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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 18:52
    Ergebnisse von Labor und Praxismessungen Aerosole schwerflüchtiger Verbindungen können an Arbeitsplätzen gleichzeitig als Tröpfchen und Dampf auftreten Zu ihrer Probenahme ist ein System erforderlich das beide Anteile gemeinsam sammelt Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung IFA hat basierend auf dem Probenahmekopf GSP das miniaturisierte System GGP Mini entwickelt Es ist für die Probenahme schwerflüchtiger Stoffe gemäß DIN EN 13936 die gleichzeitig als Partikel und als Dampf auftreten können ausgelegt Validierungen und Praxismessungen mit Diethylenglykol DEG bei der Herstellung von Glasfasern bestätigten die bisherigen Ergebnisse Als polarer Stoff unterliegt DEG einem ausgeprägten Einfluss von Luftfeuchte und Temperatur auf die Dampf Tröpfchen Verteilung Die Praxismessungen zeigten dass bei DEG Aerosolen mit geringem Tröpfchenanteil die Ergebnisse einer kombinierten Dampf Partikel Probenahme mit deneneiner auf Dämpfe ausgelegten gut übereinstimmen Aerosole mit höheren Tröpfchenanteilen am Arbeitsplatz zeigten Minderbefunde bei nur auf Dämpfe ausgelegter Probenahme Hier ist eine kombinierte Partikel Dampf Probenahme erforderlich The GGP Mini miniaturized sampling system for simultaneous sampling of vapour droplet mixtures of compounds of low volatility results of laboratory and in company measurements Abstract Aerosols of compounds of low volatility may arise at workplaces simultaneously in droplet and vapour form A system for the sampling of these aerosols must be able to sample both phases in parallel Based upon the GSP sampling head the Institute for Occupational Safety and Health of the German Social Accident Insurance IFA has developed the GGP Mini miniaturized system The system is designed for the sampling of substances of low volatility to EN 13936 which may arise simultaneously in particle and vapour form Validations and industry measurements conducted with diethylene glycol DEG during the manufacture of glass fibres confirm the results already obtained being a polar substance DEG is subject to a pronounced influence of atmospheric humidity and temperature upon the vapour droplet distribution

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 18:52
    Berufskrankheitsverfahren Die Technische Regel für Gefahrstoffe 402 nennt als Möglichkeiten zur nichtmesstechnischen Expositionsermittlung die Übertragung von Ergebnissen vergleichbarer Arbeitsplätze oder Berechnungen Im Rahmen dieser Veröffentlichung werden diese beiden Möglichkeiten am Praxisbeispiel eines Airless Spritzlackierarbeitsplatzes verglichen Statistische Auswertungen von Daten zu Messungen an vergleichbaren Arbeitsplätzen aus der IFA Expositionsdatenbank MEGA werden Berechnungen in Form von Expositionsabschätzungen mit dem GESTIS Stoffmanager gegenübergestellt Die gute Übereinstimmung der Ergebnisse beider Methoden verdeutlicht dass der GESTIS Stoffmanager falls keine historischen Expositionsdaten vorhanden sind zur nichtmesstechnischen Ermittlung der Expositionshöhe bei der Rekonstruktion vergangener Expositionssituationen genutzt werden kann Comparison of non instrumented methods of determining exposure interpretation of exposure data from MEGA and exposure estimation by means of the GESTIS Stoffmanager practical example of spray painting Abstract Significant applications of non instrumented methods for the determining of exposure are quantification of the exposure to hazardous substances during risk assessments and the reconstruction of historical exposure conditions during investigations into reported cases of occupational disease The TRGS 402 technical rules for hazardous substances refer to the extrapolation of results from comparable workplaces and to calculations as possible non instrumented methods for determining exposure This paper compares these two methods with reference to the practical example of an airless

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 18:52
    pdf Jahresinhalt 2009 pdf Jahresinhalt 2008 pdf Jahresinhalt 2007 pdf Jahresinhalt 2006 pdf Jahresinhalt 2005 pdf Jahresinhalt 2004 pdf Jahresinhalt 2003 pdf Leser Service Media Service Kontakt Impressum Bezugspreise Nutzungsbedingungen Hinweise für Autoren Hinweise für Autoren Veröffentlichungs Rechte Instructions for Authors Online Recherche Gefahrstoffe Reinhaltung der Luft Ausgabe 10 2015 Governance zur Beurteilung der Gefährdung durch Nanomaterial am Arbeitsplatz Ein Nachtrag zum 9 Internationalen Nano Behördendialog 2015 Autor en Schumacher

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 18:52
    2011 pdf Jahresinhalt 2010 pdf Jahresinhalt 2009 pdf Jahresinhalt 2008 pdf Jahresinhalt 2007 pdf Jahresinhalt 2006 pdf Jahresinhalt 2005 pdf Jahresinhalt 2004 pdf Jahresinhalt 2003 pdf Leser Service Media Service Kontakt Impressum Bezugspreise Nutzungsbedingungen Hinweise für Autoren Hinweise für Autoren Veröffentlichungs Rechte Instructions for Authors Online Recherche Gefahrstoffe Reinhaltung der Luft Ausgabe 10 2015 Referenz Beurteilungsmaßstäbe des RAC für Bis 2 methoxyethyl ether und 1 2 Dichlorethan Autor en Nies

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 18:52
    pdf Jahresinhalt 2010 pdf Jahresinhalt 2009 pdf Jahresinhalt 2008 pdf Jahresinhalt 2007 pdf Jahresinhalt 2006 pdf Jahresinhalt 2005 pdf Jahresinhalt 2004 pdf Jahresinhalt 2003 pdf Leser Service Media Service Kontakt Impressum Bezugspreise Nutzungsbedingungen Hinweise für Autoren Hinweise für Autoren Veröffentlichungs Rechte Instructions for Authors Online Recherche Gefahrstoffe Reinhaltung der Luft Ausgabe 10 2015 Abbruch Sanierungs und Instandhaltungsarbeiten mit der DGUV Information 201 012 Autor en von der Heyden T Rudolf

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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 18:52
    Blatt 1 vorgegebenen Ansatzhinaus sowohl Effekte der Messunsicherheit im Rahmen der olfaktometrischen Auswertung als auch die Messunsicherheit im Rahmen der Probenahme abzuschätzen bzw in die Abschätzung einer Gesamtmessunsicherheit einzubeziehen Für die aus der olfaktometrischen Analyse resultierende erweiterte Messunsicherheit kann in der Regel davon ausgegangen werden dass sie sicher anhand der von Referenzgeruchsstoffen ermittelten Wiederholpräzision labortypisch und tagesaktuell bestimmt werden kann Durch eine über die Normanforderungenhinaus eingrenzende Prüferauswahl kann eine nach Richtlinie VDI 3884 Blatt 1 berechnete Messunsicherheit der olfaktometrischen Auswertung von unter 1 dB od erreicht werden Fraglich erscheint ob solch niedrige Messunsicherheiten für die Olfaktometrie noch die Messunsicherheiten für die Probenahme beinhalten können was in der Richtlinie VDI 3884 Blatt 1 auf der Basis von Untersuchungsergebnissen indirekt erwartet wird Für die aus der Probenahme resultierenden Beiträge zur Messunsicherheit geben die Ergebnisse dieser Auswertung Hinweise darauf dass zumindest für komplexere Quellkonfigurationen und ggf auch Abgasrandbedingungen die Art der Probenahme bzw des verwendeten Probenahmeequipments signifikant zur erweiterten Messunsicherheit beitragen kann Uncertainty of odour emission measurements Study on an active area source The assessment of the measurement uncertainty plays an important role when the validity of emission measurements results is evaluated In the standard VDI 3884 Part 1 for olfactory measurements a procedure is described how the measurement uncertainty can be determined for n butanol based on the laboratory s current daily standard deviation Within the scope of an emission measurement series at an area source we even exceeded the requirements of VDI 3884 Part 1 and tried to assess effects of measurement uncertainty in the course of the evaluation and in connection with sampling or by assessing the total measurement uncertainty for the evaluation Concerning the ex panded measurement uncertainty resulting from the olfactometrical analysis it can be assumed that the uncertainty can be determined on a daily basis and typical

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=84234 (2016-02-13)
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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 18:52
    Instructions for Authors Online Recherche Gefahrstoffe Reinhaltung der Luft Ausgabe 10 2015 Bestimmung von Geruchsemissionen aus Absturzbauwerken in der Kanalisation durch das Geruchsemissionspotenzial GEP Absturzbauwerke sind Bauwerke mit gegenüber dem übrigen Kanalnetz erhöhter Turbulenz aufgrund des Gefälles und somit potenzielle Emissionsquellen für Geruchsstoffemissionen Geruchsemissionen aus Absturzbauwerken sind bisher aber kaum wissenschaftlich untersucht worden In den hier vorgestellten Untersuchungen wurde das Geruchsemissionsverhalten an typisierten Modell Absturzbauwerken messtechnisch nachvollzogen Hierbei wurde das Geruchsemissionspotenzial GEP als Parameter zur Bilanzierung der Geruchsfrachten verwendet Das GEP ist definiert als die Gesamtmenge an in einer Flüssigkeit enthaltenen Geruchsstoffen die unter standardisierten Bedingungen aus der Flüssigkeit ausgetrieben werden können Es wird angegeben in GE E m 3 Flüssigkeit Die Ergebnisse ermöglichen die Abschätzung von Geruchsemissionen aus Absturzbauwerken Determination of odour emissions from drop structures in sewer networks using the Odour Emission Capacity OEC Abstract Drop structures are elements of a sewer network with increased turbulences due to increased slopes and therefore potential odour emission sources Odour emissions of those free fall drops have hardly been investigated yet Within this study odour emission characteristics of drop structures was investigated The odour emission capacity OEC was used as a parameter to quantify the odour load The OEC is defined

    Original URL path: http://www.gefahrstoffe.de/gest/article.php?data[article_id]=84220 (2016-02-13)
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  • Springer VDI-Verlag - Artikel - Samstag, 13.02.2016 18:52
    Das hat zur Folge dass die Anwender selbst entscheiden können welche Methode sie für die geruchliche Prüfung verwenden In Finnland zum Beispiel wird als Methode häufig die Akzeptanz eingesetzt in Deutschland wiederum die empfundene Intensität mit Vergleichsmaßstab Zusätzlich wird in weiteren Normen der Prozentsatz Unzufriedener als Parameter zur Bewertung der Innenraumluftqualität verwendet Im Allgemeinen ist es nicht möglich z B die Ergebnisse der Akzeptanzbewertung mit denen der empfundenen Intensität direkt zu vergleichen Der Beitrag befasst sich mit den Zusammenhängen der olfaktorischen Messgrößen Die hier präsentierten Zusammenhänge zeigen dass die Ergebnisse aus denolfaktorischen Prüfungen der Baustoffe verglichen werden können auch wenn unterschiedliche Methoden verwendet d h verschiedene olfaktorische Messgrößen ermittelt wurden Des Weiteren werden Geruchszonen und eine vereinfachte Methode für die geruchliche Prüfung von Baustoffen vorgestellt Acceptability perceived intensity hedonic tone and PD value the relationship of these measurement categories Abtract German European but also international standards deal with more than one odor testing method of building products and indoor air quality This means that users can decide by themselves which method or measurement category for odour testing they use Finland for example applies the acceptability method and Germany uses the perceived intensity Additionally some standards include the percentage dissatisfied as

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