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  • Galerie Schüller | Elisabeth Balwé-Staimmer | Museen
    Heckel Franz Heckendorf Paul Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max
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  • Galerie Schüller | Ludwig Bock | Biografie
    Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Ludwig Bock Werke Biografie Literatur Museen 1886 München 1971 München Ludwig Bock wurde am 17 Oktober 1886 in der Münchener Briennerstraße geboren Zu den frühen Förderern des Arztsohnes gehörte Franz von Defregger ein Patient des Vaters Der Landschafts Blumen Stillleben und Aktmaler begann seine künstlerische Ausbildung sodann an der privaten Akademie bei Heinrich Knirr ab 1906 absolvierte er ein Studium an der Münchener Akademie bei Heinrich von Zügel Bereits 1908 und 1909 wurde ihm für sein Können die bronzene und silberne Medaille der Münchner Akademie verliehen Eine Reise nach Paris im Jahre 1913 auf der er die französische Moderne studierte beeinflusste ihn nachhaltig So löste er sich in den Folgejahren deutlich vom Stil Zügels hin zu einer expressiven auf scharfe
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/ludwig-bock/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Ludwig Bock | Literatur
    Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Ludwig Bock Werke Biografie Literatur Museen
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  • Galerie Schüller | André Brasilier | Biografie
    Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin André Brasilier Werke Biografie Literatur Museen 1929 Saumur Anjou André Brasilier wird 1929 im französischen Saumur geboren Den ersten Umgang mit der Kunst erfährt er durch seinen Vater den Künstler Jacques Brasilier Ab 1949 studiert er Malerei an der Ecole des Beaux Arts in Paris bei Maurice Brianchon 1899 1979 Erste Ausstellungstätigkeiten ab 1951 Zwischen 1954 1957 Aufenthalt in der Villa Medici im Anschluss daran folgt eine mehrjährige Reise um die Welt Für seine künstlerischen Fähigkeiten erlangt Brasilier schnell Ruhm und Anerkennung 1961 bezieht er mit seiner Frau das nahe an Paris gelegene Schloss von Loupeigne in Picardy welches zu einem bedeutenden Motiv innerhalb seines Oeuvres avanciert Ab 1960 erhält er große künstlerische Beachtung in Paris New York und Japan Neben der Öl und Aquarellmalerei sowie den lithographischen Drucktechniken befasst sich André Brasilier mit Keramik und dessen Bemalung Die Faszination seiner Werke liegt im Spiel der leuchtenden und frischen klaren Farben sowie dem Einsatz nur weniger Konturen Die Themen innerhalb seines Oeuvres sind Pferde Kavalkaden Blumen Musik sowie die Darstellung seiner Muse seiner Ehefrau Chantal André Brasilier was born into an artistic family in Saumur in 1929 He is the son of the painter Jacques Brasilier André enrolled at the Ecole des Beaux Arts in Paris in 1949 studying painting under Maurice Brianchon 1899 1979 He began to exhibit in 1951 After completing his studies he spent three years from 1954 to 1957 in residence at the Villa Medici in Rome A lengthy round the world trip followed Demand for
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  • Galerie Schüller | André Brasilier | Literatur
    Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin André Brasilier Werke Biografie Literatur Museen Georges Charensol Ou va la Jeune Peinture Jardin des Arts 1955 George Besson Einleitung zur ersten Ausstellung Galerie Drouet Autour de la musique 1960 René Barotte Médica A Brasilier ou l esprit de la mesure November 1961 Raymond Cogniat A Brasilier Média Februar 1970 Janine Warnod Vorwort zur Ausstellung Galerie Vision Nouvelle Paris 1974 Chozo Yoshii Erstes Buch das André Brasilier gewidmet ist Einführung von Masako Ogawa Zaubo Press Tokio 1975 Yves Feunten Doktorarbeit über André Brasilier 1976 Raphael Valensi André Brasilier Edition Ides et Calendes Neuchatel Schweiz 1978 Roland Doschka A Brasilier Das lithographische Werk Edition Michèle Trinckvel Paris und Typo edition Reutlingen 1981 Chieko Hasegawa Grands maitre au vrai visage Asahi Sonorama Tokio 1981 Teizo Tako Vorwort zur Ausstellung Brasiliers Nichido gallery Tokio 1983 Roland Doschka Keramik 18 Vorwort zur Keramikausstellung Braque Chagall Miro Picasso Brasilier Museum Mettlach 1984 Teizo Taki Vorwort zur Ausstellung Brasiliers Nichido gallery Tokio 1987 André Parinaud Vorwort zur Ausstellung A Brasilier Galerie Sassi Micili Valauris 1987 Liliane Thorn Petit Künstlerporträts RTL Editions
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  • Galerie Schüller | André Brasilier | Museen
    von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/andre-brasilier/museen.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Heinrich Campendonk | Biografie
    Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Heinrich Campendonk Biografie Literatur Museen 1889 Krefeld 1957 Amsterdam Heinrich Campendonk wird 1889 in Krefeld als Sohn eines Textilkaufmanns geboren Er beginnt eine Lehre der Textilkunde die er 1905 für eine Ausbildung bei Jan Thorn Prikker 1868 1932 an der Kunstgewerbeschule in Krefeld abbricht 1909 knüpft er erste Kontakte zu den Mitgliedern der Neuen Künstlervereinigung in München Bereits 1911 folgt Campendonk einer Einladung Franz Marcs ins oberbayerische Sindelsdorf Schon bald schließt er sich der Gruppe des Blauen Reiter an und nimmt an deren Ausstellungen als jüngstes Mitglied 1911 und 1912 teil Es folgen Ausstellungen in Berlin und Bonn In diesen Jahren ist sein künstlerisches Schaffen von Marc Macke und Kandinsky beeinflusst und erfährt einen seiner ersten Höhepunkte Nach Absolvierung des Militärdienstes übersiedelt er 1916 nach Seeshaupt wo er als Mitglied des Arbeitsrates für Kunst von 1919 1921 tätig ist Seine Malerei ist nun von weich fließenden Formen großen ruhigen Flächen von intensiver Leuchtkraft und
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/heinrich-campendonk/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Heinrich Campendonk | Literatur
    Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans
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