde was auf die Einhaltung der Arbeitsschutzmaßnahmen in diesen Bereichen zurückzuführen ist Im Gegensatz zu den synthetischen Nanopartikeln konnte aber auch gezeigt werden dass die Exposition durch ungewollt freigesetzte ultrafeine Partikel im Zusammenhang mit anderen Tätigkeiten häufig überwiegt Hier sind insbesondere Verbrennungsprozesse Staubsaugen Schweißen und Einträge von Außenluft zu nennen Exposure to synthetic nanoparticles and ultrafine particles at selected workplaces Measurements of particle number concentration and size distributions were performed at selected workplaces in order to characterize the possible exposure due to synthetic nanoparticles during usual working activities The workplaces selected cover the manufacturing of synthetic nanoparticles the formulation and the application of nanoparticle containing products By background measurements and measurements during activities without the production or application of nanomaterials it was possible to distinguish exposures to nanoparticles and to

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=69102 (2016-02-13)
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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    2011 pdf Jahresinhalt 2010 pdf Jahresinhalt 2009 pdf Jahresinhalt 2008 pdf Jahresinhalt 2007 pdf Jahresinhalt 2006 pdf Jahresinhalt 2005 pdf Jahresinhalt 2004 pdf Jahresinhalt 2003 pdf Leser Service Media Service Kontakt Impressum Bezugspreise Nutzungsbedingungen Hinweise für Autoren Hinweise für Autoren Veröffentlichungs Rechte Instructions for Authors Online Recherche Gefahrstoffe Reinhaltung der Luft Ausgabe 7 8 2012 Chromatexposition beim Trennen von Chrom Nickel Stählen mit einem Winkelschleifer Autor en Beckmann U Sarawinski

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    Im Rahmen von Untersuchungen die von den Ländermessstellen Hamburg Hessen und Rheinland Pfalz sowie der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie durchgeführt wurden konnte die Höhe der Lösemittelbelastung bei der Herstellung von lösemittelhaltigen Lacken ermittelt werden In Abhängigkeit von den verwendeten Lösemitteln der Erfassungsqualität der lufttechnischen Einrichtungen sowie von der Anlagentechnologie weisen die ermittelten Daten eine erhebliche Variationsbreite auf In allen Arbeitsbereichen der Lackherstellung wurden im 95 Perzentil die Grenzwerte überschritten Aufgrund mangelnder eigener Wirksamkeitsüberprüfungen schöpften viele Betriebe die technischen und organisatorischen Maßnahmen nicht vollständig aus Die Messungen haben gezeigt dass ein konsequenter Einsatz der lufttechnischen Einrichtungen sowie eine gezielte Substitution von aromatenreichen Kohlenwasserstoffgemischen bei Reinigungstätigkeiten die Lösemittelbelastung deutlich reduzieren kann Solvent exposure in lacquer manufacture Studies performed by the Land measurement centres of Hamburg Hesse and Rhineland Palatinate and by the social accident insurance institution for the raw materials and chemical industry have succeeded in ascertaining the level of solvent exposure during the manufacture of solvent based lacquer Depending on the solvents employed the capturing quality of the ventilation equipment and the plant technology the data obtained show considerable variation In all work areas in lacquer manufacture the limit values 95th percentile were exceeded Due to the lack of their

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=67760 (2016-02-13)
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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    Tabletten zu ermitteln und die inhalative Exposition der Beschäftigten beim Mörsern anhand von Belastungsszenarien zu modellieren Dazu wurde eine Auswahl von zehn gängigen Tablettenarten in einer Mörsermühle zerkleinert und die Partikelgrößenverteilung und die Luftkonzentration in mg m³ bestimmt Anhand eines Berechnungsmodells konnte für verschiedene Szenarien die zu erwartende inhalative Exposition mg m³ ermittelt werden Die aufgenommene Dosis über acht Stunden reichte bei den angenommenen Szenarien von unter 8 bis 144 µg Tag Ein Vergleich der Luftbelastungen mit Control Banding Vorgaben der pharmazeutischen Industrie zeigte dass die ermittelten Luftbelastungen beim Mörsern mit hochwirksamen Substanzen trotz der niedrigen Dosen zu nicht akzeptablen Belastungen führen können Study on the release of potent dusts from the mortar grinding of medicines In the nursing sector tablets are regularly ground in a mortar so that for example they can be added to food administered by feeding tube The change in the physical form of the tablet may expose employees to dermal and inhalative risks The purpose of the present study was to determine the source strength of various tablets ground in this way and model the inhalative exposure of employees during grinding on the basis of exposure scenarios To this end a selection of ten widely

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=67111 (2016-02-13)
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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    Recycling and waste management is performed in about 5 300 enterprises by about 150 000 employees in Germany The Federal Institute for Occupational Safety and Health BAuA has performed a comprehensive investigation program in different recycling enterprises during the last decade In detail workers exposures have been measured when recycling electronic waste end of life vehicles plastics waste textile and paper and paperboard During all these processes workers are exposed to airborne particles Additionally when recycling electronic waste and end of life vehicles a significant exposure to heavy metals and organic solvents was found respectively Furthermore for plastics textiles and paper and paperboard recycling exposure to biological agents may reach considerable concentrations The results of the workplace measurements were used to establish recommendations for good practice to protect workers in recycling enterprises Exposition von Beschäftigten in Recyclingbetrieben gegenüber Gefahrstoffen und biologischen Arbeitsstoffen In der Abfall und Entsorgungswirtschaft in Deutschland sind rund 150 000 Beschäftigte in etwa 5 300 Betrieben tätig Während des letzten Jahrzehnts hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin BAuA systematisch die Belastungen der Beschäftigten in den Branchen Elektronikschrott Kfz Kunststoff Textil und Papierrecycling untersucht Expositionen gegenüber Gefahrstoffen und in den drei letzteren Branchen zusätzlich gegenüber biologischen Arbeitsstoffen

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=66387 (2016-02-13)
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