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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    O P Q R S T U V W X Y Z 1 2 3 4 5 weiter AEH Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Empowerment Empowerment ermutigt und befähigt Menschen im Hinblick auf die eigene

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  • BZgA Shop Detailseite: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Login zurück zur Liste Rechtsgutachten zu Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Einsatz von Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pflegern Bestellnummer 16000168 Schutzgebühr kostenlos Thema Die Expertise greift rechtliche Fragen zum Einsatz und zur Tätigkeit von Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pflegern FGKiKP in den Frühen Hilfen auf Sie enthält drei Rechtsgutachten eines zum Arbeits und Sozialversicherungs und Umsatzsteuerrecht eines zum Sozialrecht sowie eines zum Haftungsrecht Medienart Broschüre DIN A4 144 Seiten Funktionen PDF herunterladen in den Warenkorb Inhalt Abstract Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH hat Expertinnen und Experten mit der Erstellung der drei Rechtsgutachten beauftragt Autoren sind Dr Thomas Meysen Lydia Schönecker und David Seltmann vom Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht die das Gutachten zum Sozialrecht verfassten sowie Prof Dr Torsten Schaumberg zum Arbeits und Sozialversicherungs und Umsatzsteuerrecht und Prof Dr Harald Horschitz zum Haftungsrecht Die in der Expertise enthaltenen Rechtsgutachten beantworten Fragen die von Beteiligten aus Bund Ländern und Kommunen eingebracht wurden Auch Fragen von den Fachkräften Trägern entsprechender Angebote sowie aus Berufsverbänden wurden berücksichtigt Die Expertise soll rechtliche Unsicherheiten mindern und zu mehr Klarheit beim systemübergreifenden Ausbau von Angeboten durch Familienhebammen und FGKiKP führen Ergänzend bietet das NZFH speziell aufbereitete Fragen und

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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Glossar Glossar alle Einträge 0 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 1 2 3 4 5 weiter AEH Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Familienrecht Das Familienrecht ist Teil des Zivilrechts und findet sich größtenteils im vierten Buch des Bürgerlichen Gesetzbuchs 1297 1921 BGB Es beinhaltet die Rechtsnormen zur Regelung des Rechts der Ehe und Verwandtschaft definiert den Begriff der Familie aber nicht sondern ordnet die Rechtsbeziehungen der Familienmitglieder untereinander und zu Dritten Wichtige Bereiche des Familienrechts sind das eheliche bzw lebenspartnerschaftliche Güterrecht Unterhaltsvorschriften und Versorgungsausgleich nach Scheidung bzw Auflösung der Lebenspartnerschaft Zudem umfasst das Familienrecht das Recht der Adoption Pflegschaft Ergänzungspflegschaft Betreuung und Vormundschaft Verfassungsrechtlich stehen Ehe und Familie unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung Art 6 Abs 1 GG Siehe auch Ergänzungspflegschaft Vormundschaft Serviceangebote des NZFH Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt

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  • Ullrich Böttinger: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    vereinbart Das Klinikpersonal wurde in der Anwendung des Bogens und dem Führen von vertiefenden Gesprächen geschult Dieses Verfahren ist allerdings zwingend daran gekoppelt dass im Anschluss auch unmittelbare passgenaue Hilfen zur Verfügung stehen Deswegen gibt es im Fall eines Unterstützungsbedarfs und eines Unterstützungswunsches einen sehr schnellen Weg von der Entbindungsklinik zu den Hilfen unserer neu eingerichteten fünf Fachstellen Frühe Hilfen in den Raumschaften des Landkreises Auch die Kliniken schätzen dieses Verfahren sehr weil sie wissen dass Familien sehr schnell Hilfe bekommen und sie nicht mehr mit einem schlechten Bauchgefühl klarkommen müssen wenn sie bei einer Familie Belastungen spüren es aber bisher nicht gelang diese Familien in eine passende Hilfe zu bringen Aber natürlich ist auch dieses Verfahren nur ein Teil im gesamten Netzwerk Die heutigen Liegezeiten auf den Entbindungsstationen sind so kurz dass niemand davon ausgehen kann dass mehr als erste Hinweise auf Belastungen und Hilfebedarf gesehen werden können Umso wichtiger ist ein funktionierendes Netzwerk mit Hebammen Familienhebammen Kinderärzten und vielen weiteren sodass auch die folgenden Zugangsstellen des Gesundheitswesens für den Eintritt in die Frühen Hilfen genutzt werden können Das Prinzip ist immer das Gesundheitswesen verfügt über die natürlichen Zugänge die Jugendhilfe verfügt über die passenden Hilfen oder muss diese einrichten Also müssen wir diese beiden Bereiche systematisch und verbindlich miteinander in Kooperation bringen Wie gelingt es tragfähige Kontakte zwischen Familien und den Anbietern Früher Hilfen zu vermitteln Neben dem Zugang über die Geburtskliniken in denen wir alle Eltern ansprechen sind die Fachstellen Frühe Hilfen das zentrale Element unseres Konzepts Fünf solcher Fachstellen wurden 2009 neu eingerichtet und zunächst mit Diplompsychologinnen besetzt später auch interdisziplinär erweitert Diese Fachstellen wurden an den bereits bestehenden fünf Erziehungsberatungsstellen im Landkreis angebunden da dort sowohl fachlich als auch organisatorisch Synergieeffekte möglich sind Gleichzeitig können damit auch Hilfen die über das dritte Lebensjahr hinausgehen direkt weitergeführt werden Wir haben diese Stellen bewusst als Fachstellen und nicht als reine Koordinationsstellen konzipiert Wenn es z B über die Entbindungskliniken gelingt Eltern mit hohen Belastungen und aktuell noch ambivalenter Haltung gegenüber einem möglichen Hilfeangebot zu gewinnen dann muss der Weg zu den Hilfen sehr schnell sein und in unmittelbare möglichst praktische Unterstützung münden Die Fachstellen bieten daher jeweils Beratung Diagnostik und kurzfristige therapeutische Unterstützung an Wenn der Hilfebedarf darüber hinausgeht stehen den Fachstellen die Hilfen aus dem sogenannten Präventionspool zur Verfügung Daraus können direkt zugehende Hilfen wie Familienhebammen Familien Gesundheits und Kinderkrankenpfleger innen Frühe Familienhilfen sowie Hilfen in der Unterstützung der Haushaltsführung oder Familienpflege zur familiären Entlastung eingesetzt werden Dafür stehen eigene Finanzmittel zur Verfügung sodass diese Hilfen sehr schnell und unbürokratisch eingesetzt werden können Bei Anfragen aus den Entbindungskliniken haben wir eine Reaktionszeit von einem Tag auf die Anfrage vereinbart Auch unsere Fachstellenmitarbeiterinnen selbst machen Hausbesuche oder gehen bereits zum Zeitraum der Entbindung in die Kliniken Das Prinzip der Fachstellen Eine Ansprechpartnerin für alle Fälle hat sich für Eltern und Fachleute sehr gut bewährt Durch Wegweiser mit sehr vielen Möglichkeiten sind Eltern oft überfordert daher sollte es einen klaren Weg geben der dann aber auch unmittelbar zu Hilfen führt Auch alle Fachleute aus dem Netzwerk wissen Bei Fragen kann ich mich jederzeit an die zuständige Fachstelle Frühe Hilfen wenden Erreichen Sie nach fünf Jahren Erfahrung mehr Familien als zuvor Die Inanspruchnahme der Frühen Hilfen hat uns hier alle im positiven Sinne überwältigt Nach rund 400 Fällen gleich im ersten Jahr ist die Inanspruchnahme in der Zwischenzeit um über 40 auf zuletzt 563 Fälle im Jahr 2014 angestiegen Besonders erfreulich ist dass auch der Anteil von Selbstmelderinnen in diesem Zeitraum von anfänglich 20 auf rund 40 angestiegen ist Wir erreichen sehr viele Familien die wir früher nicht und vor allem nicht so früh erreicht haben viele inzwischen schon während der Schwangerschaft Insgesamt fast 80 aller Fälle erreichen wir im Zeitraum Schwangerschaft und erstes Lebensjahr Von den Fällen innerhalb des ersten Lebensjahres erreichen wir wiederum zwei Drittel bereits in den ersten beiden Lebensmonaten Das Kriterium der frühen Erreichbarkeit wird damit in hohem Maße erfüllt Insbesondere erreichen wir Familien mit hohen sozialen Belastungen und wenig sozialer Unterstützung sowie Eltern mit teilweise erheblichen psychischen Belastungen oder noch nicht erkannten oder nicht behandelten psychischen Erkrankungen Die Eintrittskarte der Eltern ins Hilfesystem ist aber nicht die psychische Erkrankung sondern die Sorge um die Entwicklung des Kindes Dieser Aspekt muss bei den Frühen Hilfen immer im Vordergrund stehen Unsere Familienhebammen haben mich immer wieder gefragt was mit diesen Familien eigentlich vor Einführung der Frühen Hilfen geschehen ist und welche Hilfen sie wann bekommen haben Es ist offensichtlich dass vor Einführung der Frühen Hilfen eine große Lücke im Versorgungsangebot bestand und diese Lücke nun geschlossen werden konnte Großer Erfolg kann auch Probleme mit sich bringen So waren die Ressourcen unserer Fachstellen zumindest in den größeren Einzugsbereichen nach einiger Zeit mehr als ausgelastet Wir waren sehr froh dass wir unsere Frühen Hilfen dann im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen qualitativ weiter differenzieren und quantitativ ausbauen konnten Der Ortenaukreis hat von Anfang an große finanzielle Mittel in die Frühen Hilfen investiert um eine gute Versorgung anbieten zu können Die Bundesinitiative Frühe Hilfen kam für uns zum richtigen Zeitpunkt für die erforderliche Weiterentwicklung In vielen anderen Kommunen war sie erfreulicherweise der Ausgangspunkt für Neuentwicklungen Kann jede Familie darauf vertrauen dass sie auf die erforderlichen Hilfen zugreifen kann Ja das können wir mit Fug und Recht sagen und darauf sind wir stolz So haben wir z B auch in den Vergütungsregelungen für Familienhebammen Differenzierungen eingebaut je nachdem wie weit der Weg zu einer Familie ist Unser Netz der Fachstellen ist wohnortnah der Anteil zugehender Hilfen ist hoch Auch unsere Fachstellen selbst führen in 80 der Fälle zumindest einen Hausbesuch durch Was sind die wesentlichen Kriterien für den Erfolg Früher Hilfen Voraussetzung ist zunächst ein echtes Engagement für dieses Thema aber das ist eigentlich bei allen Berufsgruppen vorhanden Wichtig ist eine klare Auftragslage seitens der Kommune und die Bereitschaft in Prävention zu investieren Und dann brauchen Sie ein gutes Konzept das möglichst mit allen Partnern von Anfang an gemeinsam entwickelt wird Daraus kann eine Verantwortungsgemeinschaft entstehen bei der tatsächlich alle

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/infodienst/im-gespraech/ullrich-boettinger/ (2016-02-15)
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  • Ein Beitrag aus Baden-Württemberg: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    zur Förderung der Kindergesundheit geschaffen und das im Februar 2007 vom Berliner Senat beschlossene Konzept für ein Netzwerk Kinderschutz auf eine gesetzliche Ebene gestellt Netzwerk trifft Netzwerk in Brandenburg Mit Halbzeit der Bundesinitiative Netzwerke Fru he Hilfen und Familienhebammen haben fast alle Brandenburger Netzwerkkoordinierenden NWK ihre 1 5 jährige zertifizierte Qualifizierung abgeschlossen Fit u3 ein Bremer Unterstützungs und Qualifizierungsprogramm mit drei Säulen Mit Impulsmitteln aus der Bundesinitiative Frühe Hilfen wurde in Bremen u a ein Unterstützungsangebot für sozial benachteiligte Familien gefördert Hamburger Landesprogramm Guter Start für Frühe Hilfen Mit dem Ziel überall in Hamburg die bestehenden Hilfeangebote auszubauen und besser aufeinander zu beziehen hat der Senat Anfang 2013 das Programm Guter Start für Hamburgs Kinder beschlossen das im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen flächendeckend umgesetzt wird Hessen fördert die Qualität Früher Hilfen In Hessen sorgt das Tandem aus Bundesinitiative Frühe Hilfen und Landesprogramm Frühe Hilfen Prävention und Kinderschutz für ein breites und vielfältiges Spektrum an Angeboten Mecklenburg Vorpommern Netzwerkarbeit in großen Flächenlandkreisen Mecklenburg Vorpommern stellt besondere Herausforderungen an die Netzwerkarbeit im Bereich der Frühen Hilfen Mit einer Bevölkerungsdichte von 69 Einwohnern km² ist es das am dünnsten besiedelte Bundesland Deutschlands Frühe Hilfen der erste Baustein in den kommunalen Präventionsketten in NRW In NRW ist ein Verständnis von Frühen Hilfen gewachsen das vor allem die Frühzeitigkeit der Förderung und Unterstützung von Familien und deren Kindern in den Vordergrund stellt unabhängig vom Lebensalter der Kinder In Rheinland Pfalz sind alle Kommunen im Boot Zum Start der Bundesinitiative Frühe Hilfen ist die Ausgangsposition in Rheinland Pfalz hervorragend In allen Kommunen gibt es Netzwerke Frühe Hilfen denn das 2008 in Kraft getretene Landeskinderschutzgesetz regelt verbindlich deren Einrichtung Erfolg der Frühen Hilfen im Saarland wissenschaftlich belegt Das Landesprogramm Frühe Hilfen wurde 2007 im Rahmen des Modellprojekts Keiner fällt durchs Netz flächendeckend eingeführt und im Rahmen

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/infodienst/aus-den-laendern/ein-beitrag-aus-baden-wuerttemberg/ (2016-02-15)
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  • Ein Beitrag aus Mecklenburg-Vorpommern: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Ebene zu Mehr www sozial mv de www familienhebammen in mv de Baden Württemberg Qualitätssicherung durch Unterstützung örtlicher Koordinierungsstellen Austausch Information und Impulsgespräche Das Berliner Netzwerk Kinderschutz wird weiterentwickelt Mit Inkrafttreten des Berliner Kinderschutzgesetzes im Dezember 2009 wurden Regelungen zur Förderung der Kindergesundheit geschaffen und das im Februar 2007 vom Berliner Senat beschlossene Konzept für ein Netzwerk Kinderschutz auf eine gesetzliche Ebene gestellt Netzwerk trifft Netzwerk in Brandenburg Mit Halbzeit der Bundesinitiative Netzwerke Fru he Hilfen und Familienhebammen haben fast alle Brandenburger Netzwerkkoordinierenden NWK ihre 1 5 jährige zertifizierte Qualifizierung abgeschlossen Fit u3 ein Bremer Unterstützungs und Qualifizierungsprogramm mit drei Säulen Mit Impulsmitteln aus der Bundesinitiative Frühe Hilfen wurde in Bremen u a ein Unterstützungsangebot für sozial benachteiligte Familien gefördert Hamburger Landesprogramm Guter Start für Frühe Hilfen Mit dem Ziel überall in Hamburg die bestehenden Hilfeangebote auszubauen und besser aufeinander zu beziehen hat der Senat Anfang 2013 das Programm Guter Start für Hamburgs Kinder beschlossen das im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen flächendeckend umgesetzt wird Hessen fördert die Qualität Früher Hilfen In Hessen sorgt das Tandem aus Bundesinitiative Frühe Hilfen und Landesprogramm Frühe Hilfen Prävention und Kinderschutz für ein breites und vielfältiges Spektrum an Angeboten Frühe Hilfen der erste Baustein in den kommunalen Präventionsketten in NRW In NRW ist ein Verständnis von Frühen Hilfen gewachsen das vor allem die Frühzeitigkeit der Förderung und Unterstützung von Familien und deren Kindern in den Vordergrund stellt unabhängig vom Lebensalter der Kinder In Rheinland Pfalz sind alle Kommunen im Boot Zum Start der Bundesinitiative Frühe Hilfen ist die Ausgangsposition in Rheinland Pfalz hervorragend In allen Kommunen gibt es Netzwerke Frühe Hilfen denn das 2008 in Kraft getretene Landeskinderschutzgesetz regelt verbindlich deren Einrichtung Erfolg der Frühen Hilfen im Saarland wissenschaftlich belegt Das Landesprogramm Frühe Hilfen wurde 2007 im Rahmen des Modellprojekts Keiner fällt durchs Netz

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/infodienst/aus-den-laendern/ein-beitrag-aus-mecklenburg-vorpommern/ (2016-02-15)
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  • Programm der Werkstatt: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Tag Mechthild Paul 10 20 Uhr Interview Aufsuchende Frühe Hilfen durch FamHeb und FGKiKP Kompetenzen Mindestanforderungen Qualifizierungsmodule Michael Hahn Karin Schlipphak 10 45 Uhr Dialog Was leitet uns in der kompetenzorientierten Weiterbildung Margot Refle Christiane Voigtländer 11 30 Uhr Kurzurlaub Kaffeepause 11 50 Uhr Wissen vertiefen Ideen austauschen gemeinsam lernen Parallele Workshops Elemente des systemischen Denkens und Arbeitens anregend und be wegend erfahrbar machen Margarita Klein Kompetenzzuwachs erleben und erfassen Irene Ebert An Haltungen arbeiten Katarina Weiher Christiane Voigtländer Der Workshop kann am Tag vor Ort ausgewählt werden 13 00 Uhr Auftanken Mittagessen 13 45 Uhr Gemeinsam in Schwung kommen 14 00 Uhr Methodenbeispiele aus der Praxis für die Praxis Galeriestationen Die Familien und Umfeldkarte Margarita Klein Icebreaker Gestaltung von Anfangssituationen in der Qualifizierung von FamHeb und FGKiKP Jennifer Jaque Rodney Das NEST Material für Frühe Hilfen in der Fortbildung von FamHeb FGKiKP Kristin Adamaszek Methodische Ansätze in der Rauchfrei Beratung Barbara Staschek Aktivierung von Vorwissen und Erfahrungen der Teilnehmenden am Methodenbeispiel Die Wundertüte Isabell Hofmeister und Garnet Helm 15 00 Uhr Kurzurlaub Kaffeepause 15 15 Uhr Plenum Wo geht es hin Fragen aus der Praxis zur Qualifizierung von FamHeb und FGKiKP Mechthild Paul Margot Refle 16 20 Uhr Gemeinsamer

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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    U V W X Y Z 1 2 3 4 5 weiter AEH Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Jugendhilfeplanung Jugendhilfeplanung ist im Achten Sozialgesetzbuch 79 80 SGB VIII als Aufgabe des öffentlichen Trägers der Jugendhilfe festgelegt Um Jugendhilfeleistungen bedarfsgerecht und effektiv zu planen müssen im Vorfeld der Bestand von Einrichtungen und Diensten erhoben der Hilfebedarf unter Berücksichtigung der Wünsche und Interessen der Kinder bzw Jugendlichen und ihren Familien ermittelt und die Vorhaben zur Bedarfsdeckung rechtzeitig und ausreichend geplant werden Bei der Planung von Hilfen soll berücksichtigt werden dass Kontakte in der Familie und im sozialen Umfeld erhalten werden können dass das Angebot möglichst wirksam vielfältig und aufeinander abgestimmt ist dass gefährdete junge Menschen und Familien besonders gefördert werden und dass die Eltern in einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit unterstützt werden Die Jugendhilfeplanung liegt in der Verantwortung der öffentlichen Träger der Jugendhilfe die die freien Träger frühzeitig und umfassend in den Prozess der Planung einzubinden haben Die Landesjugendämter unterstützen die örtliche Jugendhilfeplanung der Kommunen

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