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  • Galerie Schüller | Franz von Stuck | Werke
    Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Franz von Stuck Biografie Literatur Museen 1863 Tettenweis bei Passau 1928 München Franz von Stuck wird 1863 in Tettenweis bei Passau Niederbayern geboren verstirbt 1928 in München 1878 1881 beginnt er seine künstlerische Ausbildung an der Kunstgewerbeschule in München bei Ferdinand Barth 1842 1892 daran anschließend studiert er an der Akademie der Bildenden Künste bei Wilhelm von Lindenschmit d J 1829 1895 später bei Ludwig von Löfftz 1845 1910 Er arbeitet als Illustrator bei den Zeitschriften Fliegende Blättern und Jugend Er ist Mitbegründer der Münchner Sezession im Jahr 1892 1893 wird er zum Professor ernannt 1895 erfolgt der Ruf an die Münchner Akademie und 1906 wird ihm der Adelstitel Ritter verliehen Zusammen mit Franz von Lenbach 1836 1904 gehört Stuck um 1900 zu den Malerfürsten Er arbeitet in den verschiedenen künstlerischen Disziplinen wie Architektur und Skulptur Stuck wird heute als einer der bedeutendsten Vertreter des symbolischen Jugendstils verstanden Franz von Stuck was born in Tettenweis near Passau in Lower Bavaria in 1863 He died in Munich in 1928 He studied at the
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/franz-von-stuck.html (2016-05-01)


  • Galerie Schüller | Hans Unger | Werke
    Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Hans Unger Biografie Literatur Museen 1872 Bautzen 1936 Dresden Hans Unger wurde am 26 August 1872 in Bautzen geboren Seine künstlerische Ausbildung erwarb er zunächst durch eine mehrjährige Lehre von 1887 bis 1892 als Dekorationsmaler in Bautzen Daran anschließend studierte er an der Akademie in Dresden bei Friedrich Preller d J 1838 1901 und Hans Prell ab 1897 bis 1898 bei Fleury und Wilhelm Lefèbre 1873 1974 in Paris Nach Abschluss seines Studiums unternahm er eine Studienreise durch Italien bis Sizilien wo er zu seiner charakteristischen Farbgebung und Leichtigkeit in seiner Darstellungsweise gelangte Ein weiterer längerer Aufenthalt auf Bornholm der ihn in einem ernsthafteren Sinn beeinflussen sollte schlug sich ebenfalls in seiner künstlerischen Ausdrucksweise nieder Nach diesen Studienaufenthalten ließ sich Hans Unger in Dresden nieder Er war Mitglied im beheimateten Künstlerkreis Goppelner Schule Hans Unger gehörte zu den großartigen Künstlern die Anfang des 20 Jahrhunderts die Kunstszene in Dresden beherrschten Er zählte zeitgenössisch bereits zu den großen Jugendstilkünstlern Bis zum Ersten Weltkrieg war er ein bedeutender und berühmter Künstler der jedoch nach dem Weltkrieg mehr und mehr in Vergessenheit geriet Erst wieder in den 80 Jahren des letzten Jahrhunderts wurde seinem Oeuvre wieder große Aufmerksamkeit zuteil Im Rahmen einer großen Retrospektive im Stadtmuseum Freital 1997 wurde die Kunst Hans Ungers außerordentlich gewürdigt und wertgeschätzt Professor Hans Unger war Portraitist Landschaftsmaler und Graphiker Insbesondere wurde er aber für seine Werke berühmt die er annähernd in der Lebensgröße
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/hans-unger.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Charles Vetter | Werke
    Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/charles-vetter.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Wladimir G. von Bechtejeff | Werke
    Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Wladimir G von Bechtejeff Biografie Literatur 1878 Moskau 1971 Moskau Wladimir Georgiewitsch von Bechtejeff wird am 15 April 1878 in Moskau geboren Dort besucht er die Militärschule und lässt sich zum Leutnant ausbilden Im Anschluss daran studiert er ab 1902 an der Akademie der Künste in Moskau Malerei Noch im selben Jahr geht er auf Anraten Alexej von Jawlenskys nach München wo er bis 1905 bei Heinrich Knirr sein Studium fortsetzt Von 1906 bis 1909 studiert Bechtejeff in Paris bei Fernand Cormon fort kehrt dann aber wieder nach München zurück 1909 bis 1912 ist er Mitglied der Neuen Künstlervereinigung München 1910 11 nimmt an der Moskauer Ausstellung der Künstlergruppe Der Schellbube teil Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs ist er an einem Theaterprojekt von Hugo Ball beteiligt das sich wie auch die Fortführung der Aktivitäten des Blauen Reiters zerschlägt Bechtejeffs Werke jener Zeit
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/wladimir-g-von-bechtejeff.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Alfons Walde | Werke
    Franz Heckendorf Paul Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/alfons-walde.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Hans Josef Weber-Tyrol | Werke
    Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/hans-josef-weber-tyrol.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Marianne von Werefkin | Werke
    Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Marianne von Werefkin Biografie Literatur Museen 1860 Tula 1938 Ascona Baronin Marianne von Werefkin wird 1860 im russischen Tula südlich von Moskau geboren verstirbt 1938 im schweizerischen Ascona Einen ersten akademischen Zeichenunterricht erhält sie mit 14 Jahren durch private Lehrer und ist ab 1883 Privatschülerin von Ilja Repin 1844 1929 Durch Repin lernt sie 1892 Alexej von Jawlensky 1864 1941 ihren zukünftigen Lebensgefährten kennen den sie fördert und hierzu ihre eigenen künstlerischen Tätigkeiten vernachlässigt Gemeinsamer Umzug nach München 1896 und Initiierung eines Salons zum künstlerischen Austausch sowie Gründung der Lukasbruderschaft 1897 Ab 1906 entstehen ihre ersten expressionistischen Werke Sie ist Gründungsmitglied zunächst in der 1909 gegründeten Neuen Künstlervereinigung München NKVM ab 1912 dann in der Künstlervereinigung des Blauen Reiters Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 emigrieren Werefkin und Jawlensky in die Schweiz und lassen sich 1918 in Ascona nieder 1922 erfolgt die Trennung von Jawlensky 1924 ist Werefkin Mitbegründerin der Künstlergruppe Der Große Bär in Ascona Ihren Lebensunterhalt verdient sie in den letzten Lebensjahren mit dem Malen von Plakaten und verstirbt in verarmten Verhältnissen 1938 in Ascona Baroness Marianne von Werefkin was born in Tula south of Moscow in 1860 She died in Ascona in Switzerland in 1938 She received private tuition in drawing at the age of fourteen and in 1883 was taken on by Ilja Repin 1844 1929 as a private pupil In 1892 through Repin she met Alexej von Jawlensky 1864 1941 later her lover She actively encouraged and promoted Jawlensky s work greatly to the detriment of her own painting In 1896 she and Jawlensky moved to Munich where they became active members of
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/marianne-von-werefkin.html (2016-05-01)

  • Galerie Schüller | Arnold Balwé | Werke
    Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans
    http://www.galerie-schueller.de/kuenstler/profil/arnold-balwe-2/werke.html (2016-05-01)