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  • Bundesgesundheitsblatt Nr. 10/2010: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Deutschen Institut für Urbanistik im Auftrag des NZFH durchgeführt und läuft seit Juli 2008 Ziel der vorgestellten Untersuchung ist die Erfassung und Beschreibung des Entwicklungsstandes kommunaler Systeme Früher Hilfen in der Bundesrepublik Deutschland So gut wie alle teilnehmenden Jugendämter und eine große Mehrheit der teilnehmenden Gesundheitsämter geben an den Auf und Ausbau Früher Hilfen aktiv voranzutreiben die meisten sind dabei auch Teil eines ressortübergreifenden Netzwerks Vertraglich gesicherte verpflichtende Kooperationen sind jedoch entsprechend den gesetzlichen Vorgaben weitgehend auf das System Jugendhilfe beschränkt Die Untersuchungsergebnisse machen den Optimierungsbedarf deutlich A Sann D Landua Systeme Frühe Hilfen Gemeinsam geht s besser pdf 876 KB A Sann D Landua in Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Nr 10 2010 Springer Medizinverlag Verlag 2010 Risikoscreening als systematischer Zugang zu Frühen Hilfen Ein gangbarer Weg Heinz Kindler Nationales Zentrum Frühe Hilfen Verfahren des Risikoscreenings verfolgen das Ziel unter Bedingungen von Freiwilligkeit möglichst systematisch Familien zu identifizieren die von intensiveren Angeboten Früher Hilfe in besonderer Weise profitieren können Entsprechende Screeningverfahren können sich auf eine Reihe internationaler Längsschnittstudien zu Vorhersagefaktoren früher Gefährdung stützen In Deutschland befinden sich entsprechende Verfahren noch in der Entwicklung bzw wissenschaftlichen Prüfung auch wenn erste Praxiserfahrungen im Rahmen von Modellversuchen positiv ausgefallen sind Der Beitrag kommt zu dem Ergebnis dass Screeningverfahren im Bereich Früher Hilfen einen gangbaren Weg darzustellen sofern Stigmatisierungseffekte vermieden werden können und teilnehmende Familien auch über die Verhinderung von Gefährdung hinaus profitieren H Kindler Risikoscreening als systematischer Zugang zu Frühen Hilfen Ein gangbarer Weg pdf 724 KB H Kindler in Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Nr 10 2010 Springer Medizinverlag Verlag 2010 Kinderschutz und Frühe Hilfen aus Sicht der Kinder und Jugendmedizin Ute Thyen Universitätsklinikum Lübeck Klinik für Kinder und Jugendmedizin Wissenschaftlicher Beirat im Nationalen Zentrum Frühe Hilfen Im Gesundheits Sozial wie auch Bildungswesen werden zunehmend Forderungen nach präventiven Strategien artikuliert die der Verbesserung des Schutzes

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/fruehe-hilfen/forschung/bundesgesundheitsblatt-nr-102010/?L=0sword_list%28%29%3DNestmaerial (2016-02-16)
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  • Dossiers des Deutschen Jugendinstituts (DJI): Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    für die Betroffenen gehören deshalb zu den größten familienpolitischen Herausforderungen Das aktuelle DJI Top Thema widmet sich der Familienpolitik als Instrument der Armutsprävention und bekämpfung DJI OnlineThema 2014 06 Das Recht auf den Platz Tagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren auf dem Prüfstand Auf seiner Themenseite Nr 2014 06 widmet sich das Deutsche Jugendinstitut DJI dem Thema Tagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren Seit gut zehn Monaten haben Eltern in Deutschland ein Anrecht auf einen Platz für ihre Kleinkinder in einer Kita oder bei einer Tagesmutter Die befürchtete Klagewelle ist zwar ausgeblieben Dennoch gibt es einzelne folgenreiche Urteile besonders mit Blick auf Kostenerstattungen sowie die Vergleichbarkeit von Einrichtungen und Tagespflege Auf jeden Fall ist aufgrund der veränderten Rechtslage ein Ruck durch die kommunalen Reihen gegangen DJI OnlineThema 2014 01 Traumziel Deutschland Kinder auf der Flucht Der erste Online Schwerpunkt des Deutschen Jugendinstituts DJI in 2014 beschäftigt sich mit dem Thema Kinder auf der Flucht Die Zahl Kinder und Jugendlichen die mit ihren Familien in Deutschland aus unterschiedlichen Gründen Zuflucht suchen wächst rasant Für die Fachkräfte ist es oft schwierig den zum Teil schwer traumatisierten Kindern im familiären Umfeld Hilfe zukommen zu lassen Ziel ist es das Augenmerk auf die Lebenssituation dieser jungen Menschen zu lenken und Hilfemöglichkeiten aufzuzeigen DJI Online Thema 2013 03 Kindertagespflege auf dem Prüfstand Auf seiner Themenseite Nr 2013 03 widmet sich das Deutsche Jugendinstitut DJI dem Schwerpunktthema Kindertagespflege Darin stellt es u a einen erfreulichen Anstieg des Qualifikationsniveaus der Tagespflege fest Der Anteil der gering qualifizierten Kräfte ist von zwei Dritteln 2006 auf heute ein Drittel gesunken Das DJI führt dies nicht zuletzt auf das in der Breite zur Fortbildung genutzte DJI Curriculum Qualifizierung in der Kindertagespflege zurück DJI Online Thema 2012 08 AID A Befunde zur Lebenssituation alleinerziehender Mütter DJI Online Thema 2012 08 AID

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/fruehe-hilfen/forschung/dossiers-des-deutschen-jugendinstituts-dji/?L=0sword_list%28%29%3DNestmaerial (2016-02-16)
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  • "Notwendig ist ein neues Sozialsystem": Prof. Dr. Reinhart Wolff: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    zu nehmen Sie meinen ein Kind in staatliche Obhut zu nehmen ist manchmal ein Zeichen von Ratlosigkeit Reinhart Wolff Das ist jetzt sehr zugespitzt Ich werbe für mehr Verständnis Wir müssen uns klarmachen um welche Familien es meist bei Fällen von Kindeswohlgefährdungen geht Um Menschen die mit sich und ihrer Umwelt am Ende sind die fix und fertig sind Oft haben sie keine Hoffnung mehr dass sich etwas in ihrem Leben in ihren Beziehungen zu ihren Kindern zur weiteren Familie und zur Gesellschaft zum Guten ändert Sie haben keine Arbeit keine Perspektiven Sie sind womöglich drogenabhängig oder sie trinken Sie kommen oft aus einer ganz anderen Kultur sie leben am Rande dieser Gesellschaft die sie fallen gelassen hat Diese Familien treffen auf Sozialarbeiter die nicht aus dieser ausgegrenzten und benachteiligten Schicht stammen auf Helfer die aus Sicht der Familien von oben kommen Gleichzeitig sind Sozialarbeiter in einem verarmten Berufssystem tätig und bekommen wenig Anerkennung nicht zuletzt deshalb weil sie Menschen helfen die abgeschrieben sind und mit denen sich gerade auch Fachleute mit den größten psycho sozialen medizinischen und psychiatrischen Kompetenzen nicht gerne beschäftigen Da liegt es auf der Hand dass es Schwierigkeiten gibt Da brauchen auch die professionellen Helfer Hilfe Bremen hat sich entschieden diese Systemprobleme zu verstehen und zu überwinden Ihre Schulung war für Mitarbeiter des Jugendamtes verpflichtend Eingeladen waren aber auch Eltern Hebammen Kinderärzte Polizei Familienrichter und die Mitarbeiter der freien Träger Wie war da die Beteiligung Reinhart Wolff Etwa die Hälfte der Teilnehmer kam aus dem Jugendamt beziehungsweise dem Amt für soziale Dienste darunter auch Mitarbeiter der mittleren Führungsebenen Die andere Hälfte waren Mitarbeiter freier Träger Sind auch Eltern mit dabei gewesen Reinhart Wolff Nicht in dem Maße in dem wir uns das gewünscht hätten Erst gegen Ende der Schulung haben ein paar Sozialarbeiter auch Eltern vor allem Mütter mitgebracht Wie erklären Sie sich diese Zurückhaltung Reinhart Wolff Die Arbeit in der Kinder und Jugendhilfe ist wie gesagt schwierig und auf beiden Seiten mit Angst besetzt Sie müssen nicht glauben dass betroffene Eltern nur darauf warten dass ein Sozialarbeiter zu ihnen nach Hause kommt und sich in ihre Probleme einmischt Ganz im Gegenteil Die Eltern haben oft Angst dass ihnen die Kinder weggenommen werden Familien und professionelle Helfer treffen oft in einer äußerst angespannten Situation aufeinander Häufig genug geraten Sozialarbeiter mitten in akute Konflikte die Eltern schreien sich an womöglich schlägt der Mann seine Frau und die Kinder Vielleicht bedroht er auch noch den Sozialarbeiter mit einem Messer oder einer Rasierklinge das hat es alles schon gegeben Solche Bedingungen wecken auch bei Sozialarbeitern Ängste Da fällt es nicht so leicht zu fragen Möchten Sie mit mir zu einer Fortbildung kommen um zu lernen wie wir Sie und Ihre Kinder besser unterstützen und schützen können Haben Kinderärzte Hebammen Polizeibeamte oder Familienrichter an dem Qualifizierungsprogramm teilgenommen Reinhart Wolff Aus den Kinderkliniken waren würde ich sagen zweieinhalb Mitarbeiter dabei darunter ein pensionierter Kinderarzt und eine Kollegin aus einer psychosozialen Beratungsstelle einer Klinik Es waren auch eine Polizistin dabei und eine

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  • Vernetzungsprojekt der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    für das Gelingen präventiver Hilfestellung Hausärztinnen und ärzte Kinder und Jugendärztinnen und ärzte Frauenärztinnen und ärzte sowie Psychotherapeutinnen und therapeuten spielen in diesem Kooperationsnetz eine wesentliche Rolle Vor diesem Hintergrund hat die Kassenärztliche Vereinigung Baden Württemberg KVBW gefördert vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen NZFH das Projekt Frühe Hilfen Vernetzung lokaler Angebote mit vertragsärztlichen Qualitätszirkeln initiiert In Baden Württemberg gibt es ein engmaschiges Netz an ärztlichen und psychotherapeutischen Qualitätszirkeln die einen regelmäßigen fachlichen Austausch pflegen Diese Qualitätszirkelstruktur soll für die Vernetzung von Vertragsärztinneneschaft und Jugendhilfe genutzt werden Der Modellansatz Im Rahmen des Projekts werden 15 Qualitätszirkelmoderatorinnen moderatoren gemeinsam mit 15 Mitarbeiterinnen Mitarbeitern von Jugendämtern in Form von Tandems darin geschult gemeinsame Qualitätszirkel durchzuführen Schwerpunkt sollen gemeinsame Familienfallbesprechungen sein Die Teilnehmenden sollen nach der Schulung künftig einzelfallbezogen zusammenarbeiten Die Ergebnisse des Projekts werden veröffentlicht und sollen zukünftig bundesweit Anwendung finden können Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert von Professor Dr Marcus Siebolds Köln und Brigitte Münzel Supervisorin Köln Für die Projektlaufzeit 2010 bis 2012 hat die KVBW eine Koordinationsstelle eingerichtet Sie unterstützt unter anderem die Kooperation der beteiligten Hilfesysteme organisiert die vorgesehenen Fortbildungen und Tagungen und stellt Arbeitsmaterialien zur Unterstützung der Qualitätszirkel zusammen Neben der Förderung durch das NZFH findet das

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/wir-ueber-uns/projekte/vernetzungsprojekt-der-kassenaerztlichen-vereinigung-baden-wuerttemberg/?L=0sword_list%28%29%3DNestmaerial (2016-02-16)
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  • Stellt die frühe Kindheit Weichen?: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    am Deutschen Jugendinstitut erläutert Wir wissen bisher noch nicht wie hoch der Bedarf an Unterstützung für Schwangere und Familien mit Kleinkindern in Deutschland tatsächlich ist und wie gut er abgedeckt wird Daher haben wir umfassende Studien auf den Weg gebracht um Erkenntnisse zu gewinnen mit denen wir die Angebote noch zielgerichteter an den Bedarfen der Familie orientieren können Sie gibt in ihrem Vortrag erste Einblicke in Ergebnisse zu den Belastungs und Versorgungslagen von Familien mit Säuglingen und Kleinkindern Das Bewusstsein in der Gesellschaft und Politik ist dafür gestiegen dass man durch Prävention Erkrankungen verhindern und somit auch Folgekosten vermeiden kann freut sich Prof Dr Manfred Cierpka Er ist einer der renommiertesten Experten auf dem Gebiet und geht in seinem Abschiedsvortrag auf die psychosoziale Prävention ein Prof Cierpka betont Auch das Expertenwissen in diesem Feld ist in der Medizin der Psychologie der Ökonomie sowie in den biologischen und neurobiologischen Fächern rasant gestiegen Die weiteren Vorträge gehen unter anderem auf den Einfluss der familiären Belastungen auf die kindliche Entwicklung ein und stellen Erkenntnisse aus psychoanalytischer entwicklungspsychologischer sowie neurobiologischer Forschung dar Ein geschichtsphilosophischer Beitrag und ein Vortrag zur Forschung für hochbelastete Familien in Deutschland ergänzen die multiprofessionelle und interdisziplinäre Tagung Der Tagungsbegleiter Stellt die frühe Kindheit Weichen mit den Kurzfassungen der meisten Beiträge steht im Anschluss an die Veranstaltung zum Download unter www fruehehilfen de und kann dort auch unter der Bestellnummer 16000173 oder per E Mail an order at bzga de kostenlos bezogen werden Nationales Zentrum Frühe Hilfen Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen ist ein Kooperationsprojekt der BZgA mit dem Deutschen Jugendinstitut e V und wird gefördert vom Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend Es unterstützt seit 2007 die Fachpraxis dabei familiäre Belastungen früher zu erkennen bedarfsgerechte Angebote bereitzustellen und die Vernetzung der unterschiedlichen Berufsgruppen zu fördern Außerdem koordiniert es die

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/serviceangebote-des-nzfh/presse/pressemitteilungen/stellt-die-fruehe-kindheit-weichen/?L=0sword_list%28%29%3DNestmaerial (2016-02-16)
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  • Schwangerschaftsberatung und Frühe Hilfen - Neue Handreichung für Fachkräfte: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Fachbeiträge aus Praxis und Wissenschaft informieren beispielsweise zu Qualifizierungsbedarfen rechtlichen Rahmenbedingungen und Schnittstellen der Frühen Hilfen zum Kinderschutz So greift das Kapitel Schwangerschaftsberatung im Kontext Früher Hilfen unter anderem die Themen Unterstützungsanliegen und Hilfebedarfe erkennen sowie Schutzfaktoren und Wirkmechanismen auf Zwölf weitere Beiträge liefern Hintergrundwissen über die frühkindliche Entwicklung und den Bindungsaufbau von Eltern und Kind oder über die Auswirkungen individueller Belastungen auf Schwangerschaft und Geburtsverläufe Zentrale Gesetzestexte sind im Anhang zusammengefasst Schwangerschaftsberatungsstellen sind zentrale Partner der weit über 500 Netzwerke Früher Hilfen in Deutschland Sie sind eine erste Adresse für werdende Mütter und Väter wenn sie beispielsweise unsicher sind wie das Leben mit Kind zu meistern ist und sie wissen möchten welche Unterstützungsangebote vor Ort vorhanden sind Die Handreichung unterstützt die Fachkräfte in den Schwangerschaftsberatungsstellen in ihrer täglichen Arbeit und kann unter www fruehehilfen de heruntergeladen werden Sie ist kostenlos zu bestellen bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 51101 Köln Fax 0221 8992257 E Mail order at bzga de Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen ist ein Kooperationsprojekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mit dem Deutschen Jugendinstitut e V und wird gefördert vom Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend Es unterstützt seit 2007 die Fachpraxis dabei familiäre Belastungen früher

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/serviceangebote-des-nzfh/presse/pressemitteilungen/schwangerschaftsberatung-und-fruehe-hilfen-neue-handreichung-fuer-fachkraefte/?L=0sword_list%28%29%3DNestmaerial (2016-02-16)
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  • Halbzeitkonferenz zieht positive Zwischenbilanz zur Bundesinitiative Frühe Hilfen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Hilfen in 2012 ist viel passiert In enger Zusammenarbeit mit den Ländern ist der Aufbau von Unterstützungsangeboten für Familien in schwierigen Lebenslagen deutlich vorangeschritten In ganz Deutschland sind Netzwerke Frühe Hilfen entstanden und den jungen Familien stehen heute deutlich mehr Familienhebammen zur Verfügung Der Zwischenbericht zeigt in 98 Prozent der Kommunen sind Koordinierungsstellen für die Netzwerke Frühe Hilfen eingerichtet In 84 Prozent stehen Familienhebammen und Familien Gesundheits und Krankenpflegerinnen zur Verfügung die Eltern ab der Schwangerschaft bis ein Jahr nach der Geburt unterstützen In 69 Prozent der Gemeinden Städte und Landkreise konnte das Engagement von Ehrenamtlichen zum Beispiel durch Familienpatenschaften ausgebaut werden In über der Hälfte der Kommunen ist es gelungen Angebote bereits in der Geburtsklinik zu vermitteln Ingrid Fischbach Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Gesundheit betont Ich freue mich über den Erfolg der Bundesinitiative Frühe Hilfen Die Unterstützung für hilfebedürftige Familien ist besonders wichtig für deren kleine Kinder Denn auch diese sollten die Chance auf einen guten und gesunden Start ins Leben haben Daher freue ich mich dass neben der Einbindung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes auch niedergelassene Kinderärzte Hebammen und Geburtskliniken in fast zwei Dritteln der Netzwerke vertreten sind Ihnen sowie auch allen anderen Gesundheits dienstleistern die sich in der einzelfallbezogenen Zusammenarbeit vor Ort engagieren gilt daher mein ausdrücklicher Dank Das NZFH als Kompetenzzentrum und Koordinierungsstelle des Bundes setzt gemeinsam mit den Ländern die Bundesinitiative um Hier sind Wissen und Erfahrung aus dem Gesundheitswesen und aus der Kinder und Jugendhilfe vereint Denn Träger des NZFH sind die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA und das Deutsche Jugendinstitut DJI Elisabeth Pott Direktorin der BZgA und Sabine Walper Forschungsdirektorin des DJI heben die Meilensteine der Bundesinitiative hervor Durch den Aufbau von Koordinierungsstellen in den Ländern können wir immer wieder wichtige Ergebnisse der Begleitforschung direkt an die Praxis weitergeben So erreichen wir dauerhaft eine

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  • Filmpremiere „Guter Start in die Familie“ Dokumentation über Frühe Hilfen schlägt Brücke zwischen Theorie und Praxis: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    die praktische Anwendung der Frühen Hilfen im beruflichen Alltag funktioniert und bietet selbst erfahrenen Fachkräften wertvolle Einblicke und gibt ihnen Tipps für ihre Tätigkeit So veranschaulicht er sensibel und authentisch wie sie Eltern in belastenden Lebenslagen frühzeitig darin unterstützen können eine gute Bindung zu ihrem Kind aufzubauen und es verlässlich zu versorgen sagt Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA in der das NZFH seinen Sitz hat Der Lehrfilm ist ein hervorragendes Beispiel dafür wie sowohl neue Forschungserkenntnisse als auch langjährige Erfahrungen aus der Praxis für die Fort und Weiterbildung von Fachkräften anschaulich aufbereitet und vermittelt werden können Durch die vielfältigen Anregungen die der Film bietet verbreitert sich das Wissensfundament der Fachkräfte für einen erfolgreichen Arbeitsalltag in den Frühen Hilfen erklärt Prof Dr Sabine Walper stellvertretende Direktorin des Deutschen Jugendinstituts DJI in München das Kooperationspartner im Projekt Nationales Zentrum Frühe Hilfen ist Prof Dr Ute Thyen vom Universitätsklinikum Schleswig Holstein Campus Lübeck und Vorsitzende des NZFH Beirats hat den Film als Projektleiterin entwickelt Sie betont Ich freue mich dass es den Filmemacherinnen Anja Hansmann und Susanne Richter gelungen ist reale Situationen darzustellen und Fachkräfte hautnah in ihrem Alltag zu begleiten Der Film zeigt ganz deutlich wie zentral die Zusammenarbeit unterschiedlicher Professionen in den Frühen Hilfen ist und wie sie gelingen kann Hervorgegangen ist der Film aus einem Projekt am Universitätsklinikum Schleswig Holstein Er wurde im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen vom NZFH gefördert Er soll vor allem die Aus und Fortbildung der Fachkräfte aus unterschiedlichen Berufen im Bereich der Frühen Hilfen unterstützen Der gut 90 minütige Film ist in systematisch gegliederte Kapitel unterteilt Kurze Trickfilmszenen vermitteln die jeweiligen Kernbotschaften während die komplexeren dokumentarischen Sequenzen den Arbeitsalltag der Fachkräfte zeigen bei Familien in der Klinik zu Hause oder bei Teambesprechungen und Netzwerktreffen Expertinnen und Experten kommentieren und

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