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  • Galerie Schüller | Helmuth Macke | Biography
    Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Helmuth Macke Works Biography Literature Museum 1891 Krefeld 1936 Hemmenhofen am Bodensee Helmuth Macke Cousin von August Macke wird am 28 7 1891 in Krefeld geboren Sein Studium bei dem niederländischen Künstler Jan Thorn Prikker 1868 1932 an der Handwerker und Kunstgewerbeschule in Krefeld heute Hochschule Niederrhein zog sich von 1906 bis 1909 hin ab 1909 studiert er bis 1910 in Orbroich In den Jahren 1910 11 hatte der Künstler Kontakt zum Kreis des Blauen Reiter ab 1912 auch zum Brücke Kreis Nach Ende des Ersten Weltkrieges hält er sich in Krefeld und Bonn auf
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/helmuth-macke/biografie.html (2016-05-01)


  • Galerie Schüller | Gabriele Münter | Biography
    G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Gabriele Münter Works Biography Literature Museum 1877 Berlin 1962 Murnau Gabriele Münter wird 1877 in Berlin geboren verstirbt 1962 in Murnau Beginn der Kunstausbildung Münters ist der Besuch der Damenkunstschule in Düsseldorf 1897 Es folgt eine längere Reise durch Amerika 1898 1900 Ab 1901 lebt sie für einige Zeit in München Noch in diesem Jahr nimmt sie das Studium an der Malschule des Künstlerinnen Vereins auf und belegt im Anschluss 1902 verschiedene Kurse an der von Wassily Kandinsky 1866 1944 geleiteten Phalanx Schule 1903 Verlobung mit Kandinsky Es folgen gemeinsame Reisen nach Frankreich Italien Tunesien und Holland 1906 07 Aufenthalt in Paris 1908 1909 lebt das Paar zunächst in München danach in Münters Haus in Murnau Sie ist Mitbegründerin der Neuen Künstlervereinigung München NKVM dessen Mitglied sie bis 1911 bleibt Danach ist sie Mitglied in der u a von Kandinsky und Franz Marc 1880 1916 1914 gegründeten Künstlergruppe Der Blaue Reiter 1914 fliehen sie in die Schweiz kurz darauf trennt sich das Paar Mehrjährige Reisen führen Münter nach Kopenhagen und Stockholm Abwechselnd lebt sie ab 1920 in Köln München und Murnau ab 1925 dann auch in Berlin 1931 lässt sich Münter endgültig mit ihrem zweiten Lebensgefährten Johannes Eichner in Murnau nieder wo sie bis zu ihrem Lebensende 1962 verweilt Gabriele Münter was born in Berlin in 1877 She died in Murnau in 1962 She began her studies at the Damenkunstschule an art academy for ladies in Düsseldorf in 1897 From 1898 to 1900 she travelled extensively in the United States She moved to Munich in 1901 and enrolled at the painting school run by the Künstlerinnen Verein the Society of Women Artists In 1902 she began to attend a private art school named Phalanx run by Wassily Kandinsky
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/gabriele-muenter/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Adolf Münzer | Biography
    Sophie Gasteiger Constantin Gerhardinger Werner Hahn Erich Heckel Franz Heckendorf Paul Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Adolf Münzer Works Biography Literature Museum 1870 Pleß 1953 Landsberg Lech Der am 5 Dezember 1870 im oberschlesischen Pleß geborene Adolf Münzer studierte zunächst an der Münchener Akademie bei Raupp Seitz und Höcker In der Klasse von Paul Höcker lernte er die jungen Maler kennen mit denen er 1899 die Künstlervereinigung Scholle gründete Nach zweijährigem Parisaufenthalt kehrte er 1902 nach München zurück Im Jahre 1909 wurde er an die Düsseldorfer Akademie berufen Adolf Münzer verstarb 1953 in Landsberg am Lech Er war
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/adolf-muenzer/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Oskar Mulley | Biography
    von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Oskar Mulley Works Biography Literature Museum 1891 Klagenfurt 1949 Garmisch Oskar Mulley wird 1891 in Klagenfurt geboren Nach einem Studienaufenthalt in München im Jahre 1909 studiert er von 1910 1913 an der Wiener Akademie der bildenden Künste Danach ist er zunächst als Theatermaler tätig Von 1918 1934 lebt und arbeitet Mulley in Kufstein Tirol eine Gegend welche den größten Teil seines Lebenswerkes bestimmen sollte Danach lässt er sich in Garmisch Partenkirchen nieder wo er bis zu seinem Lebensende 1949 bleibt Im Jahre 1937 erhält er die österreichische Goldene Staatsmedaille Die frühe Schaffensperiode Mulleys nach seiner Akademiezeit war
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/oskar-mulley/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Paul Mathias Padua | Biography
    Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Paul Mathias Padua Works Biography Literature Museum 1903 Salzburg 1981 Tegernsee Paul Mathias Padua wird 1903 in Salzburg geboren verstorben 1981 in Rottach Egern Nach kurzer akademischer Ausbildung bildet sich Padua autodidaktisch mit Hilfe der Werke Wilhelm Leibls 1844 1900 und dessen Kreis 1922 beteiligt er sich erstmals an einer Ausstellung im Münchner Glaspalast und wird Mitglied in der Münchner Künstlervereinigung Seine Arbeiten werden mit diversen Auszeichnungen bestätigt 1928 Georg Schicht Preis 1930 Albrecht Dürer Preis 1931 Reisestipendium der Stadt München Es folgen zahlreiche Reise und Ausstellungstätigkeiten im In und Ausland aus Ab 1938 nimmt er regelmäßig an der Großen Deutschen Kunstausstellung im Haus der Kunst teil Im Zweiten Weltkrieg ist er als Kriegsmaler angestellt wird jedoch nach einer Verwundung freigestellt 1943 erfolgt ein Umzug nach St Wolfgang in Österreich wo er bis 1951 verweilt Im selben Jahr lässt Padua sich in Rottach Egern nieder und eröffnet eine Galerie um dort seine Werke auszustellen Ab 1960 hält er sich regelmäßig in dem portugiesischen Fischerdorf Nazaré auf Paul Mathias Padua was born in Salzburg in 1903 He died in Rottach Egern in 1981 He left school early to focus on his artistic interests but was largely self taught basing his studies on the work of Wilhelm Leibl 1844 1900 and the artists of Leibl s circle He exhibited for the first time at the Munich Glaspalast in 1922 and joined the Münchner Künstlervereinigung the Munich Artists Association Numerous prizes followed the Georg Schicht Preis
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/paul-mathias-padua/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Hermann Max Pechstein | Biography
    Dresden Nach dessen Beendigung erhielt er zahlreiche Aufträge für Wandmalerei und gewann den Rompreis Nachdem er sich mit Ausstellungen für Raumkunst einen Namen gemacht hatte wurde er 1902 ohne die nötigen Vorklassen absolviert zu haben Meisterschüler bei Otto Gussmann 1869 1926 an der Kunstakademie Dresden Die Kunstgewerbeschule verlieh ihm die Silberne Staatsmedaille 1906 lernte der Künstler Erich Heckel 1883 1970 kennen der ihn in den Kreis der Brücke einführte Die damaligen Mitglieder der Künstlervereinigung waren Fritz Bleyl 1880 1966 Karl Schmidt Rottluff 1884 1976 und zeitweise Emil Nolde 1867 1956 Ende 1906 gestaltete Pechstein die Glasfenster des Rathauses von Eibenstock Im Jahre 1907 reist er durch Italien sowie nach Paris Dort fand er Kontakt zu den Fauves und konnte Kees van Dongen 1877 1968 als Mitglied der Brücke gewinnen Im Jahre 1908 verließ Pechstein Paris um sich in Berlin niederzulassen wo er sich an der Ausstellung der Berliner Secession beteiligte Da seine im Winter 1910 bei der Sezessionsausstellung eingereichten Gemälde abgelehnt wurden gründete er gemeinsam mit weiteren abgelehnten Künstlern die Neue Secession Eine intensive Zusammenarbeit ergab sich mit den Brücke Mitgliedern Noch immer von finanziellen Nöten geplagt eröffnete er gemeinsam mit Ludwig Kirchner 1880 1935 eine Malschule die jedoch nur ein Jahr bestand Die Brücke trat aus der Neuen Secession aus Nachdem sich Pechstein nicht wie gefordert nur an Ausstellungen der Brücke beteiligen wollte trat er noch im selben Jahr aus der Vereinigung aus Im Jahre 1914 brach Pechstein mit seiner Familie zu einer Reise auf die Palau Inseln in der Südsee auf kehrte aber ein Jahr später unter erheblichen Mühen wieder nach Berlin zurück Dort wurde Pechstein sodann zum Militär eingezogen konnte jedoch nicht als Militärmaler tätig sein Erst Anfang 1917 wurde er freigestellt und erholte sich daraufhin an der Ostsee Sein enormer Schaffensdrang der folgenden Jahre wurde durch
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/herrmann-max-pechstein/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Hans Purrmann | Biography
    Stein wird im Jahr 1908 die Académie Matisse eröffnet zu deren ersten Schülern Friedrich Ahlers Hestermann Franz Nölken und Mathilde Vollmoeller Purrmanns spätere Frau gehören Noch im selben Jahr reist Purrmann mit Matisse nach Deutschland in den Jahren 1909 1910 folgen zwei weitere Aufenthalte Der Kriegsausbruch überrascht Hans Purrmann im württembergischen Beilstein wo er die kommenden zwei Jahre bleibt In dieser Zeit wird sein Pariser Besitz beschlagnahmt Bis in die 20er Jahre beschäftigt sich Purrmann ausgiebig mit der Druckgrafik Im Jahr 1916 siedelt der Künstler nach Berlin über wo er regelmäßig an den Ausstellungen der Freien Sezession teilnimmt Zeitgleich entsteht eine Freundschaft mit Karl Scheffler und die Möglichkeit an dessen Zeitschrift Kunst und Künstler mitzuwirken Die erste große Einzelausstellung Purrmanns findet 1918 in den Räumen der Berliner Kunsthandlung Paul Cassirer statt Von den Künstlern Liebermann und Slevogt wird Purrmann 1919 als Mitglied der Preußischen Akademie der Künste aufgenommen Anschließend daran bietet ihm die Akademie eine Professur an die er jedoch ablehnt In den 20er Jahren folgen einige Studienreisen nach Italien wo er u a Werke der Alten Meister kopiert 1931 erhält er den Auftrag die Stirnseite des Tagungssaales im Kreistag zu Speyer zu gestalten Er entscheidet sich für das Thema Allegorie von Kunst und Wissenschaft in Form eines Triptychons Im Jahr 1935 lässt sich der Künstler in Italien nieder Dort ist er in der Verwaltung der Deutschen Künstlerstiftung Villa Romana in Florenz tätig In Deutschland gilt Hans Purrmann als entarteter Künstler Seine Werke werden aus den öffentlichen Museen entfernt Seine Kunst unterliegt dem Ausstellungsverbot was die Arbeit in seiner Position als Künstler in Florenz erschwert 1943 wird Purrmanns Berliner Wohnung zerstört Nach dem Sturz Mussolinis flieht er in die Schweiz Das Ende des Krieges erlebt er in Montagnola am Luganer See wo Purrmann den Schriftsteller Hermann Hesse kennen lernt Seine
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/hans-purrmann/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Leo Putz | Biography
    Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Leo Putz Works Biography Literature Museum 1869 Meran 1940 Meran Leo Putz wird 1869 in Südtirol Meran geboren verstirbt 1940 in Meran Der Beginn seiner künstlerischen Ausbildung ist 1885 in München als er bei seinem Stiefbruder Prof Robert Poetzelberger 1856 1930 an der Akademie Zeichenunterricht nimmt Von 1891 1892 besucht er die private Kunstschule Académie Julian in Paris und studiert ab 1893 an der Münchner Akademie bei Paul Hoecker 1854 1910 1901 tritt Putz in die 1899 gegründete Künstlergruppe Scholle ein Für seine Kunst erhält Putz große Anerkennung und 1909 die Ernennung zum Professor Ab 1909 1914 verweilt er alljährlich in den Sommermonaten in Schloss Hartmannsberg am Chiemsee wo er vor allem weibliche Modelle in freier Natur porträtiert Hier entstehen seine Lichtdurchfluteten Plein air Gemälde mit Darstellungen badender Mädchen mit oder ohne Kahn 1923 bezieht Putz ein Blockhaus in Gauting bei München Von 1928 1933 lebt der Künstler mit seiner Familie in Brasilien zunächst in Sao Paulo später in Rio de Janeiro wo er als Professor an der Escola Nacional de Bellas Artes lehrt 1933 kehrt Putz nach München zurück verlässt aber wegen Ausstellungsverbot 1936 die Stadt und geht wieder in seine Heimatstadt Meran zurück wo er am 21 Juli 1940 verstirbt Leo Putz was born in Merano in South Tyrol in 1869 His artistic career began in 1885 under the aegis of his stepbrother This was Robert Poetzelberger 1856 1930 who was a professor at the Munich Academy and who taught him drawing After this early training he spent two years in Paris 1891 2 attending classes at a private art school the Académie Julian In 1893 he was back in Munich studying under
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/leo-putz/biografie.html (2016-05-01)