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  • Galerie Schüller | Lovis Corinth | Werke
    Ab 1876 besucht er die Königsberger Akademie als Schüler von Otto Günther 1838 1884 im Anschluss daran die Münchner Akademie bei Ludwig von Löfftz 1845 1910 Ab 1884 folgen Studienreisen nach Antwerpen und Paris wo er an der privaten Académie Julian studiert 1887 Rückkehr nach Königsberg 1891 lässt er sich für 9 Jahre in München nieder und wird Mitglied bei verschiedenen Kunstvereinigungen Secession 1892 und Freie Vereinigung bis 1893 danach bei den 24 1896 in der Freimaurerloge In Treue fest 1895 erhält Corinth seine zweite Goldmedaille für ein Gemälde im Münchner Glaspalast 1901 Umzug nach Berlin und Eröffnung einer Malschule für Frauen deren erste Schülerin seine spätere Frau Charlotte Berend ist 1902 wird Corinth in den Vorstand der Berliner Secession gewählt deren Präsident er ab 1915 ist Gemeinsam mit Max Liebermann 1847 1935 und Max Slevogt 1868 1932 avanciert er zu einem der bedeutendsten Künstler Berlins Ein Schlaganfall im Dezember 1911 beeinflusst ihn nachhaltig in seinem Schaffen 1919 erwirbt Corinth ein Grundstück am Walchensee Mit dem Motiv des Walchensees erzielt er innerhalb seines Ouevres nochmals einen künstlerischen Höhepunkt Lovis Corinth verstirbt 1925 in Zandvoort Holland an einer Lungenentzündung Lovis Corinth was born in Tapiau in East Prussia in 1858 He died in Zandvoort in Holland in 1925 He attended the Königsberg Academy enrolling in 1876 to study under the painter Otto Günther 1838 84 He went on to study at the Munich Academy under Ludwig von Löfftz 1845 1910 In the mid 1880s he made study trips to Antwerp and then to Paris where he attended classes at the Académie Julian a private art school He returned to Königsberg briefly in 1887 before moving to Munich in 1891 During his nine years in Munich he founded and joined a number of art groups They included the Munich Secession 1892 a

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  • Galerie Schüller | Edward Cucuel | Werke
    Paul Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo

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  • Galerie Schüller | Louis Marie de Schryver | Werke
    Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Louis Marie de Schryver Biografie Museen 1862 Paris 1942 Paris Louis Marie de Schryver wird 1862 in Paris geboren verstirbt 1942 in Neuilly Erste autodidaktische Ausbildung vor 1875 etwas später ist er kurzzeitig bei Philippe Rousseau 1816 1887 in Ausbildung Außerordentlich talentiert stellt er 1876 erstmalig im Pariser Salon aus Bereits 1879 erhält er auf der Weltausstellung von Sydney die Bronzene Medaille der noch weitere Medaillen folgen 1891 im Pariser Kunstsalon 1900 auf der Weltausstellung Ruhm erlangt de Schryver jedoch für das Motiv der belebten Pariser Straße die die Spontanität und das elegante Pariser Leben repräsentieren welches er zeitlebens in höchster Vollendung auf die Leinwand bringen wird Weiterhin beschäftigt er sich mit der Portraitmalerei Ab 1888 ist er Mitglied der Sociéte des Artistes Francais Für Studienzwecke unternimmt er eine ausgedehnte Reise ins Rheinland 1919 1925 Seit 1891 lebt er in Neuilly wo er 80 jährig verstirbt Louis Marie de Schryver was born in Paris in 1862 He died in Neuilly in 1942 He was largely self taught but

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  • Galerie Schüller | Tamara di Lempicka | Werke
    Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Tamara di Lempicka Biografie Literatur 1898 Warschau 1980 Cuernavaca Mexiko Tamara de Lempicka wird am 16 Mai 1898 in Warschau als Tamara Gorska geboren Auf einer Reise nach Italien im Jahr 1911 wo sie die Malerei der Renaissance kennenlernt nimmt sie Eindrücke mit die für ihre spätere Kunst prägend sein werden Nach der Trennung ihrer Eltern besucht sie ab 1912 besucht eine Schule in Lausanne 1916 heiratet sie den Anwalt Tadeusz Lempicki 1888 1951 in Sankt Petersburg wo sie fortan lebt Nach der Oktoberrevolution 1917 flüchtet Tamara nach Kopenhagen 1918 geht das Ehepaar nach Paris Dort beschließt Tamara ihr in St Petersburg begonnenes Kunststudium fortzusetzen und wird Schülerin von Maurice Denis und André Lhote und verdient nach

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  • Galerie Schüller | Otto Dill | Werke
    Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann

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  • Galerie Schüller | Eduard Dollerschell | Werke
    Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Eduard Dollerschell Biografie 1887 Wuppertal 1946 Wuppertal Eduard Dollerschell wird 1887 in Elberfeld Wuppertal geboren und verstirbt 1946 in Wülfrath In den Jahren 1907 1908 macht er eine Lehre als Lithograph und belegt parallel dazu Abendkurse in der Kunstgewerbeschule Elberfeld Ein Stipendium ermöglicht ihm einen weiteren Besuch an der Münchner Kunstakademie bei Angelo Jank 1868 1940 und Franz von Stuck 1863 1928 Seine Studien setzt er in Paris fort wo er im Laufe seines Lebens insgesamt 12 Jahre verbringen wird Bei Ausbruch des Krieges 1914 gelingt es ihm wieder nach Deutschland zurück zukehren muss aber seine Werke in Frankreich zurücklassen Während des Krieges ist Eduard Dollerschell als Kriegsmaler in Russland und an der Westfront tätig Danach kehrt er nach Wuppertal zurück und unternimmt von

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  • Galerie Schüller | Albin Egger-Lienz | Werke
    Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Albin Egger Lienz Biografie Literatur Museen 1868 Stribach Osttirol 1926 St Justina Rentsch bei Bozen Ingenuin Albuin Trojer wurde als uneheliches Kind am 19 Januar 1868 in Striebach bei Lienz in Südtirol geboren Sein Vater Georg Egger bei dem er lebte und dessen Namen er seit 1877 führen durfte war Kirchenmaler und unterwies ihn schon bald in die Malerei Ab 1885 studiere er an der Münchner Akademie bei Karl Raupp Wilhelm von Lindenschmit d J und Gabriel von Hackl wo er Kontakt zu Defregger Diemer und Thöny pflegte Sein Künstlername Egger Lienz erschien erstmals 1891 im Ausstellungskatalog des Glaspalastes 1893 erhielt der Künstler dort die Große Silberne Medaille für das Gemälde Karfreitag Nach Abschluss des Studiums lebte er als freischaffender Künstler in München mit Atelier in der Pettenkoferstraße 1896 trat er der fortschrittlichen Luitpoldgruppe bei außerdem gab er privaten Malunterricht Immer wieder besucht er vor allem zu Studienzwecken seine Südtiroler Heimat Die Bodenständigkeit der Bauern die tief verhafteten Traditionen und die Geschichte Südtirols sollten ihn zeitlebens fesseln und sein Werk grundlegend beeinflussen Im Jahre 1899 beendete er seinen 15 jährigen München Aufenthalt und ließ sich in Wien nieder 1901 vollendete er sein Werk Kreuz wofür er im selben Jahr die Große Goldene Staatsmedaille erhielt Dennoch hatte sich seine finanzielle Lage seit der Übersiedelung nach Wien stark verschlechtert 1903 entstand der erste Sämann 1906 erhielt er den Reichelpreis für Wallfahrer welche ein Jahr später die Kunsthalle Mannheim erwarb 1908 kaufte der Österreichische Staat das Gemälde Totentanz Nach der gescheiterten Berufung an die Wiener Akademie verließ Egger Lienz 1911 die Österreichische Metropole Er ließ sich mit seiner Familie in Hall nieder und erhielt im selben Jahr einen Ruf an die Weimarer Kunstschule wo er bis 1912

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  • Galerie Schüller | Erich Erler-Samaden | Werke
    Paul Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo

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