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  • Tarifinfo 17.12.2014
    44 Stunden einzuhalten ist Ebenso wurde vereinbart dass Mitarbeiter auch dann einen Anspruch auf die Inanspruchnahme der Übergangsversorgung haben wenn sie nach Erreichen des 53 Lebensjahres aber vor Ablauf des 57 Lebensjahres untauglich werden sollten Die TK Regio der GdF hat mittlerweile den Verhandlungsergebnissen zugestimmt sodass die Änderungen zu Mantel Entgelt und Versorgungs Tarifvertrag zum 1 Januar 2015 in Kraft treten Alle drei Tarifverträge können frühestens zum 31 Dezember 2017 gekündigt werden Die Vertreter des Flughafens Paderborn hatten am zweiten Verhandlungstag mit der TTC nicht teilgenommen Sie wurden aber von Verhandlungsführer David Schäfer im Anschluss daran über das erreichte Ergebnis informiert Inzwischen hat uns der Flughafen Paderborn darüber informiert dass er die mit der TTC vereinbarten tariflichen Änderungen ebenfalls akzeptiert Vorbehaltlich der Zustimmung der TK Regio werden diese somit auch am 1 Januar 2015 in Kraft treten Braunschweig Nachdem der Geschäftsführer des Flughafens Braunschweig über das mit der TTC vereinbarte Tarifergebnis in Kenntnis gesetzt worden war wurde der für den 4 Dezember vereinbarte Verhandlungstermin kurzfristig abgesagt Derzeit prüft die Geschäftsführung des Flughafens Braunschweig ob der Tarifabschluss der TTC ohne weitere Änderungen übernommen werden kann Wir gehen davon aus dass wir zumindest über das Ergebnis dieser Prüfungen noch vor Ablauf dieses Jahres informiert werden Hahn Der Auftakt zur Vergütungsrunde 2015 am Flughafen Hahn fand am 8 Dezember statt Wie bereits berichtet waren zuvor der Entgelt und der Manteltarifvertrag gekündigt worden Die Forderungen der GdF beinhalteten u a eine Erhöhung der Vergütung um 2 7 bei einer Laufzeit von einem Jahr die Erhöhung der Ausbilderzulage auf 6 00 pro Stunde die Zahlung einer Mehrarbeitszulage in Höhe von 25 auf die aus dem Arbeitszeitkonto auszubezahlenden Stunden und die Schaffung einer Härtefalllösung zur Inanspruchnahme der Übergangsversorgung bei Untauglichkeit ab dem 50 Lebensjahr Diese Forderungen wurden in der ersten Verhandlungsrunde von Verhandlungsführer David Schäfer vorgetragen und ausführlich erläutert In seiner Erwiderung wies der Geschäftsführer des Flughafens Hahn Herr Bunk auf die schwierige wirtschaftliche Lage hin Derzeit würden intensive Verhandlungen mit der EU Kommission und dem Land Rheinland Pfalz zur Zukunft des Flughafens geführt Es gäbe Überlegungen auch das Personal in die Einsparbeziehungen mit einzubeziehen Dennoch würde man die Forderungen der GdF prüfen um in der nächsten Verhandlungsrunde darauf antworten zu können Der nächste Termin steht derzeit noch nicht fest wir erwarten jedoch dass die Verhandlungen nach dem Jahreswechsel zügig fortgesetzt werden Vorfeldkontrolle Verkehrszentrale Frankfurt Die Gespräche mit Vertretern der Fra Vorfeld GmbH und der Fraport AG wurden wie angekündigt am 3 und 17 November fortgesetzt Nachdem bisher vor allem Themen des Arbeitgebers Gegenstand der Unterredungen waren trug die GdF am 17 November ihre Angelegenheiten vor Das nächste Treffen ist für den 12 Januar 2015 vorgesehen In diesem Termin werden wir prüfen ob eine Lösung der von uns aufgezeigten Probleme im Rahmen der Tarifgespräche möglich ist Sollte das der Fall sein werden wir im Anschluss daran unsere Mitglieder bei der Vorfeldkontrolle Frankfurt ausführlich informieren Damit endet für dieses Jahr die Berichterstattung zur Tarifarbeit außerhalb der DFS Während die GdF für die Regionalflughäfen mittlerweile eine anerkannte Tarifpartei

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  • Startseite
    der GdF sich eingehend mit diesem Sachverhalt befasst Im Ergebnis hat die GdF dem Arbeitsdirektor der DFS Herrn Dr Hann am Freitag mitgeteilt dass die GdF die Verhandlungen zur Schaffung eines Strukturtarifvertrages bis auf weiteres nicht fortsetzen wird In einer offiziellen Reaktion der DFS die mittlerweile vorliegt erklärt diese dass sie die Aussetzung der Verhandlungen durch die GdF nicht nachvollziehen könne Im Rahmen der derzeit laufenden internen Beratungen zu den Inhalten eines möglichen Strukturtarif vertrages werden wir auch beraten ob und unter welchen Voraussetzungen die GdF bereit wäre die Verhandlungen wieder aufzunehmen Wir werden euch über das weitere Vorgehen informieren Eure Tarifkommission TK Info 18 04 2015 am 18 April 2016 Liebe Kolleginnen und Kollegen liebe Mitglieder ein wichtiges Thema der 2 ordentlichen Sitzung der für die DFS zuständigen Tarifkommission TK der GdF die am 12 und 13 April 2016 in Berlin stattfand waren die offensichtlichen Probleme der DFS bei der Umsetzung der AfL Vereinbarung vom Oktober vergangenen Jahres die Vereinbarung findet ihr auf der GdF Homepage Anfang März hatte die DFS die GdF in einem Schreiben darüber informiert dass die Umsetzung der AfL Vereinbarung in einigen Punkten durch abweichende Auslegungen von GdF und DFS erschwert sei und dabei vor allem auf die Anrechnung von Zeiten während der Anwendung sogenannter Ausfallszenarien wenn sich weder ein AfL noch ein SV in der TWR Kanzel befindet und der Dokumentation der AfL Zeiten verwiesen In ihrem Schreiben kam die DFS zu dem Schluss dass nur die Sichtweise der DFS zielführend sei weil dadurch sowohl die 60 Quote zum 30 Juni 2016 als auch die 100 Besetzung mit AfL zum 1 Januar 2017 erreichbar seien Die Interpretation der GdF hingegen würde auch bei größten Anstrengungen der DFS eine Erfüllung der genannten Quoten unmöglich machen Weiterlesen Tarifinfo 02 2016 am 08 März 2016 Verhandlungen zu einem Strukturtarifvertrag werden fortgesetzt Liebe Kolleginnen und Kollegen liebe Mitglieder am 29 Februar 2016 haben sowohl GdF als auch DFS erklärt die Verhandlungen zu einem Strukturtarifvertrag fortzusetzen Dem war vorausgegangen dass sich die Tarifparteien in den Verhandlungen am 17 Februar 2016 auf die Eckpunkte einer Schlichtungsvereinbarung geeinigt hatten die den Schlichtungs rahmen auf ausschließlich tariflich regelbare Themen beschränkt welche aus Rationalisie rungsschutz Teilzeit und Kompensation bestehen Zudem wurden Leitplanken und Orientierungspunkte sogenannte Spielregeln für die weiteren Verhandlungen vereinbart Die Spielregeln legen fest dass die maßgeblichen Aufsetz und Ablaufpunkte die Papiere Präsentationen der GdF vom 19 Januar 2016 und der DFS vom 29 Januar 2016 sind Damit konnte die GdF durchsetzen dass alle von ihr vorgetragenen Themen ohne Einschränkungen verhandelt werden Im Rahmen des nächsten Verhandlungstermins der sich gerade in der Abstimmung befindet werden sich GdF und DFS u a auf den weiteren Ablaufplan verständigen der neben den Intervallen der Verhandlungen und deren Verteilung auf die einzelnen Themenblöcke auch Abspra chen zur Kommunikation während des Verhandlungsprozesses enthalten soll Wir werden euch über den weiteren Verlauf informieren Eure Tarifkommission Tarifinfo 01 2016 am 11 Februar 2016 Liebe Kolleginnen und Kollegen liebe Mitglieder für die Mitglieder der DFS Tarifkommission der GdF TK standen

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  • Tarifinfo 04.12.2014
    hat sich zudem dafür entschieden dass der Ausgleich des entstehenden finanziellen Mehraufwandes durch den Abbau der ZU1 Tage im Entstehungsjahr nach den von der GdF im August geforderten Bedingungen der Mitarbeiter muss beantragen die DFS muss gewähren nicht gewährter ZU1 verbleibt auf dem entsprechenden Konto nicht beantragter ZU1 wird auf das Langzeitkonto verschoben erfolgen soll Diese Regelung gilt ebenfalls für den oben genannten Zeitraum Sie entfällt allerdings bereits vor dem 31 Dezember 2019 falls die Finanzverwaltung die beantragte Pauschalierung nicht länger genehmigt und damit die Übernahme der pauschalierten Lohnsteuer durch die DFS unmöglich wird Das gleiche gilt sobald die Steuerfreiheit der Kuren durch die Finanzverwaltung wieder anerkannt wird Letzteres ist zu erwarten wenn die DFS die Inhalte der Regenerationskur so umgestaltet dass eine Lohnsteuerpflicht entfällt Die GdF Tarifkommission wird sich auf ihrer Sitzung nächste Woche mit den erforderlichen tarifvertraglichen Anpassungen befassen Bis dahin stehen die angeführten Regelungen unter dem Vorbehalt der Zustimmung der TK Resümierend kann man allerdings schon heute festhalten dass mit dieser Insel Lösung keine Verknüpfung mit weiteren Tarifthemen ein für beide Tarifparteien vertretbarer Kompromiss erreicht wurde Die lange Zeit im Raum stehende individuelle Versteuerung der Kuren ist zunächst ausgesetztund es konnte Zeit gewonnen werden für eine Umgestaltung der Kuren mit dem Ziel der Wiederherstellung der Steuerfreiheit Die GdF ist damit ihrem erklärten Ziel die Regenerationskuren als ein wesentliches Element des Belastungsausgleichs und damit zugleich als ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal des Lotsenberufes auch zukünftig zu erhalten ein gutes Stück näher gekommen Petra Reinecke Vorstand Tarif und Recht Dirk Vogelsang Verhandlungsführer Connect Mitglied werden Beitrittsformular der flugleiter 02 16 Themen in dieser Ausgabe FSBD in Hannover Unfallbericht GermanWings CISM in der DFS Stippvisite in Myanmar Download der flugleiter als PDF The Controller 10 15 Themen dieser Ausgabe Collision overhead Senegal Dealing with distractions Spain 5 years later The Controller als

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  • Tarifinfo 28.11.2014
    Liebe Mitglieder die GdF hat diese Woche mit Schreiben an die DFS die aktuell gültigen Vergütungstarifverträge VTV VTV A und ZTV zum 31 12 2014 gekündigt Vorausgegangen war ein entsprechender Beschluss der für die DFS zuständigen Tarifkommission Die Forderungen für die Vergütungsrunde 2015 und das weitere Vorgehen werden Gegenstand der nächsten Sitzung der Tarifkommission sein Da dies eine der regulären Doppelsitzungen 10 und 11 Dezember ist werden wir uns ausreichend Zeit für eine intensive Beratung nehmen Wir werden zeitnah über die Ergebnisse berichten Eure Tarifkommission Connect Mitglied werden Beitrittsformular der flugleiter 02 16 Themen in dieser Ausgabe FSBD in Hannover Unfallbericht GermanWings CISM in der DFS Stippvisite in Myanmar Download der flugleiter als PDF The Controller 10 15 Themen dieser Ausgabe Collision overhead Senegal Dealing with distractions Spain 5 years later The Controller als PDF Newsletter Bleiben Sie auf dem Laufenden mit Newsletter der GdF e V X Name Email Internationale Verbände Institutionen ATCEUC European Aviation Safety Agency Federal Aviation Administration IFAIMA IFATCA IFATSEA IFISA India Air Traffic Controllers Guild International Air Transport Association International Civil Aviation Organisation MOSAIC NATCA USA Swiss Air Traffic Control Association Europäische nationale Institutionen European Civil Aviation Conference Single European Sky Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Büro

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  • Tarifinfo 25.11.2014
    gegen den Verzicht der Anwendung von Zwangsteilzeit für Junglotsen bis einschließlich 2019 und andererseits die Beantragung und Übernahme der auf die Regenerationskuren anfallende Pauschalsteuer durch die DFS gegen die verpflichtende Beantragung der ZU Tage durch die Mitarbeiter im Jahr ihrer Entstehung ebenfalls längstens bis 2019 Hierbei bestand die DFS aber nicht länger auf ihrem Weisungsrecht bezüglich der Lage der Urlaubstage Weitere seitens der DFS vorgeschlagene Kompensationsmöglichkeiten waren der Verzicht auf die AT Tage im Jahr der Kurteilnahme beziehungsweise der Verzicht auf die Zeitgutschrift in Höhe von 12 Stunden für die Reisezeit zur und von der Kur Im Anschluss an eine größtenteils kontrovers geführte Diskussion mit dem Arbeitsdirektor die neben der Nichtnachvollziehbarkeit der von der DFS behaupteten Lotsenüberhänge auch Fragen der Zusammenarbeit von GdF und DFS zum Inhalt hatte befasste sich die TK nochmals intern mit dem unterbreiteten Vorschlag Dabei kamen die Mitglieder zu dem Schluss dass das Problem der Kurbesteuerung im Sinne der Mitarbeiter insbesondere derjenigen die im nächsten Jahr an einer Kur teilnehmen eine zeitnahe Lösung erfordern würde Die Tarifkommission beschloss daher nicht länger auf einem Gesamtpaket bestehend aus der Besteuerung der Kuren und der Vermeidung der Zwangsteilzeit zu beharren Leitend war dabei der Gedanke dass der Disput um die von der DFS behaupteten Personalüberschüsse in den Centern und die daran geknüpften Preisschilder welche von TK Mitgliedern aus allen Niederlassungen als schlicht abenteuerlich angesehen wurden einer Lösung der drängenden Kurproblematik nicht im Wege stehen darf Das hat die GdF der DFS mitgeteilt Gleichzeitig hat die GdF vorgeschlagen dass die DFS die Pauschalbesteuerung für die Kuren beim Finanzamt weiterhin beantragt und den Ausgleich der Steuern übernimmt während die GdF ihr im Gegenzug das Recht einräumt eine der Möglichkeiten Abbau von ZU Tagen im Entstehungsjahr zu den von der GdF im August 2014 vorgetragenen Bedingungen Verzicht auf AT Tage in Jahren

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  • Tarifinfo 12/14
    diesem Vorschlag einverstanden Damit besteht jetzt wieder eine kleine Chance dass es ab 1 Januar 2015 doch nicht dazu kommen wird dass die Teilnahme an einer Regenerationskur als Gewährung eines geldwerten Vorteil zu Lasten des Kurteilnehmers versteuert wird Regionalflughäfen Im Oktober fanden die Auftaktveranstaltungen zu den Tarifverhandlungen mit den Flughäfen Braunschweig und Paderborn und der TTC statt Braunschweig Die Tarifparteien trafen sich zur ersten Verhandlungsrunde am 13 Oktober in Braunschweig Dabei stellte die GdF ihre Forderungen Erhöhung der Vergütung um 3 bei einer Laufzeit von einem Jahr Erhöhung der Ausbilderzulage auf 6 00 pro Stunde Zahlung einer Mehrarbeitszulage in Höhe von 25 auf die aus dem Arbeitszeitkonto auszubezahlenden Stunden Schaffung einer Härtefalllösung zur Inanspruchnahme der Übergangsversorgung bei Untauglichkeit ab dem 50 Lebensjahr vor und erläuterte sie Im Laufe der Verhandlungen konnte in allen Punkten eine Annäherung erreicht werden Auch die Schaffung der oben angeführten Härtefalllösung stieß auf wenig Widerstand seitens des Arbeitgebers weil die GdF von vornherein ausgeführt hatte dass es dadurch nicht zu einer Erhöhung des Volumens der Übergangsversorgungsleistung kommen solle Anliegen der Vertreter des Flughafens in den derzeitigen Tarifverhandlungen neben einem maßvollen Abschluss ist es die Frage der Altersgrenze für Fluglotsen rechtssicher zu regeln Derzeit findet sich im Manteltarifvertrag noch der Passus Fluglotsen dürfen nach Ablauf des Monats in dem sie das 57 Lebensjahr vollenden nicht mehr in der Funktion eines Fluglotsen eingesetzt werden Die GdF strebt eine Lösung an die Fluglotsen mit Vollendung des 57 Lebensjahres weiterhin die Inanspruchnahme einer Übergangsversorgung garantiert Allerdings ist es nicht Absicht der GdF den Anspruch über diesen Zeitpunkt hinaus tariflich festzuschreiben mit anderen Worten wer mit 57 nicht in die Übergangsversorgung eintritt muss die spätere Zahlung dieser Leistung selbst mit dem Arbeitgeber vereinbaren Die nächste Verhandlung findet am 04 Dezember statt und beide Parteien haben die Absicht an diesem Tag zu einem Abschluss zu kommen TTC Paderborn Der Auftakt zu den Tarifverhandlungen mit der TTC und dem Flughafen Paderborn fand am 23 Oktober in Paderborn statt Hintergrund für diese Verhandlungskonstellation ist dass am Flughafen Paderborn sowohl Lotsen der TTC als auch beim Flughafen angestellte Lotsen tätig sind Die Forderungen der GdF in diesen Tarifverhandlungen entsprechen jenen die gegenüber dem Flughafen Braunschweig vorgetragen wurden Zusätzlich wurde die Forderung nach der Gewährleistung einer mindestens 48 stu ndigen Ruhezeit nach sechs aufeinanderfolgenden Diensten aufgenommen Neben einigen redaktionellen Änderungen in den einzelnen Tarifverträgen verlangen die Arbeitgeber hier ebenfalls eine entsprechende Anpassung der Regelung der Altersgrenze vorzunehmen Die Verhandlungen am 23 Oktober verliefen in einer konstruktiven Atmosphäre In den meisten Punkten konnte bereits weitgehend Einigkeit erzielt werden und wir gehen auch hier davon aus dass zum nächsten Treffen am 17 November bereits ein Abschluss erreicht werden kann Zweibrücken Am 1 Oktober wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Flughafen Zweibrücken GmbH eröffnet und am 20 Oktober begannen dazu die Verhandlungen mit dem Betriebsrat über den Abschluss eines Interessenausgleichs und eines Insolvenzsozialplans Die GdF ist in diese Verhandlungen informatorisch eingebunden Wir haben aber unsere Mitglieder am Flughafen ausführlich darüber informiert welche Folgen sich aus der Eröffnung des

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  • Tarifinfo 08.09.14
    Arbeitsdirektor der DFS Dr Hann vorgestellt und ausführlich erläutert Dr Hann erkannte an dass es sich bei dem Angebot der GdF um eine für eine Gewerkschaft außergewöhnliche Vorgehensweise handele und versprach eine sorgfältige Prüfung durch die DFSGeschäftsführung Die Prüfung ergab dass die Geschäftsführung dem GdF Vorschlag grundsätzlich wohlwollend gegenüber stehe allerdings sei für eine Einwilligung eine weitere Kompensation der auf DFS Seite entstehenden Kosten erforderlich Davon ausgehend dass 1 Vergütungssteigerung ca 5 Millionen Euro entspricht konnte man hinsichtlich der Frage der Kostenkompensation durchaus zu einem anderen Ergebnis kommen Trotzdem war die GdF grundsätzlich gewillt sich auf einen solchen Kompromiss einzulassen Mehrere Ideen der DFS für eine weitere Kostenkompensation waren von vornherein unrealistisch Ein im Ansatz akzeptabler Vorschlag der DFS für einen möglichen Ausgleich bestand darin während der vorgesehenen Laufzeit der Vereinbarung einen verpflichtenden Abbau der ZU1 Tage in dem Jahr in dem sie entstehen tariflich vorzuschreiben Aus betrieblichen Gründen nicht gewährte ZU1 Tage sollten auf das Langzeitkonto verschoben werden Im Rahmen einer außerordentlichen TK Sitzung Mitte Juli einigten sich die TK Mitglieder darauf denverpflichtenden Abbau der ZU1 Tage unter der Bedingung zu akzeptieren dass die Planungshoheit über diese Tage beim Mitarbeiter verbleiben müsse Eine Anordnung von ZU1 Tagen wurde abgelehnt ebenso wie die pauschale Verschiebung der ZU1 Tage auf das Langzeitkonto am Ende des jeweiligen Jahres wenn die Urlaubsgewährung aufgrund betriebsbedingter Gründe nicht möglich gewesen wäre Hier sollte vielmehr der zuständige Betriebsrat eingeschaltet werden um das tatsächliche Vorliegen der betriebsbedingten Gründe zu überprüfen Gerade in der Einbeziehung der Betriebsräte sah die DFS aber ein Problem Sie verzichtete daher auf die Möglichkeit einer zwangsweisen Verschiebung auf das Langzeitkonto verband damit jedoch im Gegenzug die Forderung nach einem arbeitgeberseitigen Planungsrecht für diese Urlaubstage Auch nach nochmaligen Verweis der GdF darauf dass sie einem Weisungsrecht des Arbeitgebers für die Lage von Urlaubstagen niemals zustimmen würde und dass es sich bei dem Vorschlag der GdF Der Mitarbeiter muss beantragen die DFS muss gewähren Nicht gewährter ZU1 verbleibt auf dem entsprechenden Konto Nicht beantragter ZU1 wird auf das Langzeitkonto verschoben um einen allerletzten Kompromissvorschlag handeln würde und die Vereinbarung ansonsten nicht zustande käme revidierte die DFS ihre Position nicht Vielmehr schlug sie eine Formulierung vor die dem Mitarbeiter die Ablehnung eines durch die DFS vorgeschlagenen ZU1 Abbaus nur beim Vorliegen dringender persönlicher Gründe erlaubt hätte Diese hartnäckige Position der DFS bewog die Tarifkommission auf ihrer Tagung in Erding dazu den am 3 Juni unterbreiteten Vorschlag komplett und ersatzlos zurückzuziehen Ausschlaggebend dafür war dass die DFS auf Konzessionen bestand die die rote Linie der GdF deutlich überschritten Bereits das Eingehen auf eine weitere Kostenkompensation stellte für die GdF einen Kompromiss dar den die DFS jedoch durch den Anspruch auf Planungshoheit in Bezug auf die ZU1 Tage maximal auszuschöpfen suchte Die GdF ist bereit gewesen für die Realisierung ihres Vorschlages bis an ihre Grenzen zu gehen aber nicht darüber hinaus und nicht um jeden Preis Den DFS Vertretern war das bekannt ihr Verhalten legt allerdings den Schluss nahe dass auf Seiten der DFS Kräfte Einfluss genommen haben

    Original URL path: https://www.gdf.de/index.php/de/15-aktuelles/tarifinfo/178-tarifinfo-08-09-14 (2016-04-30)
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  • TK-Info 09/2014
    bezüglich der Umsetzung des Kompetenzvorhaltes in der Personaleinsatzplanung Nach Ansicht der GdF verstößt der Bereich Tower teilweise gegen die Nichtanwendbarkeit der Erheblichkeitsschwelle auf die Sonderfunktion Aufsichtsführender Lotse und nicht zuletzt ist nach wie vor offen wie eine Übergangslösung für diejenigen Mitarbeiter aussehen soll die heute Stellen bekleiden deren Wahrnehmung ein Kompetenzvorhalt erfordert eine Nachqualifikation zu dessen Erlangung aber nicht möglich Einmal mehr war die Frage der Besteuerung der Regenerationskuren ein wichtiger TOP in Erding Bereits am 23 Juli hatte dazu eine weitere Sondersitzung der TK stattgefunden in deren Folge es nochmalige intensive Gespräche zwischen der DFS und der GdF gegeben hat Derzeit ist es erforderlich sowohl deren Inhalt als auch die Beratungen auf der Juli TK Sitzung und der Diskussion in Erding vertraulich zu behandeln Eine Veröffentlichung dazu wird wahrscheinlich Anfang nächster Woche erfolgen In Vorbereitung auf die nächste Validierungsrunde die den Zeitraum vom 1 April 2013 bis zum 31 März 2015 umfasst stand diesmal auch die Validierung 2015 auf der Tagesordnung In der letzten Validierungsrunde die bekanntlich erstmals mit der DFS gemeinsam stattfand hatte insbesondere der Bereich Center das von der GdF entwickelte Modell mit den ihm innewohnenden Möglichkeiten anerkannt Folglich laufen die Vorbereitungen für diesen Bereich derzeit ohne Probleme Für den GB TWR hatte die DFS im Rahmen der letzten Validierung erklärt dass insbesondere die Bewertung der IAA 2 TWR für sie nicht vollständig nachvollziehbar sei auch wenn die Ergebnisse durch die DFS am Ende akzeptiert wurden Das erfolgte allerdings unter der Bedingung dass im Vorfeld der nächsten Validierung eine gemeinsame Berechnungsmethode für IAA 2 Airport entwickelt werden solle mit dem Ergebnis einer höheren Transparenz und Akzeptanz Zunächst hatte aber auf Bitte der DFS am 15 Juli ein erstes Gespräch mit den Vertretern des TWR Bereiches zu den HUB und IAA 1 TWR stattgefunden In diesem Rahmen wurde die Ermittlung der Referenzwerte in Bezug auf die einzelnen Komponenten seitens der DFS hinterfragt und insbesondere die von der GdF als 100 ige Belastung festgelegte Anzahl von 5 Flugbewegungen Stunde bei Einfachbesetzung kritisiert Das geschah vor allem vor dem Hintergrund dass im TWR Bereich im vergangenen Jahr Sicherheitsbewertungen zur Einfachbesetzung für die einzelnen TWR vorgenommen worden waren die teilweise deutlich höhere Werte ergeben hatten Die Arbeitsgruppe BAG welche im Rahmen der TK Arbeit für die Vorbereitung der Validierung verantwortlich ist wird sich mit dieser Frage befassen Grundsätzlich ist es aber die Position der GdF an den besagten 5 Flugbewegungen Stunde bei Einfachbesetzung festzuhalten Ein erstes Gespräch zu den IAA 2 TWR fand unmittelbar nach der TK Sitzung am 21 August statt Dabei kam relativ klar zum Ausdruck dass das Interesse des Tower Bereiches neben einer Vereinfachung der Berechnungsmethode vor allem in einer Absenkung des Entlastungsniveaus für die Mitarbeiter an den sogenannten IAA 2 TWR liegt Während die GdF grundsätzlich einer vereinfachten Ermittlung der Belastung offen gegenüber steht solange die von der GdF ermittelten Referenzwerte in die neue Methode einbezogen werden wird es mit der GdF keinerlei Abweichung von den in der Vergangenheit ermittelten Relationen zwischen Vergütung Belastung und Entlastung geben

    Original URL path: https://www.gdf.de/index.php/de/15-aktuelles/tarifinfo/177-tk-info-09-2014 (2016-04-30)
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