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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    pdf Jahresinhalt 2005 pdf Jahresinhalt 2004 pdf Jahresinhalt 2003 pdf Leser Service Media Service Kontakt Impressum Bezugspreise Nutzungsbedingungen Hinweise für Autoren Hinweise für Autoren Veröffentlichungs Rechte Instructions for Authors Online Recherche Gefahrstoffe Reinhaltung der Luft Ausgabe 1 2 2001 Report Innenraum Arbeitsplätze Etwa die Hälfte aller Arbeitsplätze in Deutschland zählt heute zu den Innenraum Arbeitsplätzen etwa 12 Millionen davon sind mit Bildschirmen ausgestattet Circa 3 Millionen Arbeitnehmer sind in Räumen

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    in Arbeitsbereichen ein gelöstes Problem Krebserzeugende Nitrosamine gelten seit den frühen 80er Jahren als Stoffe mit hohem Gefährdungspotenzial in Arbeitsbereichen Seit 1988 wurde ein der Nitrosaminproblematik angepasstes Regelwerk erarbeitet das zum Ziel hatte die Nitrosaminemissionen wirkungsvoll zu minimieren Die Berufsgenossenschaften haben frühzeitig begonnen für entsprechende Arbeitsbereiche Präventionsaktivitäten zu initiieren Besondere Anstrengungen waren in der Metall bearbeitenden und der Gummiindustrie notwendig Die Entwicklungen der Nitrosaminkonzentrationen seit 1989 zeigt dass sich die Situation gebessert hat Beim Einsatz wassergemischter Kühlschmierstoffe sind sehr hohe Maximalwerte gänzlich verschwunden seit 1997 wurden keine Überschreitungen der Grenzwerte mehr festgestellt In der Gummiindustrie wurde eine vergleichbare jedoch nicht so eindeutige Entwicklung beobachtet Überschreitungen der TRK sind noch nicht auszu schließen Vereinzelt entstehen noch Probleme durch Substanzen die sekundäre Amine enthalten bzw bilden können Insgesamt ist festzustellen dass das Nitrosaminproblem zwar noch nicht abschließend gelöst ist die Lösungswege aber bekannt sind und von den betroffenen Industriezweigen umgesetzt werden Nitrosamines in the working environment a problem solved Since the early eighties carcinogenic nitrosamines have been considered substances with a high risk potential in the working environment Since 1988 activities have been developed to set up regulations that are especially adapted to the particular requirements posed by nitrosamines and which aim at an efficient reduction of nitrosamine emissions The German institutions for statutory accident insurance and prevention Berufsgenossenschaften started very early to carry out intensive prevention activities at the concerned workplaces Particular efforts were necessary in the metalworking and in the rubber industry The development of nitrosamine concentrations since 1989 reflects a clear improvement of the situation Extremely high values as they occurred in connection with the use of water mixable cooling lubricants disappeared completely and since 1997 limit values have not been exceeded any longer A similar but less evident development could be observ ed in the rubber industry concentrations

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    Rückblick Seit 1994 führten die Unfallkasse Nordrhein Westfalen und ihre Vorgängerinstitutionen umfangreiche Untersuchungen und Messungen durch um die Belastung des Müllwerkers durch Schimmelpilze und Möglichkeiten zur Reduzierung zu ermitteln Die Untersuchungsergebnisse und abgeleiteten Empfehlungen sind unter anderem im Jahr 2005 in die Technische Regel für Biologische Arbeitsstoffe TRBA 213 Abfallsammlung Schutzmaßnahmen eingeflossen Ziel der hier vorgestellten stichprobenhaften Untersuchung in einigen Untersuchungsgebieten der damaligen Zeit war es zu überprüfen ob und welche Veränderungen sich dadurch am Arbeitsplatz des Müllwerkers eingestellt haben Als Fazit ist festzustellen dass die Ergebnisse der aktuellen Studie auf dem gleichen Niveau liegen wie vor etwa 20 Jahren und die Werte sich zum Teil sogar verschlechtert haben Technische Änderungen wurden kaum vorgenommen und organisatorisch bestehen weiterhin Verbesserungsmöglichkeiten Eine Reduzierung des Bioaerosols am Arbeitsplatz des Müllwerkers ist daher immer noch möglich Darüber hinaus steht die Frage im Raum welcher Konzentrationsbereich für Schimmelpilze bei Müllwerkern im Bereich der Abfallsammlung dauerhaft toleriert werden kann Exposure to moulds during refuse collection Spot check and review The German Social Accident Insurance Institution for the public sector in North Rhine Westphalia and its predecessor bodies have been conducting extensive studies and measurements since 1994 in order to determine the exposure of refuse workers to moulds and the scope for reducing this exposure The study results and the recommendations derived from them contributed among other things to the Technical Rule for Biological Agents TRBA 213 Waste collection protective measures in 2005 The goal of the present spot check in a number of the study areas of the time was to determine whether change if any has taken place at the refuse worker s workplace In conclusion it can be said that the results of the present study are on the same scale as about 20 years ago and have even deteriorated in some cases Hardly

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    aus Sicht der Bewertungsstelle Arbeitsschutz Holzschutzmittel unterliegen als Biozidprodukte gemäß der Verordnung EU Nr 528 2012 Biozid Verordnung einer Zulassungspflicht Im Zulassungsverfahren ermittelt der Fachbereich 4 Gefahrstoffe und biologische Arbeitsstoffe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin BAuA das gesundheitliche Risiko für den professionellen Anwender dazu wird die Exposition der Beschäftigten bei der Anwendung des Produktes abgeschätzt Diese Veröffentlichung beschreibt das behördliche Vorgehen zur Expositionsabschätzung im Rahmen einer Zulassung wenn der Antragsteller keine geeigneten spezifischen Messdaten für ein Applikationsverfahren vorlegt Zur Expositionsermittlung dienen dann Modelle und Annahmen die unter den europäischen Mitgliedstaaten abgestimmt und in Form von Leitfäden und Expertenempfehlungen verfügbar sind Dieses Vorgehen ist notwendig um eine Gleichbehandlung von Antragstellern zu ermöglichen Die hier dargestellte Vorgehensweise schafft die Voraussetzung für eine transparente und nachvollziehbare Expositionsbewertung und gibt zudem eine Hilfestellung zur Erstellung der Unterlagen für das Zulassungsverfahren Antragsteller oder Industrieverbände können die Datenlage durch systematische Studien verbessern bei deren Planung der Fachbereich 4 der BAuA seine Unterstützung anbietet Wood preservatives Exposure assessment for the professional user from the perspective of the risk assessment unit for occupational safety Wood preservatives used as biocidal products are underlying an authorisation process according to Regulation EU No 528 2012 In Germany Division 4 of the Federal Institute for Occupational Safety and Health BAuA Hazardous Substances and Biological Agents is responsible for the evaluation of human health risks in workplaces Therefore worker exposure to the respective wood preservative is assessed This publication describes the regulatory procedure for exposure assessment which is followed when applicants do not provide specific measurement data for certain application techniques during the authorisation process If so models and assumptions are used which have been agreed within the European member states and published in several European and national guidelines For equal treatment of applicants throughout Europe this approach should strictly be complied

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    Recherche Gefahrstoffe Reinhaltung der Luft Ausgabe 5 2014 Auf dem Weg zu einheitlichen arbeitsplatzbezogenen Schutzfaktoren für Atemschutzgeräte in Europa Innerhalb der EU Staaten gibt es bisher keine gemeinschaftlich akzeptierten Schutzfaktoren die Atemschutzgeräten bei der Verwendung an Arbeitsplätzen zugewiesen werden können Einzelstaatliche Lösungen liegen teilweise sehr weit auseinander Im Verbund europäischer Arbeitsschutzinstitute ist man einen Schritt dabei vorangekommen diese Lücke zu schließen Messverfahren Messstrategie und standardisierte Randbedingungen für Messungen an Arbeitsplätzen sind in einem Forschungsprojekt erarbeitet worden Erste Erprobungen an simulierten Arbeitsplätzen konnten zeigen dass sich das vorgeschlagene Messverfahren zur Ermittlung von Schutzfaktoren prinzipiell eignet Die Fortsetzung dieses Projekts durch Messkampagnen an realen Arbeitsplätzen dann europaweit harmonisierte arbeitsplatzbezogene Schutzfaktoren für Atemschutzgeräte verfügbar zu haben ist in Planung First steps towards workplace related protection factors for respiratory protective devices within the EU There are actually no commonly agreed assigned workplace related protection factors available for respiratory protective devices within the EU member states Individual national approaches differ considerably in parts A research cooperation of European occupational safety and health institutes has made a step forward to close this gap Measuring procedures and strategies as well as a standardised framework for workplace visits have been developed within this project The basic suitability of

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    an Bäckerarbeitsplätzen führt Es wird ein Sandwich Immunoassayverfahren beschrieben mit dem Amyloglucosidase aus A niger in der einatembaren Staubfraktion der Luft in Backhilfsmitteln und in sedimentierten Stäuben vom Boden analysiert werden kann Der Immunoassay weist keine Querempfindlichkeiten gegenüber anderen in Backbetrieben eingesetzten Enzymen a Amylase aus A oryzae oder in Innenräumen auftretenden Staubinhaltsstoffen auf Erste Analysenergebnisse von Proben aus Backbetrieben werden vorgestellt In drei von 40 untersuchten Proben der einatembaren Staubfraktion an Bäckerarbeitsplätzen wurde Amyloglucosidase in einem Konzentrationsbereich zwischen 0 7 bis 65 ng m³ nachgewiesen Das Enzym war auch in Backhilfsmitteln und in Staubsedimenten vom Boden in Backbetrieben nachzuweisen Auf dieser Datenbasis können gezielt Präventionsmaßnahmen getroffen werden um das Sensibilisierungsrisiko an Arbeitsplätzen zu minimieren Detection of fungal amyloglucosidase in the air of bakery workplaces Fungal amyloglucosidase is an enzyme commonly used in baking process The enzyme is an aeroallergen and has been reported to cause sensitization and respiratory disorders among bakery workers To determine the quantity of airborne fungal amyloglucosidase a specific and sensitive immunoassay was developed The assay reveals no cross reactivity with a amylase A oryzae or other indoor dust components Detection limits reproducibility and specificity of the sandwich enzyme immunoassay EIA are described Preliminary results from

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    Service Kontakt Impressum Bezugspreise Nutzungsbedingungen Hinweise für Autoren Hinweise für Autoren Veröffentlichungs Rechte Instructions for Authors Online Recherche Gefahrstoffe Reinhaltung der Luft Ausgabe 1 2 2014 Field investigations applied to wood dust emissions around vertical panel saws Field measurements were taken for the purpose of characterising wood dust emissions from vertical panel saws Various campaigns of tests were conducted and they made it possible to measure inhalable dust concentrations in the immediate vicinity of the dust emission zone as well as around the saw in the working environment of the workers Most commercially available saws generate high levels of dust The collection systems installed on the saws have a wide variety of levels of effectiveness It would therefore be desirable for labelling of such saws to be generalised in order to inform customers of the level of dustiness with this type of equipment In situ Messungen von Holzstaubemissionen bei vertikalen Plattensägen Es wurden In situ Messungen zur Bestimmung der Holzstaubemission vertikaler Plattensägen vorgenommen Im Zuge mehrerer Messreihen wurde die Konzentration einatembarer Stäube unmittelbar an der Staubemissionsquelle sowie um die Maschine und im Arbeitsbereich des Bedienpersonals gemessen Die meisten im Handel erhältlichen Sägen verursachen eine hohe Staubbelastung Die an den Maschinen

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:06
    Eine im Auftrag der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege BGW durchgeführte Literaturrecherche ergab dass bei mehr als 500 in Deutschland zugelassenen Arzneistoffen ein begründeter Verdacht auf sensibilisierende oder sogar kanzerogene mutagene oder reproduktionstoxische Eigenschaften cmr Eigenschaften besteht Viele dieser Stoffe stammen aus den 20 verordnungsstärksten Indikationsgruppen In den Betrieben ist die Klärung der gesundheitlichen Risiken für die Beschäftigten häufig nur unzureichend möglich da Informationen über die Eigenschaften der Arzneistoffe und das Ausmaß der Exposition meist nicht zur Verfügung stehen oder das Fachwissen fehlt In Ermangelung von Arbeitsplatzgrenzwerten für Arzneimittel werden Schutzmaßnahmen auch heute noch nach dem Stand der Technik getroffen Dieser Beitrag beschreibt die bestehenden Probleme aus Sicht des Arbeitsschutzes und mögliche Lösungsansätze 1 Occupational safety and health issues relating to tasks involving pharmaceuticals Several million workers in German health institutions routinely work with pharmaceuticals and are potentially exposed to them In addition tasks involving indirect contact are discussed in the literature as possible sources of contamination A literature survey commissioned by the German Social Accident Insurance Institution for the health and welfare services BGW revealed that a well founded suspicion of sensitizing or even carcinogenic mutagenic or reprotoxic CMR properties exists for over 500 pharmaceuticals licensed in Germany Many

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