archive-de.com » DE » F » FRUEHEHILFEN.DE

Total: 755

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Im Gespräch: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    mehr Im Gespräch Nurina Nazmy Ausgabe 01 2015 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt das Interview mit der Sozialpädagogin und Babylotsin Nurina Nazmy Sie spricht über ihre Aufgaben und Erfahrungen als Babylotsin an der Charité Universitätsmedizin Berlin Das Gespräch kann hier in voller Länge als Video angesehen werden mehr Im Gespräch Familienministerin Manuela Schwesig Ausgabe 04 2014 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt ein Interview mit der Familienministerin Manuela Schwesig Sie zieht zur Halbzeitkonferenz am 13 November 2014 in Berlin Bilanz Die Ministerin nennt Ergebnisse der Begleitforschung und blickt in die Zukunft Das Gespräch kann in voller Länge online nachgelesen werden mehr Im Gespräch Dr med Norbert Metke Ausgabe 03 2014 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt das gekürzte Interview mit Dr med Norbert Metke Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Baden Württemberg KVBW Unter seiner Leitung führt die KVBW gemeinsam mit weiteren Partnern und gefördert durch das NZFH ein Modellprojekt zum vernetzten Handeln in den Frühen Hilfen durch Das Gespräch kann in voller Länge hier online nachgelesen werden mehr Im Gespräch Kathrin Schumacher Ausgabe 02 2014 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt das gekürzte Interview mit der Familienhebamme Kathrin Schumacher In voller Länge kann das Gespräch als Video hier angesehen werden mehr Im Gespräch Prof Dr Jörg Fischer Prof Dr Raimund Geene Ausgabe 01 2014 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt das gekürzte Interview mit Prof Dr Jörg Fischer Professor für Bildungs und Erziehungskonzepte an der Fachhochschule Erfurt und Prof Dr Raimund Geene Professor für Kindergesundheit an der Hochschule Magdeburg Stendahl Das Gespräch zum Thema Netzwerkkoordination kann in voller Länge online nachgelesen werden mehr Im Gespräch Prof Dr Ute Thyen Ausgabe 02 2013 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt die Kurzfassung eines Gesprächs mit Prof Dr Ute Thyen Kinderärztin an der Klinik für Kinder und Jugendmedizin der Universität Lübeck Leiterin des

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/infodienst/im-gespraech/?L=0sword_list%28%29%3DNestmaerial (2016-02-15)
    Open archived version from archive


  • Aus den Ländern: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    für Frühe Hilfen Mit dem Ziel überall in Hamburg die bestehenden Hilfeangebote auszubauen und besser aufeinander zu beziehen hat der Senat Anfang 2013 das Programm Guter Start für Hamburgs Kinder beschlossen das im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen flächendeckend umgesetzt wird mehr Hessen fördert die Qualität Früher Hilfen In Hessen sorgt das Tandem aus Bundesinitiative Frühe Hilfen und Landesprogramm Frühe Hilfen Prävention und Kinderschutz für ein breites und vielfältiges Spektrum an Angeboten mehr Mecklenburg Vorpommern Netzwerkarbeit in großen Flächenlandkreisen Mecklenburg Vorpommern stellt besondere Herausforderungen an die Netzwerkarbeit im Bereich der Frühen Hilfen Mit einer Bevölkerungsdichte von 69 Einwohnern km² ist es das am dünnsten besiedelte Bundesland Deutschlands mehr Niedersachsen fördert die Qualität Früher Hilfen Die Qualitätsentwicklung und sicherung der Frühen Hilfen hat in Niedersachsen einen zentralen Stellenwert Das Land unterstützt die Jugendämter dabei mit einer Reihe von Angeboten mehr Frühe Hilfen der erste Baustein in den kommunalen Präventionsketten in NRW In NRW ist ein Verständnis von Frühen Hilfen gewachsen das vor allem die Frühzeitigkeit der Förderung und Unterstützung von Familien und deren Kindern in den Vordergrund stellt unabhängig vom Lebensalter der Kinder mehr In Rheinland Pfalz sind alle Kommunen im Boot Zum Start der Bundesinitiative Frühe Hilfen ist die Ausgangsposition in Rheinland Pfalz hervorragend In allen Kommunen gibt es Netzwerke Frühe Hilfen denn das 2008 in Kraft getretene Landeskinderschutzgesetz regelt verbindlich deren Einrichtung mehr Erfolg der Frühen Hilfen im Saarland wissenschaftlich belegt Das Landesprogramm Frühe Hilfen wurde 2007 im Rahmen des Modellprojekts Keiner fällt durchs Netz flächendeckend eingeführt und im Rahmen des Aktionsprogramms des BMFSFJ zu Frühe Hilfen wissenschaftlich begleitet Die Evaluation über fünf Jahre belegt die erfolgreiche Umsetzung des Programms und den Nutzen für die Familien mehr Frühe Hilfen im Freistaat Sachsen Präventiver Kinderschutz und Frühe Hilfen sind seit 2007 vor allem in der Kinder und Jugendhilfe zentrale politische

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/infodienst/aus-den-laendern/?L=0sword_list%28%29%3DNestmaerial (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Glossar Glossar alle Einträge 0 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 1 2 3 4 5 weiter AEH Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Kooperation und Vernetzung Beide Begriffe beschreiben die arbeitsteilig organisierte Zusammenarbeit unabhängiger Akteure zur Umsetzung gemeinsamer Ziele auf Basis von kommunikativen Aushandlungsprozessen Während bei Kooperation das zeitlich befristete gemeinsame Handeln im Vordergrund steht fokussiert Vernetzung auf die Entwicklung und Aufrechterhaltung einer verbindlichen Struktur für das gemeinsame Handeln In der Praxis der Frühen Hilfen lassen sich als häufige Formen der Zusammenarbeit unterscheiden Fallbezogene Kooperation verschiedener Fachdienste um sich bei der Unterstützung einzelner Familien abzustimmen auch in Form von gemeinsamer Fachberatung und anonymisierten Fallbesprechungen fallübergreifende strukturelle Vernetzung die der Weiterentwicklung der regionalen Infrastruktur dient und verlässliche Absprachen oder Handlungsstandards gewährleisten will Serviceangebote des NZFH Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/serviceangebote-des-nzfh/glossar/?L=0&tx_contagged%5Bsource%5D=default&tx_contagged%5Buid%5D=238&cHash=f821f874f3abfebf5b16dbb4f62d88bb (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Konferenzmaler Potsdam: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination Potsdam Dokumentation des Konferenzmalers Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination des NZFH in Potsdam 21 04 2015 Begleitet wurde der Konferenztag durch einen Konferenzmaler der den Prozess in einem Bild festgehalten hat Scrollen Sie das Bild mit gedrückter Maustaste nach links und rechts Das fertige Bild zum Herunterladen Dokumentation des Konferenzmalers pdf 337 KB Wir über uns Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen NZFH Workshop zur Qualitätsentwicklung für die Koordination und den Einsatz Ehrenamtlicher im Kontext Früher Hilfen Werkstatt Tag Kompetenzorientierte Qualifizierung für FamHeb und FGKiKP Tagung Stellt die frühe Kindheit Weichen Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination Frankfurt am Main Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination Potsdam 20 Kongress Armut und Gesundheit Gesundheit gemeinsam verantworten Tagung Qualitätszirkel Halbzeitkonferenz Filmpremiere Guter Start in die Familie 14 Weltkongress der World Association for Infant Mental Health Fachtagung Kinderschutz Fachtagung Frühe Hilfen und Geburtskliniken 19 Kongress Armut und Gesundheit Fachtag NEST 18 Kongress Armut und Gesundheit Voneinander Lernen Schwerin ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Fulda Auftaktveranstaltung Bundesinitiative Frühe Hilfen zwischen Entwicklungsförderung und Kinderschutz Voneinander lernen Netzwerkekonferenz Hannover 2012 Voneinander Lernen Netzwerkekonferenz in Mülheim 2012 17 Kongress Armut und Gesundheit Fachtagung Was früh hilft Tagung EKFUL Frühe Hilfen und Wirkungsorientierung Fachtagung Wie konnte das passieren AWO Tagung Magdeburg

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/wir-ueber-uns/nzfh-tagungsdokumentationen/konferenzreihe-netzwerkarbeit-und-netzwerkkoordination-potsdam/konferenzmaler-potsdam/?L=0 (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Konferenzprogramm: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Glossar Nachrichten Materialien Login Bundesinitiative Frühe Hilfen Transfer Konferenzreihe Netzwerkarbeit Konferenzprogramm ab 09 30 Uhr Registrierung 10 00 10 30 Uhr Begrüßung Mechthild Paul Leiterin des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen 10 3 0 Uhr Impulsvortäge Was wissen wir über die Bedarfe von Familien im Rahmen der Frühen Hilfen Dr Andreas Eickhorst Nationales Zentrum Frühe Hilfen DJI Zwischen den Systemen Vom Runden Tisch Frühe Hilfen zur integrierten Versorgung Prof Dr med Marcus Siebolds Katholische Hochschule NRW Frühe Hilfen als kommunale Planungsaufgabe Prof Dr Reinhold Schone Fachhochschule Münster 11 15 Uhr Diskussion der Impulsvorträge in Fishbowls 12 35 Uhr Präsentation der Diskussionsergebnisse im Plenum 13 15 Uhr Mittagessen 14 15 Uhr Themeninseln zu gelungenen kommunalen Praxisbeispielen 15 25 Uhr Kaffeepause 15 45 Uhr Schlaglichtinterviews zu den gelungenen kommunalen Praxisbeispielen 16 0 0 Uhr Reflexion und Vernetzung 16 45 Uhr Schlusswort und Verabschiedung 17 00 Uhr Ende der Veranstaltung Das Konferenzprogramm zum Herunterladen NZFH Flyer Konferenzreihe Netzwerkarbeit pdf 853 KB Zu den Informationen Bundesinitiative Frühe Hilfen Aktuelles Infodienst Fördermittel Landeskoordinierungsstellen Kommunale Netzwerke Familienhebammen Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Ehrenamtliche Strukturen Forschung Qualifizierung Transfer Konferenzreihe Netzwerkarbeit Impulse zur Netzwerkarbeit Frühe Hilfen Rechtliche Grundlagen Kommunale Austauschplattform Intern Online Studie Kommunale Austauschplattform Die kommunale Austauschplattform

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/transfer/konferenzreihe-netzwerkarbeit/konferenzprogramm/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Materialien Login Glossar Glossar alle Einträge 0 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 1 2 3 4 5 weiter AEH Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Interprofessionelle Qualitätszirkel Interprofessionelle Qualitätszirkel Frühe Hilfen nutzen und erweitern die bewährten Strukturen ärztlicher Qualitätszirkel und fördern so die Zusammenarbeit zwischen Gesundheitswesen und Kinder und Jugendhilfe Ärztinnen und Ärzte Psychotherapeutinnen und therapeuten sowie Vertreter innen der Kinder und Jugendhilfe besprechen strukturiert und anhand von anonymisierten Fallbeispielen den Unterstützungsbedarf von Familien Dies ermöglicht dass Familien frühzeitig passgenaue Hilfen erhalten da die Angebote bestmöglich aufeinander abgestimmt werden können Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH hat diese Form hilfesystemübergreifender Vernetzung gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Baden Württemberg KVBW im Rahmen eines Modellprojekts etabliert und erprobt Das gemeinsame Projekt wurde 2015 beim Großen Präventionspreis des Landes Baden Württemberg ausgezeichnet Interprofessionelle Qualitätszirkel sollen zukünftig auch weiteren kassenärztlichen Vereinigungen als Modell dienen Mehr zu Interprofessionelle Qualitätszirkel

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/serviceangebote-des-nzfh/glossar/?tx_contagged%5Bsource%5D=default&tx_contagged%5Buid%5D=251&cHash=044482b860542b2115238ce85d6deb2c (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Grußwort Prof. Dr. Pott: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    sich dies auch negativ auf die Entwicklung des Kindes niederschlagen Seit 2007 werden deshalb die Fru hen Hilfen bundesweit ausgebaut Die systematische Zusammenarbeit zwischen dem Gesundheitssystem und der Kinder und Jugendhilfe gehört dabei von Anfang an zu den zentralen Zielen der Fru hen Hilfen Seither konnte viel auf den Weg gebracht werden Die Fru hen Hilfen wurden im Bundeskinderschutzgesetz verankert und derzeit bereiten Bund Länder und Kommunen sogar eine Verstetigung der Fru hen Hilfen abgesichert durch einen dauerhaften Fonds ab 2016 in Deutschland vor In dem häufig zitierten afrikanischen Sprichwort Es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind zu erziehen steckt eine ganze Menge Wahrheit Diese Grundidee liegt auch den Fru hen Hilfen zugrunde In einem solchen Dorf kennen sich die Menschen untereinander fu hlen sich fu reinander verantwortlich und ku mmern sich deshalb auch alle gemeinsam um das Wohl der Kinder Dementsprechend haben die Fru hen Hilfen zum Ziel dass sich diejenigen kennen die Unterstu tzungsangebote fu r Familien in einer Region anbieten um in einer Verantwortungsgemeinschaft fu r das Wohl der Kinder einzutreten und die Familien bei der Förderung einer gesunden Entwicklung ihrer Kinder zu unterstu tzen So arbeiten in einem Netzwerk Fru he Hilfen unterschiedliche Träger und Professionen mit ihren jeweils spezifischen Angeboten zusammen Da gibt es die öffentlichen und die Freien Träger Hilfen aus unterschiedlichen Systemen wie dem Gesundheitssystem und der Kinder und Jugendhilfe mit ihren spezifischen Professionslogiken Angebote von Expertinnen und Experten aber auch von Laien um nur einige Differenzierungen zu nennen Im Vergleich mit anderen Ländern haben wir in Deutschland nämlich nicht das Problem dass es uns an Vielfalt von Unterstu tzungsangeboten mangelt sondern vielmehr dass diese nicht miteinander vernetzt und aufeinander abgestimmt sind Dafu r sind in allen Kommunen mittlerweile Netzwerke Fru he Hilfen aufgebaut In ihnen werden die kommunalen Angebote der Familien koordiniert und an ihren Bedarfen orientiert Vor allem ist es auch die Aufgabe dieser Netzwerke eine gemeinsame Sprache und Verständigung zwischen den jeweiligen Professionen herzustellen Aber wie erfahren die Familien u berhaupt von den Angeboten und wie erhalten insbesondere die belasteten Familien Zugang zu ihnen Hier kommt den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten eine wichtige Funktion zu Neben den Geburtskliniken Hebammen und Schwangerschaftsberatungsstellen sind Sie die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte mit den Tätigkeitsschwerpunkten in der hausärztlichen und familienmedizinischen Versorgung der Gynäkologie sowie der Psychotherapie wichtige Partner in den Netzwerken Hierzu zählen insbesondere auch die Pädiaterinnen und Pädiater die die Fru herkennungsuntersuchungen fu r Kinder durchfu hren und daher in der Fläche die Arztgruppe stellen die den größten Teil der Kinder von Geburt an im ambulanten Setting betreut Sie haben in der Regel einen fru hen Zugang ihnen vertrauen die Familien Deshalb können sie bei Bedarf besonders gut in familienunterstu tzende Hilfen im Netzwerk Fru he Hilfen hinweisen Gerade die in fast allen Bundesländern eingefu hrten verbindlichen Einladewesen zur Steigerung der Inanspruchnahme der Fru herkennungsuntersuchungen ermöglichen einen Zugang zu fast allen Familien und ihren Kindern Bereits 2009 kam der Sachverständigenrat zu dem Entschluss dass der Erfolg dieses Instruments jedoch maßgeblich von einer

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/wir-ueber-uns/nzfh-tagungsdokumentationen/tagung-qualitaetszirkel/grusswort-prof-dr-pott/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Grußwort Dr. Gassen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Kindes oft die einzigen Fachleute die regelmäßigen Kontakt zu den Betroffenen haben Entwicklungsstörungen von Kindern oder schwierige familiäre Situationen werden häufig zuerst in der Praxis erkannt und wahrgenommen Allerdings stoßen wir Ärzte mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln auch an Grenzen Deshalb war das Ziel des vor drei Jahren in Baden Württemberg gestarteten Modellprojekts lokale Angebote etwa der Jugendhilfe mit vertragsärztlichen Qualitätszirkeln zu vernetzen um so eine engere Verzahnung zu fördern Anfangs bestand durchaus Skepsis ob eine Zusammenarbeit dieser bislang getrennten Bereiche funktionieren würde Im gemeinsamen Gespräch mit den betroffenen Berufsgruppen mit der Landesärzte und Psychotherapeutenkammer und mit den Trägern der Jugendhilfe in Baden Württemberg kristallisierte sich jedoch schnell heraus Der Ansatz ist gut er kann tragen Hier arbeiten Menschen zusammen nicht Institutionen Nach drei Jahren Projektarbeit in Baden Württemberg kann ich Ihnen aus den Beobachtungen der dortigen Kassenärztlichen Vereinigung und der Kolleginnen und Kollegen sagen Es funktioniert An dieser Stelle darf ich auch im Namen von Dr Metke all jenen Dank aussprechen die am Gelingen dieses Projekt beteiligt waren Ihnen Frau Prof Pott und dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen für die Förderung des Projekts Ihnen Herrn Prof Siebolds für die zündende Idee und die Projektbegleitung allen Projektteilnehmerinnen und teilnehmern die heute extra nach Berlin gekommen sind um ihr Wissen und ihre Erfahrung weiterzugeben o Frau Söhngen und Herr Dr Scheffzek aus Heidelberg als Moderatorentandem o Herr Böttinger Leiter des Amts für Soziale und Psychologische Dienste des Landratsamts Ortenaukreis und Vertreter des Landkreistags Baden Württemberg und last but not least dem BKK Landesverband Süd vertreten durch Frau Aurig Schramm Der BKK Landesverband Süd war bereit mit der KV Baden Württemberg einen neuen Weg zu gehen und einen innovativen Vertrag zur Vergütung der ärztlichen Leistungen im Rahmen der Frühen Hilfen zu schließen Die KV Baden Württemberg ist vorangegangen und die KBV hat diese Initiative auf gegriffen Das Konzept der Familienfallkonferenz das dem Modellprojekt zugrunde liegt ist entsprechend aufbereitet in das Qualitätszirkel Konzept der KBV Handbuch Qualitätszirkel 3 Auflage 2013 integriert worden Damit steht es bundesweit allen interessierten Qualitätszirkeln kostenfrei zur Verfügung Des Weiteren wurde das Thema in das Fortbildungsangebot für Qualitätszirkel Tutoren aufgenommen Hier zeigt sich einmal mehr dass freiwillige und von engagierten Ärztinnen und Ärzten gestartete Initiativen die Versorgungsqualität ganz konkret verbessern können Jetzt geht es darum dem guten Einstieg zur Nachhaltigkeit zu verhelfen Es darf nicht sein dass dieser erfolgreiche Ansatz in den bereits so viel investiert wurde in jeder Bedeutung des Wortes irgendwann wenn die Finanzierung ausläuft mit Lorbeeren bekränzt beerdigt wird Für dauerhafte Lösungen bedarf es einer adäquaten Finanzierung Und Wir brauchen eine Rechtsgrundlage für entsprechende Verträge Die KV Baden Württemberg und der BKK Landesverband Süd der von Anfang an dabei war hatten große Probleme eine Rechtsgrundlage zu finden auf der sie ihre Initiative gründen konnten Weder im Sozialgesetzbuch V das die Gesundheitsversorgung regelt noch im Sozialgesetz buch VIII welches die Kinder und Jugendhilfe beinhaltet findet sich eine Regelung auf deren Basis vorbeugende Maßnahmen des Kinder und Jugendschutzes für eine KV zu etablieren wären Möglich wurde

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/wir-ueber-uns/nzfh-tagungsdokumentationen/tagung-qualitaetszirkel/grusswort-dr-gassen/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive



  •