archive-de.com » DE » F » FRUEHEHILFEN.DE

Total: 755

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • BZgA Shop Detailseite: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Frühe Hilfen im Kontext der Bundesinitiative Frühe Hilfen Medienart Broschüre DIN A4 64 Seiten Funktionen PDF herunterladen in den Warenkorb Inhalt Abstract Der Leitfaden gibt die aktuellen Kenntnisse und Sachstände zum Einsatz von Familienhebammen in lokalen Netzwerken Früher Hilfen wieder sofern sie für den Einsatz im Kontext der Bundesinitiative relevant sind Im ersten Kapitel geht es um fachliche Grundlagen und Hintergrundinformationen um die Möglichkeiten und Grenzen des Tätigkeitsspektrums von Familienhebammen

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/materialien-des-nzfh-bestellen/bzga-shop-detailseite/?tx_bzgashop_pi2[articleNumber]=2163 (2016-02-15)
    Open archived version from archive


  • Bildergalerie: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    zum Start der Bundesinitiative Frühe Hilfen mit Bundesministerin Dr Kristina Schröder Mitte und ihrem Pressesprecher Dr Christoph Steegmanns sowie Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der BZgA ganz rechts Christina Clauß Sächsische Staatsministerin und Martina Klenk Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes links Rund 250 Akteurinnen und Akteure der Frühen Hilfen nahmen an der Auftaktveranstaltung im Berliner Congress Centrum teil Familienministerin Dr Kristina Schröder Alle Kinder sollen von Anfang an faire Chancen für eine gesunde Entwicklung bekommen Daher müssen wir Eltern und ihren kleinen Kindern rechtzeitig helfen wenn sie Unterstützung benötigen Podiumsdiskussion zum Beginn der Auftaktveranstaltung mit v l n r Staatssekretär Lutz Stroppe BZgA Direktorin Prof Dr Pott Staatsministerin Christina Clauß Jörg Freese vom Landkreistag Martina Klenk DJI Forschungsdirektorin Prof Dr Sabine Walper und Moderator Axel Jürgens Vertreterinnen und Vertreter von Bund Ländern und Kommunen nahmen an der Auftaktveranstaltung teil Welche Erwartungen haben Sie an die Bundesinitiative fragt Moderator Axel Jürgens Aufschreiben was wichtig ist um es anschließend in der Gruppe zu besprechen Mehr Wertschätzung und Rollenklärung für die Kinderkrankenpflege ist gewünscht Georg Kaesehagen Schwehn stellvertretender Vorsitzender des NZFH Beirats thematisiert die Einbindung Ehrenamtlicher in Netzwerke Frühe Hilfen Fachaustausch Welche Erwartungen haben wir in Ländern und Kommunen Was finde ich gut Was macht mich ärgerlich Auf Pinwänden wurde die Erfahrungen zusammengetragen BZgA Fotograf André Wagenzik Interessiert hören die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Rückmeldung aus den Arbeitsgruppen zu Der Ausbau der Netzwerke Frühe Hilfen Familienhebammen und ehrenamtliche Strukturen es gab viele Punkte zu besprechen Herr Böttinger Leiter Frühe Hilfen im Orthenaukreis sieht in der Auftaktveranstaltung einen gelungen Start der Bundesinitiative Frühe Hilfen Großes Interesse an den Arbeitsgruppen 2 4 Viel Interesse gab es an den neuen Publikationen die das NZFH präsentierte und an den ostern auf denen die Förderkonzepte der Länder dargestellt waren Mechthild Paul und Alexandra Sann vom NZFH bedanken sich für

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/aktuelles/auftaktveranstaltung-bundesinitiative/bildergalerie/?L=0 (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Infodienst bestellen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Bundesinitiative Frühe Hilfen Infodienst Infodienst bestellen Infodienst bestellen Der Informationsdienst Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell informiert über Entwicklungen im Bereich der Frühen Hilfen Jede Ausgabe enthält ein Interview mit Expertinnen oder Experten der Frühen Hilfen aus Praxis Wissenschaft oder Politik und Berichte aus den Ländern Die Rubriken Impulse und Info kompakt bieten ganz konkrete Unterstützung für die Akteurinnen und Akteure der Frühen Hilfen u a mit Hinweisen auf Austauschmöglichkeiten gelungene Praxisbeispiele Neuerscheinungen und Termine Bestellformular Hiermit bestelle ich die aktuelle und weitere Ausgaben des Informationsdienstes Diese werden vierteljährlich kostenfrei zugestellt Bestellformular Infodienst Bestellformular Infodienst Institution Vorname Nachname Straße Hausnummer PLZ Ort Bitte dieses Feld NICHT ausfüllen Zurück zur Infodienstseite Bundesinitiative Frühe Hilfen Aktuelles Infodienst Infodienst bestellen Ausgabe 04 2015 Ausgabe 03 2015 Ausgabe 02 2015 Ausgabe 01 2015 Ausgabe 04 2014 Ausgabe 03 2014 Ausgabe 02 2014 Ausgabe 01 2014 Ausgabe 02 2013 Ausgabe 01 2013 Im Gespräch Aus den Ländern Fördermittel Landeskoordinierungsstellen Kommunale Netzwerke Familienhebammen Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Ehrenamtliche Strukturen Forschung Qualifizierung Transfer Rechtliche Grundlagen Kommunale Austauschplattform Intern Online Studie Kommunale Austauschplattform Die kommunale Austauschplattform soll Fachkräften Erkenntnisse aus Planungsprozessen zu Frühen Hilfen verfügbar

    Original URL path: https://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/infodienst/infodienst-bestellen/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Familienministerin Manuela Schwesig: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Kinder und Jugendhilfe Sie sind jedoch wichtige Partner weil sie regelmäßig mit den Kindern und Familien Kontakt haben und großes Vertrauen genießen Hier müssen Strukturen und Möglichkeiten des Austausches geschaffen werden die ihnen die Zusammenarbeit leichter machen Modelle wie es gehen kann sind bereits entwickelt worden Diese gilt es jetzt in der Fläche umzusetzen Wichtig ist es auch dass für die Fachkräfte in den Frühen Hilfen bundesweit eine gute Qualifizierung erreicht wird Wir haben Kompetenzprofile entwickelt die eine Orientierung für die Einstellung und Fortbildung von Familienhebammen Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pflegern schaffen und Hinweise geben was diejenigen können müssen die Netzwerke koordinieren Nicht zuletzt durch die Bundesinitiative gibt es heute einen größeren Bedarf an Fachkräften in den Frühen Hilfen Die Kommunen müssen daher nach wie vor mit aller Kraft geeignete Personen gewinnen und qualifizieren Woran erkennen Sie den Bedarf und die Einschätzungen der Fachpraxis Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen ist als Bundeskoordinierungsstelle mit der Begleitforschung und Evaluation der Bundesinitiative betraut Es wird die Gesamtentwicklung der Frühen Hilfen weiterhin evaluieren und damit die Qualität der Arbeit in den Kommunen sichern Auf Grundlage erster Auswertungen wissen wir dass die Bundesinitiative bereits jetzt einen Beitrag zur Verbesserung der Versorgungsqualität für Familien mit Säuglingen und Kleinkindern leistet Immerhin 76 Prozent der Jugendamtsbezirke haben das bestätigt Wir wissen auch dass in rund drei Viertel der Kommunen das Angebot der längerfristigen aufsuchenden Betreuung und Begleitung von Familien durch Familienhebammen und Fachkräfte vergleichbarer Gesundheitsfachberufe neu aufgebaut ausgebaut oder verbessert wurde Die hohe Bedeutung dieses Angebots im Kontext Frühe Hilfen wurde durch die Forschung bestätigt Auf diese Weise können auch Eltern mit niedrigem Bildungsgrad besser erreicht werden Was wissen Sie über den Unterstützungsbedarf der Familien Die Sichtweise der Eltern ist uns sehr wichtig Auch dazu erwarten wir repräsentative Daten Familien mit Kleinkindern werden zu ihrer Lebenssituation befragt Dabei kommen Belastungen ebenso in den Blick wie Ressourcen und der Unterstützungsbedarf den die Familien selbst wahrnehmen Wir fragen zum Beispiel welche Unterstützungsangebote sie kennen und nutzen bzw selber hilfreich finden Aus Pilotstudien können wir bereits sagen dass durch aufsuchende Hilfeangebote besonders Familien erreicht werden die bisher nicht so gut Zugang zuden Frühen Hilfen gefunden haben Zu diesen aufsuchenden Hilfeangeboten gehören zum Beispiel der einmalige Willkommensbesuch nach der Geburt und die Begleitung durch Familienhebammen Weitere Ergebnisse werden im Herbst 2015 vorliegen Werfen Sie mit uns einen Blick in die Zukunft Frühe Hilfen 2020 Bei den Frühen Hilfen ist Verlässlichkeit das Wichtigste Nur wenn eine Kommune weiß dass Geldmittel auch in zwei oder vier Jahren zur Verfügung stehen stellt sie Fachkräfte dauerhaft ein qualifiziert sie und macht sich das Thema zu eigen Verlässlichkeit das bedeutet auf Dauer angelegt kein zeitlich befristetes Projekt Verlässlichkeit ist nötig damit aus einer Idee eine Haltung wird Ab 2016 stellt der Bund einen Fonds zur Sicherstellung der Netzwerke für Frühe Hilfen und psychosoziale Unterstützung von Familien zur Verfügung Dies ist bereits im Bundeskinderschutzgesetz festgelegt Es gibt noch viel zu tun Beispielsweise ist es sinnvoll die Übergänge zwischen aufsuchenden Hilfen und Kindertagesbetreuung gut zu gestalten Es gilt

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/infodienst/im-gespraech/familienministerin-manuela-schwesig/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Dr. med. Norbert Metke: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    des Projekts kurz erläutern Wir stellen unseren Qualitätszirkeln geschulte Moderatorentandems zur Verfügung Diese bestehen aus einem Arzt Psychotherapeuten und einem Partner aus der Jugendhilfe Beide werden auf die gemeinsame Leitung eines zukünftigen interdisziplinären Qualitätszirkels durch eine Fortbildung vorbereitet Die beiden Moderatoren gründen dann i d R einen neuen regional aufgestellten interdisziplinären Qualitätszirkel Frühe Hilfen Jugendhilfe An diesem können Ärzte und Psychotherapeuten aus allen Berufsgruppen und ebenso Mitarbeiter der Jugendhilfe teilnehmen Oft ist auch eine Familienhebamme oder Kinderkrankenschwester mit dabei Wichtig ist es vor allem dass die Beteiligten sich gegenseitig kennenlernen Vertrauen aufbauen und die Handlungsweise aber auch die Handlungsmöglichkeiten der anderen kennenlernen Wir dürfen nicht vergessen dass es sich dabei um Beteiligte handelt die in völlig unterschiedlichen Systemen arbeiten Damit soll vernetztes Handeln gefördert werden Zudem werden gemeinsam Prozesse entwickelt wie in einem konkreten Fall vorgegangen werden kann Ein weiterer Effekt ist Die Tandemmoderatoren geben ihr Wissen das sie auf weiteren im Projekt angebotenen Fortbildungen erwerben z B Methoden zur Gesprächsführung an die Zirkelteilnehmer weiter Jede Berufsgruppe kann von der anderen etwas für sie Nützliches lernen Welche Strukturen sind in Baden Württemberg geschaffen worden um das Projekt zum Erfolg zu führen Die KVBW hat dafür eine eigene Koordinationsstelle und die erforderlichen Gremien geschaffen die auch über die notwendige Entscheidungskompetenz verfügen Wir haben 44 Moderatorentandems ausgebildet und 27 Qualitätszirkel Frühe Hilfen gegründet Es sieht so aus dass wir eine flächendeckende Versorgung in Baden Württemberg bald erreicht haben Außerdem haben wir jetzt mit dem BKK Landesverband Süd einen Vertrag abgeschlossen der eine Vergütung für das Erkennen einer psychosozial belasteten Familie und die anschließende motivierende Beratung zur Hilfeannahme vorsieht Dazu gehört auch die Weitervermittlung in das Jugendhilfesystem Der Vergütungsvertrag ist eingebettet in eine dreiseitige Rahmenvereinbarung zwischen den Krankenkassen den kommunalen Spitzenverbänden und der KVBW die sich hier zur Zusammenarbeit verpflichten Ärzte und Psychotherapeuten die an diesem Vertrag teilnehmen wollen müssen sich hinsichtlich der Fallerkennung und motivierender Gesprächsführung schulen lassen Außerdem müssen sie an einem unserer Qualitätszirkel Frühe Hilfen teilnehmen um sich dort Hilfe für kritische Fälle zu holen Würden Sie uns die Rahmenvereinbarung noch etwas erläutern Sie ist seit dem 1 Juli 2014 gültig und enthält die Spielregeln für die Zusammenarbeit Sie regelt die Vergütung und klärt die erforderlichen Prozesse Damit gibt es zum ersten Mal eine Abrechnungsziffer für Ärzte im Kontext der Frühen Hilfen Klar ist dass dies nur ein erster Schritt sein kann Wir hoffen dass wir langfristig noch weitere Partner auf Seiten der Krankenkassen dazu bewegen können diesem Projekt beizutreten Welche Hürden musste die KVBW überwinden Wir freuen uns dass wir mit dem BKK Landesverband einen Partner auf Kassenseite gewonnen haben mit dem wir hier zusammenarbeiten Wir sind dankbar für die Bereitschaft sich mit uns dieses Themas anzunehmen Die größte Hürde aber sind die unterschiedlichen Systeme Gesundheit Jugendämter mit unterschiedlichen Kulturen Rechtsgrundlagen usw Das Modell wird wissenschaftlich begleitet Was hat sich durch das Projekt verändert Insbesondere Ärztinnen und Ärzte die sich mit Frühen Hilfen noch wenig befasst haben profitieren von positiven Effekten Ihre Selbsteinschätzung wurde evaluiert demnach verzeichnen sie selbst

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/infodienst/im-gespraech/dr-med-norbert-metke/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Im Gespräch | Prof. Dr. Ute Thyen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    bedeuten Ihnen als Kinderärztin die Frühen Hilfen In meinem Berufsalltag kommen die Frühen Hilfen wie gerufen Ich bin ja schon lange als Kinder und Jugendärztin tätig Im sozialpädiatrischen Zentrum aber auch auf der Früh und Neugeborenen Station oder der Kleinkinderstation haben wir doch sehr häufig Familien angetroffen wo man denkt dieser Bedarf geht weit über das hinaus was man als Arzt oder Ärztin leisten kann Wir hatten aber wenige Stellen wo wir Familien mit erhöhtem Bedarf und mit sehr jungen Kindern hinschicken konnten wir wollten ja präventiv helfen Wie können Sie in Ihrer täglichen Praxis das Anliegen der Frühen Hilfen unterstützen Kinderärztinnen und ärzte sind sehr wichtige Personen im System Frühe Hilfen weil sie im Grunde die einzigen sind die ein Kind außerhalb der Familie regelmäßig sehen In den Früherkennungsuntersuchungen werden die Kinder im ersten Lebensjahr sechsmal gesehen d h es besteht ein sehr häufiger Kontakt und wir haben nun auch die Aufgabe den Hilfebedarf zu erkennen und überzuleiten in entsprechende Angebote Die Netzwerkbildung und Kooperation in der Praxis draußen braucht viel Zeit Im Grunde ist es ein nachhaltiger Prozess der hier geplant werden und bereits in der Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten und z B von Hebammen berücksichtig werden muss Die Netzwerke vor Ort müssen sich bilden und vertrauensvolle Arbeit einüben d h jede Art von Druck im System jetzt schnell viel zu erreichen kann auch dazu führen dass die Systeme überlastet werden Insofern bitte ich alle um Geduld und Augenmaß bei der weiteren Planung der Frühen Hilfen Ausgabe 2 2013 Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell Der Informationsdienst Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell informiert über Entwicklungen im Bereich der Frühen Hilfen Jede Ausgabe enthält ein Interview mit Expertinnen oder Experten der Frühen Hilfen aus Praxis Wissenschaft oder Politik und Berichte aus den Ländern Die Rubriken Impulse und Info kompakt bieten

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/gespraech_thyen/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Im Gespräch Pott und Walper: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Wir nutzen die Zeit bis 2015 um vertiefte Erfahrungen zu sammeln welche Umsetzungspraxis der Frühen Hilfen sich in den Kommunen bewährt Dies bezieht sich auf die Netzwerke den Einsatz von Familienhebammen und vergleichbaren Gesundheitsberufe sowie die Möglichkeiten und Grenzen des ehrenamtlichen Engagements also auf alle Fördergegenstände der Bundesinitiative Walper Hier sind insbesondere die Fragen zu klären wodurch denn genau eine bessere Versorgung von Familien in Belastungssituationen erreicht wird welche Qualitätsanforderungen erfüllt sein müssen um dies zu garantieren Dennoch ist die Zeit knapp um all diese Erfahrungen auf wissenschaftlich fundierten Grund zu stellen Das NZFH ist als Koordinierungsstelle des Bundes vom BMFSFJ für die Bundesinitiative eingerichtet worden was gehört genau zu seinen Aufgaben Pott Ein Schwerpunkt ist die wissenschaftliche Begleitung der Bundesinitiative wie sich der Strukturaufbau in den Kommunen entwickelt was dabei förderlich oder auch hinderlich ist Die Bundesinitiative unterstützt zum Beispiel interdisziplinäre Qualifikationsangebote für die zentralen Akteure Zurzeit entwickeln wir Kompetenzprofile z B für Netzwerkkoordinierende für die Gesundheitsfachberufe aber auch generell für die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller in den Frühen Hilfen Tätigen als Querschnittkompetenzen Walper Vor allem werden wir in der Zeit in der die Bundesinitiative existiert mit wissenschaftlichen Studien auch der Versorgungssituation der Familien die von Frühen Hilfen erreicht werden sollen nachgehen Dabei steht natürlich die Frage im Mittelpunkt was bei den Familien von den Unterstützungsangeboten ankommt die jetzt flächendeckend implementiert werden und vor allem ob sie sie auch als hilfreich erleben Eine weitere wichtige Forschungsfrage betrifft die Prävalenz das heißt Von wie vielen Familien reden wir überhaupt die die Frühen Hilfen brauchen Pott Nach Auslaufen der Bundesinitiative soll die Versorgung mit Frühen Hilfen auf Dauer sichergestellt werden Dazu brauchen wir die Daten aus diesen Studien um verlässliche Aussagen darüber machen zu können welche Maßnahmen passgenau sind und wo die Mittel eingesetzt werden sollen Walper Das ist ja ohnehin das Ziel der Bundesinitiative noch einmal gezielt Erfahrungen zu sammeln wie der Fonds eingesetzt werden soll Die Ergebnisse fließen dann in zwei Berichte an den Deutschen Bundestag ein die von Bund und Ländern gemeinsam verfasst werden Die Bundesinitiative ist sozusagen die Probezeit für die Gestaltung des dauerhaften Fonds Pott Darüber hinaus haben wir noch Koordinierungsaufgaben wie zum Beispiel die Initiierung des regelmäßigen Austauschs mit den Landeskoordinierungsstellen Gemeinsam mit ihnen erarbeiten wir Lösungen für Probleme und diskutieren die Optimierung des ganzen Prozesses Es muss ja das Rad nicht immer neu erfunden werden Das voneinander Lernen ist hier ganz wichtig Walper Ohnehin gehört zu unseren Standards dass wir die Akteure zusammenbringen um gemeinsam Lösungen zu entwickeln So beziehen wir in die Fachdiskussion auch die Akteure ein die zentral an dem Ausbau der Bundesinitiative beteiligt sind wie z B die Familienhebammen oder die Familien Gesundheits Kinderkrankenpfleger innen Was sehen Sie als größte Herausforderung bei der Umsetzung der Bundesinitiative Pott Aus unseren bisherigen Studien wissen wir dass es schwierig ist eine systematische und verbindliche Zusammenarbeit der Akteure des Gesundheitswesens und der Jugendhilfe auf Augenhöhe zu organisieren Ursprünglich war die Vermeidung von Vernachlässigung ausschließlich ein Thema der Jugendhilfe Durch den präventiven Ansatz der Frühen Hilfen wurde

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/www.fruehehilfen.de/im-gespraech/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Ein Beitrag aus Berlin: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    zwischen den Hilfen unter besonderer Berücksichtigung des Kinderschutzes im KJGD und in der Kinder und Jugendhilfe entwickeln Mehr www fruehe hilfen berlin de Baden Württemberg Qualitätssicherung durch Unterstützung örtlicher Koordinierungsstellen Austausch Information und Impulsgespräche Netzwerk trifft Netzwerk in Brandenburg Mit Halbzeit der Bundesinitiative Netzwerke Fru he Hilfen und Familienhebammen haben fast alle Brandenburger Netzwerkkoordinierenden NWK ihre 1 5 jährige zertifizierte Qualifizierung abgeschlossen Fit u3 ein Bremer Unterstützungs und Qualifizierungsprogramm mit drei Säulen Mit Impulsmitteln aus der Bundesinitiative Frühe Hilfen wurde in Bremen u a ein Unterstützungsangebot für sozial benachteiligte Familien gefördert Hamburger Landesprogramm Guter Start für Frühe Hilfen Mit dem Ziel überall in Hamburg die bestehenden Hilfeangebote auszubauen und besser aufeinander zu beziehen hat der Senat Anfang 2013 das Programm Guter Start für Hamburgs Kinder beschlossen das im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen flächendeckend umgesetzt wird Hessen fördert die Qualität Früher Hilfen In Hessen sorgt das Tandem aus Bundesinitiative Frühe Hilfen und Landesprogramm Frühe Hilfen Prävention und Kinderschutz für ein breites und vielfältiges Spektrum an Angeboten Mecklenburg Vorpommern Netzwerkarbeit in großen Flächenlandkreisen Mecklenburg Vorpommern stellt besondere Herausforderungen an die Netzwerkarbeit im Bereich der Frühen Hilfen Mit einer Bevölkerungsdichte von 69 Einwohnern km² ist es das am dünnsten besiedelte Bundesland Deutschlands Frühe Hilfen der erste Baustein in den kommunalen Präventionsketten in NRW In NRW ist ein Verständnis von Frühen Hilfen gewachsen das vor allem die Frühzeitigkeit der Förderung und Unterstützung von Familien und deren Kindern in den Vordergrund stellt unabhängig vom Lebensalter der Kinder In Rheinland Pfalz sind alle Kommunen im Boot Zum Start der Bundesinitiative Frühe Hilfen ist die Ausgangsposition in Rheinland Pfalz hervorragend In allen Kommunen gibt es Netzwerke Frühe Hilfen denn das 2008 in Kraft getretene Landeskinderschutzgesetz regelt verbindlich deren Einrichtung Erfolg der Frühen Hilfen im Saarland wissenschaftlich belegt Das Landesprogramm Frühe Hilfen wurde 2007 im Rahmen des

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/infodienst/aus-den-laendern/ein-beitrag-aus-berlin/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive



  •