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  • Galerie Schüller | Konstantin Alexejewitsch Korowin | Works
    Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Konstantin Alexejewitsch Korowin Biography 1861 Moskau 1939 Paris Konstantin Alexejewitsch Korowin 1861 Moskau 1939 Paris Konstantin Alexejewitsch Korowin wird 1861 in Moskau als Sohn einer alteingesessenen Kaufmannsfamilie geboren Korovin verstirbt 1939 in Paris Im Alter von 14 Jahren tritt er an der Moskauer Hochschule in die Fakultät für Malerei Bildhauerei und Architektur ein wechselt nach zwei Jahren jedoch in die Fakultät für Malerei Seine Ausbildung setzt er an der Petersburger Kunstakademie fort die er bereits nach drei Monaten unter den Eindrücken der dort herrschenden Lehrmethoden wieder verlässt In dieser Zeit entstehen erste Porträts mit denen er später berühmt wird Von 1888 bis 1894 begibt sich Korowin gemeinsam mit dem Freund und Malerkollegen Walentin Alexandrowitsch Serow auf Reisen in den Norden Die späteren Arbeiten sind stark geprägt von diesen Reisen 1896 entwirft er die Dekoration für den Pavillon der Nördlichen Eisenbahn der nach seinen Entwürfen in Nischni Nowgorod errichtet wird Auf riesigen Platten malt er Bilder von der Landschaft des Nordens und des Lebens Die Dekoration des Pavillons ist so erfolgreich dass Korovin beauftragt wird für die Weltausstellung 1900 in Paris die künstlerische Gestaltung des russischen Pavillons zu übernehmen Für die Gestaltung desselben wird er mit einer Goldmedaille ausgezeichnet Er genießt Weltruhm und seine Werke werden in vielen europäischen Städten ausgestellt Um die Jahrhundertwende arbeitet er für Theater und entwirft Kostüme und Dekorationen Zum Beispiel für Aida von Verdi oder G Bizets Carmen Seine Entwürfe revolutionieren die Bühnendekoration Im Jahr 1901 übernimmt er einen Lehrauftrag an der Moskauer Hochschule für Malerei Bildhauerei und Architektur Nach der Oktoberrevolution beteiligte sich Korowin aktiv an der Frage der Erhaltung der Kunstdenkmäler und organisiert hierfür Auktionen und Ausstellungen zum Nutzen der Kunstwerke Er bereist die Länder Europas und malt auch dort Hauptsächlich hält er sich aber bis
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/konstantin-alexejewitsch-korowin.html (2016-05-01)


  • Galerie Schüller | August Macke | Works
    Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin August Macke Biography Literature Museum 1887 Meschede Westfalen 1914 Perthes les Hurles August Macke wird am 3 Januar 1887 in Meschede Sauerland geboren Im Alter von 17 Jahren beginnt er ein Kunststudium an der Königlich Preußischen Akademie in Düsseldorf Reisen in die Kunstmuseen nach Italien Holland Belgien England und Paris inspirieren Macke Vor allem die Bilder von Paul Cézanne mit den klar abgegrenzten Farbflächen bestimmen seinen künstlerischen Weg 1907 studiert er in Berlin bei Lovis Corinth In einer Münchener Kunsthandlung entdeckt er Bilder und Zeichnungen von Franz Marc den er daraufhin aufsucht Aus der Begegnung wurde eine feste Freundschaft zu der auch noch Wassily Kandinsky und Alexej Jawlensky hinzukommen Macke gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Blauen Reiters bei deren ersten Ausstellung er mit drei Bildern vertreten ist Zusammen mit seinem Freund Marc besucht er 1912 in Paris Robert Delaunay mit dem er sich ebenfalls
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/august-macke.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Jeanne Mammen | Works
    Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Jeanne Mammen Biography Literature Museum 1890 Berlin 1976 Berlin Jeanne Mammen wird 1890 in Berlin geboren verstirbt 85 jährig in Berlin 1895 zieht die Familie nach Paris wo sie ab 1906 ihr Studium der Malerei an der Academie Julian aufnimmt Sie besucht ab 1908 die Académie Royal des Beaux Arts in Brüssel 1908 1911 und die Scuola Libera Academica der Villa Medici 1911 1912 in Rom Die Rückkehr nach Paris erfolgt 1912 Erste Ausstellungen finden in ihren privaten Räumen statt und sie beteiligt sich am Salon des Indépendants in Paris In dieser Zeit entsteht ihr symbolistisches Frühwerk bestehend aus Aquarellen die auf literarische Vorlagen basieren Politische Umstände veranlassen Mammen 1916 nach Berlin zu fliehen wo sie Jahre später 1919 ein Atelier am Kürfürstendamm bezieht Ab 1921 entwirft sie erste Filmplakate für die berühmten Filmstudios Universum Film AG UFA und arbeitet als Modezeichnerin für unzählige bedeutende Journale und Magazine Ihre erste erfolgreiche Ausstellung findet 1930 in der Galerie Gurlitt statt Für ihre Illustrationen erntet die Künstlerin großen Beifall in der Berliner Kunstszene 1932 reist sie nach Russland Die politischen Umstände bedingt durch den Nationalsozialismus veranlassen Mammen ihren künstlerischen Stil zu ändern und sie beginnt abstrakt zu arbeiten 1976 verstirbt die Künstlerin in Berlin Jeanne Mammen 1890 1976 Jeanne Mammen was born in Berlin in 1890 She died in 1976 In 1895 the Mammen family moved to Paris where she took up studies in 1906 at the Académie Julian a private art school She enrolled at the Académie Royale des Beaux Arts in Brussels in 1908 completing her studies in 1911 From 1911 to 1912 she attended the Scuola Libera Academica at the Villa Medici in Rome She returned to Paris in 1912 She began to organize
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/jeanne-mammen.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Franz Marc | Works
    Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Franz Marc Biography Literature Museum 1880 München 1916 Braquis bei Verdun Franz Moritz Wilhelm Marc wird 1880 als Sohn des Malers Wilhelm Marc in München geboren 1900 immatrikuliert sich Marc an der Königlich Bayerischen Akademie in München und bezieht ab 1904 ein erstes Atelier in Schwabing Während einer ausgiebigen Reise nach Paris im Jahr 1907 beeindrucken ihn die Werke Vincent Van Goghs und Paul Gauguins nachhaltig 1908 verbringt Franz Marc den Sommer mit seiner späteren Frau der Malerin Maria Franck in Lenggries wo er vor allem Tiere malt Die Vereinfachung der Form steht dabei im Vordergrund Auch wird die Farbe zunehmend als selbständiges Ausdrucksmittel gebraucht In München besucht Franz Marc 1910 die zweite Ausstellung der Neuen Künstlervereinigung wo er mit Wassily Kandinsky Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter in Kontakt kommt Neben Wassily Kandinsky ist er Mitbegründer der Redaktionsgemeinschaft Der Blaue Reiter die am 18 Dezember 1911 ihre erste Ausstellung in München eröffnet Der Blaue
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/franz-marc.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Oskar Moll | Works
    Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Oskar Moll Biography Museum 1885 Brieg Breslau 1947 Berlin Oskar Moll wird 1885 in Brieg bei Breslau geboren verstirbt 1947 in Berlin Seine künstlerische Ausbildung beginnt er zunächst bei Lovis Corinth 1858 1925 geht ab 1907 nach Paris an die neu gegründete Académie Matisse und schließt sich an den legendären Künstlerkreis um das Café du Dôme in Montparnasse an Der Einfluss Henri Matisse 1869 1954 sowie das Werk Paul Cézannes 1839 1906 sind für sein Frühwerk bestimmend 1918 erfolgt der Ruf als Professor an die Kunstakademie in Breslau dessen Direktor er ab 1926 ist Wegen eines Ausstellungsverbots durch die Nationalsozialisten zieht er sich in sein Haus am Ufer des Halensees zurück und setzt sich neben der Landschafts und Stilllebenmalerei nun auch vermehrt mit der Aktmalerei auseinander 1947 verstirbt Oskar Moll 72 jährig in Berlin Oskar Moll was born in Brieg near Breslau in 1885 He died in 1947 He studied under Lovis Corinth 1858 1925
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/oskar-moll.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Otto Mueller | Works
    Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Otto Mueller Biography Literature Museum 1874 Liebau Schlesien 1930 Obernigk Breslau Otto Mueller wird 1874 in Schlesien geboren 1890 1894 Ausbildung zum Lithografen Ab 1896 studiert er an der Kunstakademie in Dresden dann ab 1898 an der Akademie in München 1899 verlässt er die Akademie da ihm der Akademieleiter Franz von Stuck die Genehmigung hierfür versagt 1908 zieht er nach Berlin Mit Wilhelm Lehmbruck dessen Skulpturen ihm zum Vorbild werden verbindet ihn eine enge Freundschaft 1910 gründet er mit anderen Künstlern die Neue Secession über deren Ausstellungen er mit der Künstlervereinigung Brücke in Kontakt kommt Ab 1910 1913 ist er Mitglied der Brücke 1915 Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/otto-mueller.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Max Peiffer Watenphul | Works
    von Max verstarb und er von seinem Stiefvater dem Schuldirektor Dr Heinrich Watenphul sehr gefördert wurde fügte er seinem Namen den des Stiefvaters hinzu Nach Abschluss des Gymnasiums studierte Peiffer Watenphul Medizin und Jura und promovierte 1920 in Kirchenrecht Der junge Mann fühlte sich jedoch mehr zur Kunst hingezogen Große Begeisterung hegte er für den Maler Paul Klee 1879 1940 den er dann auch 1919 in dessen Atelier besuchte Für eine grundlegende Ausbildung empfahl ihm Klee die Klasse von Johannes Itten 1888 1967 am Weimarer Bauhaus zu besuchen Für den abwechslungsreichen Unterricht war Peiffer Watenphul dennoch überqualifiziert so dass er bald in allen Klassen hospitierte und ein eigenes Atelier erhielt Die künstlerische Laufbahn des jungen Mannes war bald derart erfolgreich dass ihn der Düsseldorfer Kunsthändler Alfred Flechtheim 1878 1937 1921 unter Vertrag nahm Ein Jahr später schloss er sich der Gruppe Junges Rheinland an Sein erster Italienaufenthalt führte ihn nach Positano Dies war der Ausgangspunkt seiner großen Leidenschaft für die italienische Landschaft die ihn zeitlebens nicht mehr los ließ Der Kosmopolit Peiffer Watenphul bereiste jedoch auch im Jahre 1924 Mexiko Von 1927 bis 1931 musste er wieder in Deutschland sesshaft werden da er einen Lehrauftrag an der Folkwangschule in Essen erhielt Bereits 1931 zog es den Künstler wieder nach Italien Er erhielt den Villa Massimo Preis und somit ein Jahr Aufenthalt in Rom 1932 wurde er mit dem Preis der Berliner Akademie der Künste ausgezeichnet und ein Jahr später mit dem amerikanischen Preis des Carnegie Instituts Pittsburgh Der unmittelbar bevorstehende große Karrieredurchbruch wurde durch die Machtübernahme Hitlers und die damit verbundene Ächtung der Kunst Peiffer Watenphuls verhindert Hauptsächlich hielt sich der Künstler in Italien überwiegend auf Ischia auf Zeitweise unterrichtete er noch anonym an der Textilfachschule in Krefeld und der Kunstgewerbeschule in Salzburg 1946 ging Peiffer Watenphul zu Fuß über
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/max-peiffer-watenphul.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Ewald Platte | Works
    Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Ewald Platte Biography Literature Museum 1894 Untergarschagen 1985 Opladen Ewald Platte wurde am 9 10 1894 in der Hofschaft Garschagen bei Lüttringhausen geboren Er studierte von 1909 bis 1913 an der Kunstgewerbeschule Barmen bei Ludwig Fahrenkrog und Gustav Wiethüchter Malerei Noch während seines Studiums begann er seine Werke in der Kunsthalle Barmen auszustellen Von 1914 bis 1918 diente er als Soldat im Ersten Weltkrieg Nach Kriegsende kehrte er nach Barmen zurück wo er das Wuppertaler Kunstleben der 1920er Jahre und der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg wesentlich mit beeinflusste und schloss sich der Künstlergruppe Die Wupper an an Platte wandte sich in der Folge verstärkt einem abstrakt kubistischen Stil zu Seine Bilder wurden in Düsseldorf und Köln ausgestellt Schließlich wurde er mit zwei Bildern zur Ausstellung Europäische Kunst der Gegenwart in Hamburg eingeladen Von den Nationalsozialisten wurde das Werk Plattes als entartet eingestuft Im Jahr 1938 wurden 15 seiner Gemälde aus der Sammlung des Von der Heydt Museums in Wuppertal und der Kunsthalle Barmen genommen Die Werke von Ewald Platte wurden auch in den USA und in Japan ausgestellt In seinen späteren Schaffensjahren nutzte er unterschiedliche Techniken der Enkaustik Nach eigenen Angaben hat er ca 300 Varianten entwickelt Er löste das Wachs mit verschiedenen Mitteln u a mit Waschbenzin und Terpentin und trug die Farbschichten nacheinander auf Papier auf Er nutzte Zeitungspapier und andere saugende Papiere Das gehärtete Wachs mit seinen Pigmenten wurde weiterhin mit Lötkolben und erhitzten Spachteln bearbeitet
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/ewald-platte.html (2016-05-01)