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  • Ein Beitrag aus Bayern: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Daher ist die verstärkte Kooperation der KoKis mit der Erwachsenenpsychiatrie von großer Bedeutung Im kommenden Jahr sind zu diesem Thema gemeinsame Fachtage vom Bayerischen Familienministerium insbesondere mit der Ärzteschaft in Zusammenarbeit mit dem ZBFS Bayerisches Landesjugendamt geplant Die große Herausforderung in den KoKi Netzwerken bleibt es Hemmschwellen abzubauen und das Annehmen von Angeboten der Fru hen Hilfen als etwas Selbstverständliches zu vermitteln Kompetente Beratung und Unterstu tzung in Anspruch zu nehmen ist kein Makel sondern Ausdruck wahrgenommener Verantwortung und Souveränität Hier hat sich der aufsuchende Einsatz von Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen positiv ausgewirkt und bewährt Mehr www kinderschutz bayern de Baden Württemberg Qualitätssicherung durch Unterstützung örtlicher Koordinierungsstellen Austausch Information und Impulsgespräche Das Berliner Netzwerk Kinderschutz wird weiterentwickelt Mit Inkrafttreten des Berliner Kinderschutzgesetzes im Dezember 2009 wurden Regelungen zur Förderung der Kindergesundheit geschaffen und das im Februar 2007 vom Berliner Senat beschlossene Konzept für ein Netzwerk Kinderschutz auf eine gesetzliche Ebene gestellt Netzwerk trifft Netzwerk in Brandenburg Mit Halbzeit der Bundesinitiative Netzwerke Fru he Hilfen und Familienhebammen haben fast alle Brandenburger Netzwerkkoordinierenden NWK ihre 1 5 jährige zertifizierte Qualifizierung abgeschlossen Fit u3 ein Bremer Unterstützungs und Qualifizierungsprogramm mit drei Säulen Mit Impulsmitteln aus der Bundesinitiative Frühe Hilfen wurde in Bremen u a ein Unterstützungsangebot für sozial benachteiligte Familien gefördert Hamburger Landesprogramm Guter Start für Frühe Hilfen Mit dem Ziel überall in Hamburg die bestehenden Hilfeangebote auszubauen und besser aufeinander zu beziehen hat der Senat Anfang 2013 das Programm Guter Start für Hamburgs Kinder beschlossen das im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen flächendeckend umgesetzt wird Hessen fördert die Qualität Früher Hilfen In Hessen sorgt das Tandem aus Bundesinitiative Frühe Hilfen und Landesprogramm Frühe Hilfen Prävention und Kinderschutz für ein breites und vielfältiges Spektrum an Angeboten Mecklenburg Vorpommern Netzwerkarbeit in großen Flächenlandkreisen Mecklenburg Vorpommern stellt besondere Herausforderungen an die Netzwerkarbeit im Bereich der Frühen Hilfen Mit einer Bevölkerungsdichte von 69 Einwohnern km² ist es das am dünnsten besiedelte Bundesland Deutschlands Niedersachsen fördert die Qualität Früher Hilfen Die Qualitätsentwicklung und sicherung der Frühen Hilfen hat in Niedersachsen einen zentralen Stellenwert Das Land unterstützt die Jugendämter dabei mit einer Reihe von Angeboten Frühe Hilfen der erste Baustein in den kommunalen Präventionsketten in NRW In NRW ist ein Verständnis von Frühen Hilfen gewachsen das vor allem die Frühzeitigkeit der Förderung und Unterstützung von Familien und deren Kindern in den Vordergrund stellt unabhängig vom Lebensalter der Kinder In Rheinland Pfalz sind alle Kommunen im Boot Zum Start der Bundesinitiative Frühe Hilfen ist die Ausgangsposition in Rheinland Pfalz hervorragend In allen Kommunen gibt es Netzwerke Frühe Hilfen denn das 2008 in Kraft getretene Landeskinderschutzgesetz regelt verbindlich deren Einrichtung Erfolg der Frühen Hilfen im Saarland wissenschaftlich belegt Das Landesprogramm Frühe Hilfen wurde 2007 im Rahmen des Modellprojekts Keiner fällt durchs Netz flächendeckend eingeführt und im Rahmen des Aktionsprogramms des BMFSFJ zu Frühe Hilfen wissenschaftlich begleitet Die Evaluation über fünf Jahre belegt die erfolgreiche Umsetzung des Programms und den Nutzen für die Familien Frühe Hilfen im Freistaat Sachsen Präventiver Kinderschutz und Frühe Hilfen sind seit 2007 vor allem

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  • BZgA Shop Detailseite: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    zivilgesellschaftlicher Perspektive Ein Impulspapier zum freiwilligen Engagement im Bereich der frühen Förderung und Unterstützung von Kleinkindern und ihren Familien Bestellnummer 16000171 Schutzgebühr kostenlos Thema Mit einem Blick auf das besondere Potenzial das Freiwilligenarbeit zwischen Prävention Empowerment und Familienselbsthilfe zu entwickeln vermag leistet das vorliegende Impulspapier einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung einer guten und reflektierten Praxis in den Frühen Hilfen die den ganz unterschiedlichen Bedürfnissen von Familien nach Entlastung und Unterstützung gerecht werden kann Es kann zur Klärung des Verhältnisses zwischen Freiwilligen und Fachkräften beitragen Dabei legt es einen Fokus auf die Gestaltungsmöglichkeiten an der Schnittstelle zwischen hauptamtlichen Aufgabenfeldern sowie zivilgesellschaftlichen Initiativen und Akteuren bei der frühen Förderung und Unterstützung von Kindern und ihren Familien Medienart Broschüre DIN A 4 60 Seiten Funktionen PDF herunterladen in den Warenkorb Inhalt Abstract Kapitel 1 vollzieht zunächst die Veränderungen im Diskurs um die Unterstützung von Kindern und Familien aus Perspektive der Zivilgesellschaft nach und nimmt einige grundlegende Einordnungen im Hinblick auf Präventionskonzepte sowie auf die Entwicklung der Freiwilligenarbeit vor Kapitel 2 stellt etablierte und bewährte Strukturen der Beziehung von Freiwilligen und Hauptamtlichen dar und gibt grundlegende Hinweise für Management und Koordination von Freiwilligen auf der strategischen und auf der operativen Ebene Abschließend werden in

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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    1 2 3 4 5 weiter AEH Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Sozialpädiatrie Sozialpädiatrie als so genannte Querschnitts Wissenschaft der Kinderheilkunde und Jugendmedizin beschäftigt sich mit den Bedingungen von Gesundheit und Entwicklung sowie deren Störungen

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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    P Q R S T U V W X Y Z 1 2 3 4 5 weiter AEH Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Pädiatrie Die Pädiatrie oder Kinderheilkunde griech pädí das Kind iatrós der Arzt

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/serviceangebote-des-nzfh/glossar/?L=0Kontaktperson&tx_contagged%5Bsource%5D=default&tx_contagged%5Buid%5D=179&cHash=30bbc965c40f6f45ee89877e6900ec03 (2016-02-15)
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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    4 5 weiter AEH Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Familienhebamme In verschiedenen Bundesländern wurde für Hebammen ein Weiterbildungsmodul zur Familienhebamme entwickelt um den Zugangszeitrahmen und vor allem die psychosozialen Kompetenzen von Hebammen für den Einsatz in Familien mit Hilfebedarf zu erweitern z B in Baden Württemberg und Thüringen Dabei sind die Qualifikationswege und inhalte momentan nicht einheitlich geregelt allerdings hat der Bundesverband der Hebammen einheitliche Curriculumsinhalte vorgeschlagen Ebenso gibt es bisher für die Finanzierung über Projekte hinaus keine verbindlichen Modelle Bisherige Modellprojekte förderten den Einsatz von Familienhebammen beispielsweise als gesetzlich nicht verankerte Frühe Hilfen durch das Land oder eine Kommune oder als Förderung der Erziehung in der Familie 16 SGB VIII und als Sozialpädagogische Familienhilfe 31 SGB VIII durch das Jugendamt Andere Bundesländer z B Bayern und Rheinland Pfalz bieten zum Teil umfangreiche Qualifizierungsprogramme für Hebammen an ohne das Modell der Familienhebamme zu verfolgen Das Modell Familienhebamme befindet sich noch in Pilotphase Politische Überlegungen und Lösungen zu einheitlichen Weiterbildungsinhalten zur Ausstattung mit Kompetenzen zu Einsatzmodellen

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  • Jahreskongress der DGSPJ vergibt Förderpreis Transkulturelle Pädiatrie in den Bereich Frühe Hilfen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Münchner Modells der Frühen Hilfen wurde eine erste Familienhebamme engagiert welche schwangeren Asylbewerberinnen in Gemeinschaftsunterkünften psychosoziale Unterstützung während der Schwangerschaft und für 3 Monate postpartal anbot Die anonymisierten Angaben bzgl soziodemographischer Daten und Belastungsfaktoren wurden analysiert Ergebnisse Im Zeitraum August 2014 bis März 2015 wurden 22 Schwangere betreut Die mittlere Besuchszahl lag bei 10 Besuchen 1 21 eine Dolmetscherin war nur bei wenigen Fällen 11 nötig 10 45 Mütter waren alleinerziehend insgesamt wurden 22 Geschwisterkinder mitversorgt Belastungsfaktoren waren neben schwierigen Unterbringungsverhältnissen und fehlenden Verdienstmöglichkeiten u a die fehlende soziale und familiäre Unterstützung 55 und das Gefühl der Isolation 50 Überlastung der Eltern 27 Gewalterfahrung gegen Familienmitglieder 18 Drogen Alkohol und Sucht spielten jedoch keinerlei Rolle Bei der Betreuung wurde bei 4 von 14 29 afrikanischen Frauen eine Genitalverstümmelung FGM entdeckt 2 Familien benötigten eine intensivere Begleitung nach dem 3 postpartalen Monat Diskussion und Schlussfolgerungen Schwangere Asylbewerberinnen haben einen vermehrten psychosozialen Betreuungsbedarf welcher von Familienhebammen aufgefangen werden kann Durch den intensiven Kontakt werden zusätzliche Probleme offenbar FGM Größere Anstrengungen in der Versorgung sind nötig Infos zum Preis Ethnisches und kulturelles sprachliches soziales und religiöses Anders sein gehört inzwischen zu den alltäglichen Beobachtungen in der gesundheitlichen Betreuung von Kindern und Jugendlichen Dabei stehen ihren grundsätzlichen Ressourcen oft noch erhebliche Barrieren gegenüber die schließlich die gesundheitliche Versorgung dieser Kinder benachteiligen das zeigt sich am Beispiel von chronischen Erkrankungen bei Patienten aus Migrantenfamilien Trotz des gleichen medizinischen Angebots verlaufen die Erkrankungen oft ungünstiger als bei Kindern und Jugendlichen aus Familien ohne Migrationshintergrund Gesundheitsberichte aber auch exemplarische Beispiele zeigen dass die Berücksichtigung von kulturspezifischen Besonderheiten durch vermehrtes Wissen des Personals aber auch Abbau von sprachlichen und kulturellen Kommunikationsbarrieren zur Verbesserung der Ergebnisqualität führen kann Mit dem Preis für Transkulturelle Pädiatrie wollen die DGSPJ Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin und die ÖGKJ Österreichische Gesellschaft für

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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 1 2 3 4 5 weiter AEH Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/serviceangebote-des-nzfh/glossar/?L=&tx_contagged%5Bsource%5D=default&tx_contagged%5Buid%5D=98&cHash=bda31f198896105b601a017bbaea3809 (2016-02-15)
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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Resilienz Der Begriff Resilienz engl resilience Spannkraft Widerstandsfähigkeit Elastizität bezeichnet allgemein die Fähigkeit einer Person oder eines sozialen Systems erfolgreich mit belastenden Lebensumständen und negativen Folgen von Stress umzugehen Gegenstück zur Resilienz ist die Vulnerabilität Verwundbarkeit Damit ist die Verwundbarkeit Verletzbarkeit oder Empfindlichkeit einer Person gegenüber äußeren ungünstigen Einflussfaktoren gemeint die die Entwicklung ungünstig beeinflussen Die Resilienzforschung beschäftigt sich mit dem Phänomen warum manche Kinder Risiken Probleme Belastungen überwinden und bewältigen während andere daran scheitern und sucht nach den dahinterliegenden Faktoren und Wirkmechanismen Bisherige Studien die sich mit der unterschiedlich ausgeprägten Widerstandsfähigkeit von Kindern gegenüber Entwicklungsrisiken beschäftigen fanden eine Vielzahl an Risiko und Schutzfaktoren Unter Risikofaktoren versteht man Merkmale die die Wahrscheinlichkeit einer Störung erhöhen aber nicht zwangsläufig bedingen Dies können Merkmale des Kindes z B Frühgeburt Geburtskomplikationen Erkrankungen schwierige Temperamentsmerkmale unsichere Bindung etc und oder Risikofaktoren in der Familie bzw im sozialen Umfeld sein z B niedriger sozioökonomischer Status chronische Armut familiäre Disharmonie Alkohol bzw Drogenmissbrauch psychische Erkrankungen von Vater und oder Mutter etc Schutzfaktoren hingegen fördern die Anpassung des Kindes an seine Umwelt wirken der Manifestation einer Störung entgegen und erhöhen die Wahrscheinlichkeit für eine positive Entwicklung Sie lassen sich

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