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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:04
    lagen die Temperaturen des Bitumens mit dem die Beschäftigten in Kontakt kamen überwiegend unter 50 C Die äußere Exposition wurde mithilfe personengebundener Luftmessungen 16 EPA PAK bestimmt Zur Erfassung der inneren PAK Belastung wurden die Metabolite 1 Hydroxypyren OH Pyr 1 2 9 3 und 4 Hydroxyphenanthren sowie 1 und 2 Naphthol im Urin bestimmt Als Kontrollkollektiv wurden 65 beruflich nicht PAK exponierte Personen untersucht Unter den Nichtrauchern ließ sich ein signifikanter Unterschied zwischen bitumenexponierten Arbeitern und den Kontrollen nur bei der OH Pyr Ausscheidung feststellen Alle im Urin gemessenen PAK Metabolitenkonzentrationen lagen im Bereich der Basisausscheidung der Allgemeinbevölkerung Es ist daher davon auszugehen dass bei der hier untersuchten Form der Bitumenverarbeitung das zusätzliche Gesundheits risiko durch PAK Exposition unter Berücksichtigung der bestimmten Parameter vernachlässigt werden kann Raucher wiesen generell höhere Werte für alle im Urin untersuchten PAK Metaboliten auf Dies gilt für Bitumenexponierte und Kontrollen Die Raucher des Kontrollkollektivs hatten höhere PAK Ausscheidungen als die nicht rauchenden bitumenexponierten Personen Internal and external exposure of employees in a bitumen processing plant to polycyclic aromatic hydrocarbons PAH Since certain bitumens have been toxicologically reevaluted in 2001 using bitumen and bitumen containing products at workplaces is again in the centre of interest In the present study 134 employees in a bitumen processing plant were examined with respect to their external and internal exposure to PAHs The temperatures of the bitumens to which the employees may get in contact with were predominantly below 50 C in this case The external burden was determined by means of personal air monitor ing 16 EPA PAH In order to assess the internal burden the urinary metabolites 1 hydroxypyrene OH Pyr 1 2 9 3 and 4 hydroxyphenanthrene and 1 and 2 naphthol were determined 65 subjects occupationally not exposed to PAHs were examined as control group

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:04
    Jahresinhalt 2011 pdf Jahresinhalt 2010 pdf Jahresinhalt 2009 pdf Jahresinhalt 2008 pdf Jahresinhalt 2007 pdf Jahresinhalt 2006 pdf Jahresinhalt 2005 pdf Jahresinhalt 2004 pdf Jahresinhalt 2003 pdf Leser Service Media Service Kontakt Impressum Bezugspreise Nutzungsbedingungen Hinweise für Autoren Hinweise für Autoren Veröffentlichungs Rechte Instructions for Authors Online Recherche Gefahrstoffe Reinhaltung der Luft Ausgabe 11 12 2001 Arbeitsmedizinische Betreuung von Gussasphaltierern und spezielle arbeitsmedizinische Untersuchungen Autor en Rumler R Raulf Heimsoth

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:04
    Schutzmaßnahmen den Ergebnissen der relativen inneren Belastung RIB Index gegenüber gestellt Der RIB Index wurde durch den Bezug des biologischen Belastungsparameters Thiothiazolidincarbonsäure in Urin auf personengebundene Luftmesswerte ermittelt Die Ergebnisse zeigten einen eindeutigen protektiven Effekt durch den Einsatz von Atemschutzmasken die i d R mit Frischluftzufuhr ausgerüstet waren Kein Schutzeffekt war durch die Verwendung von Schutzhandschuhen in Bezug auf die CS 2 Resorption zu erkennen Dagegen zeigte sich für die regelmäßige Anwendung von Hautschutzsalben eine Tendenz zu einer Verringerung der CS 2 Aufnahme Die Ergebnisse der Studie geben Anlass die Anwendung des Biologischen Monitorings zur Beurteilung der Effektivität von persönlichen Körperschutzmaßnahmen in der Praxis mit Blick auf eine Steigerung der Primärprävention zu empfehlen Examination of the efficiency of personal protective measures against carbon disulphide exposure by biological monitoring Within an occupational medical study the efficiency of individual protective measures against the exposure to carbon disulphide CS 2 was investigated The statements about the use of personal protective measures of 325 male CS 2 exposed employees were compared with the results of the relative internal exposure RIB index The RIB index was determined as the quotient of the biological exposure marker thiothiazolidinecarboxylic acid in urine and the personal ambient exposure to

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:04
    Umgang mit Gefahrstoffen eine Gefährdungsbeurteilung durchführen Bei inhalativer Exposition ist die Konzentration am Arbeitsplatz und deren Vergleich mit Grenzwerten ein entscheidendes Kriterium für sichere Arbeitsbedingungen Nur für eine kleine Anzahl von Gefahrstoffen lässt sich die Konzentration messtechnisch ermitteln Der GESTIS Stoffmanager bietet die Möglichkeit einer quantitativen Abschätzung der Exposition gegenüber verschiedenen Gefahrstoffen bei spanenden Tätigkeiten in der Stein und Holzbearbeitung bei Tätigkeiten mit staubigen Produkten sowie leicht und schwerflüchtigen Flüssigkeiten Die Abschätzung der Expositionshöhe erfolgt anhand der Produkte und ihrer Inhaltsstoffe der Tätigkeitsbeschreibung sowie der betrieblichen Arbeits und Expositionsbedingungen Die vom GESTIS Stoffmanager abgeleitete Expositionshöhe kann entsprechend TRGS 420 mit einem Grenzwert verglichen werden Falls erforderlich können direkt Expositionsminderungsmaßnahmen ausgewählt und deren Einfluss überprüft werden Ebenso lässt sich ein Schichtmittelwert ermitteln Bei Verwendung geeigneter Parameter zur Beschreibung der Tätigkeit sowie der Arbeits und Expositionsbedingungen gelingt es gemessene Expositionshöhen mit einer leichten Überschätzung konservativer Ansatz zu reproduzieren The GESTIS Stoffmanager as a tool for a quantitative estimation of hazardous substance concentrations at the workplace Under the German Hazardous Substances Ordinance the employer has to conduct a risk assessment for the handling of hazardous substances For inhalation exposure the concentration at the workplace and its comparison to limit values are decisive for ascertaining safe working conditions Only for a small number of hazardous substances is it possible to determine the concentration with measuring techniques With the GESTIS Stoffmanager the level of exposure to various hazardous substances can be quantitatively estimated for cutting processes in the machining of stone and wood and for activities with dusty products and with volatile and low volatile liquids The estimated exposure level is based on products and their contents on a description of the activity and on the working and exposure conditions at the workplace The exposure level determined by the GESTIS Stoffmanager can be compared to

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:04
    2011 pdf Jahresinhalt 2010 pdf Jahresinhalt 2009 pdf Jahresinhalt 2008 pdf Jahresinhalt 2007 pdf Jahresinhalt 2006 pdf Jahresinhalt 2005 pdf Jahresinhalt 2004 pdf Jahresinhalt 2003 pdf Leser Service Media Service Kontakt Impressum Bezugspreise Nutzungsbedingungen Hinweise für Autoren Hinweise für Autoren Veröffentlichungs Rechte Instructions for Authors Online Recherche Gefahrstoffe Reinhaltung der Luft Ausgabe 1 2 2010 Einsatz von Epoxidharzen bei der Restaurierung von Kulturgut Gefährdungen und Schutzmaßnahmen Autor en Knipprath U

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:04
    Wärmedämmung im Industrieofen und Anlagenbau bei Temperaturen über 600 C im Brandschutz und in Abgasreinigungssystemen eingesetzt Die feuerfesten Eigenschaften der Produkte aus HTW und die hervorragende Wärmedämmung im Vergleich zu traditionellen feuerfesten Steinen und Massen tragen zur besseren Energieeffizienz von Industrieanlagen bei Im Zusammenhang mit weiteren Anlagenkomponenten können in Industrieöfen Energieeinsparungen bis zu 60 erreicht werden Der Beitrag gibt einen Überblick über die Anwendungsmöglichkeiten den sicheren Umgang die involvierten Personengruppen sowie die energetischen Vorteile von Produkten aus Hochtemperaturwolle Bei Beachtung der Umgangsvorschriften können eventuelle Risiken beim Umgang mit den Produkten vermieden und gleichzeitig die Vorteile in Bezug auf den Umweltschutz die Wirtschaftlichkeit und Standortsicherung genutzt werden High temperature insulation wool HTIW Exploiting opportunities avoiding risks High temperature insulation wools HTIW are part of artificial mineral wool Products manufactured from HTIW are used for thermal insulation in industrial furnaces and plant construction for application temperatures above 600 C for fire protection and in flue gas scrubbing systems The fire protection properties of HTIW products and their outstanding thermal insulation in comparison with traditional refractory bricks and castables contribute to greater energy efficiency for industrial furnaces and aggregates In conjunction with other plant components they enable energy savings of up to 60

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:04
    in sogenannten artgerechten Haltungssystemen gehalten In einer ersten orientierenden Untersuchung in verschiedenen Systemen sollte die Exposition gegenüber luftgetragenen biologischen Arbeitsstoffen Endotoxine Bakterien Schimmelpilze und Staub ermittelt werden Über die Messungen und Analysen gemäß TRBA 405 sowie BGIA Arbeitsmappe wurden sowohl die Grundbelastung im Stall stationär als auch die mit der Tätigkeit des Kontrollgangs im Stall verbundene Exposition personengetragen erfasst Vor dem Hintergrund einer durchschnittlich eher hohen Staub Endotoxin und Bakterienbelastung in den Ställen scheint die Exposition der Beschäftigten in den eingestreuten Systemen teilweise deutlich höher zu sein als in den nicht eingestreuten Ställen Für einen differenzierten Vergleich der Haltungssysteme sind weitere Messungen erforderlich Aufgrund der hohen Exposition gegenüber luftgetragenen biologischen Arbeitsstoffen sollten die Beschäftigten Atemschutz verwenden An explorative investigation of air quality in alternative housing systems for laying hens focussing on biological agents In Germany conventional cages for laying hens are banned Thus more and more new husbandry systems respecting animal welfare are introduced Exposure to airborne biological agents bacteria moulds endotoxins as well as dust were to be determined comparing the different husbandry systems Measurements were performed according to German occupational health standards TRBA 405 BGIA folder including stationary measurements to describe the basic concentrations in the husbandry system

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=43896 (2016-02-13)
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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 19:04
    Media Service Kontakt Impressum Bezugspreise Nutzungsbedingungen Hinweise für Autoren Hinweise für Autoren Veröffentlichungs Rechte Instructions for Authors Online Recherche Gefahrstoffe Reinhaltung der Luft Ausgabe 7 8 2008 Quantitative Risikoabschätzung für krebserzeugende Stoffe am Arbeitsplatz der Leitfaden des Arbeitskreises Risikoableitung Der Arbeitskreis Risikoableitung des Unterausschusses Gefahrstoffbewertung im Ausschuss für Gefahrstoffe AGS entwickelte einen Leitfaden der in transparenter und vereinheitlichter Weise Expositions Risiko Beziehungen zu krebserzeugenden Arbeitsstoffen beschreibt Das Konzept ermöglicht die Quantifizierung von Arbeitsplatzrisiken wobei jedoch auf die Unsicherheiten und das im Kontext einzuordnende Verständnis des Risikobegriffs zu verweisen ist Die Arbeiten wurden im Dezember 2007 abgeschlossen und der Unterausschuss Gefahrstoffbewertung sowie der AGS verabschiedeten den Leitfaden Quantitative risk assessment for occupational carcinogens the guidance document of the working group on risk derivation Quantitative risk assessment for occupational carcinogens the guidance document of the working group on risk derivation The Arbeitskreis Risikoableitung working group on risk derivation within the subcommitee Risk assessment of the Committee on Harzardous Substances AGS derived a guidance document to assist the transparent and harmonised description of exposure risk relationships for occupational carcinogens The conception enables the quantification of risks at the workplace However the uncertainty of the resulting risk term and the context of its use

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