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  • Modul 2: Vernetzt arbeiten: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Glossar Nachrichten Materialien Login Materialien Publikationen Qualifizierungsmodule Modul 2 Vernetzt arbeiten Modul 2 Vernetzt arbeiten Das Qualifizierungsmodul Vernetzt arbeiten beschäftigt sich mit Vernetzung als wichtige Voraussetzung für die Arbeit von Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger in den Frühen Hilfen Das Modul stellt gesetzliche Grundlagen vor und behandelt Fragen des Datenschutzes Thematisiert wird wie bedeutsam es ist Arbeitsbedingungen anderer Akteurinnen und Akteure im Netzwerk zu verstehen sich gegenüber deren Aufgaben abgrenzen zu können sowie die eigene berufliche Rolle zu reflektieren Das Qualifizierungsmodul enthält Schaubilder mit schematischen Darstellungen von Strukturen der Gesundheitsdienste sowie der Kinder und Jugendhilfe Publikation zum Herunterladen Modul 2 Vernetzt arbeiten Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger pdf 499 KB Die Qualifizierungsmodule Klicken Sie bitte auf die farbig angezeigten Elemente Kompetenzorientiertes Arbeiten in der Qualifizierung von Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pflegern Entwicklung begleiten Qualifizierungsmodul 6 Aufgaben und Rolle klären Qualifizierungsmodul 1 Eltern Kind Interaktion begleiten Qualifizierungsmodul 7 Vernetzt Arbeiten Qualifizierungsmodul 2 Lebenswelt Familie verstehen Qualifizierungsmodul 8 Ressourcenorientiert mit Familien arbeiten Qualifizierungsmodul 3 Mit möglichen Hinweisen auf Kindeswohlgefährdung umgehen Qualifizierungsmodul 9 Gespräche mit Familien führen Qualifizierungsmodul 4 Methodensammlung Elterliche Kompetenzen stärken Qualifizierungsmodul 5 Zur Qualifizierungsmodul Startseite Serviceangebote des NZFH Veranstaltungskalender

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  • Modul 7: Eltern-Kind-Interaktion begleiten: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    unter dem Blickwinkel der wechselseitigen Bezogenheit von Eltern und Kind zu betrachten Wie stimmen sich Eltern und Kind emotional aufeinander ein Wie beziehen sie sich in ihrem Verhalten aufeinander Wie ist die Passung im täglichen Miteinander Modul 7 unterstützt Fachkräfte dabei den Blick auf die Interaktion zwischen Eltern und Kind zu richten und Kreisläufe wechselseitiger Bezogenheit zu erkennen und zu benennen Diese werden von den jeweils individuellen Kommunikationsmöglichkeiten von Kind und Eltern bestimmt Die Begleitung der Eltern Kind Interaktion nach diesem Prinzip kann von Familienhebammen und Familien Gesundheits Kinderkrankenpflegerinnen und pflegern bei gesunden Kindern ebenso wie bei frühgeborenen chronisch kranken oder entwicklungsauffälligen Kindern und ihren Eltern umgesetzt werden Arbeitsblätter ergänzen die Inhalte des Moduls und unterstützen die Fachkräfte bei ihrer Tätigkeit in den Familien Publikation zum Herunterladen Modul 7 Eltern Kind Interaktion begleiten Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger pdf 524 KB Arbeitsblätter zum Herunterladen Modul 7 Eltern Kind Interaktion begleiten Arbeitsblätter zur Beobachtung der wechselseitigen Bezogenheit in der Eltern Kind Interaktion pdf 135 KB Die Qualifizierungsmodule Klicken Sie bitte auf die farbig angezeigten Elemente Kompetenzorientiertes Arbeiten in der Qualifizierung von Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pflegern Entwicklung begleiten Qualifizierungsmodul 6 Aufgaben und Rolle

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  • Methodensammlung: Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Prüfinstanz und Anregung für kompetenzorientierte und abwechslungsreiche methodische Arbeit Die vorliegende Sammlung enthält Methoden mit unterschiedlichsten Ansätzen und Hintergründen die aber allesamt in Seminarkontexten eingesetzt werden können Es liegt in der Verantwortung der Kursleitung oder Referentin bzw Referenten einzuschätzen welche Methoden wie tiefgehend mit dem Ausbildungs und Erfahrungshintergrund durchgeführt werden können Wie kann mit der Methodensammlung gearbeitet werden Die Publikation stellt zahlreiche Methoden für die Qualifizierungsmodule vor und bietet eine Einführung in den Methoden Finder Erläuterungen zum Aufbau der Methodenblätter und umfangreiche Literaturhinweise Die Methodensammlung wird jeweils mit Erscheinen eines neuen Moduls um weitere Methoden ergänzt Sie wächst also stetig Die Aktualisierungen zum zuletzt erschienenen Modul 6 Entwicklung begleiten werden mit Erscheinen von Modul 8 Lebenswelt Familie verstehen veröffentlicht Eine Übersicht über neue Methoden zu den veröffentlichten Modulen finden Sie stets auf Seite 23 der pdf Datei Publikation zum Herunterladen Methodensammlung Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger pdf 2 2 MB Die Qualifizierungsmodule Klicken Sie bitte auf die farbig angezeigten Elemente Kompetenzorientiertes Arbeiten in der Qualifizierung von Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pflegern Entwicklung begleiten Qualifizierungsmodul 6 Aufgaben und Rolle klären Qualifizierungsmodul 1 Eltern Kind Interaktion begleiten Qualifizierungsmodul 7 Vernetzt Arbeiten Qualifizierungsmodul 2 Lebenswelt

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  • Prof. Dr. Reinhold Schone: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Zur Einbindung von Netzwerken Frühe Hilfen in die Planung der kommunalen Infrastrukturentwicklung Die Netzwerke Frühe Hilfen sollen Teil eines kommunalen Gesamtkonzepts sein Diese Forderung ist unter anderem im Leitbild des NZFH Beirats verankert Um diese Forderung einlösen zu können müssen die Netzwerke und die Netzwerkkoordination in die kommunalen Planungsstrukturen eingebunden sein Prof Dr Reinhold Schone stellt in seinem Beitrag eine Möglichkeit der Einbindung von Netzwerken Frühe Hilfen in bestehende kommunale Strukturen vor Außerdem beschreibt er zentrale Planungsprozesse und deren Herausforderungen im Kontext Früher Hilfen Der Beitrag zeigt Möglichkeiten auf wie Netzwerkkoordinierende und die Netzwerke selbst in die kommunalen Planungsprozesse und in die Infrastrukturentwicklung integriert werden können Die Frühen Hilfen und die Netzwerkkoordinierenden können einen wichtigen Teil zum Gelingen dieses Prozesses beitragen sind aber auf ausreichend ausgestattete und interessierte benachbarte Planungsbereiche angewiesen Prof Dr Reinhold Schone lehrt an der Fachhochschule Münster Seine Schwerpunkte in der Lehre und Forschung sind unter anderem Organisation und Management Jugendhilfe sowie Jugendhilfeplanung Der Beitrag zum Herunterladen Prof Dr Reinhold Schone Zur Einbindung von Netzwerken Frühe Hilfen in die Planung der kommunalen Infrastrukturentwicklung pdf 354 KB Zur Hauptseite Bundesinitiative Frühe Hilfen Aktuelles Infodienst Fördermittel Landeskoordinierungsstellen Kommunale Netzwerke Familienhebammen Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Ehrenamtliche Strukturen Forschung

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  • Prof. Dr. Dirk Nüsken: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    das Selbstverständnis aller Netzwerkpartnerinnen und partnern und die gelebte Kultur wesentlich für eine erfolgreiche Netzwerkarbeit in den Frühen Hilfen Die Leitbildentwicklung und die in dem Prozess eingesetzten Methoden stellen eine Möglichkeit dar die Ziele und Visionen für eine bedarfsgerechte Versorgung der Familien vor Ort zu beschreiben Prof Dr Nüsken stellt in seinem Beitrag verschiedene Methoden und Ansätze vor wie in Netzwerken der Prozess zur Leitbildentwicklung gestaltet werden kann Auch liefert Nüsken Argumente und Anreize sich auf diesen Prozess einzulassen Bei der Betrachtung von Kultur und Leitbild spielen die sogenannten weichen Faktoren eine zentrale Rolle So greift der Beitrag die Fragen nach Reflexionsräumen und die Vermittlung der entwickelten Ziele in die Herkunftsorganisationen der Netzwerkpartnerinnen und partner auf Die Aufgabe einer Leitbildentwicklung scheint zunächst sehr umfangreich Durch die im Beitrag beschriebenen Schritte kann der Prozess gut geplant und anschließend im Netzwerk Frühe Hilfen umgesetzt werden Prof Dr Dirk Nüsken lehrt seit 2009 an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland Westfalen Lippe Seine Schwerpunkte in der Lehre und Forschung sind unter anderem der Kinderschutz und die Frühen Hilfen sowie die Nutzerforschung Der Beitrag zum Herunterladen Prof Dr Dirk Nüsken Kultur und Leitbild in Netzwerken Frühe Hilfen pdf 295 KB Zur Hauptseite Bundesinitiative Frühe Hilfen Aktuelles

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/transfer/impulse-zur-netzwerkarbeit-fruehe-hilfen/prof-dr-dirk-nuesken/ (2016-02-15)
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  • Publikationen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH): Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Deutschen Jugendinstitut e V Köln 2015 6 aktualisierte Auflage Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Ehrenamtlichen in den Frühen Hilfen am Beispiel der Evaluation des Projektes Frühe Hilfen in der Caritas Georg Kaesehagen Schwehn Prof Dr Ute Ziegenhain Köln 2015 Pädiatrischer Anhaltsbogen zur Einschätzung von psychosozialem Unterstützungsbedarf U3 U6 Dr Michael Barth und Prof Dr Volker Mall Köln 2015 Impulse zur Netzwerkarbeit Frühe Hilfen Kultur und Leitbild in Netzwerken Frühe Hilfen Prof Dr Dirk Nüsken Köln 2015 Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Hrsg Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH in Kooperation mit dem Felsenweg Institut der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie Köln 2015 Impulse zur Netzwerkarbeit Frühe Hilfen Zur Einbindung von Netzwerken Frühe Hilfen in die Planung der kommunalen Infrastrukturentwicklung Prof Dr Reinhold Schone Köln 2015 Kindermedizin und Frühe Hilfen Entwicklung und Evaluation des Pädiatrischen Anhaltsbogens Michael Barth Ilona Renner Köln 2014 Empfehlungen zu Basiskompetenzen in den Frühen Hilfen Beitrag des NZFH Beirats Hrsg Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Köln 2014 Handreichung Schwangerschaftsberatungsstellen in Netzwerken Frühe Hilfen Hrsg Nationales Zentrum Frühe Hilfen in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e V Köln 2014 Leitbild Frühe Hilfen Beitrag des NZFH Beirats Hrsg Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Köln 2014 Bundesinitiative Frühe Hilfen Zwischenbericht 2014 Mit Stellungnahme der Bundesregierung Hrsg Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Köln 2014 DVD Guter Start in die Familie Frühe Hilfen verstehen und verwirklichen Hrsg Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Köln 2014 Begleitbroschüre zur DVD Guter Start in die Familie Frühe Hilfen verstehen und verwirklichen Hrsg Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Köln 2014 Kompetenzprofil Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger in den Frühen Hilfen Michael Hahn Eva Sandner Köln 2014 Der Beitrag der Erziehungsberatung zu den Frühen Hilfen Hrsg Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Köln 2014 Empfehlungen zu Qualitätskriterien für Netzwerke Frühe Hilfen Beitrag des NZFH Beirats Hrsg Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Köln 2014 Werkstattbericht Befunde und Einschätzungen zum deutschen Kinderschutzsystem Jörg Backes Christine Gerber Köln 2013 Expertise Qualitätsindikatoren für den Kinderschutz in Deutschland Dr Heinz Kindler Köln 2013 Praxisleitfaden Dialogische Qualitätsentwicklung im kommunalen Kinderschutz Reinhart Wolff Timo Ackermann Kay Biesel Felix Brandhorst Stefan Heinitz Mareike Patschke Köln 2013 Expertise Das dialogisch systemische Fall Labor Ein Methodenbericht zur Untersuchung problematischer Kinderschutzverläufe Kay Biesel Reinhart Wolff Köln 2013 Rechtsgutachten zu Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Analyse problematischer Kinderschutzfälle Thomas Meysen Lydia Schönecker Stephanie Götte Köln 2013 Kompetenzprofil Netzwerkkoordinatorinnen und Netzwerkkoordinatoren Till Hoffmann Melanie Mengel Eva Sandner Köln 1 Auflage 2013 Datenreport Frühe Hilfen Ausgabe 2013 Hrsg Nationales Zentrum Fru he Hilfen NZFH in der Bundeszentrale fu r gesundheitliche Aufkla rung BZgA Deutschland Köln 2013 Aus Fehlern lernen Qualitätsmanagement im Kinderschutz Reinhart Wolff et al Leverkusen 2013 Der Einsatz von Familienhebammen in Netzwerken Früher Hilfen Leitfaden für Kommunen Ute Lange Christiane Liebald Köln 1 Auflage 2013 Interdisziplinäre Frühförderung und Frühe Hilfen Wege zu einer intensiveren Kooperation und Vernetzung Hans Weiß Köln 2013 Kinder im Kinderschutz Reinhart Wolff et al Köln 2013 Kompetenzprofil Familienhebammen Kristin Adamaszek Gertrud Ayerle Claudia Dachs Dr Andreas Eickhorst

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/serviceangebote-des-nzfh/materialien/publikationen/publikationen-des-nationalen-zentrums-fruehe-hilfen-nzfh/ (2016-02-15)
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  • NZFH-Workshop zur Qualitätsentwicklung für die Koordination und den Einsatz Ehrenamtlicher im Kontext Früher Hilfen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    profitieren von der lebensweltlichen Nähe der ehrenamtlich Tätigen zu den Familien Auch die positiven zivilgesellschaftlichen Impulse für das Gemeinwesen werden als Argumente für den Einsatz von Ehrenamtlichen hervorgehoben Unterschiedliche Positionen gibt es bezogen auf das geeignete Maß an Qualifizierung für Freiwilligeneinsätze in den Frühen Hilfen Einerseits ist es notwendig Ehrenamtliche angemessen auf ihre Aufgaben vorzubereiten andererseits besteht die Gefahr dass sie durch intensive Qualifizierung als kostengünstige semiprofessionelle Mitarbeitende wahrgenommen und eingesetzt werden Sind Ehrenamtliche in der Lage riskante Situationen in Familien rechtzeitig wahrzunehmen und angemessen darauf zu reagieren Führt der Einsatz in hoch belasteten Familien nicht grundsätzlich zu einer Überforderung der Freiwilligen Und kommt es nicht sogar zu einer Entwertung professioneller Tätigkeiten durch vermeintlich kostengünstige Modelle mit Ehrenamtlichen Welche Rahmenbedingungen braucht es damit das Potential ehrenamtlichen Engagements für das Feld der Frühen Hilfen fachlich sinnvoll genutzt werden kann Ein zentrales Ziel des Workshops war es erste Empfehlungen für Qualitätskriterien von Ehrenamtsstrukturen in den Frühen Hilfen zu entwickeln insbesondere im Hinblick auf fachlich begründete Qualitätsstandards für die Ehrenamtskoordination Gleichzeitig bot die Veranstaltung eine Plattform um Erfahrungen Anliegen und Bedarfe aus der Fachpraxis zu ermitteln Als Orientierungsrahmen für den Austausch und die Diskussion zwischen den 35 Workshop Teilnehmenden diente das Impulspapier Frühe Hilfen aus zivilgesellschaftlicher Perspektive 2015 das Prof Dr Heiner Keupp und Prof Dr Luise Behringer im Auftrag des NZFH erstellt hatten Programmpunkte des Workshops Begrüßung und fachlicher Input In ihrer Begrüßung erläuterte NZFZ Leiterin Mechthild Paul den inhaltlichen Bezug der Veranstaltung zum Förderbereich III der Bundesinitiative Frühe Hilfen Ergänzend zu Fachkräften kommen in den Frühen Hilfen auch Ehrenamtliche zum Einsatz Sie leisten alltagspraktische Unterstützung und helfen den Familien ihr eigenes soziales Netzwerk zu erweitern Der Förderbereich III unterstützt die hauptamtliche Fachbegleitung von Ehrenamtlichen mehr Impulsvortrag Frühe Hilfen aus zivilgesellschaftlicher Perspektive In den Frühen Hilfen lassen sich drei Felder ausmachen in denen sich Ehrenamtliche engagieren Sie sind gekennzeichnet durch eine spezifische Architektur zivilgesellschaftlichen Engagements und durch verschiedenartige Formen professioneller Begleitung bzw Koordination Prof Dr Heiner Keupp griff in seinem Vortrag auf das Impulspapier Frühe Hilfen aus zivilgesellschaftlicher Perspektive 2015 zurück das er gemeinsam mit Prof Dr Luise Behringer im Auftrag des NZFH verfasst hat mehr Diskussion im Plenum Welches besondere Potential bietet ehrenamtliches Engagement und wie kann dieses für die Frühen Hilfen fachlich sinnvoll genutzt werden Neben Potentialen und geeigneten Formaten setzten sich die Workshop Teilnehmenden auch mit Qualitätskriterien für ehrenamtliche Einsätze in Familien und mit strukturellen Rahmenbedingungen für die Freiwilligenkoordination auseinander mehr Impulsvortrag Formate ehrenamtlichen Engagements in den Frühen Hilfen In der Praxis Früher Hilfen gibt es verschiedenartige Formate für Freiwilliges Engagement von Familienpaten Projekten als hauptsächlicher Einsatzbereich für Ehrenamtliche in den Frühen Hilfen über Empowerment Programme hin zu Familienselbsthilfen wie Eltern Kind Gruppen oder Familienzentren Prof Dr Luise Behringer stellte unterschiedliche Praxisbeispiele und deren Besonderheiten vor Als Hintergrund des Vortrags diente das Impulspapier Frühe Hilfen aus zivilgesellschaftlicher Perspektive 2015 das sie gemeinsam mit Prof Dr Heiner Keupp im Auftrag des NZFH verfasst hat mehr Arbeitsgruppen zum Einsatz Freiwilliger im Kontext Früher Hilfen Aufbauend auf den Impulsvorträgen und der intensiven

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/wir-ueber-uns/nzfh-tagungsdokumentationen/nzfh-workshop-zur-qualitaetsentwicklung-fuer-die-koordination-und-den-einsatz-ehrenamtlicher-im-kontext-frueher-hilfen/ (2016-02-15)
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  • Jahresrückblick: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Projektbereichs Kinderschutzkonzepte der Bundesländer Praxisentwicklung und Forschung Wir über uns Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Wir über uns Jahresrückblicke in Bildern Die Jahresrückblicke zeigen Bilder von Tagungen und Begegnungen sowie von Dokumenten die durch das Mitwirken vieler Expertinnen und Experten erstellt werden konnten Sie geben einen Eindruck was gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren in den Frühen Hilfen und mit der Förderung des Bundesministeriums für Familie Senioren Frauen und Jugend BMFSFJ auf den Weg gebracht wurde Das Jahresende ist ein Anlass allen Akteurinnen und Akteuren herzlich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu danken Jahresrückblick 2015 Auch in 2015 haben sich die Frühen Hilfen weiter entwickelt und wurden den Bedarfen der Familien immer mehr gerecht Dies ist eine erfreuliche Bilanz und der Verdienst vieler engagierter Akteurinnen und Akteure Zum Jahresrückblick 2015 Jahresrückblick 2014 Der Jahresrückblick gibt einen Eindruck was gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren in den Frühen Hilfen und mit der Förderung des Bundesministeriums für Familie Senioren Frauen und Jugend BMFSFJ auf den Weg gebracht wurde Zum Jahresrückblick 2014 Wir über uns Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen Kalender Sie finden die Termine unterschiedlichster Veranstaltungen auch zu Angeboten

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