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  • Galerie Schüller | Otto Pippel | Werke
    Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Otto Pippel Werke Biografie Literatur

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  • Galerie Schüller | Ewald Platte | Werke
    Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Ewald Platte Biografie Literatur Museen 1894 Untergarschagen 1985 Opladen Ewald Platte wurde am 9 10 1894 in der Hofschaft Garschagen bei Lüttringhausen geboren Er studierte von 1909 bis 1913 an der Kunstgewerbeschule Barmen bei Ludwig Fahrenkrog und Gustav Wiethüchter Malerei Noch während seines Studiums begann er seine Werke in der Kunsthalle Barmen auszustellen Von 1914 bis 1918 diente er als Soldat im Ersten Weltkrieg Nach Kriegsende kehrte er nach Barmen zurück wo er das Wuppertaler Kunstleben der 1920er Jahre und der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg wesentlich mit beeinflusste und schloss sich der Künstlergruppe Die Wupper an an Platte wandte sich in der Folge verstärkt einem abstrakt kubistischen Stil zu Seine Bilder wurden in Düsseldorf und Köln ausgestellt Schließlich wurde er mit zwei Bildern zur Ausstellung Europäische Kunst der Gegenwart in Hamburg eingeladen Von den Nationalsozialisten wurde das Werk Plattes als entartet eingestuft Im Jahr 1938 wurden 15 seiner Gemälde aus der Sammlung des Von der Heydt Museums in Wuppertal und der Kunsthalle Barmen genommen Die Werke von Ewald Platte wurden auch in den USA und in Japan ausgestellt In seinen späteren Schaffensjahren nutzte er unterschiedliche Techniken der Enkaustik Nach eigenen Angaben hat er ca 300 Varianten entwickelt Er löste das Wachs mit verschiedenen Mitteln u a mit Waschbenzin und Terpentin und trug die Farbschichten nacheinander auf Papier auf Er nutzte Zeitungspapier und andere saugende Papiere Das gehärtete Wachs mit seinen Pigmenten wurde weiterhin mit Lötkolben und erhitzten Spachteln bearbeitet

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  • Galerie Schüller | Hans Purrmann | Werke
    Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso

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  • Galerie Schüller | Walther Püttner | Werke
    Heckel Franz Heckendorf Paul Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max

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  • Galerie Schüller | Leo Putz | Werke
    Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff

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  • Galerie Schüller | Christian Rohlfs | Werke
    Franz Heckendorf Paul Hoecker Karl Hofer Alexej von Jawlensky Béla Kádár Alexander Kanoldt Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Alexander Koester Konstantin Alexejewitsch Korowin Bruno Krauskopf Max Lacher Max Liebermann August Macke Helmuth Macke Emil Maetzel Jeanne Mammen Franz Marc Erich Mercker Hans Michaelson Paula Modersohn Becker Oskar Moll Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer

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  • Galerie Schüller | Karl Schmidt-Rottluff | Werke
    seinen den Namen seines Geburtsorts hinzufügt 1902 macht er an der Schule die Bekanntschaft mit Erich Heckel 1883 1970 Seine frühesten künstlerischen Arbeiten sind 1904 datiert Das Studium der Architektur an der Technischen Hochschule Dresden beginnt er 1905 bricht es aber bereits 1906 wieder ab Über Erich Heckel lernt er Ernst Ludwig Kirchner 1880 1938 und Fritz Bleyl 1880 1966 kennen Gemeinsam begründen die vier Künstler die deutsche expressionistische Künstlervereinigung Die Brücke 1906 besucht er Emil Nolde 1867 1956 auf der baltischen Insel Alsen Ab 1907 bis 1912 verbringt er seine Sommeraufenthalte in Dangast zeitweilig auch mit Heckel 1911 bereist er Norwegen und lässt sich kurz danach in Berlin nieder 1913 löst sich die Künstlervereinigung der Brücke auf Während des Ersten Weltkrieges muss er in den Jahren 1915 1918 seinen militärischen Dienst als Soldat absolvieren 1923 1925 bereist er Paris die Schweiz Italien und Dalmatien 1936 werden seine künstlerischen Werke als entartete Kunst diffamiert und er erhält ab 1941 Ausstellungsverbot Darauf hin zieht er sich zurück zunächst nach Pommern ab 1943 nach Rottluff Im Jahr 1947 ist er rehabilitiert und erhält einen Ruf an die Hochschule für Bildende Künste Berlin um dort als Professor zu lehren 1956 wird ihm der Orden Pour le mérite für Wissenschaft und Kunst verliehen 1967 wird das Brückemuseums in Berlin eröffnet Grundstock dieser Sammlung ist die Schenkung einer Vielzahl seiner Werke an die Stadt Berlin 1976 stirbt Karl Schmidt Rottluff in Berlin Karl Schmidt was born in Rottluff near Chemnitz in 1884 He changed his name to Schmidt Rottluff in 1905 adding to his family name the name of the place where he was born He died in Berlin in 1976 He met Erich Heckel 1883 1970 at school in 1902 His earliest paintings date from 1904 In 1905 he enrolled at the Dresden Polytechnic

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  • Galerie Schüller | Julius Seyler | Werke
    Otto Mueller Viktoria Müller Oskar Mulley Gabriele Münter Adolf Münzer Heinrich Nauen Paul Mathias Padua Paul Paede Hermann Max Pechstein Max Peiffer Watenphul Pablo Picasso Otto Pippel Ewald Platte Hans Purrmann Walther Püttner Leo Putz Christian Rohlfs Karl Schmidt Rottluff Julius Seyler Franz von Stuck Hans Unger Charles Vetter Wladimir G von Bechtejeff Alfons Walde Hans Josef Weber Tyrol Marianne von Werefkin Julius Seyler Werke Biografie Literatur Museen Nr 1417

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