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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 1 2 3 4 5 weiter AEH Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter SGB

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  • Achtes Sozialgesetzbuch (SGB VIII): Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Elternverantwortung zu schaffen 2 Im Fall der Trennung und Scheidung sind Eltern unter angemessener Beteiligung des betroffenen Kindes oder Jugendlichen bei der Entwicklung eines einvernehmlichen Konzepts für die Wahrnehmung der elterlichen Sorge und der elterlichen Verantwortung zu unterstützen dieses Konzept kann auch als Grundlage für einen Vergleich oder eine gerichtliche Entscheidung im familiengerichtlichen Verfahren dienen 3 Die Gerichte teilen die Rechtshängigkeit von Scheidungssachen wenn gemeinschaftliche minderjährige Kinder vorhanden sind sowie Namen und Anschriften der beteiligte Eheleute und Kinder dem Jugendamt mit damit dieses die Eltern über das Leistungsangebot der Jugendhilfe nach Absatz 2 unterrichtet 42 SGB VIII Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen 1 Das Jugendamt ist berechtigt und verpflichtet ein Kind oder einen Jugendlichen in seine Obhut zu nehmen wenn das Kind oder der Jugendliche um Obhut bittet oder eine dringende Gefahr für das Wohl des Kindes oder des Jugendlichen die Inobhutnahme erfordert und a die Personensorgeberechtigten nicht widersprechen oder b eine familiengerichtliche Entscheidung nicht rechtzeitig eingeholt werden kann oder ein ausländisches Kind oder ein ausländischer Jugendlicher unbegleitet nach Deutschland kommt und sich weder Personensorge noch Erziehungsberechtigte im Inland aufhalten Die Inobhutnahme umfasst die Befugnis ein Kind oder einen Jugendlichen bei einer geeigneten Person in einer geeigneten Einrichtung oder in einer sonstigen Wohnform vorläufig unterzubringen im Fall von Satz 1 Nr 2 auch ein Kind oder einen Jugendlichen von einer anderen Person wegzunehmen 2 Das Jugendamt hat während der Inobhutnahme die Situation die zur Inobhutnahme geführt hat zusammen mit dem Kind oder dem Jugendlichen zu klären und Möglichkeiten der Hilfe und Unterstützung aufzuzeigen Dem Kind oder dem Jugendlichen ist unverzüglich Gelegenheit zu geben eine Person seines Vertrauens zu benachrichtigen Das Jugendamt hat während der Inobhutnahme für das Wohl des Kindes oder des Jugendlichen zu sorgen und dabei den notwendigen Unterhalt und die Krankenhilfe sicherzustellen 39 Absatz 4 Satz 2 gilt entsprechend Das Jugendamt ist während der Inobhutnahme berechtigt alle Rechtshandlungen vorzunehmen die zum Wohl des Kindes oder Jugendlichen notwendig sind der mutmaßliche Wille der Personensorge oder der Erziehungsberechtigten ist dabei angemessen zu berücksichtigen 3 Das Jugendamt hat im Fall des Absatzes 1 Satz 1 Nr 1 und 2 die Personensorge oder Erziehungsberechtigten unverzüglich von der Inobhutnahme zu unterrichten und mit ihnen das Gefährdungsrisiko abzuschätzen Widersprechen die Personensorge oder Erziehungsberechtigten der Inobhutnahme so hat das Jugendamt unverzüglich das Kind oder den Jugendlichen den Personensorge oder Erziehungsberechtigten zu übergeben sofern nach der Einschätzung des Jugendamts eine Gefährdung des Kindeswohls nicht besteht oder die Personensorge oder Erziehungsberechtigten bereit und in der Lage sind die Gefährdung abzuwenden oder eine Entscheidung des Familiengerichts über die erforderlichen Maßnahmen zum Wohl des Kindes oder des Jugendlichen herbeizuführen Sind die Personensorge oder Erziehungsberechtigten nicht erreichbar so gilt Satz 2 Nr 2 entsprechend Im Fall des Absatzes 1 Satz 1 Nr 3 ist unverzüglich die Bestellung eines Vormunds oder Pflegers zu veranlassen Widersprechen die Personensorgeberechtigten der Inobhutnahme nicht so ist unverzüglich ein Hilfeplanverfahren zur Gewährung einer Hilfe einzuleiten 4 Die Inobhutnahme endet mit der Übergabe des Kindes oder Jugendlichen an die Personensorge oder Erziehungsberechtigten der Entscheidung über die Gewährung von Hilfen nach dem Sozialgesetzbuch 5 Freiheitsentziehende Maßnahmen im Rahmen der Inobhutnahme sind nur zulässig wenn und soweit sie erforderlich sind um eine Gefahr für Leib oder Leben des Kindes oder des Jugendlichen oder eine Gefahr für Leib oder Leben Dritter abzuwenden Die Freiheitsentziehung ist ohne gerichtliche Entscheidung spätestens mit Ablauf des Tages nach ihrem Beginn zu beenden 6 Ist bei der Inobhutnahme die Anwendung unmittelbaren Zwangs erforderlich so sind die dazu befugten Stellen hinzuzuziehen Leistungen der Jugendhilfe im Bereich Früher Hilfen Diese Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und soll im Lauf der Tätigkeit des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen laufend ergänzt werden 72a SGB VIII Tätigkeitsausschluss einschlägig vorbestrafter Personen 1 Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe dürfen für die Wahrnehmung der Aufgaben in der Kinder und Jugendhilfe keine Person beschäftigen oder vermitteln die rechtskräftig wegen einer Straftat nach den 171 174 bis 174c 176 bis 180a 181a 182 bis 184f 225 232 bis 233a 234 235 oder 236 des Strafgesetzbuchs verurteilt worden ist Zu diesem Zweck sollen sie sich bei der Einstellung oder Vermittlung und in regelmäßigen Abständen von den betroffenen Personen ein Führungszeugnis nach 30 Absatz 5 und 30a Absatz 1 des Bundeszentralregistergesetzes vorlegen lassen 2 Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe sollen durch Vereinbarungen mit den Trägern der freien Jugendhilfe sicherstellen dass diese keine Person die wegen einer Straftat nach Absatz 1 Satz 1 rechtskräftig verurteilt worden ist beschäftigen 3 Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe sollen sicherstellen dass unter ihrer Verantwortung keine neben oder ehrenamtlich tätige Person die wegen einer Straftat nach Absatz 1 Satz 1 rechtskräftig verurteilt worden ist in Wahrnehmung von Aufgaben der Kinder und Jugendhilfe Kinder oder Jugendliche beaufsichtigt betreut erzieht oder ausbildet oder einen vergleichbaren Kontakt hat Hierzu sollen die Träger der öffentlichen Jugendhilfe über die Tätigkeiten entscheiden die von den in Satz 1 genannten Personen auf Grund von Art Intensität und Dauer des Kontakts dieser Personen mit Kindern und Jugendlichen nur nach Einsichtnahme in das Führungszeugnis nach Absatz 1 Satz 2 wahrgenommen werden dürfen 4 Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe sollen durch Vereinbarungen mit den Trägern der freien Jugendhilfe sowie mit Vereinen im Sinne des 54 sicherstellen dass unter deren Verantwortung keine neben oder ehrenamtlich tätige Person die wegen einer Straftat nach Absatz 1 Satz 1 rechtskräftig verurteilt worden ist in Wahrnehmung von Aufgaben der Kinder und Jugendhilfe Kinder oder Jugendliche beaufsichtigt betreut erzieht oder ausbildet oder einen vergleichbaren Kontakt hat Hierzu sollen die Träger der öffentlichen Jugendhilfe mit den Trägern der freien Jugendhilfe Vereinbarungen über die Tätigkeiten schließen die von den in Satz 1 genannten Personen auf Grund von Art Intensität und Dauer des Kontakts dieser Personen mit Kindern und Jugendlichen nur nach Einsichtnahme in das Führungszeugnis nach Absatz 1 Satz 2 wahrgenommen werden dürfen 5 Träger der öffentlichen und freien Jugendhilfe dürfen von den nach den Absätzen 3 und 4 eingesehenen Daten nur den Umstand dass Einsicht in ein Führungszeugnis genommen wurde das Datum des Führungszeugnisses und die Information erheben ob die das Führungszeugnis betreffende Person wegen einer Straftat nach Absatz 1

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/fruehe-hilfen/rechtliche-grundlagen/rechtliche-rahmenbedingungen-zu-fruehen-hilfen/achtes-sozialgesetzbuch-sgb-viii/ (2016-02-15)
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  • Neuntes Sozialgesetzbuch (SGB IX): Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    das zwischen ihnen und dem Rehabilitationsträger besteht angemessene Mitwirkungsmöglichkeiten der Teilnehmer an der Ausführung der Leistungen Geheimhaltung personenbezogener Daten sowie die Beschäftigung eines angemessenen Anteils behinderter insbesondere schwerbehinderter Frauen das Angebot Beratung durch den Träger der öffentlichen Jugendhilfe bei gewichtigen Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung in Anspruch zu nehmen 2 Die Rehabilitationsträger wirken darauf hin dass die Verträge nach einheitlichen Grundsätzen abgeschlossen werden sie können über den Inhalt der Verträge gemeinsame Empfehlungen nach 13 sowie Rahmenverträge mit den Arbeitsgemeinschaften der Rehabilitationsdienste und einrichtungen vereinbaren Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz wird beteiligt 3 Verträge mit fachlich nicht geeigneten Diensten oder Einrichtungen werden gekündigt Stationäre Rehabilitationseinrichtungen sind nur dann als geeignet anzusehen wenn sie nach 20 Abs 2 Satz 2 zertifiziert sind 4 Absatz 1 Nr 1 und 3 bis 6 wird für eigene Einrichtungen der Rehabilitationsträger entsprechend angewendet 30 SGB IX Früherkennung und Frühförderung 1 Die medizinischen Leistungen zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder nach 26 Abs 2 Nr 2 umfassen auch die medizinischen Leistungen der mit dieser Zielsetzung fachübergreifend arbeitenden Dienste und Einrichtungen nichtärztliche sozialpädiatrische psychologische heilpädagogische psychosoziale Leistungen und die Beratung der Erziehungsberechtigten auch in fachübergreifend arbeitenden Diensten und Einrichtungen wenn sie unter ärztlicher Verantwortung erbracht werden und erforderlich sind um eine drohende oder bereits eingetretene Behinderung zum frühestmöglichen Zeitpunkt zu erkennen und einen individuellen Behandlungsplan aufzustellen Leistungen nach Satz 1 werden als Komplexleistung in Verbindung mit heilpädagogischen Leistungen 56 erbracht 2 Leistungen zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder umfassen des Weiteren nichtärztliche therapeutische psychologische heilpädagogische sonderpädagogische psychosoziale Leistungen und die Beratung der Erziehungsberechtigten durch interdisziplinäre Frühförderstellen wenn sie erforderlich sind um eine drohende oder bereits eingetretene Behinderung zum frühestmöglichen Zeitpunkt zu erkennen oder die Behinderung durch gezielte Förder und Behandlungsmaßnahmen auszugleichen oder zu mildern 3 Zur Abgrenzung der in den Absätzen

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  • Schwangerschaftskonfliktgesetz (SchKG): Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    die physischen und psychischen Folgen eines Abbruchs und die damit verbundenen Risiken Lösungsmöglichkeiten für psychosoziale Konflikte im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft die rechtlichen und psychologischen Gesichtspunkte im Zusammenhang mit einer Adoption Die Schwangere ist darüber hinaus bei der Geltendmachung von Ansprüchen sowie bei der Wohnungssuche bei der Suche nach einer Betreuungsmöglichkeit für das Kind und bei der Fortsetzung ihrer Ausbildung zu unterstützen Auf Wunsch der Schwangeren sind Dritte zur Beratung hinzuzuziehen 3 Zum Anspruch auf Beratung gehört auch die Nachbetreuung nach einem Schwangerschaftsabbruch oder nach der Geburt des Kindes 3 SchKG Beratungsstellen Die Länder stellen ein ausreichendes Angebot wohnortnaher Beratungsstellen für die Beratung nach 2 sicher Dabei werden auch Beratungsstellen freier Träger gefördert Die Ratsuchenden sollen zwischen Beratungsstellen unterschiedlicher weltanschaulicher Ausrichtung auswählen können 4 SchKG Öffentliche Förderung der Beratungsstellen 1 Die Länder tragen dafür Sorge daß den Beratungsstellen nach den 3 und 8 für je 40 000 Einwohner mindestens eine Beraterin oder ein Berater vollzeitbeschäftigt oder eine entsprechende Zahl von Teilzeitbeschäftigten zur Verfügung steht Von diesem Schlüssel soll dann abgewichen werden wenn die Tätigkeit der Beratungsstellen mit dem vorgesehenen Personal auf Dauer nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden kann Dabei ist auch zu berücksichtigen daß Schwangere in angemessener Entfernung von ihrem Wohnort eine Beratungsstelle aufsuchen können 2 Zur Information über die Leistungsangebote im örtlichen Einzugsbereich und zur Sicherstellung einer umfassenden Beratung wirken die Beratungsstellen in den Netzwerken nach 3 des Gesetzes zur Kooperation und Information im Kinderschutz mit 3 Die zur Sicherstellung eines ausreichenden Angebotes nach den 3 und 8 erforderlichen Beratungsstellen haben Anspruch auf eine angemessene öffentliche Förderung der Personal und Sachkosten 4 Näheres regelt das Landesrecht 5 SchKG Inhalt der Schwangerschaftskonfliktberatung 1 Die nach 219 des Strafgesetzbuches notwendige Beratung ist ergebnisoffen zu führen Sie geht von der Verantwortung der Frau aus Die Beratung soll ermutigen und Verständnis wecken nicht belehren

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/fruehe-hilfen/rechtliche-grundlagen/rechtliche-rahmenbedingungen-zu-fruehen-hilfen/schwangerschaftskonfliktgesetz-schkg/ (2016-02-15)
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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Heilberufe Heilberuf ist ein Berufsbegriff der eine Tätigkeit in der Behandlung von Krankheiten und Behinderungen bezeichnet Er ist gesetzlich nicht eindeutig definiert Zu den akademischen Heilberufen werden die Berufsbezeichnungen Ärztin bzw Arzt Zahnärztin bzw Zahnarzt Apothekerin bzw Apotheker Tierärztin bzw Tierarzt psychologische Psychotherapeutin bzw psychologischer Psychotherapeut sowie Kinder und Jugendlichenpsychotherapeutin bzw Kinder und Jugendlichenpsychotherapeut gezählt Die Führung einer solchen Bezeichnung setzt in Deutschland eine staatlich geprüfte Berufsqualifikation voraus Approbation festgelegt in der Approbationsordnung für Ärzte ÄAppO des Bundesministeriums für Gesundheit Die unzulässige Führung einer solchen Berufsbezeichnung wird mit Geld oder Freiheitsstrafe geahndet 132 a StGB Berufsbezeichnungen die nicht unter die ärztlichen Heilberufe fallen aber bei Erbringung medizinischer Dienstleistungen geführt werden gelten als Andere Heilberufe z B Heilpraktikerin bzw Heilpraktiker Altenpflegerin Altenpflegehelferin bzw Altenpfleger Altenpflegehelfer Ergotherapeutin bzw Ergotherapeut Hebamme Entbindungspfleger Gesundheits Kinderkranken Krankenpflegerin bzw Gesundheits Kinderkranken Krankenpfleger und Physiotherapeutinnen bzw Physiotherapeuten und Heilhilfsberufe z B Rettungsassistentin bzw Rettungsassistent Medizinische Fachangestellte bzw Fachangestellter Medizinischtechnische Laboratoriumsassistentin bzw Laboratoriumsassistent Diese gesetzlich geschützten Berufsbezeichnungen unterliegen staatlichen Zugangsvoraussetzungen Die Zulassung zur Führung der

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  • Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    in der Qualifizierung von Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pflegern pdf 677 KB Modul 1 Aufgaben und Rolle Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger pdf 501 KB Modul 2 Vernetzt arbeiten Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger pdf 499 KB Modul 7 Eltern Kind Interaktion begleiten Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger pdf 524 KB Modul 7 Eltern Kind Interaktion begleiten Arbeitsblätter zur Beobachtung der wechselseitigen Bezogenheit in der Eltern Kind Interaktion pdf 135 KB Methodensammlung Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger pdf 2 2 MB Transfer Empfehlungen zu Qualitätskriterien für Netzwerke Frühe Hilfen Beitrag des NZFH Beirats Hrsg Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Köln 2014 Der Einsatz von Familienhebammen in Netzwerken Früher Hilfen Leitfaden für Kommunen Ute Lange Christiane Liebald Köln 1 Auflage 2013 Interdisziplinäre Frühförderung und Frühe Hilfen Wege zu einer intensiveren Kooperation und Vernetzung Hans Weiß Köln 2013 Dokumentationsvorlage für Familienhebammen und vergleichbare Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich Hrsg Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Köln 2015 Datenschutz bei Frühen Hilfen Hrsg Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Informationszentrum Kindesmisshandlung Kindesvernachlässigung IzKK am Deutschen Jugendinstitut e V Köln 2015 6 aktualisierte Auflage Frühstart Familienhebammen im Netzwerk Frühe Hilfen Gertrud M Ayerle Köln 2012 Zieldefinitionen für das berufliche Handeln von Familienhebammen Elke Mattern Gertrud M Ayerle Johann Behrens Köln 2012 Unterstützung von Anfang an Informationsflyer zur Bundesinitiative Hrsg Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Köln 2012 DVD Guter Start in die Familie Frühe Hilfen verstehen und verwirklichen Hrsg Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Köln 2014 NEST Material für Fachkräfte zur Unterstützung ihrer Arbeit mit Familien Hrsg Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Deutschland Köln 2013 Dokumentationsvorlage für Familienhebammen und vergleichbare Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich Online Version Hrsg Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Köln 2013 Forschung

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/familienhebammen/materialien-fuer-die-praxis/publikationen/ (2016-02-15)
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  • Tagungsdokumentationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Hilfen Kooperation und Vernetzung für Sie zusammengestellt Eine Gesamtübersicht aller dokumentierten Tagungen finden Sie hier Online anschauen Weil der Anfang zählt Frühe Hilfen und Geburtskliniken Dokumentation der Fachtagung Dokumentation der Fachtagung vom 30 Januar 2014 in Köln Kinderschutz Handeln mit Risiko Dokumentation der Fachtagung vom 27 März 2014 in Berlin ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Frühe Hilfen in Raben Steinfeld bei Schwerin Kurzdokumentation der ÜberRegionalen NetzwerkeKonferenz in Raben Steinfeld am 20 02 2013 Voneinander Lernen ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz in Fulda Dokumentation der ÜberRegionalen NetzwerkeKonferenz in Fulda am 26 1 2012 Herunterladen Guter Start ins Leben Schnittstellen und Abgrenzungen Früher Hilfen pdf 723 KB Dokumentation einer Fachtagung des Sozialdienstes Katholischer Frauen SKF am 07 12 2012 in Köln Dokumentation Auftaktveranstaltung Bundesinitiative Fruehe Hilfen pdf 7 6 MB Dokumentation der Auftaktveranstaltung zur Bundesinitiative Frühe Hilfen am 05 11 2012 in Berlin Dokumentation ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Hannover pdf 7 4 MB Dokumentation der ÜberRegionalen NetzwerkeKonferenz in Hannover am 18 Juni 2012 Dokumentation ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Mülheim an der Ruhr pdf 6 7 MB Dokumentation der ÜberRegionalen NetzwerkeKonferenz Voneinander Lernen am 21 Januar 2012 in Mülheim an der Ruhr Dokumentation ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Offenburg pdf 7 4 MB Dokumentation der ÜberRegionalen Netzwerkekonferenz am 1 Dezember 2010 in Offenburg Zur Seite Materialien

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  • Vorträge und Präsentationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    machen Familien Hebammen anders pdf 2 0 MB Im Rahmen des Forschungsprojekts SKIPPI Sozialsystem Kindeswohlgefährdung und Prozesse professioneller Intervention wurden Interventionslogiken von Sozialarbeitern und Familien Hebammen im Rahmen von Kinderschutzfällen miteinander verglichen Vortrag im Rahmen des 18 Kongresses Armut und Gesundheit am 06 07 03 2013 in Berlin Elke Mattern Zugang zum Netzwerk der Frühen Hilfen durch Hebammen und Familienhebammen pdf 215 KB In dem Vortrag werden Aufgaben und Leistungen der Hebammen und Familienhebammen beschrieben und es wird dargestellt welche Rolle ihnen in Netzwerken Früher Hilfen zukommt Vortrag im Rahmen des 18 Kongresses Armut und Gesundheit am 06 07 03 2013 in Berlin Diana Kroning Dr Michael Abou Dakn Welche Bedürfnisse haben Väter rund um die Geburt pdf 217 KB Vortrag im Rahmen des 17 Kongresses Armut und Gesundheit Berlin 09 10 03 2012 Gerd Poerschke Väter als Ressource in den Frühen Hilfen pdf 382 KB Vortrag im Rahmen des 17 Kongresses Armut und Gesundheit Berlin 09 10 03 2012 Ilona Renner Die Wirksamkeit Früher Hilfen Erkenntnisse und Herausforderungen pdf 338 KB Präsentation von Evaluationsergebnissen im Rahmen des 17 Kongresses Armut und Gesundheit Berlin 09 10 03 2012 Prof Dr Friederike zu Sayn Wittgenstein et al Soziale Benachteiligung und Schwangerschaft pdf 1 1 MB Vortrag im Rahmen des 17 Kongresses Armut und Gesundheit Berlin 09 10 03 2012 Dipl Soz Regina Stolzenberg Dr Giselind Berg Prof Dr Ulrike Maschewsky Schneider Wie gelingt Empowerment Ergebnisse der Evaluation des Projekts Stadtteilmütter in Berlin Kreuzberg pdf 1 1 MB Vortrag anlässlich des 17 Deutschen Präventionstags München 16 17 04 2012 Volker Syring Frühe Hilfen und Bildung unter einem Dach Prävention im Familienzentrum pdf 1 2 MB Vortrag im Rahmen des 17 Kongresses Armut und Gesundheit Berlin 09 10 03 2012 Michael Hahn Hebammenarbeit im Kontext der Frühen Hilfen Die Rolle des NZFH pdf

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/familienhebammen/materialien-fuer-die-praxis/vortraege-und-praesentationen/ (2016-02-15)
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