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  • Galerie Schüller | Alexej von Jawlensky | Werke
    Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald

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  • Galerie Schüller | Béla Kádár | Werke
    Paul Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Béla Kádár Biografie Literatur Museen 1877 Budapest 1956 Budapest Béla Kádár ist 1877 in Budapest Ungarn geboren und verstirbt 1856 ebenda Ab 1902 studierte er an der Kunstakademie in Budapest Eine erste erfolgreiche Ausstellung von ihm findet 1906 in der ungarischen Nationalgalerie statt Verschiedene Studienreisen führen ihn anschließend in das benachbarte Ausland Ab 1918 verlässt er seine Heimat um für eine Zeitlang in Deutschland und Frankreich zu leben Große Erfolge feiert er in den 20 er Jahren mit Ausstellungen in Wien mit Hugo Schreiber und in Herwarth Waldens Galerie Der Sturm in

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  • Galerie Schüller | Alexander Kanoldt | Werke
    Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Alexander Kanoldt Biografie Museen 1881 Karlsruhe 1939 Berlin Als Sohn des spätklassizistischen Landschaftsmalers Edmund Friedrich Kanoldt 1845 1904 wird Alexander 1881 in Karlsruhe geboren Achtzehnjährig beginnt er an der dortigen Kunstgewerbeschule eine Lehre als Dekorationsmaler wechselt aber 1901 an die Akademie der Bildenden Künste Er setzt sich mit der Technik der Neoimpressionisten auseinander die ihn zur Ausführungen von Farblithografien anregten 1908 siedelt er nach München über wo er ein Jahr später u a mit Alexej von Jawlensky 1864 1941 die Neue Künstlervereinigung München gründet einem Vorreiter des Blauen Reiter Alexander Kanoldt beteiligt sich an deren erster Ausstellung 1909 in der Münchner Modernen Galerie von Heinrich Thannhauser Seit 1913 ist er Mitglied der Münchener Neuen Secession Während des Ersten Weltkriegs leistet er als Offizier seinen Dienst Während eines Italien Aufenthaltes entstehen 1924 multiperspektivische Architekturlandschaften und kühle Raumdarstellungen Diese Werke stellten einen Neubeginn in Kanoldts Schaffen dar 1925 wird Alexander

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  • Galerie Schüller | Ernst Ludwig Kirchner | Werke
    Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann

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  • Galerie Schüller | Paul Klee | Werke
    Heckendorf Paul Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul

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  • Galerie Schüller | Alexander Koester | Werke
    Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian

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  • Galerie Schüller | Konstantin Alexejewitsch Korowin | Werke
    Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Konstantin Alexejewitsch Korowin Biografie 1861 Moskau 1939 Paris Konstantin Alexejewitsch Korowin 1861 Moskau 1939 Paris Konstantin Alexejewitsch Korowin wird 1861 in Moskau als Sohn einer alteingesessenen Kaufmannsfamilie geboren Korovin verstirbt 1939 in Paris Im Alter von 14 Jahren tritt er an der Moskauer Hochschule in die Fakultät für Malerei Bildhauerei und Architektur ein wechselt nach zwei Jahren jedoch in die Fakultät für Malerei Seine Ausbildung setzt er an der Petersburger Kunstakademie fort die er bereits nach drei Monaten unter den Eindrücken der dort herrschenden Lehrmethoden wieder verlässt In dieser Zeit entstehen erste Porträts mit denen er später berühmt wird Von 1888 bis 1894 begibt sich Korowin gemeinsam mit dem Freund und Malerkollegen Walentin Alexandrowitsch Serow auf Reisen in den Norden Die späteren Arbeiten sind stark geprägt von diesen Reisen 1896 entwirft er die Dekoration für den Pavillon der Nördlichen Eisenbahn der nach seinen Entwürfen in Nischni Nowgorod errichtet wird Auf riesigen Platten malt er Bilder von der Landschaft des Nordens und des Lebens Die Dekoration des Pavillons ist so erfolgreich dass Korovin beauftragt wird für die Weltausstellung 1900 in Paris die künstlerische Gestaltung des russischen Pavillons zu übernehmen Für die Gestaltung desselben wird er mit einer Goldmedaille ausgezeichnet Er genießt Weltruhm und seine Werke werden in vielen europäischen Städten ausgestellt Um die Jahrhundertwende arbeitet er für Theater und entwirft Kostüme und Dekorationen Zum Beispiel für Aida von Verdi oder G Bizets Carmen Seine Entwürfe revolutionieren die Bühnendekoration Im Jahr 1901 übernimmt er einen Lehrauftrag an der Moskauer Hochschule für Malerei Bildhauerei und Architektur Nach der Oktoberrevolution beteiligte sich Korowin aktiv an der Frage der Erhaltung der Kunstdenkmäler und organisiert hierfür Auktionen und Ausstellungen zum Nutzen der Kunstwerke Er bereist die Länder Europas und malt auch dort Hauptsächlich hält er sich aber bis

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  • Galerie Schüller | Bruno Krauskopf | Werke
    Erich Heckel Franz Heckendorf Paul Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein

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