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  • Gemeinsame Stellungnahme von ZVPF, ZVR, BSR, BVFGB und TKB
    den ganzen Querschnitt des Estrichs entnehmen Ergänzend wird jedoch hinzugefügt Bei Parkett sind die Grenzwerte traditionsgemäß auf das Messen des unteren bis mittleren Bereichs abgestimmt Unter Parkett ist deshalb die Durchschnittsprobe des Estrichs aus dem unteren bis mittleren Bereich zu entnehmen Die Kommentare zur DIN 18365 7 8 verweisen auf die genannten Quellen 3 und 4 der Kommentar zur DIN 18356 9 gibt vor das Prüfgut bei der Parkettverlegung aus dem unteren Estrichbereich zu entnehmen Die einschlägigen Fachbücher für Parkettleger und Bodenleger 10 11 weisen an Estrich vor allem aus den unteren Estrichschichten zu entnehmen In Quelle 6 DIN 18560 Teil 4 ist dagegen ausschließlich die Probenahme über den gesamten Querschnitt vorgeschrieben der abweichende Ort der Probenahme bei Parkett ist dort entfallen In Österreich empfiehlt der ständige Sachverständigen Ausschuß der Bundesberufsgruppe der Bodenleger bei der CM Messung die Prüfgutentnahme aus der unteren Hälfte des Estrichs 12 Für alle drei Entnahmeorte Querschnitt bzw unterer bis mittlerer Bereich bzw untere Estrichschichten sind die benannten Grenzwerte mit einer geringfügigen Abweichung 9 identisch Bedingt durch die Einbau Konstruktion auf Trennlage auf Dämmschicht trocknet ein Estrich von oben nach unten d h es stellt sich über die Estrichdicke ein Feuchtegradient von unten nach oben abnehmend ein Da bei der Probenahme aus dem mittleren bis unteren Bereich bzw den unteren Estrichschichten daher höhere Feuchtegehalte als bei der Probenahme über den Querschnitt ermittelt werden weisen vor allem die mit Parkett zu belegenden Estriche zum Zeitpunkt der Belegreife geringere gesamte Feuchtegehalte auf als solche die mit textilen und elastischen Bodenbelägen belegt werden sollen Durch eine oberseitige Abdeckung des Estrichs während der Trocknung kann der Feuchtegradient kleiner werden oder verschwinden Durch eine Wasserbeaufschlagung des Estrichs kann der Feuchtegehalt oberseitig ansteigen was bei einer Vorprüfung durch elektrische Messung erkennbar ist Diese unterschiedliche Vorgehensweise bei der Feuchtemessung gab und gibt immer wieder Anlass zu Diskussionen bei Sachverständigen und Verbänden des bodenbelagsverlegenden und parkettlegenden Handwerks und der zuliefernden Industrie In diesem Zusammenhang wird auch immer wieder darauf hingewiesen dass bei einigen Belägen insbesondere dichten elastischen Belägen die existierenden Grenzwerte zu hoch sind und nicht die gewünschte Sicherheit liefern Um die beschriebene unbefriedigende Situation zu beenden sind die Verbände des bodenbelagsverlegenden und parkettlegenden Handwerks und die Verlegewerkstoffe herstellende Industrie übereingekommen zukünftig nur noch eine Art von Probenahme für die Feuchtemessung nach der CM Methode zu empfehlen und damit als Stand der Technik zu etablieren In Anlehnung an die bisherige Probenahme bei Parkett soll zukünftig das Prüfgut generell aus der unteren Estrichhälfte entnommen werden Die Vorteile liegen auf der Hand Die bestehenden und dem Anwender geläufigen Grenzwerte können beibehalten werden Der Probenahmeort muss nicht mehr abhängig vom zu verlegenden textilen elastischen Bodenbelag Parkett keramischen Bodenbelag variiert werden Insbesondere für elastische Bodenbeläge mit hohem Wasserdampfdiffusionswiderstand erhöht sich die Verlegesicherheit Demnach lautet die Empfehlung der unterzeichnenden Verbände für die Durchführung der CM Messung und die Bewertung der Belegreife 1 Durchführung der CM Messung gemäß der Anweisung in den Schnittstellenkoordinationen 3 4 2 Prüfgutentnahme Das Estrich Prüfgut ist gleichmäßig über die untere Hälfte der Estrichdicke zu entnehmen

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  • Ein Portal von und für Innungsbetriebe
    Kundschaft liefern Im internen Bereich in den sich jedes ordentliche Mitglied einloggen kann werden aktuelle Informationen für die Mitglieder bereitgestellt Wir bitten die Innungskollegen davon regen Gebrauch zu machen Die Innungskollegen die als ordentliche Mitglieder eingetragen sind werden gebeten sich per Email an Diese E Mail Adresse ist gegen Spambots geschützt JavaScript muss aktiviert werden damit sie angezeigt werden kann zu wenden damit ihnen der Zugriffscode für den internen Bereich

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  • Luftfeuchtigkeit
    Im Sommer ist die Luftfeuchtigkeit im Innenraum relativ hoch und im Winter wenn die Zentralheizung bei niedrigen Außentemperaturen in Betrieb ist sinkt die Luftfeuchtigkeit ab Holz Fußböden sind hygroskopisch feuchtigkeitsbindend Dies bedeutet Bei feuchter Luft im Sommer ist auch die Holzfeuchte relativ hoch Im Winter bei trockener Heizungsluft trocknet auch der Parkettboden aus Trockenes Holz schrumpft bekanntlich und so entstehen Fugen Der Einwand dass eben der Parkettboden trockener hätte eingebaut werden müssen greift nicht Parkettböden werden dem mittleren Raumklima welches im Jahresdurchschnitt vorhanden ist entsprechend getrocknet und angeliefert Dies soll im Sommer starken Quelldruck und übermäßige Fugenbildung im Winter verhindern Parkett wird in der Regel mit einer Feuchtigkeit gefertigt die ungefähr 50 Prozent relativer Luftfeuchtigkeit entspricht Zusätzliche Luftbefeuchtung in der Heizperiode verhindern zu starkes Austrocknen des Parkettbodens und somit eine übermäßige Fugenbildung Auch Möbel Zimmertüren Musikinstrumente und andere Holzgegenstände leiden unter zu trockener Heizungsluft Eine Luftbefeuchtung im Winter trägt nicht nur zur Werterhaltung Ihres Holzfußbodens bei sondern verhindert auch Trocknungsschäden an Ihren Möbeln Trockene Heizungsluft strapaziert auch die Atemwege Angefeuchtete Heizungsluft im Winter ist somit eine Wohltat für ausgetrocknete Schleimhäute Fast jeder von uns kennt das unangenehme Gefühl wenn die Nasennebenhöhlen austrocknen und ist froh wenn das abgestellt werden kann

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