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  • Unbenanntes Dokument
    nur eine außergewöhnlich hohe Qualität sie bestechen durch ihre nahezu unnatürliche Darstellung der Stille und Verginilität der Natur Er macht sich auf die letzten unzivilisierten unberührten Enden der Welt zu finden und in atemberaubenden Naturdestillaten festzuhalten Mit dieser Überkonzentration der reinen Natur in seinen fotografischen Werken konfrontiert er uns nicht nur mit dem für den zivilisierten Menschen zu unproblematischen Naturschönen sondern er erstellt so ein unwiderbringliches Archiv der letzten Evidenz vom Vortod der Natur Das hat den Kurator der GdK Galerie der Künste Noam Braslavsky gereizt sich mit den Arbeiten des Fotografen auseinanderzusetzen und diese ästhetisierte Reinheit zu beflecken Er hinterlässt genau dort die kodierten Spuren der Menschheit Jede der großformatigen Fotografien trägt so fast unsichtbar mikroskopisch klein und mit bloßem Auge beinah nicht wahrnehmbar die zivilen Zeichen der menschlichen Existenz Der Betrachter ist so aufgefordert diese Spuren mit einer Lupe zu suchen und auf den Fotografien zu verfolgen Jede der minimalen Veränderungen auf den Bildern steht immer in Zusammenhang mit der dargestellten Landschaft Er bekommt auf diese Weise eine neuartige Kodierung des abgebildeten Fragments der Natur Diese unverschämte Intervention des Kurators in das Werk des Dokumentators gleicht der Einmischung des Menschen in das Werk des Schöpfers Ken Schluchtmann interpretiert

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  • Unbenanntes Dokument
    Galerie der Künste zeigt in ihren neuen Räumen in der Potsdamer Straße den Künstler Holger Link Berlin Köln In der Ausstellung stellt Holger Link unter dem Titel Besuch zu Hause die 7 teilige Fotoserie vor die ein Teil der Werkgruppe Dissoziationsversuche ist Besuch zu Hause Der Künstler ist anwesend Backsliders Das Projekt ist konzipiert als Versuch die gesellschaftlichen und kulturellen Konstruktionen menschlicher Identität Familie Religion Recht und Biologie zu verorten

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  • Unbenanntes Dokument
    Angi Welz Rommel Sylvia Kulow von der Wüste in den Dschungel Thekentanz in den Siebzigern

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  • noam braslavski
    Escopes Noam Braslavsky Exhibitions in Berlin Galerie Nord 24 07 17 08 2003 Berliner Tiergarten 22 08 21 09 2003 GdK Galerie der Künste 06 09 05 10 2003

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  • Unbenanntes Dokument
    Reihe von Arbeiten On Translation Gerade nachdem ich diese Zeilen beendet hatte ging ich in die Küche und stellte das Licht an die Glühbirne in der Küchenlampe flackerte leicht bevor sie ein helles changierendes Tönen mit gedämpfterem Licht überging durch den halbrunden Lampenschirm aus Aluminium noch verstärkt Ich begann sie leicht an zu stoßen was das hochtönige Flirren beeinflußte Es erklang eben nicht der brummende Netzton von 50Hz und ich hatte keine Idee warum die Wendel so klar tönte So ging ich zum Lichtschalter und wollte sie kurzzeitig aus und dann wieder anschalten Als ich den Schalter wieder runterkippte war die Birne tot das war am 4 April 2006 gegen 1 50 Uhr Da man mathematisch jede Wellenform in der Furriertransformation betrachten kann als eine Überlagerungssumme aus n Wellen die eine Sinusfunktion abbilden so liegt die Überlegung nahe aus der Überlagerung von n Sinusschwingungen jeden erdenklichen Klang erzeugen zu können Ist die Sinusschwingung als Grundform oder obertonloser Ton auf der einen Seite eines Spektrum so liegt das weiße Rauschen auf der Anderen ein schier endloses Meer von Knacksen Knackse und Rauschen der Kürzeste Impuls und das komplexe Feld verschiedenster Knackse Ein wesentlicher Unterschied zwischen analogen und digitalen Medien ist das die Auflösung der Analogen im Material liegt also diskret und zugleich unbekannt ist während wir die Auflösung im Digitalen stets kennen So ist ein Punkt der digitalen Abbildung einer akustischen Welle ein spezifischer Knacks Aus einem quasi Morsecode aus ja nein Informationen in einer bestimmten Zeit entstehen die quantisierten Abbilder vermessener Zustände Die Sinuskurve ist nur ein artifizieller Ausnahmezustand Ändert man den Code während des Schreibens oder Lesens so entstehen Knackse und Rauschen als informationtechnische Störungen und doch zugleich Wesenselemente der Matrix und ihres physikalischenTransformationen Ein digitaler Knacks läßt die elektromagnetisch bewegte Menbran in ihren mechanischen Grenzen anschlagen und in

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  • e_menue
    Artists

    Original URL path: http://www.gdk-berlin.de/html/archiv/2007/03_residency/e_menue.html (2016-02-18)
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  • e_content
    have to wonder who those mice are Cattelan is notorious for such charged actions he has once practically robbed a gallery in Amsterdam when he took a complete exhibition and relocated it to another space under another name The issue of control and power in the art scene comes up when we think of the time he finally accepted the repeated requests of the gallerist Emmanuel Perrotin to show his work in the gallery in 1995 by setting the gallerist dressed up as a penis with bunny s ears in the middle of the gallery Artists have taken aggressive action before to slaughter art s holy cows and trivialize the serious and the sublime Beuys bought another artist s painting burned it and showed it as his own creation titled burned painting Beuys fractured the holiness of the art work by using it as material and Cattelan contributed to that by using his power in means of presentations and context These are just examples from a range of different strategies of desecration which at the same time lend a flavor of desperation to the system of the fine arts which must fight for every bit of attention in the threatening proximity of a world of media images run rampant Following those strategic steps I would like to add another course here I am desecrating the backstage situation of the art scene and declaring it to be art This above mentioned group of young artists with the curator are placed in the GdK working on their art as they do at the studios Hereby the art product the result of the art production is a subordinated process in the exhibition we don t know yet if the art pieces will be brilliant or banal but it is not relevant in this context I hereby aestheticize the artistic scene itself achieving a total installation which consists of the collective art production and business its imagery and forces of manipulation of which this text is also a part Process as Artefact by Lauren Moffatt Although I understand the implications of the hierarchical nature of the art world specifically that an artist may be considered the intellectual and not in this case but certainly in some others financial property of another I am willing to accept this possibilty and then ignore it because it is irrelevant in the face of the artefacts which are being produced I would prefer to talk about the other possibilities of this exhibition It is after all my task to assume my role as the young artist full of idealistic and utopian ideas as much as it is the art director s to be full of cynical and sensationalist ones Everyone s full of something This exhibition presents among other things an objective view of the relationship between the artist the curator and the art director It is an examination of the process through which artefacts are produced organised and then presented for inspection by outsiders In this case

    Original URL path: http://www.gdk-berlin.de/html/archiv/2007/03_residency/e_contend.html (2016-02-18)
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  • menue
    BESCHREIBUNG FOTOS CV

    Original URL path: http://www.gdk-berlin.de/html/archiv/2007/02_hopemachines/menue.html (2016-02-18)
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