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  • Parkett auf Fußbodenheizung
    Das bedeutet im Falle von Parkett eine aufkommende Fugenbildung die in erster Linie von der Temperatur und der Raumluftfeuchte abhängig ist Folgende Punkte müssen eingehalten werden Es ist sicherzustellen dass aus dem Untergrund Beton keine Feuchte nachdrücken kann Hier kann Ihnen Ihr Innungsbetrieb die notwendigen Informationen geben die notwendig sind um vor unangenehmen Überraschungen sicher zu sein Heizschlangenkonzentrationen sind unbedingt zu vermeiden Es sind im Zuge der Estricheinbringung Markierungen aufzustellen an denen der Parkettleger gefahrlos in den Estrich stemmen kann um Feuchtemessproben zu entnehmen Heizestriche sind nach einem Aufheizprotokoll aufzuheizen Hier gibt es auch keine für alle Estriche einheitliche Regelung Die optimale Verfahrensweise kann Ihnen Ihr Innungsfachbetrieb benennen Wesentlich für den Erfolg sind die Kenntnisse über die Bauarten und die damit verbundenen Auswirkungen auf die gewählte Parkettart Während der Estrichtrocknung dürfen keine trocknungsverhindernden Materialien oder Lagerungen auf der Estrichebene vorhanden sein Vor der Parkettverlegung sollten diese Estriche auf ihre Ebenheit hin überprüft und falls notwendig durch Ihren lnnungsfachbetrieb gespachtelt werden um die gewünschte Ebenheit zu erreichen Damit verbessert man den Kontakt der starren Parkettelemente auf der Estrichebene und kann somit nachteilige Luftpolster minimieren Dies dient der Verbesserung des Wärmestroms und verhindert Wärmestauungen Ferner müssen zum Zeitpunkt der Parkettverlegung normalklimatische Gegebenheiten herrschen also nicht durch gleichzeitige andere tätige Gewerke hohe Luftfeuchten entstehen Malerarbeiten Reinigungsarbeiten etc Parkett auf Fußbodenheizung sollte grundsätzlich fest verklebt werden Nur in besonderen Ausnahmefällen sollte man die lose schwimmende Verlegung vornehmen Besonders im Hinblick auf auszuwählende Holz und Verlegearten sowie die Verwendung der unterschiedlichen Oberflächenbeschichtungen muss der Fachmann seine ganze Erfahrung einbringen können damit es nicht zu Verformungen und Fugenbildungen kommt die über ein zu tolerierendes Maß hinausgehen Wer sich an diese Hinweise hält die keine unzumutbare Herausforderungen darstellen sondern nach den Regeln des Fachs ohnehin einzuhalten sind wird mit einem Fußboden belohnt wie er dankbarer nicht sein

    Original URL path: http://www.fussbodeninnung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=67&Itemid=91 (2016-04-29)
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  • Luftfeuchtigkeit
    Im Sommer ist die Luftfeuchtigkeit im Innenraum relativ hoch und im Winter wenn die Zentralheizung bei niedrigen Außentemperaturen in Betrieb ist sinkt die Luftfeuchtigkeit ab Holz Fußböden sind hygroskopisch feuchtigkeitsbindend Dies bedeutet Bei feuchter Luft im Sommer ist auch die Holzfeuchte relativ hoch Im Winter bei trockener Heizungsluft trocknet auch der Parkettboden aus Trockenes Holz schrumpft bekanntlich und so entstehen Fugen Der Einwand dass eben der Parkettboden trockener hätte eingebaut werden müssen greift nicht Parkettböden werden dem mittleren Raumklima welches im Jahresdurchschnitt vorhanden ist entsprechend getrocknet und angeliefert Dies soll im Sommer starken Quelldruck und übermäßige Fugenbildung im Winter verhindern Parkett wird in der Regel mit einer Feuchtigkeit gefertigt die ungefähr 50 Prozent relativer Luftfeuchtigkeit entspricht Zusätzliche Luftbefeuchtung in der Heizperiode verhindern zu starkes Austrocknen des Parkettbodens und somit eine übermäßige Fugenbildung Auch Möbel Zimmertüren Musikinstrumente und andere Holzgegenstände leiden unter zu trockener Heizungsluft Eine Luftbefeuchtung im Winter trägt nicht nur zur Werterhaltung Ihres Holzfußbodens bei sondern verhindert auch Trocknungsschäden an Ihren Möbeln Trockene Heizungsluft strapaziert auch die Atemwege Angefeuchtete Heizungsluft im Winter ist somit eine Wohltat für ausgetrocknete Schleimhäute Fast jeder von uns kennt das unangenehme Gefühl wenn die Nasennebenhöhlen austrocknen und ist froh wenn das abgestellt werden kann

    Original URL path: http://www.fussbodeninnung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=68&Itemid=90 (2016-04-29)
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  • Intarsienböden und Tafelparkett
    Die gesamte Bandbreite der verfügbaren Holzarten und Farben findet hier Verwendung In Zusammenarbeit mit den Parkettherstellern werden Ihre Wünsche individuell umgesetzt und zu einem fertigen Parkettboden kreiert der ein einzigartiges handwerkliches Kunstwerk darstellt Hier sind die besonderen Kenntnisse und Fertigkeiten der Branche gefragt zu der meisterliches Können unabdingbare Voraussetzung ist Für Restaurierungsarbeiten finden Sie in der Innung den richtigen Ansprechpartner Es gibt spezialisierte Kollegen die sich durch umfangreiche Fortbildung zum

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  • Teppichböden
    Kontakt Teppichböden Ihr Innungsbetrieb liefert und verlegt Teppichböden aller namhaften Hersteller Ob in Bahnen oder in Fliesenformaten der Einsatzzweck und die örtlichen Gegebenheiten des jeweiligen Untergrundes bestimmen die Art und Weise der Befestigung Ob Verklebung Verspannung Fixierung oder Haftverlegung auf Klettband oder Klettkleber Wir beherrschen alle Verlegetechniken um Ihnen die nötige Sicherheit zu geben Garantiert Sie möchten noch mehr über die Wohlfühloasen wissen Dann klicken Sie doch einfach mal auf

    Original URL path: http://www.fussbodeninnung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=53&Itemid=73 (2016-04-29)
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  • Korkböden
    Innung Das Innungsgebiet Fussboden Parkett Teppichböden Korkböden Laminatböden Elastikböden Holzpflasterböden Service Impressum Kontakt Korkböden Natürliche Fußböden mit dem Flair Portugals Aus der Rinde der portugiesischen Korkeiche wird dieser wohlig warme Bodenbelag hergestellt Mit allen natürlichen Vorzügen von Mutter Natur ausgestattet bietet Ihnen Ihr Innungsbetrieb eine Vielzahl an Möglichkeiten für eine wohngesunde Fußbodenlösung In Stärken ab 4 0 mm für die Verklebung mit anschließender Versiegelung auf Wasserlackbasis oder in geölt gewachster

    Original URL path: http://www.fussbodeninnung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=54&Itemid=74 (2016-04-29)
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  • Laminatböden
    die Innungsbetriebe eine große Auswahl des handlichen und praktischen Bodenbelags der für Mietobjekte geschaffen ist Passend für jeden Geschmack und Geldbeutel In Qualitätsstufen die sich am Bedarf und in Dessins die sich am Geschmack orientieren Lose verlegbar mit Klickverbindungen auf Trittschallschutzbahnen oder mit direkt unterseitig aufkaschierter Dämmlage oder in Trittschallschutzverklebetechnik sind hier viele Holzarten und Oberflächen kopiert die nahezu alle Dessinwünsche erfüllen können Die leimfreie Verbindung der einzelnen Elemente erfordert

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  • Elastikböden
    Laminatböden Elastikböden Holzpflasterböden Service Impressum Kontakt Elastikböden Die Alleskönner unter den Bodenbelägen Können etwas für den Trittschall tun Können extrem strapazierfest sein Können Akzente setzen von Stil bis Modern Können alles imitieren von Alabaster bis Zebranoahorn Können sich ganz dünn machen min 1 6 mm können aber auch dick auftragen bis 6 0 mm für notwendige Verbesserungen bei fehlendem Trittschallschutz Aber auch was immer diese Beläge können Sie gehören für

    Original URL path: http://www.fussbodeninnung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=56&Itemid=76 (2016-04-29)
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  • Holzpflaster geht durch dick und dünn
    gemütlich Kategorien Home Die Innung Das Innungsgebiet Fussboden Parkett Teppichböden Korkböden Laminatböden Elastikböden Holzpflasterböden Service Impressum Kontakt Holzpflaster geht durch dick und dünn Holzpflaster auch Hirnholzparkett genannt ist unempfindlich besonders verschleißfest und extrem belastbar somit von langer Lebensdauer Ein Boden aus Holzpflaster sorgt für angenehme Fußwärme und bietet durch seine wärmespeichernde Eigenschaft eine gute Ökobilanz Die akustischen Verhältnisse werden durch die schalldämmende Wirkung verbessert Der Holzboden für alle Fälle Ab Einbaustärken von 22 mm nach DIN bis zur Wunschhöhe macht dieses Holzprodukt nahezu alles mit was der Nutzer ihm abverlangt In vielen verfügbaren Holzarten und Klotzgrößen kann man mit ihm Akzente setzen ohne auf seine robuste Qualität zu verzichten Ideal für Hobbyräume Werkstätten Schulungsräume Lager oder Fertigungsstätten geeignet bietet dieses Produkt so viele positive Eigenschaften wie kaum ein anderer Bodenbelag Die aufrecht stehende Holzfaser ist sehr verschleißfest und zugleich elastisch und schützt so herab fallende Werkstücke vor Zerstörung In Einbauhöhen ab 50 mm nach DIN 68702 GE auch für Schwerlast und Staplerverkehr mit besonderer Anforderung an Zug und Schubbeanspruchung geeignet Umfangreiche Kenntnisse und Fertigkeiten für die Verlegung erfordern aber einen ausgebildeten Fachmann der auch das notwendige Wissen über die Beschaffenheit des Untergrundes mitbringen muss Denn auch hier gilt es kommt

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