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  • noam braslavski
    10 2003 Wenn ich nach innen kehre weiß ich in den Falten der Schläfe das blaue warme feuchte Licht das mich in eine Muschel schließt höre ich dem Horizont zu

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  • e_artists
    meanings She prefers to experiment with traditional and analogue rather than digital forms of production in her work this reactionary choice of media is deliberate and a criticism of the disposable nature of digital art Amy Elizabeth Gadsby Amy Elizabeth Gadsby was born 1983 in Sydney Australia After studying Fine Arts in Sydney Gadsby moved to Europe in 2004 and spent two years in London and Berlin where she worked as a performance and installation artist She returned to Sydney in 2006 Gadsby uses her body as a subject for philosophical and conceptual scrutiny Her textile performance and installation works consist of a variety of symbolic media such as paper string ink and clay Gadsby s work is assembled with the body as its point of reference and designed to elucidate the subtleties of human experience Lisa Tiemann Born 1981 in Kassel Hessen Lisa Tiemann studied Fine Arts in Berlin She is based there since 2002 as a sculptor Tiemann s art demonstrates a whimsical and poignant approach to visual metaphor her multimedia sculptural works invite the viewer to redefine the functions of their everyday surroundings Tiemann recontextualises banal human artefacts by constructing them in media contradictory to their function

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  • Katzenstein
    der den sinnsuchenden nach Kommunikation gierenden Menschen für immer eine Antwort schuldig bleiben wird sein seit Anbeginn der Zeit akkumuliertes Wissen für sich behält Durch die Charakter und Insel vielfalt in Katzensteins Arbeit entsteht eine kosmopoli tische übrigens sehr israeli sche Menschen landschaft auf einem fließenden und flexiblen Untergrund Das Wasser als massen reichstes mächtigs tes erstes und letztes Element unseres Planeten bietet noch den sichersten währenden Untergrund Und wenn Katzenstein sagt Wasser habe keine Erinnerung es sei flexibel spielt er auf Lems denkenden Ozean auf der Solaris an ein gigantisches Gehirn das Jahrmillionen der Entwicklung vor unserer Zivilisation voraus habe ein Weiser Gestalt gewordene All wissen heit die längst die Nichtigkeit jeglicher Betätigung begriffen habe und deshalb uns gegenüber Schweigen bewahre I Die Kommunikation von Mensch zu Mensch Insel zu Insel findet im Video mit geradezu archaisch anmutenden Mitteln statt Da werden Fahnen geschwungen Morsezeichen gegeben und Fernrohre bemüht Kein Handy kein Internet weit und breit Dabei geht es sowohl um die Feststellung von Neuem als auch um die Vergewisserung des Alten In der gleichnamigen dazugehörigen Performance in der der Künstler seine Videoarbeit Azoi mit einbindet verstärkt er die Spannung um das Warten durch Sätze wie Ein Gott wird

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  • fotos
    VIDEOSTILLS PERFORMANCE

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  • CV
    Galerie Berlin Germany Realizing a future contemporary voices The Jewish Museum N Y C U S A Hope Machines Hapzura Art Lab Holon Hateiva Tel Aviv Israel Little Red Riding Hood Dot Fiftyone Art bazel Miami U S A Hunger The Jerusalem Film Festival Kalisher Art Gallery Tel Aviv The Puppet Show Azoi Zman Leomanut Tel Aviv Israel Alphabet Stockholm Art Fare and Gavel Konstcentrum Stockholm Hope machine The Jewish Museum N Y C and U S 2003 Art Focus International Biennial of Contemporary Art Jerusalem pro cmotp HOME The Russian Museum San Petersburg Russia The claim of images Bochum Museum Bochum Germany Communication Interferences Haifa Museum of Art Haifa Office Space 16 Haarba St Tel Aviv Haifa Second International Triennale for Installation Haifa Families of Men the Study Gallery of the Art Department Haifa University 2002 Self portrait The Tel Aviv Museum of Art Tel Aviv 2nd Bienal Internacional de Arte Buenos Aires Argentina Parallel Worlds K S Gallery Berlin Germany Where are the children Givon Gallery Tel Aviv Borders of Sculpture Tefen Museum Tefen Perfume Givon Gallery Tel Aviv 2001 Israeli Video Art the University Gallery Haifa University Haifa Self Reflection Artists House Tel Aviv 1999 Local Ready Made The Israel Museum Jerusalem Works on Paper Givon Gallery Tel Aviv 7 10 Artists Studios Tel Aviv Drawing The Line Ambrogino Gallery Miami U S A Back Room Noise Refusalon Gallery San Francisco U S A Fantasia Arad Museum and Bat Yam Museum Wonderland the New Studio Ramat Eliyahu 1997 Memo Random Ami Steinitz Gallery for contemporary art Tel Aviv Ein Hod 4th Biennale of Sculpture Ein Hod Series Givon Gallery Tel Aviv 1996 Visions Of A New Morning Hambach Palace Germany Ketav the Ackland Museum Chapel Hill N C U S A Signs The Israel Museum Jerusalem 1995

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  • info
    zeigen interdisziplinäre Künstlernetzwerke zu etablieren sich im internationalen Kunstkontext zurecht zu finden und eine Erleichterung in den Berufseinstieg zu erfahren Es fördert gleichzeitig junge Kunst und deren Vermittlung Zur Umsetzung dieser Ziele wird bei der Konzeption der Veranstaltungen darauf geachtet unterschiedliche Kunstrichtungen mit und nebeneinander zu präsentieren Der interdisziplinäre Charakter hilft den Künstlern einzigartige Einblicke in andere künstlerische Arbeitsweisen zu erhalten Das Projekt verbindet Bildende Kunst mit Musik Literatur Video Konzert und Partyveranstaltung Dies gewährleistet gleichzeitig eine breite und unterschiedlich interessierte Öffentlichkeit und ermöglicht größtmögliche Auseinandersetzung mit den künstlerischen Arbeiten Rückblick Das Festival fand im November 2005 in Berlin und darauf folgend im Mai 2006 in Paris erstmals mit Hilfe finanzieller Unterstützung durch l OFAJ deutsch französisches Jugendwerk und der Mairie de Paris erfolgreich unter dem Namen Regards Croisés statt Ingesamt waren 40 Künstler jeweils fünf Tage in jeder der beiden Kulturmetropolen in das Projekt involviert Alle Veranstaltungen in Berlin und Paris zusammengenommen zählten ungefähr 1000 Besucher Langfristige Fortsetzung Das Festival Multistandart wird langfristig fortgesetzt werden Alle sechs Monate wird in Kooperation der beiden Kulturvereine Tilianai und Raum 20 e V abwechselnd in Paris und Berlin dieses interdisziplinäres Kulturfestival durchgeführt werden Die Veranstalter Der französische Kunst und Kulturverein Tilianaï wurde

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  • artists

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  • info
    zu stören den Rezipienten mit den kleinen Fehlern im System den Abweichungen vom Status Quo zu konfrontieren um so schließlich das Surreale in der so genannten Realität hervorzukitzeln Ein Gefühl der Leere des Verlorenseins innerhalb der Wahrnehmung stellt sich ein Ein diffuses Unbehagen beschleicht uns in dieser Welt der Perfektion die schon durch kleinste Eingriffe ihr Gleichgewicht zu verlieren droht Und doch zieht sich das Menschliche wie eine Stimme aus

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