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  • Galerie Schüller | Heinrich Campendonk | Museen
    Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/heinrich-campendonk/museen.html (2016-05-01)


  • Galerie Schüller | Maria Caspar-Filser | Biografie
    Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Maria Caspar Filser Biografie Museen 1878 Riedlingen Donau 1968 Brannenburg Maria Filser wurde 1878 in Riedlingen geboren Mit dem Karl Caspar 1879 1905 dem Nachbarssohn und Ehemann ab 1907 verbrachte sie bereits einen Großteil ihrer Jugend 1896 nahm sie ihr Studium zunächst an der Kunstakademie in Stuttgart auf und studierte im Anschluss in München an der Akademie der Bildenden Künste bei Ludwig Herterich 1843 1905 1905 führte sie eine Reise nach Paris wo sie die avantgardistische Malerei studierten und sich mit den Impressionisten auseinandersetzten Seit 1909 war sie Mitglied im Deutschen Künstlerbund und stellte ihre Werke in deren Ausstellungen bis 1936 aus 1913 zählte sie als einzige Frau zu den Gründungsmitgliedern der Künstlergruppe Neue Münchner Secession 1914 erhielt sie den Villa Romana Preis 1916 war sie Mitglied der Berliner Sezession und 1925 wurde ihr als erste deutsche Malerin der Professorentitel verliehen 1924
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/maria-caspar-filser/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Marc Chagall | Biografie
    Förderung der Künste Von 1908 bis 1910 setzt er seine Ausbildung an der Schule von Elizaveta Zvantseva fort 1910 reist Chagall nach Paris um dort Anregungen für seine Kunst zu erhalten Er lernt die Avantgarde Künstler und aktuellen Kunstströmungen kennen 1913 macht Chagall über Guillaume Apollinaire die Bekanntschaft mit dem Berliner Kunsthändler Herwarth Walden der in seiner Berliner Galerie Der Sturm im Frühjahr 1914 Chagalls erste Einzelausstellung organisiert Nach Beendigung der Ausstellung am 13 Juni 1914 reist er zurück nach Russland muss aber aufgrund des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs länger als geplant in der alten Heimat Witebsk bleiben Am 25 Juli 1915 heiratet Chagall dort Bella Rosenfeld Begeistert von der Oktoberrevolution versucht der Künstler am revolutionären Umbruch in Russland mitzuwirken und konzipiert in Witebsk eine Kunstschule die 1919 unter seiner Ägide eröffnet wird Neben ihm unterrichten dort Künstler der russischen Avantgarde wie Kasimir Malewitsch El Lissitzky und Iwan Albertowitsch Puni Mit seiner Familie verlässt Chagall 1920 Russland in Richtung Berlin um dort an seine Aufbruchszeit anzuknüpfen Die Erste Russische Kunstausstellung Berlin im Jahr 1922 zeigt mehrere seiner Gemälde Im Auftrag des Berliner Kunsthändlers Paul Cassirer beginnt Chagall 1922 mit Radierungen zu einer Buchausgabe von Mein Leben Am 1 September 1923 siedelt Chagall mit seiner Familie nach Paris um Dort lernt er den Pariser Verleger Ambroise Vollard kennen welcher ihn beauftragt Die toten Seelen von Nikolai Gogol zu illustrieren Es beginnt nun eine sehr produktive Periode Bis 1927 fertigt Chagall 96 Radierungen zu dieser Ausgabe an die erst 1948 erscheint 1925 erhält Chagall von Vollard einen weiteren Auftrag für die Illustration der Fabeln von Jean de La Fontaine Von 1928 bis 1931 ist der Künstler mit den entsprechenden Radierungen beschäftigt Ein Vertrag mit dem Kunsthändler Bernheim befreit Chagall und seine Familie von allen finanziellen Sorgen Nachdem Vollard Chagall 1930 vorgeschlagen hat
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/marc-chagall/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Marc Chagall | Literatur
    Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Marc Chagall Werke Biografie Literatur Museen Marc Chagall Mein Leben Übersetzung von Lothar Klünner 1959 Bella Chagall Brennende Lichter Reinbek 1966 Bella Chagall Erste Begegnung Reinbek 1971 Virginia Haggard Sieben Jahre der Fülle Leben mit Chagall Zürich 1987 David McNeil Auf den Spuren eines Engels Die Kindheit mit meinem Vater Marc Chagall Berlin 2005 Nikolaj Aaron Marc Chagall Reinbek 2003 Werner Haftmann Marc Chagall Köln 1977 Franz Meyer Marc Chagall Leben und Werk Köln 1961 Pierre Schneider Marc Chagall Fast ein Jahrhundert Stuttgart 1995 Charles Sorlier Marc Chagall Traum Vision und Wirklichkeit München 1995
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/marc-chagall/literatur.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Marc Chagall | Museen
    Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Marc Chagall Werke Biografie Literatur Museen Düsseldorf Kunstsammlung
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/marc-chagall/museen.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Lovis Corinth | Literatur
    Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Lovis Corinth Biografie Literatur Museen Charlotte Berend Corinth Lovis Corinth Werkverzeichnis Neu bearb von Béatrice Hernad München 1958 1992 Karl Schwarz Das Graphische Werk von The Graphic Work of Lovis Corinth Alan Wofsy Fine Arts San Francisco 1985 Heinrich Müller Die Späte Graphik von Lovis Corinth Hamburg 1960 Thomas Corinth Lovis Corinth E Wasmuth Tübingen 1979 Thomas Deecke Die Zeichnungen von Lovis Corinth Studien zur Stilentwicklung Berlin 1973 Norbert Eisold Lovis Corinth Fridericus Rex Ein lithographischer Zyklus Mit einem Vorwort von Robert Knüppel Bonn 2008 Herbert Eulenberg Lovis Corinth ein Maler unserer Zeit München 1917 Wolfgang Maier Preusker Hrsg Beitrag Lovis Corinth in Buch und Mappenwerke mit Grafik des Deutschen Expressionismus Ausstellung Wismar 2006 Ausstellungskatalog Lovis Corinth Wien 1192 Hannover 1992 1993 München 1992 Peter Klaus Schuster Christoph Vitali Barbara Butts Hrsg Lovis Corinth München 1996 Werner Timm Hrsg Lovis
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/lovis-corinth/literatur.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Lovis Corinth | Museen
    Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/lovis-corinth/museen.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Edward Cucuel | Biografie
    von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Edward Cucuel Werke Biografie Literatur Museen 1875 San Francisco 1954 Los Angeles Edward Cucuel wurde am 6 August 1875 in San Francisco als Sohn eines französischen Zeitungsverlegers und einer Engländerin geboren Bereits mit 14 Jahren besuchte Cucuel die Kunstakademie seiner Heimatstadt und wurde schon bald darauf als Illustrator bei der Zeitung The Examiner unter Vertrag genommen Mit 17 Jahren ging er nach Paris um an der Académie Julian an der Académie Colarossi sowie als Schüler von Jean Léon Gérôme an der Académie des Beaux Arts zu studieren Im Jahr 1896 kehrte er nach San Francisco zurück und arbeitete wieder als Illustrator für Zeitungen Für einige Zeit lebte er in New York Um sich mit dem Studium der Alten Meister zu befassen unternahm er in den folgenden Jahren Reisen durch Europa 1907 siedelte er nach München und und trat mit der Künstlervereinigung Scholle dadurch mit Leo Putz in Kontakt der ihn in künstlerischen Fragestellungen unterrichtete 1912 waren seine Werke schon zahlreich in Paris vertreten 1913 wurde er Mitglied sowohl in der Societé Nationale des Beaux Arts und des Salons d Automne 1915 zeigte er seine Werke auf der Weltausstellung in San Francisco seine Werke und erhielt für das Werk Wintersonne die Silbermedaille Während des Ersten Weltkriegs lebte und arbeitete Edward Cucuel in Holzhausen am Ammersee wo zahlreiche Kahnbilder entstanden Jahre später richtete er sich Ateliers in München und Starnberg ein Ab 1928 verbrachte der Künstler die Sommermonate in Starnberg während er sich in den Wintermonaten bis 1934 regelmäßig in New York aufhielt Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges verließ er Deutschland und lebte bis zu seinem Tod 1954 in der kalifornischen Stadt Pasadena Die bevorzugten Motive sind Frauenportraits und Akte in lichtdurchfluteten Interieurs
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/edward-cucuel-1/biografie.html (2016-05-01)