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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    6 7 8 9 weiter Fertigkeiten Freie Träger der Jugendhilfe Frühe Hilfen Frühförderung G DRG System Garantenpflicht und Garantenstellung Garantenstellung GBE Gedeihstörung Gefährdungseinschätzung Gelbes Heft Gesundheitsamt Gesundheitsberichterstattung GBE Gesundheitsförderung und Salutogenese Gesundheitshilfe Gesundheitskonferenz Gesundheitsplanung Gesundheitssystem Gesundheitswesen Governance zurück 3 4 5 6 7 8 9 weiter Soziales Netzwerk Ein soziales Netzwerk ist ein Beziehungsgeflecht zwischen Menschen und Organisationen das sich durch direkte und indirekte Beziehungen in sozialen Handlungsräumen wie der Familie Gemeinde und Arbeitswelt bildet Ziel ist es durch bestehende Beziehungen in einem Netzwerk die Kontaktaufnahme und Kommunikation der jeweils Beteiligten zu unterstützen und in weiterer Folge deren Informationsaustausch Kooperation und Unterstützung zu fördern Netzwerke basieren auf Dauerhaftigkeit Freiwilligkeit und Gegenseitigkeit Netzwerkkonzepte dienen in der Theorie von Psychologie Soziologie und Sozialarbeit als Modelle um Beziehungen um ein Individuum bzw eine Organisation oder zwischen Individuen bzw Organisationen darzustellen und zu analysieren Die Akteure stellen Knoten in einem Netz dar die Beziehungen die Verbindungen zwischen den Knotenpunkten Die Analyse eines solchen Netzwerkes Anzahl der Akteure die Intensität der Beziehungen Symmetrie Transitivität und Reziprozität gibt Aufschluss darüber wie gut Netzwerke funktionieren Für das Case Management ist die Nutzung eines professionellen Netzwerkes von elementarer Bedeutung da hier der Einbezug von weiteren Fachkräften und Organisationen

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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    R S T U V W X Y Z 1 2 3 4 5 weiter AEH Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Case Management CM Case Management auch Fallmanagement oder Unterstützungsmanagement genannt wurde zunächst als Erweiterung der Einzelfallhilfe in den USA entwickelt und ist in Deutschland zu einem bedeutenden methodischen Ansatz im Sozial und Gesundheitswesen geworden CM bedeutet die Gliederung des Beratungsprozesses in vordefinierte Einzelschritte Abklärung Planung Durchführung der Intervention Überwachung Evaluation Dies soll Fachkräfte befähigen vorrangig bei komplexen schwierigen Einzelfällen Hilfemöglichkeiten abzustimmen vorhandene institutionelle Ressourcen einzubeziehen und zu koordinieren und schließlich der oder dem Klienten individuell zugeschnittene und effiziente Hilfestellung zu leisten Dadurch sollen die Wirtschaftlichkeit Fallführung sowie die Versorgungsqualität verbessert werden Im CM als Beratungsprozess stehen nicht die Zweierbeziehung zwischen Klientin oder Klient und beratender Person und die Probleme von Klientin oder Klient im Vordergrund sondern vielmehr sollen Ressourcen durch die möglichst effektive Verknüpfung des individuellen und institutionellen Systems freigelegt werden Dabei bezieht der Case Manager Beraterin oder Berater die Klientin oder den Klienten

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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    der Bundesländer Praxisentwicklung und Forschung Wir über uns Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Glossar Glossar alle Einträge 0 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z zurück 1 2 3 4 5 6 weiter Beteiligung von Kindern Jugendlichen und Eltern bzw Personensorgeberechtigten Betreutes Wohnen Bezirkssozialdienst BSD BGB Bindung Bindungsstil Bindungsstörung Bindungstoleranz BSD Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen Bundeskinderschutzgesetz Bundesstiftung Mutter und Kind Bürgerliches Gesetzbuch Caritas Case Management CM Case Manager Casework Clearingstelle Continuing Medical Education CME Datenschutz zurück 1 2 3 4 5 6 weiter Koordination Arbeitsteilig erbrachte Aktivitäten von verschiedenen Beteiligten werden durch Koordination planmäßig verknüpft um in einen gemeinsamen Prozess und eine gemeinsame Leistung münden zu können Vernetzung erfordert ein hohes Maß an Koordination die dafür sorgt dass Kommunikation in den unterschiedlichen Teilen eines Netzwerkes aneinander anschließen kann Netzwerkkoordination unterstützt das Zusammenwirken der Akteure im Prozess der Netzwerkbildung der Zielformulierung der Abstimmung und Umsetzung von Arbeitsschritten sowie deren Auswertung Serviceangebote des NZFH Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Kalender Sie finden die Termine unterschiedlichster Veranstaltungen auch

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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Kinderschutzkonzepte der Bundesländer Praxisentwicklung und Forschung Wir über uns Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Glossar Glossar alle Einträge 0 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z zurück 1 2 3 4 5 6 7 weiter Deutscher Caritasverband Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband DPWV Deutsches Rotes Kreuz DRK Diagnose Diagnostik Diakonie Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche DRG DSM IV Ehe Lebens und Familienberatungsstellen Eingliederungshilfe Einzel fall hilfe Eltern Kind Interaktion Elternrecht Empowerment Entbindungspfleger Entscheidungsbaum Entwicklungspsychologische Beratung EPB Ergänzungspflegschaft Erweiterter Suizid zurück 1 2 3 4 5 6 7 weiter Koordination Arbeitsteilig erbrachte Aktivitäten von verschiedenen Beteiligten werden durch Koordination planmäßig verknüpft um in einen gemeinsamen Prozess und eine gemeinsame Leistung münden zu können Vernetzung erfordert ein hohes Maß an Koordination die dafür sorgt dass Kommunikation in den unterschiedlichen Teilen eines Netzwerkes aneinander anschließen kann Netzwerkkoordination unterstützt das Zusammenwirken der Akteure im Prozess der Netzwerkbildung der Zielformulierung der Abstimmung und Umsetzung von Arbeitsschritten sowie deren Auswertung Serviceangebote des NZFH Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Kalender Sie finden die Termine unterschiedlichster Veranstaltungen

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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    5 6 7 8 weiter Erziehungsbeistand Erziehungsberatung Erziehungsberatungsstellen Erziehungshilfe Evaluation Fachkompetenz Fallführung Fallkonferenz Fallpauschale Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Familien Gesundheitspfleger innen und hebammen Familienaktivierungsmanagement FAM Familienbildung Familienbildungsstätten Familienförderung Familiengericht Familiengesundheitshebammen Familiengesundheitspfleger Familienhebamme Familienrecht Fehlbesuch zurück 2 3 4 5 6 7 8 weiter Koordination Arbeitsteilig erbrachte Aktivitäten von verschiedenen Beteiligten werden durch Koordination planmäßig verknüpft um in einen gemeinsamen Prozess und eine gemeinsame Leistung münden zu können Vernetzung

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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    7 8 9 weiter Fertigkeiten Freie Träger der Jugendhilfe Frühe Hilfen Frühförderung G DRG System Garantenpflicht und Garantenstellung Garantenstellung GBE Gedeihstörung Gefährdungseinschätzung Gelbes Heft Gesundheitsamt Gesundheitsberichterstattung GBE Gesundheitsförderung und Salutogenese Gesundheitshilfe Gesundheitskonferenz Gesundheitsplanung Gesundheitssystem Gesundheitswesen Governance zurück 3 4 5 6 7 8 9 weiter Koordination Arbeitsteilig erbrachte Aktivitäten von verschiedenen Beteiligten werden durch Koordination planmäßig verknüpft um in einen gemeinsamen Prozess und eine gemeinsame Leistung münden zu können Vernetzung

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  • BZgA Shop Detailseite: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login zurück zur Liste Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Ehrenamtlichen in den Frühen Hilfen am Beispiel der Evaluation des Projektes Frühe Hilfen in der Caritas Bestellnummer 16000169 Schutzgebühr kostenlos Thema Die vorliegende Publikation der Reihe Kompakt beschäftigt sich mit dem Praxisprojekt Frühe Hilfen in der Caritas in dem Ehrenamtliche Angebote der Frühen Hilfen realisieren Sie geht der Frage nach ob Ehrenamtliche im Bereich der sekundären Prävention sinnvoll eingesetzt werden können Die Evaluation und Forschungsergebnisse des Projektes werden vorgestellt und diskutiert Medienart Broschüre DIN A 5 28 Seiten Funktionen PDF herunterladen in den Warenkorb Inhalt Abstract Frühe Hilfen in der Caritas ist ein Projekt des Deutschen Caritasverbandes Es wurde zwischen 2010 und 2013 im Zusammenwirken mit 16 Dizözesen und 90 Projektstandorten realisiert und evaluiert Zu jedem der Standorte gehörten Angebote die durch Ehrenamtliche realisiert wurden sowie eine professionelle Ehrenamtskoordination Die Evaluation des Projektes wurde vom Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend gefördert und das Forschungsteam vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen beraten In der Publikation werden das Projekt sowie die wichtigsten Ergebnisse und Erfahrungen vorgestellt Sie bietet Impulse für die weitere Diskussion zu Qualitätsstandards für den Einsatz Ehrenamtlicher in den Frühen

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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    K L M N O P Q R S T U V W X Y Z zurück 1 2 3 4 5 6 weiter Beteiligung von Kindern Jugendlichen und Eltern bzw Personensorgeberechtigten Betreutes Wohnen Bezirkssozialdienst BSD BGB Bindung Bindungsstil Bindungsstörung Bindungstoleranz BSD Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen Bundeskinderschutzgesetz Bundesstiftung Mutter und Kind Bürgerliches Gesetzbuch Caritas Case Management CM Case Manager Casework Clearingstelle Continuing Medical Education CME Datenschutz zurück 1 2 3 4 5 6 weiter Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen Die Bundesinitiative unterstützt vom 1 Juli 2012 bis Ende 2015 den Ausbau der Frühen Hilfen in den Ländern Städten Gemeinden und Landkreisen Ziel ist eine Stärkung der Frühen Hilfen die sich an alle Eltern ab der Schwangerschaft und an Eltern mit Kleinkindern wenden um über Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren und insbesondere Eltern in belastenden Lebenslagen spezifische Hilfen anzubieten Die weitere Ausgestaltung ist zwischen Bund und Ländern in einer Verwaltungsvereinbarung geregelt Grundsätzlich förderfähig sind Maßnahmen zum Aus und Aufbau von Netzwerken Früher Hilfen die Qualifizierung und der Einsatz von Familienhebammen und vergleichbarer Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich sowie Ehrenamtsstrukturen im Bereich Früher Hilfen Darüber hinaus sind erfolgreiche modellhafte Ansätze förderfähig die als Regelangebot ausgebaut werden sollen sofern sie nicht schon am

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