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  • Galerie Schüller | Max Lacher | Werke
    Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Max Lacher Werke Biografie Literatur Museen Nr 1062 Beim Angeln 68 x 49 Monotypie Nr 1064 Dame mit Pfau 68 x 49 Monotypie Nr 656 Der Sonnenschirm 1960 24 x 19 Bleistift Wachskreide Nr 1068 Ernte 48 x 68 Monotypie Nr 1031 Familie in der Küche 1986 110 x 135 Mischtechnik Leinwand Nr 1070 Frau mit Fruchtschale 32 x 25 Radierung Nr B1215 Im Modeatelier 1962 110 x 145 Öl Leinwand Nr 1069 Im Teich 68 x 48 Monotypie Nr 1067 Kämmende Frau am Fenster 1971 68 x 49 Monotypie Nr 1021 Kämmendes Mädchen 1978 59 x 40 Mischtechnik Holzplatte Nr 1073 Karten legen 1985 26 5 x 40

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  • Galerie Schüller | Max Liebermann | Werke
    von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte

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  • Galerie Schüller | August Macke | Werke
    Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin August Macke Biografie Literatur Museen 1887 Meschede Westfalen 1914 Perthes les Hurles August Macke wird am 3 Januar 1887 in Meschede Sauerland geboren Im Alter von 17 Jahren beginnt er ein Kunststudium an der Königlich Preußischen Akademie in Düsseldorf Reisen in die Kunstmuseen nach Italien Holland Belgien England und Paris inspirieren Macke Vor allem die Bilder von Paul Cézanne mit den klar abgegrenzten Farbflächen bestimmen seinen künstlerischen Weg 1907 studiert er in Berlin bei Lovis Corinth In einer Münchener Kunsthandlung entdeckt er Bilder und Zeichnungen von Franz Marc den er daraufhin aufsucht Aus der Begegnung wurde eine feste Freundschaft zu der auch noch Wassily Kandinsky und Alexej Jawlensky hinzukommen Macke gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Blauen Reiters bei deren ersten Ausstellung er mit drei Bildern vertreten ist Zusammen mit seinem Freund Marc besucht er 1912 in Paris Robert Delaunay mit dem er sich ebenfalls

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  • Galerie Schüller | Helmuth Macke | Werke
    Franz Heckendorf Paul Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer

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  • Galerie Schüller | Emil Maetzel | Werke
    Heckel Franz Heckendorf Paul Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max

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  • Galerie Schüller | Jeanne Mammen | Werke
    Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Jeanne Mammen Biografie Literatur Museen 1890 Berlin 1976 Berlin Jeanne Mammen wird 1890 in Berlin geboren verstirbt 85 jährig in Berlin 1895 zieht die Familie nach Paris wo sie ab 1906 ihr Studium der Malerei an der Academie Julian aufnimmt Sie besucht ab 1908 die Académie Royal des Beaux Arts in Brüssel 1908 1911 und die Scuola Libera Academica der Villa Medici 1911 1912 in Rom Die Rückkehr nach Paris erfolgt 1912 Erste Ausstellungen finden in ihren privaten Räumen statt und sie beteiligt sich am Salon des Indépendants in Paris In dieser Zeit entsteht ihr symbolistisches Frühwerk bestehend aus Aquarellen die auf literarische Vorlagen basieren Politische Umstände veranlassen Mammen 1916 nach Berlin zu fliehen wo sie Jahre später 1919 ein Atelier am Kürfürstendamm bezieht Ab 1921 entwirft sie erste Filmplakate für die berühmten Filmstudios Universum Film AG UFA und arbeitet als Modezeichnerin für unzählige bedeutende Journale und Magazine Ihre erste erfolgreiche Ausstellung findet 1930 in der Galerie Gurlitt statt Für ihre Illustrationen erntet die Künstlerin großen Beifall in der Berliner Kunstszene 1932 reist sie nach Russland Die politischen Umstände bedingt durch den Nationalsozialismus veranlassen Mammen ihren künstlerischen Stil zu ändern und sie beginnt abstrakt zu arbeiten 1976 verstirbt die Künstlerin in Berlin Jeanne Mammen 1890 1976 Jeanne Mammen was born in Berlin in 1890 She died in 1976 In 1895 the Mammen family moved to Paris where she took up studies in 1906 at the Académie Julian a private art school She enrolled at the Académie Royale des Beaux Arts in Brussels in 1908 completing her studies in 1911 From 1911 to 1912 she attended the Scuola Libera Academica at the Villa Medici in Rome She returned to Paris in 1912 She began to organize

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  • Galerie Schüller | Franz Marc | Werke
    Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Franz Marc Biografie Literatur Museen 1880 München 1916 Braquis bei Verdun Franz Moritz Wilhelm Marc wird 1880 als Sohn des Malers Wilhelm Marc in München geboren 1900 immatrikuliert sich Marc an der Königlich Bayerischen Akademie in München und bezieht ab 1904 ein erstes Atelier in Schwabing Während einer ausgiebigen Reise nach Paris im Jahr 1907 beeindrucken ihn die Werke Vincent Van Goghs und Paul Gauguins nachhaltig 1908 verbringt Franz Marc den Sommer mit seiner späteren Frau der Malerin Maria Franck in Lenggries wo er vor allem Tiere malt Die Vereinfachung der Form steht dabei im Vordergrund Auch wird die Farbe zunehmend als selbständiges Ausdrucksmittel gebraucht In München besucht Franz Marc 1910 die zweite Ausstellung der Neuen Künstlervereinigung wo er mit Wassily Kandinsky Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter in Kontakt kommt Neben Wassily Kandinsky ist er Mitbegründer der Redaktionsgemeinschaft Der Blaue Reiter die am 18 Dezember 1911 ihre erste Ausstellung in München eröffnet Der Blaue

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  • Galerie Schüller | Erich Mercker | Werke
    Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Erich Mercker Biografie Literatur Museen 1891 Zabern 1973 München Erich Mercker wurde am 20 Oktober 1891 in Zabern im Elsass geboren und ließ sich bereits 1906 in München nieder und studierte dort ab 1911 an der Technischen Hochschule Bauingenieurwesen Eine Fortsetzung dieses Studiums fand in Berlin statt Durch den Ersten Weltkrieg wurde er aus dem Studium gerissen wendete sich aber ab ca 1915 autodidaktisch der Malerei zu Ab 1920 unternahm er Studienreisen durch Europa und an die See Während dieser Zeit entstanden zahlreiche impressionistische Landschaftsbilder die er mit der Spachtel ausführte Ebenfalls entstanden erste Industriebilder für die er berühmt wurde Seit 1921 war er Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft

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