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  • Galerie Schüller | Ludwig Bock | Biography
    Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Ludwig Bock Works Biography Literature Museum 1886 München 1971 München Ludwig Bock wurde am 17 Oktober 1886 in der Münchener Briennerstraße geboren Zu den frühen Förderern des Arztsohnes gehörte Franz von Defregger ein Patient des Vaters Der Landschafts Blumen Stillleben und Aktmaler begann seine künstlerische Ausbildung sodann an der privaten Akademie bei Heinrich Knirr ab 1906 absolvierte er ein Studium an der Münchener Akademie bei Heinrich von Zügel Bereits 1908 und 1909 wurde ihm für sein Können die bronzene und silberne Medaille der Münchner Akademie verliehen Eine Reise nach Paris im Jahre 1913 auf der er die französische Moderne studierte beeinflusste ihn nachhaltig So löste er sich in den Folgejahren deutlich vom Stil Zügels hin zu einer expressiven auf scharfe
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/ludwig-bock/biografie.html (2016-05-01)


  • Galerie Schüller | André Brasilier | Biography
    Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin André Brasilier Works Biography Literature Museum 1929 Saumur Anjou André Brasilier wird 1929 im französischen Saumur geboren Den ersten Umgang mit der Kunst erfährt er durch seinen Vater den Künstler Jacques Brasilier Ab 1949 studiert er Malerei an der Ecole des Beaux Arts in Paris bei Maurice Brianchon 1899 1979 Erste Ausstellungstätigkeiten ab 1951 Zwischen 1954 1957 Aufenthalt in der Villa Medici im Anschluss daran folgt eine mehrjährige Reise um die Welt Für seine künstlerischen Fähigkeiten erlangt Brasilier schnell Ruhm und Anerkennung 1961 bezieht er mit seiner Frau das nahe an Paris gelegene Schloss von Loupeigne in Picardy welches zu einem bedeutenden Motiv innerhalb seines Oeuvres avanciert Ab 1960 erhält er große künstlerische Beachtung in Paris New York und Japan Neben der Öl und Aquarellmalerei sowie den lithographischen Drucktechniken befasst sich André Brasilier mit Keramik und dessen Bemalung Die Faszination seiner Werke liegt im Spiel der leuchtenden und frischen klaren Farben sowie dem Einsatz nur weniger Konturen Die Themen innerhalb seines Oeuvres sind Pferde Kavalkaden Blumen Musik sowie die Darstellung seiner Muse seiner Ehefrau Chantal André Brasilier was born into an artistic family in Saumur in 1929 He is the son of the painter Jacques Brasilier André enrolled at the Ecole des Beaux Arts in Paris in 1949 studying painting under Maurice Brianchon 1899 1979 He began to exhibit in 1951 After completing his studies he spent three years from 1954 to 1957 in residence at the Villa Medici in Rome A lengthy round the world trip followed Demand for
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/andre-brasilier/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Otto Dill | Biography
    Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Otto Dill Works Biography Literature Museum 1884 Neustadt an der Weinstraße 1957 Bad Dürckheim Otto Dill 1884 1957 Otto Dill wird 1884 in Neustadt an der Weinstraße geboren verstirbt 1957 in Bad Dürkheim Seine künstlerische Ausbildung absolviert er von 1908 bis 1913 an der Münchner Akademie bei Heinrich von Zügel 1850 1941 Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs tritt er als Freiwilliger in das Heer ein und ist ab 1916 im Bayerischen Kriegsministerium tätig 1922 ist er Mitglied der Münchner Sezession 1924 wird er zum Professor ernannt Er bereist Europa Nordafrika und den Vorderen Orient Ab 1930 lässt er sich in Neustadt und später in Bad Dürkheim nieder 1949 wird er Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste in München Zudem ist er Ehrenmitglied der Gesellschaft der Heinrich von Zügel Freunde in Wörth am Rhein Otto Dill verstirbt am 6 Juli 1957 in Bad Dürkheim Dill zählt zur zweiten Garde der wichtigsten Deutschen Impressionisten Wegen seiner zahlreichen Löwenmotive wird Otto Dill auch als Löwen Dill bezeichnet Otto Dill was born in Neustadt an der Weinstraße in the Rhineland Palatinate in 1884
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/otto-dill/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Karl Hofer | Biography
    Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Karl Hofer Works Biography Literature Museum 1878 Karlsruhe 1955 Berlin Karl Hofer ist 1878 in Karlsruhe geboren Aufgrund des frühen Todes seines Vaters verbringt er gezwungenermaßen die Jugend im Waisenhaus Mit 14 Jahren beginnt er eine Lehre in einer Verlagsbuchhandlung und kann mittels eines Stipendiums 1878 an der Karlsruher Akademie studieren Ab 1903 ermöglicht ihm der Schweizer Kaufmann Theodor Reinhart einen längeren Aufenthalt in Rom wo er sich mit dem Form und Farbproblem bei der Gestaltung der Bildfläche auseinandersetzt Von 1908 bis 1913 lebt er in Paris um dort die Kunst Paul Cézannes 1839 1906 zu studieren 1909 ist Hofer Gründungsmitglied der Neuen Künstlervereinigung 1913 lässt er sich in Berlin nieder wird aber während des Ersten Weltkriegs in Frankreich mit anderen Deutschen bis 1917 interniert 1919 kehrt er nach Berlin zurück wo er einen Vertrag mit der Kunsthandlung Cassirer abschließt In dieser Zeit entwickelt der bereits 40 jährige seinen charakteristischen Stil Es folgt ein Ruf als Professor an die Berliner Hochschule der Künste 1927
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/carl-hofer/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Alexander Koester | Biography
    Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Alexander Koester Works Biography Literature Museum 1864 Bergneustadt bei Gummersbach 1932 München Alexander Koester wurde am 10 Februar 1864 als Sohn eines Strumpffabrikanten in Bergneustadt bei Gummersbach geboren Von 1882 1885 absolvierte Koester auf Wunsch seiner Eltern in Wintzheim bei Colmar eine Ausbildung zum Apotheker Im Anschluss daran nahm er von 1885 1896 das Studium der Kunst an der Karlsruher Akademie auf welches er sich mit Hilfe von Portraitaufträgen finanzierte bzw er beschickte zahlreich Ausstellungen mit seinen Werken Ab 1889 unternahm der junge Kunststudent Koester ausgedehnte Reisen auf denen vor allem bei Wanderungen durch das Inn und Ötztal unzählige Skizzen entstanden die als Grundlage für zukünftige Genrebilder dienen sollten Schon während seiner Ausbildung zum Künstler präsentierte er sich 1891 sehr erfolgreich in einer Berliner Kunstausstellung Als freischaffender Künstler ließ er sich ab 1896 mit seiner Familie in dem Südtiroler Ort Klausen nieder wo er das Studium vor der Natur entdeckte welches ihn zu einer großen Schaffensproduktivität anregte Zum wichtigsten seiner
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/alexander-koester/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Bruno Krauskopf | Biography
    Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Bruno Krauskopf Works Biography Literature Museum 1892 Marienburg Westpreußen 1960 Berlin naturalistischen Wiedergabe des Geschehens und verleiht den Einzelformen eine Struktur und eine gesteigerte Plastizität Da ab 1940 deutsche Truppen Norwegen besetzen beginnt für den Künstler eine schwierige Zeit Er steht unter Beobachtung der deutschen Sicherheitspolizei Es wird ihm nach Kriegsende vorgeworfen dass er als deutscher Spion in Norwegen arbeiten würde Hierfür wurde er ab 1945 in Untersuchungshaft genommen Erst 1948 kann er nach großen Anstrengungen mit seiner vierten Frau Else Eckhardt in die USA nach New York emigrieren Nach seiner Ankunft in New York wendet sich Krauskopf an George Grosz der bereits seit 1933 in dieser Stadt lebt Er ermöglicht ihm
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/bruno-krauskopf/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Max Lacher | Biography
    Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Max Lacher Works Biography Literature Museum 1905 München 1988 München Der Künstler Max Lacher wurde 1905 als Sohn des Arztes Max Lacher in München geboren Nach zwei Semestern Kunstgewerbeschule und drei Semestern Studium an der Kunstakademie bei Julius Diez 1870 1957 ging er 1926 für ein Jahr nach Paris Wieder zurückgekehrt arbeitete er in Hannover und Berlin insbesondere als Porträtist 1931 erhielt er den Albrecht Dürer Preis Den ersten Monumentalmalerei Auftrag bekam er 1935 von der Reichspost Seitdem erhielt er zunehmend Aufträge u a von der Luftwaffe im Bereich der Wandmalerei des Mosaiks und der Glasmalerei Dies sollte seine weitere künstlerische Laufbahn entscheidend prägen Während des Dritten Reiches verzichtete er auf jegliche Ausstellungstätigkeit Seine Weigerung Parteimitglied zu werden vereitelte ihm 1937 eine Professur an der Kölner Werkkunstschule 1940 wurde er dann zur Wehrmacht eingezogen Bei einem Bombenangriff auf München brannte sein Atelier
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/max-lacher/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Max Liebermann | Biography
    Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Max Liebermann Works Biography Museum 1847 Berlin 1935 Berlin Am 20 Juli 1847 wurde Max Liebermann als Sohn des jüdischen Fabrikanten Louis Liebermann geboren Ab 1866 1868 nahm Max Liebermann sein Studium an der Philosophischen Fakultät auf Parallel dazu ließ er sich auch im Malen unterrichten Er vertiefte diese Neigung mittels eines Kunststudiums an der Kunstschule in Weimar von 1869 1872 Schon ein Jahr später ging er nach Paris wo er Anregungen in den Werken der französischen Naturalisten fand 1876 reiste er zum ersten Mal nach Holland Es entstanden erste Bilder in der Technik der Freilichtmalerei Zwei Jahre später siedelte er nach München um und kehrte erst wieder 1884 nach Berlin zurück Im gleichen Jahr heiratete er noch Martha Marckwald und hatte mit ihr eine Tochter Da das Deutsche Reich wegen antimonarchischer Tendenzen nicht an der Pariser Weltausstellung teilnahm war Max Liebermann 1889 Mitorganisator einer inoffiziellen Beteiligung deutscher Künstler in Frankreich Ab 1894 öffnete er sich zunehmend dem Einfluss der modernen französischen Kunst 2 Jahre später veröffentlichte er mit einer Studie über den französischen Maler Edgar Degas in der Zeitschrift PAN seine erste schriftstellerische Arbeit Anlässlich seines 50 Geburtstags wurde sein Werk im Rahmen einer Akademieausstellung gewürdigt Gleichzeitig erhielt er den Ruf an die Königliche Akademie der Künste in Berlin 1898 empfahl er Werke von Käthe Kollwitz und Walter Leistikow 1865 1908 zur Prämierung Sie wurden jedoch von Wilhelm II und anderen Mitgliedern der Jury abgelehnt Daraufhin gründete Liebermann zusammen mit anderen Künstlern die Berliner Sezession zu deren Vorsitzenden er im kommenden Jahr gewählt wurde 1910 wies die Jury der Berliner Sezession die Bilder der Expressionisten zurück Einige junge Künstler
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/max-liebermann/biografie.html (2016-05-01)