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  • Galerie Schüller | Arnold Balwé | Biografie
    Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Arnold Balwé Werke Biografie Literatur Museen 1898 Dresden 1983 Feldwies Chiemsee Arnold Balwé Sohn eines holländischen Konsuls wurde am 29 März 1898 in Dresden geboren Seine frühe Jugend verbrachte er in Durban an der Ostküste Südafrikas Ein einjähriges Landwirtschaftspraktikum führte ihn 1917 nach Niederbayern wo er Elisabeth Staimmer 1896 1973 begegnete die er Jahre später heiraten wird Ab 1920 studierte er zunächst an der Akademie in Antwerpen unterbrach aber für eine einjährige Bildungsreise nach Rom und Italien Erst 1922 führte ihn sein Weg nach München um dort sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste bei dem Lehrer Karl Caspar 1879 1956 fortzusetzen und es 1927 mit Auszeichnung zu beenden Balwé Kosmopolit und Globetrotter bereiste Europa Zeit seines Lebens Studienreisen führten ihn alljährlich in sein Vaterland Holland und in sämtliche benachbarten Länder
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/arnold-balwe-2/biografie.html (2016-05-01)


  • Galerie Schüller | Arnold Balwé | Literatur
    Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/arnold-balwe-2/literatur.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Arnold Balwé | Museen
    Heckendorf Paul Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/arnold-balwe-2/museen.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Elisabeth Balwé-Staimmer | Biografie
    Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Elisabeth Balwé Staimmer Werke Biografie Literatur Museen 1896 Straubing 1973 Feldwies Chiemsee Elisabeth Balwé Staimmer wurde als Beamtentochter am 17 05 1896 in Straubing geboren Sie studierte bei Carl Caspar und Richard Riemerschmid in München an der Akademie für angewandte Kunst 1927 heiratete sie den Maler Arnold Balwé und ließ sie sich in Feldwies am Chiemsee nieder Mit ihrem Ehemann unternahm zahlreiche Studienreisen nach Italien Spanien Frankreich und Holland Zu ihren Genres zählten Landschaften Stillleben und Blumen In ihren Werken sind Entsprechungen zur Malerei der Fauves und der Nabis spürbar Erste Gedächtnisausstellungen in Rosenheim und Essen für die 1973 verstorbene Künstlerin fanden bereits 1974 und 1975 statt Elisabeth Balwé Staimmer was born in Straubing in Lower Bavaria in 1896 She died in Traunstein in 1973 She began her artistic career in Munich in 1923 under Karl Caspar 1879 1956 She continued her studies under Richard Riemerschmid 1868
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/elisabeth-balwe-staimmer/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Ludwig Bock | Biografie
    Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Ludwig Bock Werke Biografie Literatur Museen 1886 München 1971 München Ludwig Bock wurde am 17 Oktober 1886 in der Münchener Briennerstraße geboren Zu den frühen Förderern des Arztsohnes gehörte Franz von Defregger ein Patient des Vaters Der Landschafts Blumen Stillleben und Aktmaler begann seine künstlerische Ausbildung sodann an der privaten Akademie bei Heinrich Knirr ab 1906 absolvierte er ein Studium an der Münchener Akademie bei Heinrich von Zügel Bereits 1908 und 1909 wurde ihm für sein Können die bronzene und silberne Medaille der Münchner Akademie verliehen Eine Reise nach Paris im Jahre 1913 auf der er die französische Moderne studierte beeinflusste ihn nachhaltig So löste er sich in den Folgejahren deutlich vom Stil Zügels hin zu einer expressiven auf scharfe
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/ludwig-bock/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | André Brasilier | Biografie
    Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin André Brasilier Werke Biografie Literatur Museen 1929 Saumur Anjou André Brasilier wird 1929 im französischen Saumur geboren Den ersten Umgang mit der Kunst erfährt er durch seinen Vater den Künstler Jacques Brasilier Ab 1949 studiert er Malerei an der Ecole des Beaux Arts in Paris bei Maurice Brianchon 1899 1979 Erste Ausstellungstätigkeiten ab 1951 Zwischen 1954 1957 Aufenthalt in der Villa Medici im Anschluss daran folgt eine mehrjährige Reise um die Welt Für seine künstlerischen Fähigkeiten erlangt Brasilier schnell Ruhm und Anerkennung 1961 bezieht er mit seiner Frau das nahe an Paris gelegene Schloss von Loupeigne in Picardy welches zu einem bedeutenden Motiv innerhalb seines Oeuvres avanciert Ab 1960 erhält er große künstlerische Beachtung in Paris New York und Japan Neben der Öl und Aquarellmalerei sowie den lithographischen Drucktechniken befasst sich André Brasilier mit Keramik und dessen Bemalung Die Faszination seiner Werke liegt im Spiel der leuchtenden und frischen klaren Farben sowie dem Einsatz nur weniger Konturen Die Themen innerhalb seines Oeuvres sind Pferde Kavalkaden Blumen Musik sowie die Darstellung seiner Muse seiner Ehefrau Chantal André Brasilier was born into an artistic family in Saumur in 1929 He is the son of the painter Jacques Brasilier André enrolled at the Ecole des Beaux Arts in Paris in 1949 studying painting under Maurice Brianchon 1899 1979 He began to exhibit in 1951 After completing his studies he spent three years from 1954 to 1957 in residence at the Villa Medici in Rome A lengthy round the world trip followed Demand for
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/andre-brasilier/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Otto Dill | Biografie
    Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Otto Dill Werke Biografie Literatur Museen 1884 Neustadt an der Weinstraße 1957 Bad Dürckheim Otto Dill 1884 1957 Otto Dill wird 1884 in Neustadt an der Weinstraße geboren verstirbt 1957 in Bad Dürkheim Seine künstlerische Ausbildung absolviert er von 1908 bis 1913 an der Münchner Akademie bei Heinrich von Zügel 1850 1941 Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs tritt er als Freiwilliger in das Heer ein und ist ab 1916 im Bayerischen Kriegsministerium tätig 1922 ist er Mitglied der Münchner Sezession 1924 wird er zum Professor ernannt Er bereist Europa Nordafrika und den Vorderen Orient Ab 1930 lässt er sich in Neustadt und später in Bad Dürkheim nieder 1949 wird er Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste in München Zudem ist er Ehrenmitglied der Gesellschaft der Heinrich von Zügel Freunde in Wörth am Rhein Otto Dill verstirbt am 6 Juli 1957 in Bad Dürkheim Dill zählt zur zweiten Garde der wichtigsten Deutschen Impressionisten Wegen seiner zahlreichen Löwenmotive wird Otto Dill auch als Löwen Dill bezeichnet Otto Dill was born in Neustadt an der Weinstraße in the Rhineland Palatinate in 1884
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/otto-dill/biografie.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Max Feldbauer | Biografie
    Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Max Feldbauer Biografie Literatur Museen 1869 Neumarkt Oberpfalz 1948 Regensburg Max Feldbauer wurde am 14 Februar 1869 in Neumarkt Oberpfalz als Sohn des Bürgermeisters Josef Feldbauer geboren Nach dem Tod des Vaters und seiner fünf jüngeren Geschwister siedelte er mit seiner Mutter nach München um Dort begann er seine Kunstausbildung zunächst an der Kunstgewerbeschule danach an der Privatakademie des Ungarn Simon Hollósy Dort machte er sich mit dem Impressionismus vertraut An der Akademie der Bildenden Künste studierte er in den Klassen von Otto Seitz 1846 1912 Paul Höcker 1854 1910 und Johann Herterich 1843 1905 Feldbauer war Mitbegründer der Künstlergruppe Scholle die sich 1898 in München sehr erfolgreich als Gegenpol zur Akademie zusammenschloss Als ihr Mitglied nahm er regelmäßig und sehr erfolgreich an deren Ausstellungen im Münchner Glaspalast teil Ebenso bedeutend war seine Mitarbeit bei der Wochenzeitschrift Jugend für die er im Laufe der Zeit ca 250 Arbeiten anfertigte 1908 trat er jedoch wieder aus der Scholle aus um Mitglied der Münchener Sezession zu werden 1913 begründete er die Künstlervereinigung Neue Sezession mit der er zusammen mit Albert Weisgerber vorstand In der Funktion eines Kunstlehrers war er an der Damenakademie des Münchener Künstlerinnenvereins zwischen 1901 1915 tätig 1910 widmete ihm der bekannte Münchner Galerist Franz Josef Brakl in dessen berühmter Galerie Kunsthaus Brakl eine Sonderausstellung In Mitterndorf bei Dachau führte er 1912 1922 eine Malschule wo er sich auch für einige Jahre niederließ 1916 erhielt er einen Ruf nach Dresden an die Kunstgewerbeschule zwei Jahre später an die Akademie der Bildenden Künste Dresden deren
    http://www.galerie-schueller.de/de/kuenstler/profil/max-feldbauer/biografie.html (2016-05-01)