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  • Galerie Schüller | Paul Klee | Museen
    Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/paul-klee/museen.html (2016-05-01)


  • Galerie Schüller | Alexander Koester | Biografie
    Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Alexander Koester Werke Biografie Literatur Museen 1864 Bergneustadt bei Gummersbach 1932 München Alexander Koester wurde am 10 Februar 1864 als Sohn eines Strumpffabrikanten in Bergneustadt bei Gummersbach geboren Von 1882 1885 absolvierte Koester auf Wunsch seiner Eltern in Wintzheim bei Colmar eine Ausbildung zum Apotheker Im Anschluss daran nahm er von 1885 1896 das Studium der Kunst an der Karlsruher Akademie auf welches er sich mit Hilfe von Portraitaufträgen finanzierte bzw er beschickte zahlreich Ausstellungen mit seinen Werken Ab 1889 unternahm der junge Kunststudent Koester ausgedehnte Reisen auf denen vor allem bei Wanderungen durch das Inn und Ötztal unzählige Skizzen entstanden die als Grundlage für zukünftige Genrebilder dienen sollten Schon während seiner Ausbildung zum Künstler präsentierte er sich 1891 sehr erfolgreich in einer Berliner Kunstausstellung Als freischaffender Künstler ließ er sich ab 1896 mit seiner Familie in dem Südtiroler Ort Klausen nieder wo er das Studium vor der Natur entdeckte welches ihn zu einer großen Schaffensproduktivität anregte Zum wichtigsten seiner
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/alexander-koester/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Alexander Koester | Literatur
    Sophie Gasteiger Constantin Gerhardinger Werner Hahn Erich Heckel Franz Heckendorf Paul Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Alexander Koester Werke Biografie Literatur Museen Boetticher Friedrich s v Koester Alexander in Malerwerke des Neunzehnten Jahrhunderts Bd I II Heideck Mayer Leipzig 1941 S 747 Ludwig Horst s v Koester Alexander in Bruckmanns Lexikon der Kunst Münchner Maler im 19 Jahrhundert Bd 2 Gebhardt Küstner München 1982 S 361 R J s v Koester Alexander in Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler des XX Jahrhunderts hrsg von Hans Vollmer Bd 3 K P Reprint Leipzig 1992 Leipzig 1956 S 82 Stein Ruth
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/alexander-koester/literatur.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Alexander Koester | Museen
    Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/alexander-koester/museen.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Bruno Krauskopf | Biografie
    Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Bruno Krauskopf Werke Biografie Literatur Museen 1892 Marienburg Westpreußen 1960 Berlin naturalistischen Wiedergabe des Geschehens und verleiht den Einzelformen eine Struktur und eine gesteigerte Plastizität Da ab 1940 deutsche Truppen Norwegen besetzen beginnt für den Künstler eine schwierige Zeit Er steht unter Beobachtung der deutschen Sicherheitspolizei Es wird ihm nach Kriegsende vorgeworfen dass er als deutscher Spion in Norwegen arbeiten würde Hierfür wurde er ab 1945 in Untersuchungshaft genommen Erst 1948 kann er nach großen Anstrengungen mit seiner vierten Frau Else Eckhardt in die USA nach New York emigrieren Nach seiner Ankunft in New York wendet sich Krauskopf an George Grosz der bereits seit 1933 in dieser Stadt lebt Er ermöglicht ihm
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  • Galerie Schüller | Bruno Krauskopf | Literatur
    Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Bruno Krauskopf Werke Biografie Literatur Museen Novembergruppe Helga Kliemann 1969 S 11 55 114 Berliner Sezession Rudolf Pfefferkorn 1972 S 54 101 Sammlung Bröhan Berliner Secession 1973 S 346 356 9 Abb Bruno Krauskopf Galerie Michael Haas Berlin 1981 Bruno Krauskopf Kunstforening Stavanger 1985 Berlinische Galerie 1913 1933 Bestände Malerei Skulptur Graphik S 149 Bruno Krauskopf Ölbilder Gouachen Zeichnungen Galerie Norbert Blaeser Düsseldorf 1991 Symphonie in Farbe Franz Heckendorf Bruno Krauskopf Wilhelm Kohlhoff Kunstfreunde Bergstraße 1991 Ich lebe noch und male weiter Margaretha Friesen Kunstverein Darmstadt 1992 Bruno Krauskopf Galerie von Abercron München 1992 Expressiver Realismus Malerei der Verschollenen Generation Dr Rainer Zimmermann 1994 Abb Schutzumschlag und S 99 farbige Abb S 403 Vier Maler der
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  • Galerie Schüller | Bruno Krauskopf | Museen
    Gerhardinger Werner Hahn Erich Heckel Franz Heckendorf Paul Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede
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  • Galerie Schüller | Max Lacher | Biografie
    Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Max Lacher Werke Biografie Literatur Museen 1905 München 1988 München Der Künstler Max Lacher wurde 1905 als Sohn des Arztes Max Lacher in München geboren Nach zwei Semestern Kunstgewerbeschule und drei Semestern Studium an der Kunstakademie bei Julius Diez 1870 1957 ging er 1926 für ein Jahr nach Paris Wieder zurückgekehrt arbeitete er in Hannover und Berlin insbesondere als Porträtist 1931 erhielt er den Albrecht Dürer Preis Den ersten Monumentalmalerei Auftrag bekam er 1935 von der Reichspost Seitdem erhielt er zunehmend Aufträge u a von der Luftwaffe im Bereich der Wandmalerei des Mosaiks und der Glasmalerei Dies sollte seine weitere künstlerische Laufbahn entscheidend prägen Während des Dritten Reiches verzichtete er auf jegliche Ausstellungstätigkeit Seine Weigerung Parteimitglied zu werden vereitelte ihm 1937 eine Professur an der Kölner Werkkunstschule 1940 wurde er dann zur Wehrmacht eingezogen Bei einem Bombenangriff auf München brannte sein Atelier
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/max-lacher/biografie.html (2016-05-01)