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  • Galerie Schüller | Alexej von Jawlensky | Literatur
    Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Alexej von Jawlensky Werke Biografie Literatur Museen Otto Fischer Das neue Bild Veröffentlichung der Neuen Künstlervereinigung München München 1912 S 34 ff Tafel 19 22 Clemens Weiler Alexej von Jawlensky Der Maler und Mensch 1955 Clemens Weiler Alexej Jawlensky Köln 1959 Clemens Weiler Alexej Jawlensky Köpfe Gesichte Meditationen 1970 Ausst Kat Alexej Jawlensky 1864 1941 Städtische Galerie im Lenbachhaus München 1983 Bernd Fäthke Alexej Jawlensky Zeichnung Graphik Dokumente 1983 Maria Jawlensky Lucia Pieroni Jawlensky and Angelica Jawlensky Hrsg Alexej von Jawlensky Catalogue Raisonné Bd 1 4 1991 1998 Alexej von Jawlensky zum 50 Todesjahr Gemälde und graphische Arbeiten Museum Wiesbaden 1991 Ausst Kat Jawlenskys japanische Holzschnittsammlung Eine märchenhafte Entdeckung 1992 Ingrid Koszinowski Alexej von Jawlensky Gemälde und graphische Arbeiten aus der Sammlung des Museums Wiesbaden 1997 Tayfun Belgin Alexej von Jawlensky Eine Künstlerbiographie 1998 Helga Lukowsky Jawlenskys Abendsonne Der Maler und die Künstlerin Lisa Kümmel 2000 Ausst Kat Jawlensky Meine
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/alexej-von-jawlensky/literatur.html (2016-05-01)


  • Galerie Schüller | Alexej von Jawlensky | Museen
    Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther
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  • Galerie Schüller | Béla Kádár | Literatur
    Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/bela-kadar/literatur.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Ernst Ludwig Kirchner | Biografie
    Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Ernst Ludwig Kirchner Werke Biografie Literatur Museen 1880 Aschaffenburg 1938 Davos Ernst Ludwig Kirchner ist 1880 in Aschaffenburg geboren gestorben 1938 durch Freitod in Davos 1901 1905 Architekturstudium in Dresden sowie Malstudien in München 1905 ist er Mitbegründer der Künstlergemeinschaft Die Brücke in Dresden der die Künstler Erich Heckel 1883 1970 Fritz Bleyl 1880 1966 und Karl Schmidt Rottluff 1884 1976 zugehörig sind Ab diesem Zeitpunkt beginnt Kirchner künstlerisch sehr expressiv zu arbeiten und dominiert damit die Gruppe Seine Vorherrschaft führt zum Bruch der Gruppe im Jahr 1913 1910 tritt er der Neuen Secession Berlin bei und zieht dafür 1911 nach Berlin um In den Sommermonaten der Jahre 1912 14 hält er sich auf der Insel Fehmarn auf 1914 meldet er sich zum Militärdienst Seine Kriegserlebnisse führen jedoch 1915 zu einem seelischen Zusammenbruch und anschließenden langen Aufenthalten in Kliniken und Sanatorien Er gerät immer mehr in Abhängigkeit von Veronal Alkohol und Morphium 1917 zieht er in das schweizerische Frauenkirch in der Nähe von Davos Künstlerisch erhält er große Anerkennung 1931 1937 nimmt er an einer Vielzahl von Ausstellungen in Europa und Amerika teil Aus Angst vor einem Einmarsch der Deutschen erschießt sich Ernst Ludwig Kirchner 1938 in seinem Haus in Frauenkirch Wildboden Sein Oeuvre ist international höchst anerkannt Ernst Ludwig Kirchner gehört zu den größten Künstlern des 20 Jahrhunderts Ernst Ludwig Kirchner was born in Aschaffenburg in Germany in 1880 He first studied architecture in Dresden and then art in Munich from 1901 to 1905 In Dresden in 1905 he co founded the German Expressionist group Die Brücke with fellow artists Erich Heckel 1883 1970 Fritz Bleyl 1880 1966 and Karl Schmidt Rottluff 1884 1976 The founding
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/ernst-ludwig-kirchner/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Ernst Ludwig Kirchner | Literatur
    Biografie Literatur Museen Claus Zoege von Manteuffel Ernst Ludwig Kirchner Gemälde und Graphik der Sammlung Dr Frédéric Bauer Davos Nürnberg Verlag Nürnberger Presse 1952 Eberhard W Kornfeld Ernst Ludwig Kirchner Nachzeichnung seines Lebens Katalog der Sammlung von Werken von Ernst Ludwig Kirchner im Kirchner Haus Davos erschienen anlässlich der Ausstellung Ernst Ludwig Kirchner im Kunstmuseum von Basel vom 18 November 1979 27 Januar 1980 Bern Kornfeld 1979 Eugen Wypich Ernst Ludwig Kirchner Gemälde 1911 1917 Analytische Untersuchungen zur Werkstruktur Inaugural Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades im Fachbereich 08 Geschichtswissenschaften der Justus Liebig Universität Gießen Gießen 1983 Andreas Gabelmann Ernst Ludwig Kirchner Ein Künstlerleben in Selbstzeugnissen Ostfildern Hatje Cantz 2010 Lothar Grisebach Ernst Ludwig Kirchners Davoser Tagebuch Neuauflage von Lucius Grisebach Ostfildern b Stuttgart 1997 Lucius Grisebach Ernst Ludwig Kirchner 1880 1938 Köln Taschen 1995 Ernst Ludwig Kirchner Von Jena nach Davos Eine Ausstellung zum 90 Gründungsjubiläum des Jenaer Kunstvereins Leipzig 1993 Norbert Wolf Ernst Ludwig Kirchner 1880 1938 Am Abgrund der Zeit Köln London Los Angeles Madrid Paris Tokyo Taschen 2003 Kirchner Verein Davos Erna und Ernst Ludwig Kirchner ein Künstlerpaar Red Roland Scotti Davos Kirchner Verein 2003 Magazin Kirchner Museum Davos 4 Oliver Kornhoff Studien zum bildhauerischen Werk von Brücke Über den zwingenden Rhythmus der im Block geschlossenen Form bei Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner Dissertation Universität Freiburg Breisgau 2003 Hans Delfs et al Hrsg Kirchner Schmidt Rottluff Nolde Nay Briefe an den Sammler und Mäzen Carl Hagemann Ostfildern 2004 Hans Delfs Hrsg Ernst Ludwig Kirchner Der gesamte Briefwechsel Zürich 2010 Wolfgang Maier Preusker Ernst Ludwig Kirchner 1880 1938 Holzschnittzyklen aus dem Bestand der Maecenas Sammlung Wien 2004 Schriftwechsel Ernst Ludwig Kirchner Dr Frédéric Bauer Magazin V Frédéric Bauer Kirchner Museum Davos 2004 Ulrike Nürnberger Ernst Ludwig Kirchner Lithographien Galerie Michael Haas Berlin Berlin Galerie Haas 2005 Barbara
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  • Galerie Schüller | Ernst Ludwig Kirchner | Museen
    Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/ernst-ludwig-kirchner/museen.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Paul Klee | Biografie
    Künstlergruppe Der Blaue Reiter 1912 tritt er der Gruppe bei und arbeitet in der Redaktion für den Almanach Der Blaue Reiter mit Es folgt eine Reise nach Paris wo Klee Robert Delaunay 1885 1941 trifft Delaunay s Essay La Lumière nimmt großen Einfluss auf sein weiteres künstlerisches Schaffen 1914 reist er mit seinem Freund Louis Moilliet 1880 1962 und August Macke 1887 1914 nach Tunis 1916 1918 wird er als Soldat in das Militär eingezogen 1916 und 1917 werden seine Werke in der Berliner Galerie der Sturm von Herwarth Walden ausgestellt In den Jahren 1919 bis 1925 wird Klee von dem federführenden Münchner Galeristen Hans Goltz vertreten Ab 1920 1925 lehrt er am Bauhaus in Weimar dann ab 1925 1931 in Dessau wohin das Bauhaus umzog 1924 findet eine Einzelausstellung seiner Werke in der Société Anonymé in New York statt Im selben Jahr rekrutiert sich die Künstlergruppe der Blauen Vier mit Wassily Kandinsky 1866 1944 Lyonel Feininger 1871 1956 und Alexej Jawlensky 1864 1941 1925 Einzelausstellung seiner Werke in der Pariser Galerie Vavin Raspail 1928 29 Reise nach Ägypten 1931 lehrt er als Professur an der Akademie in Düsseldorf 1933 kehrt er nach Bern zurück 1935 erste Anzeichen von Sklerodemie einer schweren Krankheit Trotz aller krankheitsbedingten Umstände arbeitet er unermüdlich bis zu seinem Tod im Jahr 1940 Paul Klee was born in Münchenbuchsee near Bern Switzerland in 1879 From 1898 to 1901 he studied in Munich first under Heinrich Knirr 1862 1944 and then under Franz von Stuck 1863 1944 He travelled on a study trip to Italy in 1901 returning to Bern in 1902 where he lived from 1902 to 1906 He moved to Munich in 1906 In 1911 he met Franz Marc 1880 1916 and the artists of the German Expressionist group Der Blaue Reiter The Blue Rider
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/paul-klee/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Paul Klee | Literatur
    Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Paul Klee Werke Biografie Literatur Museen Literatur Auswahl Schriften von Klee Schöpferische Konfession In Tribüne der Kunst und der Zeit Eine Schriftensammlung herausgegeben von Kasimir Edschmid Reiß Berlin 1920 Paul Klee Die Farbe als Wissenschaft In Das Werk Mitteilungen des Deutschen Werkbundes Bnd 1 Berlin München 1920 Farben Sonderheft S 8 Wege des Naturstudiums In Staatliches Bauhaus 1919 1923 Bauhaus Verlag Weimar 1923 S 24 25 Exakte Versuche im Bereich der Kunst In Bauhaus Zeitschritt für Gestaltung 1 1928 Vortrag Jena Vortrag zur Ausstellung im Kunstverein Jena 1924 erstmals veröffentlicht im Verlag Benteli Bern Bümplitz 1945 Palm Enke Erlangen 1995 zudem in Spiller I S 81 ff Pädagogisches Skizzenbuch Erstausgabe als Bauhausbuch 2 im Jahr 1925 Neuausgabe Gebr Mann Berlin 2003 Das bildnerische Denken Hrsg u bearb von Jürg Spiller Schwabe Basel Stuttgart 1971 Unendliche Naturgeschichte Hrsg u bearb von Jürg Spiller Schwabe Basel Stuttgart 1971 Schriften Rezensionen und Aufsätze hrsg von Christian Geelhaar Köln 1976
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/paul-klee/literatur.html (2016-05-01)