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  • FSTD Obleutemeeting 13.03.2015
    Situation schwer in Einklang zu bringen Außerdem scheint der Arbeitsmarkt momentan ziemlich erschöpft bzw es sind keine passenden Arbeitskräfte verfügbar Eine weitere sehr große Unsicherheit kommt aus den derzeitigen Untersuchungen zur rBFN und zBFN Dort wird mit ein massiver Arbeitsplatzabbau befürchtet UZ Langen Die Mitarbeiter im Produktmanagement P Band werden nach ATSEP ausgebildet aber nicht geprüft Dadurch können sie an den Systemen keine Berechtigungsausbildung machen Ein weiterer Berichtspunkt war die Schließung der Kantine in der Akademie ab 19 00 Uhr und allgemein der geplanten Abriss des Gästehauses Das Logistikzentrum steht auch zur Disposition Aktuell gibt es dazu einen Untersuchungsauftrag Auch die Umstrukturierung im Systemhaus führt zu viel Unsicherheit bei den Mitarbeitern Die Einführung des P Bandes führt zu vermehrten Eintritten in der UZ Offene Themen und gerichtliche Verfahren gibt es immer noch wegen der Einführung des neuen ETV Wiederholt wird sich damit die Tarifbeobachtung beschäftigen müssen Bremen Hamburg Hannover Es wurde seit längerem keine ÖMV ausgerichtet Von den älteren Kollegen kommt sehr oft die Forderung zu Vorruhestand oder Altersteilzeit Zu diesem Thema ist geplant ein Mitglied des Vorstands zu einer Mitgliederversammlung einzuladen Vom Langzeitkonto wurde erstmals Gebrauch in der Bremer Technik gemacht Dadurch kam erstmals die Frage nach den Mitgliedsbeiträgen für die GdF während dieser Zeit auf Diese Frage liegt jetzt beim Vorstand und muss zeitnah geklärt werden Die EBG T en sorgen auch hier für Unruhe Des Weiteren die neuen und zukünftigen Inbetriebhaltungskonzepte mit einem zentralem SL2a und dezentralen SL1b SDDS NG ARTAS Eine örtliche Vereinbarung zur EBG T für den Bereich ATS steht kurz vor der Unterschrift Langen In der SMC ist extreme Unruhe wegen eines aktuellen Prüfauftrages Ergebnisse werden Mitte des Jahres erwartet und betreffen alle Arbeitsplätze in der SMC Der COM Bereich ist aktuell geteilt Die Techniker machen zBFS und Ingenieure SL2 bzw BIS Im TKC wird trotz der Clusterstufe 3 kein Personal nachgeführt was langfristig zu einer Arbeitsverdichtung führen wird Im Bereich Ortung überwiegt auch die SL1 Tätigkeit Viele Kollegen arbeiten zeitweise gar nicht mehr im SL2 Nürnberg In Nürnberg werden schon jetzt Synergien zwischen TWR Technik und dem Bereich Navigation gelebt Außerdem werden durch standortübergreifende ATS Berechtigungen Synergien zwischen Nürnberg und Stuttgart gelebt Durch die geplanten Projekte wie NDB Erneuerung ILS Erneuerung und die Erneuerung der Sendestelle wird das Team zukünftig sehr belastet und es erfordert den festen Zusammenhalt im Team um diese Projekte erfolgreich zu bewältigen Zusätzlich belasten die BGVA3 Messungen das Budget weil die Fa Spie diese Messungen machen muss Die Kommunikation mit dem TKC beschränkt sich momentan nur noch auf das Verschicken von Tickets Köln Die Kollegen sind durch TWR Cluster Stufe 3 alle sehr frustriert Die Vereinbarungen mit dem BR und GBR fanden keine Akzeptanz bei den Mitarbeitern Das zeigt sich auch in dem Desinteresse der DFS Führungskräfte Die einfachsten Sicherheitsregeln werden nicht mehr eingehalten Das betrifft unbefugte Zutritte nicht genehmigte Umbauten und unzumutbare räumliche Verhältnisse Eine Flugvermessung ergab Werte außerhalb der Toleranzen und keine Konsequenzen werden daraus gezogen Anflugverfahren werden unabhängig davon weiter genutzt Teilzeitanträge werden genehmigt und trotz

    Original URL path: https://www.gdf.de/index.php/de/gewerkschaft/organisation/46-aktuelles/fstd/200-fstd-obleutemeeting-13-03-2015 (2016-04-30)
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  • FSTD Mitteilung 07/2013
    werden Der Fachbereichsvorstand hat deshalb mit dem von ihm beauftragten Makler und Vertretern der Leistungsabrechnung der Versicherung am 16 Dezember 2013 einen Termin vereinbart zu dem insbesondere die Vertreter der Versicherung verbindliche Aussagen zu Fragen im Zusammenhang mit den Voraussetzungen für die Leistungserbringung und deren Umfang machen sollen Vor dem Hintergrund dass das vorliegende Angebot sich bisher als sehr vorteilhaft darstellt bitten wir Euch dringend zur Unterstützung dieses Termins Eure Fragen und Hinweise schriftlich an die Geschäftsstelle zu übermitteln Der Kreis der Vertreter des Fachbereiches besteht aus Vorstandsmitgliedern und den Kollegen Vöcking und Rüter die sich bereit erklärt haben an diesem Termin teilzunehmen Den Kollegen hierfür vielen Dank Ihr könntet Themen und Fragen an diese Kollegen auch direkt adressieren Freundliche Grüße Euer Fachbereichsvorstand Die Fachbereichsmitteilung zum Download gibt es hier Connect der flugleiter 02 16 Themen in dieser Ausgabe FSBD in Hannover Unfallbericht GermanWings CISM in der DFS Stippvisite in Myanmar Download der flugleiter als PDF The Controller 10 15 Themen dieser Ausgabe Collision overhead Senegal Dealing with distractions Spain 5 years later The Controller als PDF Newsletter Bleiben Sie auf dem Laufenden mit Newsletter der GdF e V X Name Email Internationale Verbände Institutionen ATCEUC European Aviation Safety Agency

    Original URL path: https://www.gdf.de/index.php/de/gewerkschaft/organisation/46-aktuelles/fstd/140-fstd-mitteilung-07-2013 (2016-04-30)
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  • BV-Info 01/15
    erklären dürfte warum dieses Versprechen kein absolutes ist und bislang nicht tarifiert werden konnte Der sinnentleerte Sparzwang hat in den einzelnen Abteilungen zu wachsender Unzufriedenheit sowie Rivalität unter den Mitarbeitern geführt und maßgeblich dazu beigetragen dass sich inzwischen eine Atmosphäre der allgemeinen Verunsicherung im Unternehmen breitmacht Aber auch gemessen an ihren eigenen Vorgaben bzw Ansagen hat die Geschäftsführung das Ziel die DFS Mitarbeiter auf dem Weg nach Europa mitzunehmen weit verfehlt Wenn man überhaupt versuchen wollte drei anfängliche Kernaussagen der von Ihnen geleiteten Geschäftsführung herauszufiltern also die Frage zu beantworten wofür diese Geschäftsführung steht wären dies folgende Punkte Wirtschaftliche Gesundung der DFS Entrechtlichung des Unternehmens und Beendigung der Gängelei Herstellung von mehr Transparenz und sachgerechteren Entscheidungsabläufen Nimmt man diese Kernanliegen als Maßstab so ist die bisherige Bilanz ebenfalls überaus ernüchternd mit der Tendenz zu katastrophal Wirtschaftliche Gesundung Wovon sehr geehrter Herr Prof Scheurle hängt diese denn in erster Linie ab Vor allem davon dass die von allen Fachleuten als unsinnig empfundenen europäischen Vorgaben oder die Nimmersatt Bedürfnisse der Airlines befriedigt werden Wieso soll in diesem Zusammenhang ein Sparen um des Sparens willen also Budget Kürzungen ohne Berücksichtigung von sachlichen Gegebenheiten und operationellen Abläufen hilfreich sein Wieso ist es zukunftssichernd wenn ein Unternehmen das je nach Tageslaune auf der Skala irgendwo zwischen Sanierungsfall und Turnaround fast geschafft verortet wird in Europa auf Einkaufstour Gatwick geht Wieso ist überhaupt Geld für so etwas da Und wieso wird eine 500 Millionen Finanzspritze des Bundes von der Geschäftsführung als Segnung verkauft wenn doch jeder weiß dass es sich dabei ausschließlich um eine verdeckte Airline Subventionierung handelt die der Geschäftsführung allenfalls bilanziell und so fürchten wir bei späteren Erpressungsmanövern gegenüber der Gewerkschaft hilft Entrechtlichung des Unternehmens und Beendigung der Gängelei Wie kann eine Geschäftsführung die sich dieses Motto auf die Fahnen geschrieben hat es dann zulassen dass die auf unterschiedlichsten Ebenen mit operativen Führungskräften erarbeiteten Verhandlungsstände und Kompromisse immer wieder von rechtlichen Entscheidungsträgern overruled werden Wie verträgt es sich mit der Entrechtlichung dass es in der DFS gerade in Rechtsfragen und insbesondere im Hinblick auf die Anwendung bzw betriebliche Umsetzung von Tarifverträgen fast genauso viele verschiedene Handhabungen gibt wie Niederlassungen Wieso machen zahlreiche DFS Mitarbeiter bei der Umsetzung des neuen ETV immer wieder die Erfahrung dass bei der zugegebenermaßen nicht einfachen Überführung des alten Systems in das neue am Ende ungeachtet betrieblicher Gepflogenheiten und Praktiken dann doch die Juristen das Sagen haben Herstellung von mehr Transparenz und sachgerechteren Entscheidungsabläufen Wieso schweigt sich die DFS Geschäftsführung zu ihren wahren Zielen und den sich daraus ergebenden Folgen für die Beschäftigten aus Oder aber wenn es diese Ziele tatsächlich nicht geben sollte warum sagt sie es dann nicht geradeheraus Wieso wird der weitverbreiteten Befürchtung der Arbeitsplatzabbau könne noch ganz andere Ausmaße und Formen annehmen als bei den Simulator Piloten in der Akademie nicht entgegengetreten Wieso erklärt die Geschäftsführung nicht warum sie hier einen Alleingang unternommen hat Wieso kein Wort zu der ebenfalls weitverbreiteten Besorgnis das Thema Lippe Maastricht könne der Auftakt zu einer späteren viel größeren Filetierung der

    Original URL path: https://www.gdf.de/index.php/de/gewerkschaft/organisation/10-aktuelles/bv-info/196-bv-info-01-15 (2016-04-30)
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  • BV-Info 07/14
    bei seiner Wahl in dieses Amt im Mai 2013 auf der außerordentlichen Bundesdelegiertenkonferenz in Darmstadt bereits angekündigt worden Da Michael Schäfer damals nicht mehr als Kandidat für den Bundesvorsitz in der GdF zur Verfügung stand hatte er sich bereit erklärt zur Einarbeitung seines Nachfolgers befristet bis zum 31 12 2014 das Bundesvorstandsamt Internationales zu übernehmen und wurde dafür gewählt Dieses Amt hat er auch sehr gewissenhaft und umfassend wahrgenommen wofür ihm sein Nachfolger als Bundesvorsitzender Matthias Maas sehr dankbar ist In dieser Woche hat Michael Schäfer zum letzten Mal an einer Sitzung als aktives Mitglied des Bundesvorstandes der GdF teilgenommen Die Aufgaben im internationalen Bereich werden vom 01 01 2015 wieder wie bereits vor Mai 2013 vom Bundesvorsitzenden betreut Der gesamte Bundesvorstand der GdF dankt Michael Schäfer von Herzen für fast 20 Jahre Vorstandstätigkeit im Vorgängerverband VDF und der Gewerkschaft der Flugsicherung die er von September 2008 bis Mai 2013 als Bundesvorsitzender angeführt hatte Natürlich wird dieses Engagement noch in einem dem Anlass entsprechendem Rahmen gewürdigt werden Wir wünschen Michael Schäfer der sich seit Jahresmitte auch in der Übergangsversorgung der DFS befindet auf seinem weiteren Lebensweg alles Gute Gesundheit und verbunden mit der Hoffnung dass er der GdF weiterhin treu verbunden bleibt Darüber hinaus möchten wir gerne allen unseren Mitgliedern und Mitarbeitern besinnliche und frohe Weihnachtstage wünschen sowie einen Guten Rutsch in ein hoffentlich erfolgreiches Jahr 2015 Der Bundesvorstand Connect der flugleiter 02 16 Themen in dieser Ausgabe FSBD in Hannover Unfallbericht GermanWings CISM in der DFS Stippvisite in Myanmar Download der flugleiter als PDF The Controller 10 15 Themen dieser Ausgabe Collision overhead Senegal Dealing with distractions Spain 5 years later The Controller als PDF Newsletter Bleiben Sie auf dem Laufenden mit Newsletter der GdF e V X Name Email Internationale Verbände Institutionen ATCEUC European Aviation Safety Agency Federal

    Original URL path: https://www.gdf.de/index.php/de/gewerkschaft/organisation/10-aktuelles/bv-info/192-bv-info-07-14 (2016-04-30)
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  • BV-Info 06/14
    wirkt sich in der Folge systemunterstützend für die unrealistischen Regulierungsvorgaben der EU Kommission aus Wichtiger und richtiger wäre es doch zu diesem Zeitpunkt gewesen die geplanten Gebührenerhöhungen von 30 bzw 20 durchzusetzen um zum einen die anfallenden Kosten der DFS zu decken und zum anderen die unrealistischen Regulierungsvorgaben ad absurdum zu führen und um die Regulierung der realen Welt anzupassen Verbunden mit den nunmehr getroffenen Entscheidungen verbleibt der mehr als fade Beigeschmack dass die Staaten und damit Flugsicherungsanbieter Deutschland und die DFS sind da nicht alleine ein untaugliches Regulierungssystem unterstützen und letztendlich über Steuereinnahmen die Airlines subventionieren Die Perversion von Regulierung Die Frage sei erlaubt was eigentlich nach RP2 Ende 2019 passiert Werden dann die Regulierungsvorgaben der Realität in einem geänderten System gerecht oder aber sind weiterhin Aufstockungen der Staaten notwendig Verbleibt der mit der Hoffnung verbundene Optimismus dass Arbeitnehmervertreter Flugsicherungsanbieter und Staaten gemeinsam ein verändertes realistisches Regulierungssystem durchsetzen SES2 Dass ein solches gemeinsames Vorgehen aller o g Beteiligten durchaus erfolgreich sein kann zeigt die Entwicklung SES2 Nachdem das Europaparlament das sogenannte SES2 Paket u a mit den Knackpunkten des Out sourcing von Unterstützungsdienstleistungen in der Flugsicherung und einer weiteren Machtzuführung an die EU Kommission einhergehend mit der Schwächung der nationalen Aufsichtsbehörden schon auf den Weg gebracht hatte formierte sich der Widerstand der Arbeitnehmervertreter Flugsicherungsanbieter und Staaten gegen dieses Vorhaben Noch bei einem Treffen Anfang November in Italien verteidigten die neue EU Kommissarin für Verkehr Frau Bulk sowie der Vertreter des Europaparlaments Herr Marinescu das Vorhaben gegenüber dem Widerstand der Staaten Nunmehr hat der Europäische Rat entschieden dass die Verantwortung der nationalen Aufsichtsbehörden bei diesen verbleibt dass die Öffnung der support services freiwillig ist und die Entscheidung bei den Flugsicherungsorganisationen verbleibt wobei die EU Kommission eine unabhängige Studie beauftragen wird hinsichtlich der Frage ob bestimmte Unterstützungsdienste zentral durch Eurocontrol oder

    Original URL path: https://www.gdf.de/index.php/de/gewerkschaft/organisation/10-aktuelles/bv-info/189-bv-info-06-14 (2016-04-30)
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  • BV-Info 04/14
    Airline die sofortige Kündigung der entsprechenden Vereinbarungen verlangt Die kritisierten Vereinbarungen die Übergangsversorgung für Lotsen und die betriebliche Altersversorgung bAV für alle Mitarbeiter der DFS sind allerdings zwischen der DFS und der GdF abgeschlossene Tarifverträge also nichts was sich im direkten Zugriff der für die Gebührenfestsetzung zuständigen Behörden oder der Luftraumnutzer befindet Fakt ist dass die Schaffung dieser Verträge mit der Organisationprivatisierung der Flugsicherung 1993 notwendig geworden war Keiner der bis dahin bei der Bundesanstalt für Flugsicherung BFS beschäftigten Beamten wäre in ein Angestelltenverhältnis zur DFS gewechselt ohne ein tarifliches Versorgungssystem welches dem bisherigen vergleichsweise entsprach und mit dem die erworbenen Anwartschaften fortgeschrieben wurden Eine Organisationsprivatisierung wäre anders nicht erfolgreich durchzuführen gewesen Mit diesem Schritt verbundenen waren drastische Senkungen der Flugsicherungsgebühren die von den Luftraumnutzern damals gern entgegen genommen wurden Fakt ist auch dass die DFS Mitarbeiter seitdem bereits Beiträge zur Anpassung und damit zur Kostensenkung der betrieblichen Altersversorgung geleistet haben Das Betriebsrentenmodell aus dem Jahre 1993 wurde durch die Tarifvertragsparteien modifiziert und zum 31 12 2004 geschlossen Für alle seit dem 01 01 2005 bei der DFS neu eingestellten Mitarbeiter kommt daher ein neues deutlich marktkonformeres Versorgungssystem zur Anwendung Beide Schritte hatten im Übrigen eine Gebührenreduzierung von ca 105 Mio Euro zur Folge Der betrieblichen Altersversorgung kommt als eine der drei Stützen der finanziellen Absicherung im Alter herausragende Bedeutung zu Es gilt einmal gemachte tarifliche Zusagen einzuhalten Daher wird die GdF dem Ansinnen der Airlines das durch eine langanhaltende Niedrigzinsphase nicht zuletzt ausgelöst durch die Euro Rettungsmaßnahmen verschärfte Finanzierungsproblem der bAV auf dem Rücken der DFS Mitarbeiter zu lösen entschieden entgegentreten Die Ausgestaltung des Versorgungssystems der DFS ist und bleibt einzig allein Angelegenheit der Tarifparteien GdF und DFS Die GdF wird sich gegen jegliche Einflussnahme von außen welcher Natur auch immer mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zur

    Original URL path: https://www.gdf.de/index.php/de/gewerkschaft/organisation/10-aktuelles/bv-info/173-bv-info-04-14 (2016-04-30)
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  • FSBD-Mitteilung 09.07.15
    andererseits an einer hohen Datenqualitätsgewährleistung auch aus Haftungsgesichtspunkten festhält Damit schützt sich der AIM Arbeitnehmer Bereich möglicherweise gleichsam vor einer Outsourcinggefahr Ende Mai hat sich der FSBD zusammen mit dem Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung BAF in einem gemeinsamen Austausch einigen Berechtigungsfragen gewidmet u a die offene Frage um die RAD SErlaubnis Da der deutsche Sonderweg RAD S von allen Beteiligten als sinnvoll angesehen wird ist auch das BAF im Sinne des Gedankens an einem Erhalt dieser Erlaubnis interessiert Ebenso wurde das auf der Fachbereichskonferenz erörterte Thema der so genannten geografischen Berechtigungen diskutiert Die anderen Themen sprengen hier den Berichtsrahmen Mit der Neueinführung der einheitlichen europäischen Verkehrsregeln kurz SERA haben sich unangenehmerweise neue Definitionsfragen und aus diesen Ableitungen für das Verkehrsverhalten ergeben Eines der größeren Sorgenthemen ist das Verkehrsverhalten im Luftraum der Luftraumklasse E sowie die Fragen um notwendige Verkehrsinformation und Ausweichempfehlungen Der FSBD gibt hierzu gerade ein Rechtsgutachten aus Selbstschutzgründen seiner angehörigen FIS Spezialisten und Fluglotsen in Auftrag Schlechtenfalls kann es allerdings zu einer Neuinterpretation des Fluginformationsdienstes FIS kommen Auch in diesem Zusammenhang sei auf den neuen Projektstand des imageträchtigen Themas FISZentralisierung der DFS verwiesen Hier ist die Entscheidung dazu von einer groben Planung in eine Feinplanung des Projektes überzugehen Der FSBD hat mehrmals darauf verwiesen dass er einer Zentralisierung kritisch gegenüber steht Ein gutes Produkt verlangt räumliche Nähe das sagt alles dazu aus soviel an dieser Stelle In einigen Regionen werden aus den bisherigen Beobachtungen heraus und scheinbar betriebswirtschaftlich veranlasst die Öffnungszeiten des FIS bereits wieder in den Randzeiten auf die originären IFR Sektoren verlagert Ob dies das Rechenmodell einer zukünftigen FIS Zentrale wird Im Bereich der Rollfeldkontrolle München wurden zukünftig die Dienstleistungen während der Nacht ausgelagert und in einem Vergabeverfahren an die DFS überstellt Neben der Hilfe des Fachbereichs an die Kollegen von Apron soll das Thema in der

    Original URL path: https://www.gdf.de/index.php/de/gewerkschaft/organisation/11-aktuelles/fsbd-mitteilung/212-fsbd-mitteilung-09-07-15 (2016-04-30)
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  • FSBD Info 11.05.2015
    nächsten zwei Jahre das Problem keine eigenen Themen auf direktem Wege artikulieren zu können Der FSBD Vorstand weist hiermit nochmal auf die wichtige Bedeutung des eigenen Wahlrechts und auch die einer Selbstorganisation innerhalb der ÖMVs hin Zwischenzeitlich fand die jährliche IFATCA Konferenz 2015 in Sofia Bulgarien statt Die ausführlichen Arbeits und Konferenzberichte werden euch über den der flugleiter übermittelt Wie gewohnt war auch hier der Fachbereich mit Delegation vertreten Erfreulich für die Vertretung und Fachbereich FSBD ist die Wahl der GdF in das Financial and Institutional Committee FIC und das Professional and Legal Committee PLC Frank Sasse wird Wilfried Wörz als GdF Vertreter im PLC ablösen Was im Bereich der Lotsen IFATCA ist das ist im Bereich der Flugdatenbearbeiter und Flugberater die IFAIMA International Federation of Aeronautical Information Management Associations als Fach weltverband Erstmalig werden wir unseren Gast Vertreter dorthin schicken Hintergrund sind die globalen und insbesondere europäischen Veränderungstrends in den Flugdatennetzen und dortigen Infrastrukturen Einige Vorboten sind euch über die Themen centralised services bekannt In unserer letzten Vorstandssitzung wurden Themen die GBR und FSBD sei es gemeinsam oder informatorisch befassen abgeglichen Zu Gast war der GBR Vorsitzende Peter Schaaf Wie auf unserer Facebook Seite zu erkennen war ist wurde die parlamentarische Ausschussanhörung des Bundestagsausschusses Arbeit Soziales zum Tarifeinheitsgesetzes auch unter Beteiligung des FSBD Vorstandes besucht Hierzu sei nur mitgeteilt dass das Gesetz weiter strittig debattiert wird U a werden Aspekte des Gesetzes wie Tarifautonomie Streikrecht und Sonderregelungen in Betrieben der Daseinsfürsorge ganz unterschiedlich gewichtet Für den FSBD kann dies unterschiedliche Gesichtspunkte für die zukünftige Arbeit in beruflicher und sozialer Hinsicht bedeuten Die Anhörung selbst lohnt sich als online Lektüre Sie ist in der Mediathek des Bundestages als Aufzeichnung abrufbar Mit besten Grüßen euer FSBD Vorstand Connect der flugleiter 02 16 Themen in dieser Ausgabe FSBD in Hannover Unfallbericht GermanWings

    Original URL path: https://www.gdf.de/index.php/de/gewerkschaft/organisation/11-aktuelles/fsbd-mitteilung/208-fsbd-info-11-05-2015 (2016-04-30)
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