archive-de.com » DE » G » GALERIE-SCHUELLER.DE

Total: 314

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Galerie Schüller | Constantin Gerhardinger | Biografie
    Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Constantin Gerhardinger Werke Biografie Museen 1888 München 1970 Törwang bei Rosenheim Constantin Gerhardinger wurde am 31 Juli 1888 als Sohn eines Landgerichtspräsidenten in München geboren In jungen Jahren verdiente sich der spätere Künstler seinen Lebensunterhalt auf vielfältigste Weise zuletzt sogar als Messdiener in St Peter Vergeblich versuchte er einen bürgerlichen Beruf zu ergreifen Während seiner Freizeit besuchte er die Kunstgewerbeschule und wurde in den Jahren ab 1911 1914 Schüler bei Angelo Jank 1868 1940 und Adolf Hengeler 1863 1927 an der Münchner Akademie der Bildenden Künste Früh wurde er durch die Künstler Thomas Baumgartner 1892 1962 Hans Müller Schnuttenbach 1889 1973 und Max Bram 1855 1935 geprägt Während des Ersten Weltkriegs war er im Infanterie Regiment vorwiegend als Kriegsmaler tätig Nach Ende des Kriegs unternahm er ausgedehnte Reisen u a nach Italien Dalmatien und Ägypten und beschickte sehr erfolgreich die Ausstellungen im Münchner Glaspalast Schon bald entdeckte er für sich die pittoresken Reize des Chiemsees Seit 1924 malte er in den Sommermonaten viel auf Frauenchiemsee und in Rosenheim Im Jahr 1931 vermählte er sich mit der Adoptivtochter des Tengelmann Besitzers und ließ sich 1932 in Törwang am Samerberg bei Rosenheim nieder 1937 wurde ihm auf der Internationalen Kunstausstellung in Paris die Gold Medaille für sein Gemälde Hände verliehen Ein Lehrauftrag als Professor an der Münchner Akademie erhielt er 1939 welchen er bis 1943 ausüben konnte Danach wurde ihm sein Dienstvertrag fristlos gekündigt Als Vorsitzender

    Original URL path: http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/constantin-gerhardinger/biografie.html (2016-05-01)
    Open archived version from archive


  • Galerie Schüller | Constantin Gerhardinger | Museen
    Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald

    Original URL path: http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/constantin-gerhardinger/museen.html (2016-05-01)
    Open archived version from archive

  • Galerie Schüller | Erich Heckel | Biografie
    Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Erich Heckel Werke Biografie 1883 Döbeln 1970 Radolfzell Erich Heckel wird 1883 als Sohn eines Eisenbahnbauingenieurs geboren Nach einem anfänglichen Architekturstudium in Dresden bildete er sich autodidaktisch als Maler weiter Im Juni 1905 gründete er zusammen mit Ernst Ludwig Kirchner Karl Schmidt Rottluff und Fritz Bleyl in Dresden die Künstlergruppe Brücke In Dreden ging er eine enge Ateliergemeinschaft mit Kirchner ein 1911 zieht er nach Berlin dem modernen Zentrum der Kunst 1913 löst die Brücke auf Im gleichen Jahr folgt seine erste Einzelausstellung in Berlin bei Fritz Gutlitt Nach Begin des ersten Weltkriges Nach Kriegsende

    Original URL path: http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/erich-heckel-1/biografie.html (2016-05-01)
    Open archived version from archive

  • Galerie Schüller | Franz Heckendorf | Literatur
    Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Franz Heckendorf Biografie Literatur Museen Ludwig

    Original URL path: http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/franz-heckendorf/literatur.html (2016-05-01)
    Open archived version from archive

  • Galerie Schüller | Franz Heckendorf | Museen
    Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso

    Original URL path: http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/franz-heckendorf/museen.html (2016-05-01)
    Open archived version from archive

  • Galerie Schüller | Karl Hofer | Literatur
    Gerhardinger Werner Hahn Erich Heckel Franz Heckendorf Paul Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Karl Hofer Werke Biografie Literatur Museen Stern D s v Hofer Karl in Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker hrsg von Hans Vollmer Bd 17 Heubel Hubard Leipzig 1923 S 239 240 Vollmer Hans s v Hofer Karl in Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX Jahrhunderts hrsg von Hans Vollmer Bd 2 E I Leipzig 1955 Reprint München 1992 S 462 463 Kristin Muhl Karl Hofer 1878 1955 Untersuchungen zur Werkstruktur Josef

    Original URL path: http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/carl-hofer/literatur.html (2016-05-01)
    Open archived version from archive

  • Galerie Schüller | Karl Hofer | Museen
    Paul Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo

    Original URL path: http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/carl-hofer/museen.html (2016-05-01)
    Open archived version from archive

  • Galerie Schüller | Alexej von Jawlensky | Biografie
    Jawlensky wird als fünftes Kind von sechs Geschwistern 1865 in Torschk geboren Ursprünglich als Offizier ausgebildet entdeckt er 1882 während einer Ausstellung in Moskau seine Liebe zur Malerei Um sich künstlerisch zu bilden reicht er 1889 seine Versetzung von Moskau nach Sankt Petersburg ein wo er als Militär an Abenden die Russische Kunstakademie besuchen kann Mit der Bekanntschaft des Künstlers Ilja Repins 1844 1929 erhält er 1892 die Empfehlung die Ölmalerei bei Marianne von Werefkin 1860 1938 zu erlernen Diese nimmt sich dem mittellosen Offizier an und beginnt ihn zu fördern Zu dessen Gunsten gibt sie für zehn Jahre ihre eigene Malerei auf 1896 ziehen Werefkin und Jawlensky mit dem elfjährigen Dienstmädchen Helene Nesnakomoff 1885 1965 der späteren Ehefrau Jawlenskys nach München Dort besucht er private Kunstschulen und lernt Wassily Kandinsky 1866 1944 kennen Eine ausgedehnte Frankreichreise unternehmen Jawlensky und Werefkin im Jahr 1905 Während dieser Reise beginnt Werefkin wieder zu malen und Jawlensky erhält die Möglichkeit durch die Vermittlung von Sergej Djagilev 1872 1929 im Salon d automne in Paris mehrere Gemälde auszustellen Im Sommer 1908 arbeitet er zusammen mit Kandinsky Marianne von Werefkin und Gabriele Münter 1877 1962 erstmals in Murnau Durch diese Zusammenarbeit entsteht die Idee der Gründung der Neuen Künstlervereinigung München N K V M deren erste Ausstellung am 1 Dezember desselben Jahres stattfindet Aus dieser Vereinigung und neuen künstlerischen Ideen die sich innerhalb der Gruppe entwickeln konstituiert sich 1912 die Gruppe des Blauen Reiter Ein Jahr später beteiligen sich Werefkin und Jawlensky an der Ausstellung der Redaktion Der Blaue Reiter in der Berliner Galerie Der Sturm von Herwarth Walden Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 emigrieren Jawlensky Werefkin Helene Nesnakomoff und dessen Sohn Andreas in die Schweiz wo sie bis 1921 an verschiedenen Orten leben Eine neue Kunstförderin von Jawlensky wird 1916 Galka Scheyer 1889

    Original URL path: http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/alexej-von-jawlensky/biografie.html (2016-05-01)
    Open archived version from archive