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  • MULTISTANDART

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  • Unbenanntes Dokument
    of social organization has been and remains a document of civilization and barbarism Film in particular thematized the city topos early on And thus Marek Schovánek s packaging materials painted and pasted over with photocopies also recycle a piece of film history in passing The collapsing buildings the contrasts between black and white the skewed angles are adapted from Robert Wiene s The Cabinet of Doctor Caligari from 1919 Made just after the catastrophe of WWI the first industrialized war and the fragmentation of traditional structures in the sciences and humanities art politics and psychology The Cabinet of Doctor Caligari probably the most important Expressionist film conveys a denunciation of authoritarian tyranny with a never beforeseen concept of illusion as artificiality with extraordinary distorted disturbing largely painted sets Here for the first time a zombie takes shape carrying out Dr Caligari s orders as if under remote control under his suggestive hypnotic influence This theme would later recur in the Mabuse films and especially in the zombie films of George Romero such as Dawn of the Dead In the utopia of Fritz Lang s film from 1927 Metropolis is a gigantic city divided into an upper and a lower part Down below where the sun s rays barely reach the destitute slave away operating the mighty machines which provide the city with energy Up above a small elite caste lives in virtually pharaonic luxury But the people at the bottom rise up and mobilize against the people at the top Could it be a snapshot from the installation THE PROPHIT Ever since the early 1950s science fiction films began showing a tendency to express views on society humanity the present and the future as in the post apocalyptic Alphaville by the French director Jean Luc Godard The futuristic city of Alphaville is controlled by a powerful professor and a computer which dominates the city and shapes it after to its own image using logic to dehumanize and alienate society With contrasts between black and white cynical humour and philosophical dialogues Godard creates a turbulent film with a plot that verges on the bizarre and confusing The conflict between individuality and the totalitarian system is the real subject of the film and is less about how and what the world will be tomorrow but more about how it is today and what it will become before we realize it with our own eyes Godard sees the potential roots of the future world in the present and past In 1982 Ridley Scott s Blade Runner appeared based on the novel Do Androids Dream of Electric Sheep by Philip K Dick It is set in the year 2019 the city of Los Angeles is a filthy Moloch sodden with constant rain overpopulated and permanently bombarded with advertising The real rulers of this world are powerful corporations A better life is promised on distant planets worlds that have been built by the so called replicants These androids are indistinguishable from human beings from the

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  • Untitled Document
    exhibition by Peter Kees Kurator Noam Braslavsky Opening September 2 2005 7 p m Durance September 2 October 16 2005 More Information www peterkees de 2003 2005 GdK Galerie der

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  • Untitled Document
    Silvia Donzelli Opening Friday June 10 2005 7 p m To his exhibition triology Black White Grey Shang Hai Berlin Hong Kong a catalogue was published Gallery hours Tue Fri 2 6 p m Sat after agreement More information at

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  • Unbenanntes Dokument
    den ersten Blick ein besonderes Faible für das Absonderliche eher Abseitige vielleicht absurd Erscheinende als Auswahlkriterium das Charakteristikum dieser Sammlung zu sein scheint ist es doch vielmehr so daß erst die Art der Auswahl und dann der Darstellung das Typische in seinem skurrilen Charme seinen abgründigen Konnotationshöfen seinen mitunter entlarvenden Formalismen sichtbar macht Der Bestand von Standard Euro besteht bisher aus dem System mit den Bereichen DiInf DieInfos DiFir DieFirma NorFi NormFilz GreFE GrenzenFürEuropa DeVer DerVerein EheMa EheMachen mit den entsprechenden Belegstücken dies sind Bildkürzel oder allgemein bekannte Bildformen Von der medialen Aufbereitung her selbst standardisiert liegt der Bestand in Form normierter InfoKarten InfoRäume und des InfoNet vor also digital analog in Form von Objekten Papierarbeiten Fotos und darüber hinaus in der Etablierung von Raumsituationen Die einzelnen Belegstücke selber finden sich in Normkisten von 70 x 50 x 10 cm Größe archiviert Ist das Einkisten Archivieren bereits eine Methode aus dem Wissenschaftsbereich so kann erst recht das Stapeln der Kisten als attraktives bildliches Äquivalent zum Verfahren der historischen Schichtung gelten Bei den archivierten Belegen handelt es sich zudem um Transformationen von Realien das heißt von gefundenem oder dokumentiert gefundenem Alltagskulturgut wie bestimmten Bildern Formen Materialien Diese Funde sind Ideengeber für Objekte die dann extra hergestellt werden in enger Anbindung an ihren Ursprung im Gewöhnlichen aber eben mit dem entscheidenden shift der entscheidenden kleinen Verschiebung so daß sie ins Raster von Standard Euro passen und als Belegstück eine ihrer Behauptungen visualisieren Durch das gezielte Isolieren Analysieren Transformieren und der öffentlichen Wahrnehmung wieder neu anders Zuführen solcher Funde werden die Belege zu besonderen sprechenden kulturellen und auch kulturhistorisch relevanten Zeugnissen Aus kunsthistorischer Sicht gilt es hier eine deutliche Affinität zu wichtigen Strömungen der Kunst der 1990er Jahre zu konstatieren in denen sich Diskurse um die Themen Alltag und Alltagszeugnisse und die Methoden des Sammelns und Archivierens bündelten In unserem Zusammenhang ergiebiger dürfte die Beobachtung sein daß sich Standard Euro mit dem Sammeln und Archivieren von Belegen die ihren Ursprung und ihre Begründung in aktuellen zeitgenössischen Realien tragen in eine gewisse Nachbarschaft zur Zeithistorischen Archäologie begibt einer noch jungen Wissenschaftsdisziplin die ähnlich der Kultursoziologie in den 1990er Jahren noch ihrer wissenschaftlichen Begründung als interdisziplinäre Forschungsrichtung zwischen Archäologie und Geschichtswissenschaft harrt Durch die Entwicklung eines eigenwilligen Systems sowie einer eigenständigen Nomenklatur geht Standard Euro deutlich auf Distanz ohne methodische und thematische Anleihen zur Kultursoziologie und Zeithistorischen Archäologie zu leugnen Es zelebriert ein selbstironisches Spiel von Aneignung und Brechung auch darin Diskursen der 90er verwurzelt sein Skeptizismus bricht sich Bahn in dem Moment in dem es den Objektivierungs und Klassifizierungswahn der Wissenschaft durch einseitige Forcierung bestimmter Aspekte durch offengelegte Fakes und durch sprachliche Absurdismen unterläuft Den Fokus allerdings ausschließlich auf solche Brechungen zu richten griffe beim Versuch sich das Denksystem Standard Euro zu erschließen zu kurz Vielmehr betreiben Anne Metzen und Christoph Schmuck mit Standard Euro ein Unterfangen das knallharte Konzeptkunst mit Spaß und sinnlicher Umsetzung paart und das nicht im luftleeren Raum sondern im prallen Leben in das wir alle eingeschrieben sind und in

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  • Unbenanntes Dokument
    wertschatten Katrin von Lehmann Photos Drawings Intallations Film Curators noam Braslavsky and Silke Friedhof

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  • Unbenanntes Dokument
    Peter Hinz Javier Salgueiro Janna Riabowa Elvira Bach Karin Pott Ola Lewin Anita Staud Silvia Dzuba u a Concept Emma und Noam Braslavsky Curator Nobody 99 Artist showing art to sell for the prise from 9 99 Euro Dass Kunst als trendware eingekauft wird ist so alt wie die Kunstproduktion selbst Der Wuppertaler Sammler Boros sagt Man hat es mit geistigem Eigentum zu tun Kunst ist kein Ware Kunst ist die Vergegenständlichung einer Haltung Das verlangt Respekt Kunst und Ware ein scheinbarer Antagonismus für den wahren Künstler zeigt aber angesichts der stattfindenden Umwertung der Kunst eine neue Beziehungsfähigkeit Wäre denn nicht nach dem Motto der Moderne Kunst ins Volk eine für den Käufer erschwingliche Vergegenständlichung einer künstlerischen Haltung anzubieten ein echter Versuch Kunst und Haltungen wirklich unter s Volk zu bringen Bestandteil des Ausstellungskonzeptes ist es von vornherein gewesen dass jeder Künstler an der KUNSTWARE teilnehmen kann solange er nur einen Platz für sein Kunstwerk fand Anstatt der ürsprünglich aufgerufenen 23 Künstler präsentierten sich auch weitere 76 Künstler die dem Ruf der KUNSTWARE gefolgt waren Die KUNSTWARE reflektierte eindrucksvoll das scheinbar unerschöpfliche Potential an Kunst in Berlin Marc Schmitz Claudia Neuhaus Ina Geißler Wolf Klein Karin Kerkmann Käthe Kruse Isabel

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  • Unbenanntes Dokument
    dies durch experimentelle Kameratechnik zu erreichen bis hin zu Strategien der intelligenten Verweigerung bei denen sich gerade durch das Nicht Darstellen von Bewegung i e das Fotografieren der statischen Lücken innerhalb eines Bewegungs Erzählflusses die Bewegung ex negativo still und poetisch erschließt Beim Thema Transformation schließlich sehen wir Konstruktionen denkbarer Wirklichkeiten die auf spielerisch übertriebene Art mit ernstem gesellschaftskritischem Unterton oder aber sehr persönlich gefärbt ein was wäre wenn durchdeklinieren Die schiere Bandbreite der fotografischen Strategien ist beeindruckend in den Bann gezogen aber wird der Betrachter vor allem von der Qualität der einzelnen künstlerischen Arbeiten Die bearbeiteten Themen Bürokratieabbau Bewegung Transformation tragen das ihre dazu bei zeugen sie doch vom Vermögen der Kunst aktuelle gesellschaftliche Diskurse nicht zu bebildern sondern um substantielle Beiträge zu bereichern Hier trifft sich die thematische und künstlerische Ausrichtung der versammelten Arbeiten mit dem programmatischen Anspruch der GdK Galerie der Künste zum einen solche Ausschnitte der aktuellen Kunstproduktion vorzustellen die bewust an aktuelle relevante gesellschaftliche Diskussionen andocken und zum anderen gerade jungen KünstlerInnen eine Plattform zu bieten ihre Sicht einem breiteren Publikum vorzustellen und zur Diskussion zu stellen Die GdK schätzt sich glücklich den Arbeiten in Berlin eine temporäre Heimstatt bieten zu können Unser großer Dank

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