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  • Galerie Schüller | Franz Heckendorf | Biografie
    Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Franz Heckendorf Biografie Literatur Museen 1888 Berlin 1964 München Der gebürtige Berliner studierte am Kunstgewerbemuseum und der Akademie seiner Heimatstadt und stellte bereits 1909 in der Berliner Sezession aus Als Kampfflieger an der Ostfront während des Ersten Weltkriegs hatte er Gelegenheit die Landschaften am Balkan Bosporus und Tigris zu studieren und nahm davon Motive in seine Bildwelt auf Der zunächst dem Impressionismus verpflichtete Künstler entwickelte seinen eigenen Stil der dem Expressionismus nahe steht Das reine Lokalkolorit der einzelnen Farbwerte die Betonung und Ausdruckskraft der Konturen die Dynamik in Pinselduktus und Komposition zeichnen seine reifen Werke aus in denen es
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/franz-heckendorf/biografie.html (2016-05-01)


  • Galerie Schüller | Karl Hofer | Biografie
    Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Karl Hofer Werke Biografie Literatur Museen 1878 Karlsruhe 1955 Berlin Karl Hofer ist 1878 in Karlsruhe geboren Aufgrund des frühen Todes seines Vaters verbringt er gezwungenermaßen die Jugend im Waisenhaus Mit 14 Jahren beginnt er eine Lehre in einer Verlagsbuchhandlung und kann mittels eines Stipendiums 1878 an der Karlsruher Akademie studieren Ab 1903 ermöglicht ihm der Schweizer Kaufmann Theodor Reinhart einen längeren Aufenthalt in Rom wo er sich mit dem Form und Farbproblem bei der Gestaltung der Bildfläche auseinandersetzt Von 1908 bis 1913 lebt er in Paris um dort die Kunst Paul Cézannes 1839 1906 zu studieren 1909 ist Hofer Gründungsmitglied der Neuen Künstlervereinigung 1913 lässt er sich in Berlin nieder wird aber während des Ersten Weltkriegs in Frankreich mit anderen Deutschen bis 1917 interniert 1919 kehrt er nach Berlin zurück wo er einen Vertrag mit der Kunsthandlung Cassirer abschließt In dieser Zeit entwickelt der bereits 40 jährige seinen charakteristischen Stil Es folgt ein Ruf als Professor an die Berliner Hochschule der Künste 1927
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/carl-hofer/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Alexander Koester | Biografie
    Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Alexander Koester Werke Biografie Literatur Museen 1864 Bergneustadt bei Gummersbach 1932 München Alexander Koester wurde am 10 Februar 1864 als Sohn eines Strumpffabrikanten in Bergneustadt bei Gummersbach geboren Von 1882 1885 absolvierte Koester auf Wunsch seiner Eltern in Wintzheim bei Colmar eine Ausbildung zum Apotheker Im Anschluss daran nahm er von 1885 1896 das Studium der Kunst an der Karlsruher Akademie auf welches er sich mit Hilfe von Portraitaufträgen finanzierte bzw er beschickte zahlreich Ausstellungen mit seinen Werken Ab 1889 unternahm der junge Kunststudent Koester ausgedehnte Reisen auf denen vor allem bei Wanderungen durch das Inn und Ötztal unzählige Skizzen entstanden die als Grundlage für zukünftige Genrebilder dienen sollten Schon während seiner Ausbildung zum Künstler präsentierte er sich 1891 sehr erfolgreich in einer Berliner Kunstausstellung Als freischaffender Künstler ließ er sich ab 1896 mit seiner Familie in dem Südtiroler Ort Klausen nieder wo er das Studium vor der Natur entdeckte welches ihn zu einer großen Schaffensproduktivität anregte Zum wichtigsten seiner
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/alexander-koester/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Bruno Krauskopf | Biografie
    Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Bruno Krauskopf Werke Biografie Literatur Museen 1892 Marienburg Westpreußen 1960 Berlin naturalistischen Wiedergabe des Geschehens und verleiht den Einzelformen eine Struktur und eine gesteigerte Plastizität Da ab 1940 deutsche Truppen Norwegen besetzen beginnt für den Künstler eine schwierige Zeit Er steht unter Beobachtung der deutschen Sicherheitspolizei Es wird ihm nach Kriegsende vorgeworfen dass er als deutscher Spion in Norwegen arbeiten würde Hierfür wurde er ab 1945 in Untersuchungshaft genommen Erst 1948 kann er nach großen Anstrengungen mit seiner vierten Frau Else Eckhardt in die USA nach New York emigrieren Nach seiner Ankunft in New York wendet sich Krauskopf an George Grosz der bereits seit 1933 in dieser Stadt lebt Er ermöglicht ihm
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/bruno-krauskopf/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Max Lacher | Biografie
    Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Max Lacher Werke Biografie Literatur Museen 1905 München 1988 München Der Künstler Max Lacher wurde 1905 als Sohn des Arztes Max Lacher in München geboren Nach zwei Semestern Kunstgewerbeschule und drei Semestern Studium an der Kunstakademie bei Julius Diez 1870 1957 ging er 1926 für ein Jahr nach Paris Wieder zurückgekehrt arbeitete er in Hannover und Berlin insbesondere als Porträtist 1931 erhielt er den Albrecht Dürer Preis Den ersten Monumentalmalerei Auftrag bekam er 1935 von der Reichspost Seitdem erhielt er zunehmend Aufträge u a von der Luftwaffe im Bereich der Wandmalerei des Mosaiks und der Glasmalerei Dies sollte seine weitere künstlerische Laufbahn entscheidend prägen Während des Dritten Reiches verzichtete er auf jegliche Ausstellungstätigkeit Seine Weigerung Parteimitglied zu werden vereitelte ihm 1937 eine Professur an der Kölner Werkkunstschule 1940 wurde er dann zur Wehrmacht eingezogen Bei einem Bombenangriff auf München brannte sein Atelier
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/max-lacher/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Max Liebermann | Biografie
    Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Max Liebermann Werke Biografie Museen 1847 Berlin 1935 Berlin Am 20 Juli 1847 wurde Max Liebermann als Sohn des jüdischen Fabrikanten Louis Liebermann geboren Ab 1866 1868 nahm Max Liebermann sein Studium an der Philosophischen Fakultät auf Parallel dazu ließ er sich auch im Malen unterrichten Er vertiefte diese Neigung mittels eines Kunststudiums an der Kunstschule in Weimar von 1869 1872 Schon ein Jahr später ging er nach Paris wo er Anregungen in den Werken der französischen Naturalisten fand 1876 reiste er zum ersten Mal nach Holland Es entstanden erste Bilder in der Technik der Freilichtmalerei Zwei Jahre später siedelte er nach München um und kehrte erst wieder 1884 nach Berlin zurück Im gleichen Jahr heiratete er noch Martha Marckwald und hatte mit ihr eine Tochter Da das Deutsche Reich wegen antimonarchischer Tendenzen nicht an der Pariser Weltausstellung teilnahm war Max Liebermann 1889 Mitorganisator einer inoffiziellen Beteiligung deutscher Künstler in Frankreich Ab 1894 öffnete er sich zunehmend dem Einfluss der modernen französischen Kunst 2 Jahre später veröffentlichte er mit einer Studie über den französischen Maler Edgar Degas in der Zeitschrift PAN seine erste schriftstellerische Arbeit Anlässlich seines 50 Geburtstags wurde sein Werk im Rahmen einer Akademieausstellung gewürdigt Gleichzeitig erhielt er den Ruf an die Königliche Akademie der Künste in Berlin 1898 empfahl er Werke von Käthe Kollwitz und Walter Leistikow 1865 1908 zur Prämierung Sie wurden jedoch von Wilhelm II und anderen Mitgliedern der Jury abgelehnt Daraufhin gründete Liebermann zusammen mit anderen Künstlern die Berliner Sezession zu deren Vorsitzenden er im kommenden Jahr gewählt wurde 1910 wies die Jury der Berliner Sezession die Bilder der Expressionisten zurück Einige junge Künstler
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/max-liebermann/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | August Macke | Biografie
    Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin August Macke Biografie Literatur Museen 1887 Meschede Westfalen 1914 Perthes les Hurles August Macke wird am 3 Januar 1887 in Meschede Sauerland geboren Im Alter von 17 Jahren beginnt er ein Kunststudium an der Königlich Preußischen Akademie in Düsseldorf Reisen in die Kunstmuseen nach Italien Holland Belgien England und Paris inspirieren Macke Vor allem die Bilder von Paul Cézanne mit den klar abgegrenzten Farbflächen bestimmen seinen künstlerischen Weg 1907 studiert er in Berlin bei Lovis Corinth In einer Münchener Kunsthandlung entdeckt er Bilder und Zeichnungen von Franz Marc den er daraufhin aufsucht Aus der Begegnung wurde eine feste Freundschaft zu der auch noch Wassily Kandinsky und Alexej Jawlensky hinzukommen Macke gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Blauen Reiters bei deren ersten Ausstellung er mit drei Bildern vertreten ist Zusammen mit seinem Freund Marc besucht er 1912 in Paris Robert Delaunay mit dem er sich ebenfalls
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/august-macke/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Helmuth Macke | Biografie
    Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Helmuth Macke Werke Biografie Literatur Museen 1891 Krefeld 1936 Hemmenhofen am Bodensee Helmuth Macke Cousin von August Macke wird am 28 7 1891 in Krefeld geboren Sein Studium bei dem niederländischen Künstler Jan Thorn Prikker 1868 1932 an der Handwerker und Kunstgewerbeschule in Krefeld heute Hochschule Niederrhein zog sich von 1906 bis 1909 hin ab 1909 studiert er bis 1910 in Orbroich In den Jahren 1910 11 hatte der Künstler Kontakt zum Kreis des Blauen Reiter ab 1912 auch zum Brücke Kreis Nach Ende des Ersten Weltkrieges hält er sich in Krefeld und Bonn auf
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/helmuth-macke/biografie.html (2016-05-01)