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  • Tagungsdokumentationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Themenbereich Netzwerke Frühe Hilfen Kooperation und Vernetzung für Sie zusammengestellt Eine Gesamtübersicht aller dokumentierten Tagungen finden Sie hier Online anschauen Weil der Anfang zählt Frühe Hilfen und Geburtskliniken Dokumentation der Fachtagung Dokumentation der Fachtagung vom 30 Januar 2014 in Köln Kinderschutz Handeln mit Risiko Dokumentation der Fachtagung vom 27 März 2014 in Berlin ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Frühe Hilfen in Raben Steinfeld bei Schwerin Kurzdokumentation der ÜberRegionalen NetzwerkeKonferenz in Raben Steinfeld am 20 02 2013 Voneinander Lernen ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz in Fulda Dokumentation der ÜberRegionalen NetzwerkeKonferenz in Fulda am 26 1 2012 Herunterladen Guter Start ins Leben Schnittstellen und Abgrenzungen Früher Hilfen pdf 723 KB Dokumentation einer Fachtagung des Sozialdienstes Katholischer Frauen SKF am 07 12 2012 in Köln Dokumentation Auftaktveranstaltung Bundesinitiative Fruehe Hilfen pdf 7 6 MB Dokumentation der Auftaktveranstaltung zur Bundesinitiative Frühe Hilfen am 05 11 2012 in Berlin Dokumentation ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Hannover pdf 7 4 MB Dokumentation der ÜberRegionalen NetzwerkeKonferenz in Hannover am 18 Juni 2012 Dokumentation ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Mülheim an der Ruhr pdf 6 7 MB Dokumentation der ÜberRegionalen NetzwerkeKonferenz Voneinander Lernen am 21 Januar 2012 in Mülheim an der Ruhr Dokumentation ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Offenburg pdf 7 4 MB Dokumentation der ÜberRegionalen Netzwerkekonferenz am 1 Dezember 2010 in Offenburg

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  • Vorträge und Präsentationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    von Suchtmittelkonsum in Schwangerschaft und Stillzeit Erfahrungen mit neuen Zugangs wegen und mit der Beratung suchtmittelkonsumierender Frauen pdf 104 KB Vortrag anlässlich des 19 Kongresses Armut und Gesundheit Gesundheit nachhaltig fördern langfristig ganzheitlich gerecht Berlin 13 14 03 2014 Michael Hahn Interdisziplinäre Kernkompetenzen in Frühen Hilfen pdf 474 KB Der Vortrag informiert über das Kompetenzprofil für Familienhebammen das vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen entwickelt wurde und gibt einen Ausblick auf geplante Kompetenzprofile für weitere Berufsgruppen Vortrag im Rahmen des 18 Kongresses Armut und Gesundheit am 06 07 03 2013 in Berlin Doris Bühler Niederberger et al Was machen Familien Hebammen anders pdf 2 0 MB Im Rahmen des Forschungsprojekts SKIPPI Sozialsystem Kindeswohlgefährdung und Prozesse professioneller Intervention wurden Interventionslogiken von Sozialarbeitern und Familien Hebammen im Rahmen von Kinderschutzfällen miteinander verglichen Vortrag im Rahmen des 18 Kongresses Armut und Gesundheit am 06 07 03 2013 in Berlin Elke Mattern Zugang zum Netzwerk der Frühen Hilfen durch Hebammen und Familienhebammen pdf 215 KB In dem Vortrag werden Aufgaben und Leistungen der Hebammen und Familienhebammen beschrieben und es wird dargestellt welche Rolle ihnen in Netzwerken Früher Hilfen zukommt Vortrag im Rahmen des 18 Kongresses Armut und Gesundheit am 06 07 03 2013 in Berlin Diana Kroning Dr Michael Abou Dakn Welche Bedürfnisse haben Väter rund um die Geburt pdf 217 KB Vortrag im Rahmen des 17 Kongresses Armut und Gesundheit Berlin 09 10 03 2012 Gerd Poerschke Väter als Ressource in den Frühen Hilfen pdf 382 KB Vortrag im Rahmen des 17 Kongresses Armut und Gesundheit Berlin 09 10 03 2012 Ilona Renner Die Wirksamkeit Früher Hilfen Erkenntnisse und Herausforderungen pdf 338 KB Präsentation von Evaluationsergebnissen im Rahmen des 17 Kongresses Armut und Gesundheit Berlin 09 10 03 2012 Prof Dr Friederike zu Sayn Wittgenstein et al Soziale Benachteiligung und Schwangerschaft pdf 1 1 MB Vortrag im Rahmen des 17 Kongresses Armut und Gesundheit Berlin 09 10 03 2012 Dipl Soz Regina Stolzenberg Dr Giselind Berg Prof Dr Ulrike Maschewsky Schneider Wie gelingt Empowerment Ergebnisse der Evaluation des Projekts Stadtteilmütter in Berlin Kreuzberg pdf 1 1 MB Vortrag anlässlich des 17 Deutschen Präventionstags München 16 17 04 2012 Volker Syring Frühe Hilfen und Bildung unter einem Dach Prävention im Familienzentrum pdf 1 2 MB Vortrag im Rahmen des 17 Kongresses Armut und Gesundheit Berlin 09 10 03 2012 Michael Hahn Hebammenarbeit im Kontext der Frühen Hilfen Die Rolle des NZFH pdf 2 0 MB Vortrag anlässlich der Bundesdelegiertentagung des Deutschen Hebammenverbandes am 22 11 2012 in Fulda Mirjam Hartmann Projekt Adebar Hamburg Die Praxis Früher Hilfen Hilfen und Begleitung durch Familienhebammen pdf 721 KB Präsentation anlässlich der Tagung Gefährdungen und problematische Entwicklungsverläufe von Kindern Was kann frühe Prävention für den Schutz und die Integration leisten der Evangelischen Akademie Loccum 05 07 06 2009 Recherchedatum 06 08 2009 Eva Schneider Hebammen Vertrauensaufbau oder Kontrolle pdf 52 KB Präsentation im Rahmen der Fachtagung Frühe Hilfen für Eltern und Kinder der Evangelischen Akademie Tutzing in Kooperation mit dem Nationalen Zentrum Frühe

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  • Jahresrückblick: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Projektbereichs Kinderschutzkonzepte der Bundesländer Praxisentwicklung und Forschung Wir über uns Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Wir über uns Jahresrückblicke in Bildern Die Jahresrückblicke zeigen Bilder von Tagungen und Begegnungen sowie von Dokumenten die durch das Mitwirken vieler Expertinnen und Experten erstellt werden konnten Sie geben einen Eindruck was gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren in den Frühen Hilfen und mit der Förderung des Bundesministeriums für Familie Senioren Frauen und Jugend BMFSFJ auf den Weg gebracht wurde Das Jahresende ist ein Anlass allen Akteurinnen und Akteuren herzlich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu danken Jahresrückblick 2015 Auch in 2015 haben sich die Frühen Hilfen weiter entwickelt und wurden den Bedarfen der Familien immer mehr gerecht Dies ist eine erfreuliche Bilanz und der Verdienst vieler engagierter Akteurinnen und Akteure Zum Jahresrückblick 2015 Jahresrückblick 2014 Der Jahresrückblick gibt einen Eindruck was gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren in den Frühen Hilfen und mit der Förderung des Bundesministeriums für Familie Senioren Frauen und Jugend BMFSFJ auf den Weg gebracht wurde Zum Jahresrückblick 2014 Wir über uns Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen Kalender Sie finden die Termine unterschiedlichster Veranstaltungen auch zu Angeboten

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  • Werkstatt: Kompetenzorientierte Qualifizierung für FamHeb und FGKiKP: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH veranstalteten gemeinsam den Werkstatt Tag Kompetenzorientierte Qualifizierung für Familienhebammen FamHeb und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger FGKiKP Der Werkstatt Tag bot Workshops Beispiele aus der Qualifizierungspraxis und Austauschmöglichkeiten Das Angebot richtete sich an alle die aktiv an der Umsetzung kompetenzorientierter Weiterbildungen für FamHeb und FGKiKP beteiligt sind Träger Anbieter Dozentinnen und Dozenten sowie diejenigen die solche Qualifizierungsangebote planen finanzieren oder beauftragen Am Werkstatt Tag konnten praktische Erfahrungen diskutiert und erfolgreiche Ideen ausgetauscht werden Grundlage waren dabei die Qualifizierungsmodule für FamHeb und FGKiKP und die zugrundeliegenden Leitlinien für methodisches Handeln in einer kompetenzorientierten Weiterbildung die durch das Felsenweg Institut in Kooperation mit dem NZFH entwickelt wurden Eröffnet wurde der Werkstatttag von Margot Refle Leitung Felsenweg Institut Den Impuls zum Tag gab Mechthild Paul Leitung Nationales Zentrum Frühe Hilfen Programm der Werkstatt An dieser Stelle finden Sie eine Übersicht über das Programm der Werkstatt sowie die Referenteninnen und Referenten und den zeitlichen Ablauf mehr Dokumentation der Veranstaltung Die Dokumentation des Werkstatt Tages finden Sie unter NZFH Tagungsdokumentationen Qualifizierungsmodule Alle bisher erschienenen Qualifizierungsmodule finden Sie unter Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Dort finden Sie auch Einführung Kompetenzorientiertes Arbeiten in der Qualifizierung

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  • Auswertungen der Diskussioen auf der Austauschplattform: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    bei den Eltern aber auch bei kommunalen Akteuren und Entscheidungsträgern Dies gelingt wenn die Angebote in regionale Strukturen eingebettet und mit bestehenden Ansätzen und Angeboten vor Ort verknüpft sind mehr Thema Welche Themen möchten Sie in der nächsten Runde der Online Diskussionen besprechen Auswertungszeitraum 14 Mai bis 15 November 2013 Die meisten Themenwünsche lassen sich den drei Aufgabenbereichen der BI zuordnen Netzwerkarbeit Familienhebammen Ehrenamtliche Sie weisen unterschiedliche Abstraktionsniveaus auf und eignen sich deshalb unterschiedlich gut als Ausgangsfragen für Online Diskussionen Die folgende Auflistung der Fragestellungen versucht die Fragen innerhalb der Gliederungspunkte von konkret zu allgemein übergreifend zu sortieren mehr Thema Ressourcenorientierung in den Frühen Hilfen Auswertungszeitraum 02 September bis 14 Oktober 2013 Ressourcen erkennen und als KRAFTQUELLE nutzbar machen Ressourcenorientierte Arbeit in den Frühen Hilfen setzt an den Kompetenzen und Stärken der Familien an Sie unterstützt Probleme und Belastungen möglichst eigenständig zu bewältigen und trägt dazu bei akute Gefährdungen der Kinder zu vermeiden Damit dies aber gelingen kann müssen auch die Fachkräfte in die Lage versetzt werden diesen anspruchsvollen Ansatz in die Praxis umzusetzen Neben ausreichender personeller Ausstattung und Qualifizierung gehören dazu auch Zeit für die Arbeit mit den Familien sowie für die Beteiligung an den kommunalen Netzwerken mehr Thema Möglichkeiten und Grenzen von zivilgesellschaftlichem Engagement in den Frühen Hilfen Auswertungszeitraum 01 August bis 01 September 2013 Ehrenamtliche ersetzen keine Fachkräfte sie sind aber ein wichtiger zusätzlicher Baustein Die Arbeit Ehrenamtlicher kann einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung von jungen Familien im Rahmen der Frühen Hilfen leisten Voraussetzung hierfür ist eine gründliche Qualifi zierung der Ehrenamtlichen sowie deren professionelle Koordinierung und Begleitung Hierzu gehört insbesondere die Einbindung in die lokalen Netzwerke Frühe Hilfen um bei Bedarf frühzeitig an weiterführende Unterstützungsangebote verweisen zu können mehr Thema Welche Erfahrungen sammeln Sie mit dem Einsatz von Familienhebammen und vergleichbaren Gesundheitsfachberufen in den Frühen Hilfen

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  • Auftaktveranstaltung Bundesinitiative: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Bundeskinderschutzgesetztes das Anfang 2012 in Kraft getreten ist Unser Anliegen mit der Bundesinitiative ist es die unterschiedlichen Ausgestaltungen der Frühen Hilfen hin zu einer vergleichbaren Angebotsstruktur in den Ländern zu entwickeln erläuterte Lutz Stroppe Staatssekretär im Bundesministerium für Familien Senioren Frauen und Jugend BMFSFJ in seiner Begrüßung und ergänzte Wir wollen Netze für Familien bauen die den Kindern helfen und von vielen Akteuren gehalten werden Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA betonte Belastete Familien müssen frühzeitig von den Angeboten erreicht werden damit so viel wie möglich präventiv also vorbeugend getan werden kann Wichtig ist es Ärztinnen und Ärzte in die Netzwerke einzubinden Denn sie erkennen oft sehr früh welche Familien Unterstützung brauchen und können über die Netzwerke eine Verbindung zu passgenauen Angeboten wie beispielsweise zu Familienhebammen herstellen Wir wollen unsere Fachkompetenz einbringen und die Bundesinitiative auf allen Ebenen unterstützen Wissenschaft Fachpraxis und Politik wollen in den nächsten Jahren gemeinsam daran arbeiten die Ziele zu erreichen Dies verdeutlichte ein Podiumsgespräch Zurzeit wissen wir noch nicht einmal wie viele Familien tatsächlich Unterstützungsbedarf haben Außerdem müssen wir erforschen was wie wirkt erläuterte Prof Dr Sabine Walper Forschungsdirektorin im Deutschen Jugendinstitut DJI Sowohl BZgA als auch DJI sind Träger des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen das die Aufgabe hat die Bundesinitiative Frühe Hilfen auf Bundesebene zu koordinieren und mit wissenschaftlicher Forschung zu begleiten Nach intensiven Verhandlungen haben Bund und Länder die Fördergegenstände festgelegt Den weitaus größten Anteil des Geldes werden die Kommunen für den Ausbau der Netzwerke Frühe Hilfen für den Einsatz von Familienhebammen und die Einbeziehung ehrenamtlicher Strukturen erhalten Die Einzelheiten sind in einer Verwaltungsvereinbarung festgelegt Darin steht unter anderem dass jedes Bundesland nach Vorlage eines Förderkonzepts Mittel erhält die es dann an die Kommunen weiterreichen kann Die Kommunen wiederum unterbreiten dem Land ebenfalls ein Konzept für welche der oben genannten Maßnahmen der Frühen Hilfen sie das Geld einsetzen werden Wir sind sehr dankbar dass es die Bundesinitiative gibt erklärte Jörg Freese vom Deutschen Landkreistag Und Christine Clauß Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz betonte Ich bin überzeugt dass die Bundesinitiative ein Erfolg wird weil die Erfahrungen der Länder und Kommunen in die nun vorliegenden Förderkonzepte eingeflossen sind Die Bundesinitiative knüpft nahtlos an die Strukturen eines jeden Landes an Auch Martina Klenk Präsidentin des Deutschen Hebammen Verbandes begrüßte die Bundesinitiative und dass die Hebammen darin so eine gewichtige Rolle erhalten aber dennoch gab sie auch zu bedenken Es darf nicht passieren dass Familien die Hilfen erhalten stigmatisiert werden Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Auftaktveranstaltung machten ihr hohes Interesse deutlich die Bundesinitiative Frühe Hilfen konstruktiv zu gestalten In zahlreichen Kleingruppen diskutierten sie was ihnen auf der Seele liegt Moderator Axel Jürgens verstand es hervorragend viel Gelegenheit zu bieten Fragen Wünsche und Befürchtungen zu formulieren Wir finden es gut dass die Frühen Hilfen die Annerkennung bekommen aber wir befürchten dass der Erwartungsdruck zu hoch ist Vor allem Familienhebammen brennen Fragen auf der Seele wie sie in das System der Frühen Hilfen integriert werden Um ihren guten Zugang zu den Familien nicht

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  • Niedrigschwellige Angebote: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    denn die Förderung von Netzwerken Früher Hilfen erleichtert den Zugang zu diesen Angeboten für junge Familien Um besonders belastete sozial isolierte Familien adäquat unterstützen zu können bedarf es spezifischer Angebote mit niedrigschwelligem Zugang Exemplarisch steht dafür die Arbeit der Familienhebammen die gesundheitsfördernde und pflegerische Aspekte mit präventiver psychosozialer Unterstützung und Förderung verbinden Als Brückenbauerinnen zwischen dem Gesundheitssystem und der Kinder und Jugendhilfe nehmen sie noch eine Sonderstellung ein Für die Honorierung ihrer Leistungen außerhalb der Regelfinanzierung gab es bislang keine bundesweit verlässliche Basis Hier schafft die Bundesinitiative Abhilfe Ob dieses Angebot in den nächsten drei Jahren in ausreichender Zahl und Qualität zur Verfügung gestellt werden kann und wie es von den Familien angenommen wird ist eine der zentralen Fragen der Begleitforschung In vielen Kommunen sind darüber hinaus weitere niedrigschwellige sozialraumorientierte Angebote bspw der Familienzentren oder haushaltsnahe Unterstützungsleistungen zentrale Pfeiler im Angebotsspektrum für junge Familien Hier wurde in den letzten Jahren mit viel Engagement Aufbauarbeit geleistet Auch wenn sie über die Bundesinitiative zunächst nicht so wie die Arbeit der Familienhebammen oder vergleichbarer Gesundheitsfachberufe gefördert werden können sind und bleiben diese Angebote wichtige Bestandteile eines vielfältigen Versorgungssystems das den je nach Lebenslage recht unterschiedlichen Bedarfen von Eltern und Kindern gerecht werden soll Über die von der Bundesinitiative geförderten Netzwerke soll der Zugang zu diesen Angeboten für Familien noch leichter gemacht werden Kommunale Netzwerke In Netzwerken Frühe Hilfen arbeiten Fachkräfte der Frühen Hilfen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen und tauschen ihr Wissen über ihre jeweiligen Angebote aus Die Fachkräfte kommen aus dem Gesundheitswesen der Kinder und Jugendhilfe aus der Schwangerschaftsberatung und der Frühförderung mehr Familienhebammen Familienhebammen sind staatlich examinierte Hebammen mit einer Zusatzqualifikation Diese befähigt sie dazu Eltern und Familien in belastenden Lebenssituationen zu unterstützen Sie gehen bis zu einem Jahr nach der Geburt des Kindes in die Familien unterstützen bei der gesundheitlichen Versorgung

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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    und Gesundheitsdiensten Die Arbeitshilfe richtet sich an Fachkräfte in Jugend und Gesundheitsämtern bei freien Trägern sowie an Ärztinnen und Ärzte Hebammen und diejenigen die an Netzwerken Früher Hilfen beteiligt sind oder solche Netzwerke starten möchten Beschreibung Erstellt wurde das Werkbuch vom Forschungsteam um Prof Dr Jörg Fegert und Privatdozentin Dr Ute Ziegenhain an der Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm Die Autorinnen und Autoren schildern ihre Erfahrungen aus dem Frühe Hilfen Modellprojekt Guter Start ins Kinderleben Dieses Projekt wurde in gemeinsamer Initiative der Bundesländer Baden Württemberg Bayern Rheinland Pfalz und Thüringen entwickelt Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen fördert die wissenschaftliche Evaluation des Modellprojekts im Rahmen des Aktionsprogramms Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme des Bundesministeriums für Familie Senioren Frauen und Jugend Die Publikation kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000110 kostenlos bezogen werden Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell Button Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Autorin Autor Ute Zigenhain Angelika Schöllhorn Anne Küster Alexandra Hofer Cornelia König Jörg M Fegert Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 4 Auflage 2011 Preis kostenlos Bestellen Download Werkbuch Vernetzung Chancen und Stolpersteine interdisziplinärer Kooperation zurück Bundesinitiative Frühe Hilfen Aktuelles Infodienst Fördermittel Landeskoordinierungsstellen Kommunale Netzwerke Familienhebammen Familien

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