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  • Galerie Schüller | Erich Mercker | Biografie
    Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Erich Mercker Biografie Literatur Museen 1891 Zabern 1973 München Erich Mercker wurde am 20 Oktober 1891 in Zabern im Elsass geboren und ließ sich bereits 1906 in München nieder und studierte dort ab 1911 an der Technischen Hochschule Bauingenieurwesen Eine Fortsetzung dieses Studiums fand in Berlin statt Durch den Ersten Weltkrieg wurde er aus dem Studium gerissen wendete sich aber ab ca 1915 autodidaktisch der Malerei zu Ab 1920 unternahm er Studienreisen durch Europa und an die See Während dieser Zeit entstanden zahlreiche impressionistische Landschaftsbilder die er mit der Spachtel ausführte Ebenfalls entstanden erste Industriebilder für die er berühmt wurde Seit 1921 war er Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/erich-mercker/biografie.html (2016-05-01)


  • Galerie Schüller | Oskar Moll | Biografie
    Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Oskar Moll Biografie Museen 1885 Brieg Breslau 1947 Berlin Oskar Moll wird 1885 in Brieg bei Breslau geboren verstirbt 1947 in Berlin Seine künstlerische Ausbildung beginnt er zunächst bei Lovis Corinth 1858 1925 geht ab 1907 nach Paris an die neu gegründete Académie Matisse und schließt sich an den legendären Künstlerkreis um das Café du Dôme in Montparnasse an Der Einfluss Henri Matisse 1869 1954 sowie das Werk Paul Cézannes 1839 1906 sind für sein Frühwerk bestimmend 1918 erfolgt der Ruf als Professor an die Kunstakademie in Breslau dessen Direktor er ab 1926 ist Wegen eines Ausstellungsverbots durch die Nationalsozialisten zieht er sich in sein Haus am Ufer des Halensees zurück und setzt sich neben der Landschafts und Stilllebenmalerei nun auch vermehrt mit der Aktmalerei auseinander 1947 verstirbt Oskar Moll 72 jährig in Berlin Oskar Moll was born in Brieg near Breslau in 1885 He died in 1947 He studied under Lovis Corinth 1858 1925
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/oskar-moll/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Gabriele Münter | Biografie
    G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Gabriele Münter Werke Biografie Literatur Museen 1877 Berlin 1962 Murnau Gabriele Münter wird 1877 in Berlin geboren verstirbt 1962 in Murnau Beginn der Kunstausbildung Münters ist der Besuch der Damenkunstschule in Düsseldorf 1897 Es folgt eine längere Reise durch Amerika 1898 1900 Ab 1901 lebt sie für einige Zeit in München Noch in diesem Jahr nimmt sie das Studium an der Malschule des Künstlerinnen Vereins auf und belegt im Anschluss 1902 verschiedene Kurse an der von Wassily Kandinsky 1866 1944 geleiteten Phalanx Schule 1903 Verlobung mit Kandinsky Es folgen gemeinsame Reisen nach Frankreich Italien Tunesien und Holland 1906 07 Aufenthalt in Paris 1908 1909 lebt das Paar zunächst in München danach in Münters Haus in Murnau Sie ist Mitbegründerin der Neuen Künstlervereinigung München NKVM dessen Mitglied sie bis 1911 bleibt Danach ist sie Mitglied in der u a von Kandinsky und Franz Marc 1880 1916 1914 gegründeten Künstlergruppe Der Blaue Reiter 1914 fliehen sie in die Schweiz kurz darauf trennt sich das Paar Mehrjährige Reisen führen Münter nach Kopenhagen und Stockholm Abwechselnd lebt sie ab 1920 in Köln München und Murnau ab 1925 dann auch in Berlin 1931 lässt sich Münter endgültig mit ihrem zweiten Lebensgefährten Johannes Eichner in Murnau nieder wo sie bis zu ihrem Lebensende 1962 verweilt Gabriele Münter was born in Berlin in 1877 She died in Murnau in 1962 She began her studies at the Damenkunstschule an art academy for ladies in Düsseldorf in 1897 From 1898 to 1900 she travelled extensively in the United States She moved to Munich in 1901 and enrolled at the painting school run by the Künstlerinnen Verein the Society of Women Artists In 1902 she began to attend a private art school named Phalanx run by Wassily Kandinsky
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/gabriele-muenter/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Adolf Münzer | Biografie
    Sophie Gasteiger Constantin Gerhardinger Werner Hahn Erich Heckel Franz Heckendorf Paul Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Adolf Münzer Werke Biografie Literatur Museen 1870 Pleß 1953 Landsberg Lech Der am 5 Dezember 1870 im oberschlesischen Pleß geborene Adolf Münzer studierte zunächst an der Münchener Akademie bei Raupp Seitz und Höcker In der Klasse von Paul Höcker lernte er die jungen Maler kennen mit denen er 1899 die Künstlervereinigung Scholle gründete Nach zweijährigem Parisaufenthalt kehrte er 1902 nach München zurück Im Jahre 1909 wurde er an die Düsseldorfer Akademie berufen Adolf Münzer verstarb 1953 in Landsberg am Lech Er war
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/adolf-muenzer/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Oskar Mulley | Biografie
    von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Oskar Mulley Werke Biografie Literatur Museen 1891 Klagenfurt 1949 Garmisch Oskar Mulley wird 1891 in Klagenfurt geboren Nach einem Studienaufenthalt in München im Jahre 1909 studiert er von 1910 1913 an der Wiener Akademie der bildenden Künste Danach ist er zunächst als Theatermaler tätig Von 1918 1934 lebt und arbeitet Mulley in Kufstein Tirol eine Gegend welche den größten Teil seines Lebenswerkes bestimmen sollte Danach lässt er sich in Garmisch Partenkirchen nieder wo er bis zu seinem Lebensende 1949 bleibt Im Jahre 1937 erhält er die österreichische Goldene Staatsmedaille Die frühe Schaffensperiode Mulleys nach seiner Akademiezeit war
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/oskar-mulley/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Paul Mathias Padua | Biografie
    Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Paul Mathias Padua Werke Biografie Literatur Museen 1903 Salzburg 1981 Tegernsee Paul Mathias Padua wird 1903 in Salzburg geboren verstorben 1981 in Rottach Egern Nach kurzer akademischer Ausbildung bildet sich Padua autodidaktisch mit Hilfe der Werke Wilhelm Leibls 1844 1900 und dessen Kreis 1922 beteiligt er sich erstmals an einer Ausstellung im Münchner Glaspalast und wird Mitglied in der Münchner Künstlervereinigung Seine Arbeiten werden mit diversen Auszeichnungen bestätigt 1928 Georg Schicht Preis 1930 Albrecht Dürer Preis 1931 Reisestipendium der Stadt München Es folgen zahlreiche Reise und Ausstellungstätigkeiten im In und Ausland aus Ab 1938 nimmt er regelmäßig an der Großen Deutschen Kunstausstellung im Haus der Kunst teil Im Zweiten Weltkrieg ist er als Kriegsmaler angestellt wird jedoch nach einer Verwundung freigestellt 1943 erfolgt ein Umzug nach St Wolfgang in Österreich wo er bis 1951 verweilt Im selben Jahr lässt Padua sich in Rottach Egern nieder und eröffnet eine Galerie um dort seine Werke auszustellen Ab 1960 hält er sich regelmäßig in dem portugiesischen Fischerdorf Nazaré auf Paul Mathias Padua was born in Salzburg in 1903 He died in Rottach Egern in 1981 He left school early to focus on his artistic interests but was largely self taught basing his studies on the work of Wilhelm Leibl 1844 1900 and the artists of Leibl s circle He exhibited for the first time at the Munich Glaspalast in 1922 and joined the Münchner Künstlervereinigung the Munich Artists Association Numerous prizes followed the Georg Schicht Preis
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/paul-mathias-padua/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Hermann Max Pechstein | Biografie
    Dresden Nach dessen Beendigung erhielt er zahlreiche Aufträge für Wandmalerei und gewann den Rompreis Nachdem er sich mit Ausstellungen für Raumkunst einen Namen gemacht hatte wurde er 1902 ohne die nötigen Vorklassen absolviert zu haben Meisterschüler bei Otto Gussmann 1869 1926 an der Kunstakademie Dresden Die Kunstgewerbeschule verlieh ihm die Silberne Staatsmedaille 1906 lernte der Künstler Erich Heckel 1883 1970 kennen der ihn in den Kreis der Brücke einführte Die damaligen Mitglieder der Künstlervereinigung waren Fritz Bleyl 1880 1966 Karl Schmidt Rottluff 1884 1976 und zeitweise Emil Nolde 1867 1956 Ende 1906 gestaltete Pechstein die Glasfenster des Rathauses von Eibenstock Im Jahre 1907 reist er durch Italien sowie nach Paris Dort fand er Kontakt zu den Fauves und konnte Kees van Dongen 1877 1968 als Mitglied der Brücke gewinnen Im Jahre 1908 verließ Pechstein Paris um sich in Berlin niederzulassen wo er sich an der Ausstellung der Berliner Secession beteiligte Da seine im Winter 1910 bei der Sezessionsausstellung eingereichten Gemälde abgelehnt wurden gründete er gemeinsam mit weiteren abgelehnten Künstlern die Neue Secession Eine intensive Zusammenarbeit ergab sich mit den Brücke Mitgliedern Noch immer von finanziellen Nöten geplagt eröffnete er gemeinsam mit Ludwig Kirchner 1880 1935 eine Malschule die jedoch nur ein Jahr bestand Die Brücke trat aus der Neuen Secession aus Nachdem sich Pechstein nicht wie gefordert nur an Ausstellungen der Brücke beteiligen wollte trat er noch im selben Jahr aus der Vereinigung aus Im Jahre 1914 brach Pechstein mit seiner Familie zu einer Reise auf die Palau Inseln in der Südsee auf kehrte aber ein Jahr später unter erheblichen Mühen wieder nach Berlin zurück Dort wurde Pechstein sodann zum Militär eingezogen konnte jedoch nicht als Militärmaler tätig sein Erst Anfang 1917 wurde er freigestellt und erholte sich daraufhin an der Ostsee Sein enormer Schaffensdrang der folgenden Jahre wurde durch
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/herrmann-max-pechstein/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Max Peiffer Watenphul | Biografie
    von Max verstarb und er von seinem Stiefvater dem Schuldirektor Dr Heinrich Watenphul sehr gefördert wurde fügte er seinem Namen den des Stiefvaters hinzu Nach Abschluss des Gymnasiums studierte Peiffer Watenphul Medizin und Jura und promovierte 1920 in Kirchenrecht Der junge Mann fühlte sich jedoch mehr zur Kunst hingezogen Große Begeisterung hegte er für den Maler Paul Klee 1879 1940 den er dann auch 1919 in dessen Atelier besuchte Für eine grundlegende Ausbildung empfahl ihm Klee die Klasse von Johannes Itten 1888 1967 am Weimarer Bauhaus zu besuchen Für den abwechslungsreichen Unterricht war Peiffer Watenphul dennoch überqualifiziert so dass er bald in allen Klassen hospitierte und ein eigenes Atelier erhielt Die künstlerische Laufbahn des jungen Mannes war bald derart erfolgreich dass ihn der Düsseldorfer Kunsthändler Alfred Flechtheim 1878 1937 1921 unter Vertrag nahm Ein Jahr später schloss er sich der Gruppe Junges Rheinland an Sein erster Italienaufenthalt führte ihn nach Positano Dies war der Ausgangspunkt seiner großen Leidenschaft für die italienische Landschaft die ihn zeitlebens nicht mehr los ließ Der Kosmopolit Peiffer Watenphul bereiste jedoch auch im Jahre 1924 Mexiko Von 1927 bis 1931 musste er wieder in Deutschland sesshaft werden da er einen Lehrauftrag an der Folkwangschule in Essen erhielt Bereits 1931 zog es den Künstler wieder nach Italien Er erhielt den Villa Massimo Preis und somit ein Jahr Aufenthalt in Rom 1932 wurde er mit dem Preis der Berliner Akademie der Künste ausgezeichnet und ein Jahr später mit dem amerikanischen Preis des Carnegie Instituts Pittsburgh Der unmittelbar bevorstehende große Karrieredurchbruch wurde durch die Machtübernahme Hitlers und die damit verbundene Ächtung der Kunst Peiffer Watenphuls verhindert Hauptsächlich hielt sich der Künstler in Italien überwiegend auf Ischia auf Zeitweise unterrichtete er noch anonym an der Textilfachschule in Krefeld und der Kunstgewerbeschule in Salzburg 1946 ging Peiffer Watenphul zu Fuß über
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/max-peiffer-watenphul/biografie.html (2016-05-01)