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  • Galerie Schüller | Otto Dill | Works
    Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/otto-dill.html (2016-05-01)


  • Galerie Schüller | Eduard Dollerschell | Works
    Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Eduard Dollerschell Biography 1887 Wuppertal 1946 Wuppertal Eduard Dollerschell wird 1887 in Elberfeld Wuppertal geboren und verstirbt 1946 in Wülfrath In den Jahren 1907 1908 macht er eine Lehre als Lithograph und belegt parallel dazu Abendkurse in der Kunstgewerbeschule Elberfeld Ein Stipendium ermöglicht ihm einen weiteren Besuch an der Münchner Kunstakademie bei Angelo Jank 1868 1940 und Franz von Stuck 1863 1928 Seine Studien setzt er in Paris fort wo er im Laufe seines Lebens insgesamt 12 Jahre verbringen wird Bei Ausbruch des Krieges 1914 gelingt es ihm wieder nach Deutschland zurück zukehren muss aber seine Werke in Frankreich zurücklassen Während des Krieges ist Eduard Dollerschell als Kriegsmaler in Russland und an der Westfront tätig Danach kehrt er nach Wuppertal zurück und unternimmt von
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/eduard-dollerschell.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Albin Egger-Lienz | Works
    Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Albin Egger Lienz Biography Literature Museum 1868 Stribach Osttirol 1926 St Justina Rentsch bei Bozen Ingenuin Albuin Trojer wurde als uneheliches Kind am 19 Januar 1868 in Striebach bei Lienz in Südtirol geboren Sein Vater Georg Egger bei dem er lebte und dessen Namen er seit 1877 führen durfte war Kirchenmaler und unterwies ihn schon bald in die Malerei Ab 1885 studiere er an der Münchner Akademie bei Karl Raupp Wilhelm von Lindenschmit d J und Gabriel von Hackl wo er Kontakt zu Defregger Diemer und Thöny pflegte Sein Künstlername Egger Lienz erschien erstmals 1891 im Ausstellungskatalog des Glaspalastes 1893 erhielt der Künstler dort die Große Silberne Medaille für das Gemälde Karfreitag Nach Abschluss des Studiums lebte er als freischaffender Künstler in München mit Atelier in der Pettenkoferstraße 1896 trat er der fortschrittlichen Luitpoldgruppe bei außerdem gab er privaten Malunterricht Immer wieder besucht er vor allem zu Studienzwecken seine Südtiroler Heimat Die Bodenständigkeit der Bauern die tief verhafteten Traditionen und die Geschichte Südtirols sollten ihn zeitlebens fesseln und sein Werk grundlegend beeinflussen Im Jahre 1899 beendete er seinen 15 jährigen München Aufenthalt und ließ sich in Wien nieder 1901 vollendete er sein Werk Kreuz wofür er im selben Jahr die Große Goldene Staatsmedaille erhielt Dennoch hatte sich seine finanzielle Lage seit der Übersiedelung nach Wien stark verschlechtert 1903 entstand der erste Sämann 1906 erhielt er den Reichelpreis für Wallfahrer welche ein Jahr später die Kunsthalle Mannheim erwarb 1908 kaufte der Österreichische Staat das Gemälde Totentanz Nach der gescheiterten Berufung an die Wiener Akademie verließ Egger Lienz 1911 die Österreichische Metropole Er ließ sich mit seiner Familie in Hall nieder und erhielt im selben Jahr einen Ruf an die Weimarer Kunstschule wo er bis 1912
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/albin-egger-lienz.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Max Feldbauer | Works
    Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Max Feldbauer Biography Literature Museum 1869 Neumarkt Oberpfalz 1948 Regensburg Max Feldbauer wurde am 14 Februar 1869 in Neumarkt Oberpfalz als Sohn des Bürgermeisters Josef Feldbauer geboren Nach dem Tod des Vaters und seiner fünf jüngeren Geschwister siedelte er mit seiner Mutter nach München um Dort begann er seine Kunstausbildung zunächst an der Kunstgewerbeschule danach an der Privatakademie des Ungarn Simon Hollósy Dort machte er sich mit dem Impressionismus vertraut An der Akademie der Bildenden Künste studierte er in den Klassen von Otto Seitz 1846 1912 Paul Höcker 1854 1910 und Johann Herterich 1843 1905 Feldbauer war Mitbegründer der Künstlergruppe Scholle die sich 1898 in München sehr erfolgreich als Gegenpol zur Akademie zusammenschloss Als ihr Mitglied nahm er regelmäßig und sehr erfolgreich an deren Ausstellungen im Münchner Glaspalast teil Ebenso bedeutend war seine Mitarbeit bei der Wochenzeitschrift Jugend für die er im Laufe der Zeit ca 250 Arbeiten anfertigte 1908 trat er jedoch wieder aus der Scholle aus um Mitglied der Münchener Sezession zu werden 1913 begründete er die Künstlervereinigung Neue Sezession mit der er zusammen mit Albert Weisgerber vorstand In der Funktion eines Kunstlehrers war er an der Damenakademie des Münchener Künstlerinnenvereins zwischen 1901 1915 tätig 1910 widmete ihm der bekannte Münchner Galerist Franz Josef Brakl in dessen berühmter Galerie Kunsthaus Brakl eine Sonderausstellung In Mitterndorf bei Dachau führte er 1912 1922 eine Malschule wo er sich auch für einige Jahre niederließ 1916 erhielt er einen Ruf nach Dresden an die Kunstgewerbeschule zwei Jahre später an die Akademie der Bildenden Künste Dresden deren
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/max-feldbauer.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Anna-Sophie Gasteiger | Works
    Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Anna Sophie Gasteiger Biography Literature Museum 1877 Lübeck 1954 München Anna Sophie Gasteiger wurde am 26 Februar 1877 in Lübeck geboren Während ihres Studiums in München bei Julius Exter hatte sie den Bildhauer Mathias Gasteiger in deren beider Dachauer Maler und Bildhauerschule kennen gelernt 1896 heiratete das Paar Wie Julius Exter und andere Mitglieder des Dachauer Künstlerkreises malte die Künstlerin daraufhin im Dachauer Umland Sie zog meist mit einer Staffelei ins Freie wo ihre ersten Landschaften und vor allem Blumenstillleben entstanden Im Jahre 1899 beteiligte sie sich an der Kunstausstellung in Dresden Im Jahre 1902 übersiedelte das Ehepaar Gasteiger nach Holzhausen am Ammersee und etablierte dort für
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/anna-sophie-gasteiger-1.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Franz Heckendorf | Works
    Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Franz Heckendorf Biography Literature Museum 1888 Berlin 1964 München Der gebürtige Berliner studierte am Kunstgewerbemuseum und der Akademie seiner Heimatstadt und stellte bereits 1909 in der Berliner Sezession aus Als Kampfflieger an der Ostfront während des Ersten Weltkriegs hatte er Gelegenheit die Landschaften am Balkan Bosporus und Tigris zu studieren und nahm davon Motive in seine Bildwelt auf Der zunächst dem Impressionismus verpflichtete Künstler entwickelte seinen eigenen Stil der dem Expressionismus nahe steht Das reine Lokalkolorit der einzelnen Farbwerte die Betonung und Ausdruckskraft der Konturen die Dynamik in Pinselduktus und Komposition zeichnen seine reifen Werke aus in denen es
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/franz-heckendorf.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Béla Kádár | Works
    Paul Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Béla Kádár Biography Literature Museum 1877 Budapest 1956 Budapest Béla Kádár ist 1877 in Budapest Ungarn geboren und verstirbt 1856 ebenda Ab 1902 studierte er an der Kunstakademie in Budapest Eine erste erfolgreiche Ausstellung von ihm findet 1906 in der ungarischen Nationalgalerie statt Verschiedene Studienreisen führen ihn anschließend in das benachbarte Ausland Ab 1918 verlässt er seine Heimat um für eine Zeitlang in Deutschland und Frankreich zu leben Große Erfolge feiert er in den 20 er Jahren mit Ausstellungen in Wien mit Hugo Schreiber und in Herwarth Waldens Galerie Der Sturm in
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/bela-kadar.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Alexander Kanoldt | Works
    Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Alexander Kanoldt Biography Museum 1881 Karlsruhe 1939 Berlin Als Sohn des spätklassizistischen Landschaftsmalers Edmund Friedrich Kanoldt 1845 1904 wird Alexander 1881 in Karlsruhe geboren Achtzehnjährig beginnt er an der dortigen Kunstgewerbeschule eine Lehre als Dekorationsmaler wechselt aber 1901 an die Akademie der Bildenden Künste Er setzt sich mit der Technik der Neoimpressionisten auseinander die ihn zur Ausführungen von Farblithografien anregten 1908 siedelt er nach München über wo er ein Jahr später u a mit Alexej von Jawlensky 1864 1941 die Neue Künstlervereinigung München gründet einem Vorreiter des Blauen Reiter Alexander Kanoldt beteiligt sich an deren erster Ausstellung 1909 in der Münchner Modernen Galerie von Heinrich Thannhauser Seit 1913 ist er Mitglied der Münchener Neuen Secession Während des Ersten Weltkriegs leistet er als Offizier seinen Dienst Während eines Italien Aufenthaltes entstehen 1924 multiperspektivische Architekturlandschaften und kühle Raumdarstellungen Diese Werke stellten einen Neubeginn in Kanoldts Schaffen dar 1925 wird Alexander
    http://www.galerie-schueller.de/en/artists/profil/alexander-kanoldt.html (2016-05-01)