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  • Galerie Schüller | Hans Purrmann | Biografie
    Stein wird im Jahr 1908 die Académie Matisse eröffnet zu deren ersten Schülern Friedrich Ahlers Hestermann Franz Nölken und Mathilde Vollmoeller Purrmanns spätere Frau gehören Noch im selben Jahr reist Purrmann mit Matisse nach Deutschland in den Jahren 1909 1910 folgen zwei weitere Aufenthalte Der Kriegsausbruch überrascht Hans Purrmann im württembergischen Beilstein wo er die kommenden zwei Jahre bleibt In dieser Zeit wird sein Pariser Besitz beschlagnahmt Bis in die 20er Jahre beschäftigt sich Purrmann ausgiebig mit der Druckgrafik Im Jahr 1916 siedelt der Künstler nach Berlin über wo er regelmäßig an den Ausstellungen der Freien Sezession teilnimmt Zeitgleich entsteht eine Freundschaft mit Karl Scheffler und die Möglichkeit an dessen Zeitschrift Kunst und Künstler mitzuwirken Die erste große Einzelausstellung Purrmanns findet 1918 in den Räumen der Berliner Kunsthandlung Paul Cassirer statt Von den Künstlern Liebermann und Slevogt wird Purrmann 1919 als Mitglied der Preußischen Akademie der Künste aufgenommen Anschließend daran bietet ihm die Akademie eine Professur an die er jedoch ablehnt In den 20er Jahren folgen einige Studienreisen nach Italien wo er u a Werke der Alten Meister kopiert 1931 erhält er den Auftrag die Stirnseite des Tagungssaales im Kreistag zu Speyer zu gestalten Er entscheidet sich für das Thema Allegorie von Kunst und Wissenschaft in Form eines Triptychons Im Jahr 1935 lässt sich der Künstler in Italien nieder Dort ist er in der Verwaltung der Deutschen Künstlerstiftung Villa Romana in Florenz tätig In Deutschland gilt Hans Purrmann als entarteter Künstler Seine Werke werden aus den öffentlichen Museen entfernt Seine Kunst unterliegt dem Ausstellungsverbot was die Arbeit in seiner Position als Künstler in Florenz erschwert 1943 wird Purrmanns Berliner Wohnung zerstört Nach dem Sturz Mussolinis flieht er in die Schweiz Das Ende des Krieges erlebt er in Montagnola am Luganer See wo Purrmann den Schriftsteller Hermann Hesse kennen lernt Seine
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/hans-purrmann/biografie.html (2016-05-01)


  • Galerie Schüller | Leo Putz | Biografie
    Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Leo Putz Werke Biografie Literatur Museen 1869 Meran 1940 Meran Leo Putz wird 1869 in Südtirol Meran geboren verstirbt 1940 in Meran Der Beginn seiner künstlerischen Ausbildung ist 1885 in München als er bei seinem Stiefbruder Prof Robert Poetzelberger 1856 1930 an der Akademie Zeichenunterricht nimmt Von 1891 1892 besucht er die private Kunstschule Académie Julian in Paris und studiert ab 1893 an der Münchner Akademie bei Paul Hoecker 1854 1910 1901 tritt Putz in die 1899 gegründete Künstlergruppe Scholle ein Für seine Kunst erhält Putz große Anerkennung und 1909 die Ernennung zum Professor Ab 1909 1914 verweilt er alljährlich in den Sommermonaten in Schloss Hartmannsberg am Chiemsee wo er vor allem weibliche Modelle in freier Natur porträtiert Hier entstehen seine Lichtdurchfluteten Plein air Gemälde mit Darstellungen badender Mädchen mit oder ohne Kahn 1923 bezieht Putz ein Blockhaus in Gauting bei München Von 1928 1933 lebt der Künstler mit seiner Familie in Brasilien zunächst in Sao Paulo später in Rio de Janeiro wo er als Professor an der Escola Nacional de Bellas Artes lehrt 1933 kehrt Putz nach München zurück verlässt aber wegen Ausstellungsverbot 1936 die Stadt und geht wieder in seine Heimatstadt Meran zurück wo er am 21 Juli 1940 verstirbt Leo Putz was born in Merano in South Tyrol in 1869 His artistic career began in 1885 under the aegis of his stepbrother This was Robert Poetzelberger 1856 1930 who was a professor at the Munich Academy and who taught him drawing After this early training he spent two years in Paris 1891 2 attending classes at a private art school the Académie Julian In 1893 he was back in Munich studying under
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/leo-putz/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Julius Seyler | Biografie
    Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Julius Seyler Werke Biografie Literatur Museen 1873 München 1955 München Julius Seyler wurde am 3 Mai 1873 in München geboren Er studierte von 1891 bis 1892 an der Münchner Akademie als Schüler von Wilhelm von Diez 1839 1907 wechselte dann zur Privatschule von Ludwig Schmid Reutte um wieder 1894 zu Wilhelm Diez zurückzukehren Ab 1900 war er dann Schüler von Ludwig von Herterich 1843 1905 und von 1901 bis 1905 Schüler von Heinrich von Zügel 1850 1941 1903 studierte er in Holland Gemälde von Mauve und den Brüdern Maris Ab 1910 entstanden in Belgien seine ersten Krevettenfischer Bilder Noch im selben Jahr heiratete er seine Malschülerin Helga Boeckmann Auf einer Studienreise nach Paris 1912 wirkten die Wegbereiter der Moderne Cézanne van Gogh und Gauguin besonders stark auf ihn Besonders prägend war sein Nordamerikaaufenthalt in den Jahren 1913 bis 1921 Seyler ließ sich dort zeitweise als Farmer
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/julius-seyler/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Alfons Walde | Biografie
    Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Alfons Walde Werke Biografie Literatur Museen 1891 Oberndorf 1958 Kitzbühel Alfons Walde wird 1891 in Oberndorf in Österreich geboren verstirbt 1958 in Kitzbühel Walde studiert von 1910 1914 Architektur an der Technischen Hochschule Architektur in Wien beendet das Studium erst nach dem Ersten Weltkrieg da er sich als Kriegsfreiwilliger meldet Der Kontakt zu Egon Schiele 1890 1918 und Gustav Klimt 1862 1918 prägen sein Frühwerk Ein Förderer Waldes ist der Architekt Robert Örley 1867 1945 Erste Ausstellungen finden in Innsbruck und Wien statt Das bestimmende Thema seiner Malerei ist die alpine Landschaft insbesondere die Darstellung der winterlichen Tiroler Alpen für welche er vielmals mit ersten Preisen ausgezeichnet wird 1925 findet die Hochzeit mit Hilda Lackner seiner ersten Frau statt Ausstellung auf der Biennale Romana 1925 1927 wird ihm der Auftrag für die Plakatierung der Hahnenkammbahn erteilt Für den Entwurf der Hallenausgestaltung des Innsbrucker Hauptbahnhofes erhält er 1928 den ersten Preis 1929 erbaut er sein Haus am Hahnenkamm Nochmals heiratet Walde 1930 ein drittes Mal 1940 1956 Verleihung des Titels Professor Alfons Walde was born in Oberndorf Austria in 1891 He died in Kitzbühel in 1958 He enrolled at the Vienna Polytechnic in 1910 to study architecture but interrupted his studies to enlist as a volunteer in 1914 He moved in the same artistic circles as Egon Schiele 1890 1918 and Gustav Klimt 1862 1918 Both artists had a formative influence on his early work He found an important patron in the architect Robert Örley 1867 1945 Exhibitions
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/alfons-walde/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Marianne von Werefkin | Biografie
    Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Marianne von Werefkin Biografie Literatur Museen 1860 Tula 1938 Ascona Baronin Marianne von Werefkin wird 1860 im russischen Tula südlich von Moskau geboren verstirbt 1938 im schweizerischen Ascona Einen ersten akademischen Zeichenunterricht erhält sie mit 14 Jahren durch private Lehrer und ist ab 1883 Privatschülerin von Ilja Repin 1844 1929 Durch Repin lernt sie 1892 Alexej von Jawlensky 1864 1941 ihren zukünftigen Lebensgefährten kennen den sie fördert und hierzu ihre eigenen künstlerischen Tätigkeiten vernachlässigt Gemeinsamer Umzug nach München 1896 und Initiierung eines Salons zum künstlerischen Austausch sowie Gründung der Lukasbruderschaft 1897 Ab 1906 entstehen ihre ersten expressionistischen Werke Sie ist Gründungsmitglied zunächst in der 1909 gegründeten Neuen Künstlervereinigung München NKVM ab 1912 dann in der Künstlervereinigung des Blauen Reiters Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 emigrieren Werefkin und Jawlensky in die Schweiz und lassen sich 1918 in Ascona nieder 1922 erfolgt die Trennung von Jawlensky 1924 ist Werefkin Mitbegründerin der Künstlergruppe Der Große Bär in Ascona Ihren Lebensunterhalt verdient sie in den letzten Lebensjahren mit dem Malen von Plakaten und verstirbt in verarmten Verhältnissen 1938 in Ascona Baroness Marianne von Werefkin was born in Tula south of Moscow in 1860 She died in Ascona in Switzerland in 1938 She received private tuition in drawing at the age of fourteen and in 1883 was taken on by Ilja Repin 1844 1929 as a private pupil In 1892 through Repin she met Alexej von Jawlensky 1864 1941 later her lover She actively encouraged and promoted Jawlensky s work greatly to the detriment of her own painting In 1896 she and Jawlensky moved to Munich where they became active members of
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/marianne-von-werefkin/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Presse, TV, Galerie, München
    Oder senden Sie uns eine Email Kontakt Pressemeldungen News 6 bis 10 von 21 1 2 3 4 5 vor 01 2005 Käfer Zeitung Meisterwerke von André Brasilier Artikel lesen 04 2004 Reinhold Messner in der Galerie Schüller Zur Ausstellung von Oskar Mulley berichtet Reinhold Messner als Sammler aus der Sicht eines Bergsteigers 03 2004 Wirtschaftsblatt Oskar Mulley Oskar Mulley feiert seinen 113 Geburtstag Für Informationen zu dem Artikel klicken
    http://www.galerie-schueller.de/presse/browse/1.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Presse, TV, Galerie, München
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  • Galerie Schüller | Presse, TV, Galerie, München
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    http://www.galerie-schueller.de/presse/browse/3.html (2016-05-01)