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  • Diskussion im Plenum: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    dürfen nie Kinderschutzaufgaben übernehmen Diese müssen in der Regie der professionellen HelferInnen bleiben Den Funktionsbereichen Freiwilligenmanagement und Koordination fällt die zentrale Aufgabe zu diese Grenze zu wahren Deshalb ist eine institutionelle Sicherstellung dieser Tätigkeitsfelder und eine entsprechende fachliche Schulung der hier tätigen Fachkräfte erforderlich Die weitere Diskussion im Plenum orientierte sich an diesen Kategorien und Fragen Ehrenamtliches Engagement Potentiale und Formate Was ist das besondere Potential des Freiwilligenengagements in den Frühen Hilfen Ist dieses bereits ausreichend bekannt erkannt Wo bei wem muss noch Überzeugungsarbeit geleistet werden Aus welcher Haltung heraus mit welcher Motivation engagieren sich Ehrenamtliche bzw Freiwillige In welchem Verhältnis stehen professionelle soziale Arbeit und Freiwilligenengagement zueinander Ist Freiwilligenengagement ein billiger Lückenbüßer wenn sozialstaatliche Leistungen zurückgefahren werden Wird professionelle soziale Arbeit dadurch verdrängt entwertet Qualität des Freiwilligen Engagements in den Frühen Hilfen Wie können Freiwillige für die Frühen Hilfen gewonnen werden Findet ein gesteuertes Auswahlverfahren statt Gibt es Auswahlstrategien Gibt es bestimmte Typen von Freiwilligen die besonders für die Zielgruppe der Frühen Hilfen passen oder gerade nicht Wie werden Auswahlprozesse mit Freiwilligen kommuniziert Wie geht man mit Freiwilligen um die für den Einsatz in den Frühen Hilfen nicht geeignet erscheinen Welche Form der Anerkennung gibt es für die Freiwilligen Wie werden Freiwillige fit gemacht für die Frühen Hilfen Welche Form der Qualifizierung braucht es Wo ist die Grenze zur Professionalisierung Welche wie viel Qualität braucht es im Ehrenamt Wie können Ehrenamtliche geschützt werden vor Überlastung und Überforderung Wer trägt die Verantwortung dafür Wie kann das Ineinandergreifen von ehrenamtlichen Angeboten und professionellen Angeboten im Kontext der Frühen Hilfen gestaltet werden Welche Qualitätskriterien sind für die parallele Unterstützung und für die Überleitung von der einen Form in die andere wichtig Koordination ehrenamtlicher Arbeit Welche strukturellen Rahmenbedingungen braucht die Freiwilligen Koordination Wo sollte sie angesiedelt sein Welche Fähigkeiten Profession braucht es für

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  • Impulsvortrag Behringer: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    definierten Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten folgen sind Freiwillige unentgeltlich tätig bzw sie erhalten lediglich eine Aufwandsentschädigung Sie setzen dabei ihre individuellen Kompetenzen und Lebenserfahrungen ein und suchen in ihrem Engagement nach Sinn Freude und Anerkennung Letzteres trifft meist auch auf Professionelle zu Bei ihnen kommt jedoch hinzu dass sie von der Tätigkeit ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen Professionell Tätige übernehmen außerdem oftmals Kontrollaufgaben was Freiwillige nicht tun bzw nicht dürfen In der Praxis der Frühen Hilfen besteht eine besondere Herausforderung darin die Trennschärfe zwischen Freiwilligenarbeit und professioneller Tätigkeit zu wahren Freiwilliges Engagement in den Frühen Hilfen Drei unterschiedliche Typen und Praxisbeispiele Bezogen auf zivilgesellschaftliches Engagement in den Frühen Hilfen lassen sich drei Typen von Projektangeboten und Programmen unterscheiden Präventionsprojekte werden von Hauptamtlichen geplant und durchgeführt und sind meist als Patenschafts oder Tandemmodelle angelegt Die Gewinnung und Schulung ehrenamtlicher Helfer und Helferinnen erfolgt ebenso durch Professionelle wie der Einsatz und die Begleitung der Ehrenamtlichen Die Unterstützung durch Freiwillige zielt auf eine niederschwellige alltagspraktische Begleitung und Entlastung von Familien sowie eine Erweiterung ihres sozialen Beziehungsnetzes Beispiel Familienpaten Empowermentprojekte und programme werden durch Professionelle angeregt begleitet und partizipativ ausgerichtet Sie sind in der Lebenswelt der Familien verankert und dienen der Schaffung von sozialen Netzwerken Zentrales Ziel ist es Eltern und Familien zur Selbstorganisation und zu Selbsthilfeaktivitäten anzuregen sowie ihre Elternkompetenz zu stärken Beispiele Elterntalk Stadtteilmütter und Familienrat Familienselbsthilfen d h von Eltern initiierte nichttraditionelle Begegnungs und Arbeitsformen die entweder als Ergänzung zu gewachsenen sozialen Beziehungen oder als Reaktion auf defizitäre Versorgungsstrukturen entstanden sind Es handelt sich dabei um komplexe sozialraumbezogene Angebote in denen freiwilliges und professionelles Engagement abgestimmt und gleichberechtigt erbracht wird Sie verfolgen das Ziel selbstaktive Handlungsfelder zu schaffen um Gemeinschaft herzustellen die eigene Lebenssituation zu gestalten und strukturelle Veränderungen zu Gunsten von Familien herbeizuführen Bei Familienselbsthilfeprojekten kommt es zu einer Vernetzung von Systemen die ansonsten getrennt voneinander agieren Es entstehen neuer Gemeinschaftsformen in denen Hilfe unbürokratisch abgerufen werden kann Beispiele Eltern Kind Gruppen Mütterzentren Familienzentren Mehrgenerationenhäuser Selbsthilfegruppen Zwischen den exemplarisch genannten Projekten zeigen sich teilweise große Unterschiede Heterogen gestalten sich etwa die verschiedenen Familienpaten Projekte die den Haupteinsatzbereich für Ehrenamtliche in den Frühen Hilfen bilden So erfolgt der Zugang zu den Familien in zahlreichen Patenprogrammen über professionelle Dienste während in anderen Programmen abhängig von den familiären Gegebenheiten Ehrenamtliche unmittelbar mit Familien in Kontakt treten Auch hinsichtlich ihrer Begleitangebote sowie ihrer Schulungs und Fortbildungskonzeptionen für den Einsatz von Ehrenamtlichen differieren die Programme Außerdem gibt es unterschiedliche Formen und zeitliche Ressourcen für die Koordination und Begleitung der Patinnen und Paten durch eine professionelle Fachkraft Projektübergreifend spielt die Koordination des Einsatzes von Freiwilligen eine Schlüsselrolle Freiwilliges Engagement in der Unterstützung vulnerabler Gruppen Bei der Unterstützung vulnerabler Gruppen wie zum Beispiel psychisch kranke Eltern sollte sich die Aufgabe der Freiwilligen auf niederschwellige Hilfestellung und Begleitung im Alltag beschränken Hier bedarf es einer engmaschigen Begleitung der Freiwilligen durch die Koordinatorin um Fragen und Sorgen rechtzeitig besprechen zu können Dabei spielt auch eine Rolle dass Ehrenamtliche eine psychische Erkrankung in Familien deutlich drastischer wahrnehmen als Professionelle Liebhardt u a

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  • Arbeitsgruppen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    einige der Fragen mit den sich die Arbeitsgruppen beschäftigten Die Arbeitsgruppen fassten für das Plenum jeweils ihre zentralen Gesprächsinhalte zusammen Jede Arbeitsgruppe vermittelte außerdem erste fachliche Empfehlungen sowie nächste Schritte die aus ihrer Sicht anstehen Die Arbeitsgruppen in der Überblick Arbeitsgruppe 1 Handlungsanforderungen Kompetenzen und Qualifizierungsbedarfe von Hauptamtlichen für die Ehrenamtskoordination und das Freiwilligenmanagement Mit einem Erfahrungsbericht aus der Projektpraxis in ihrer Arbeit als Freiwilligenkoordinatorin in der Koordinierungsstelle Frühe Hilfen Bonn führte Anja Henkel in das Thema ein Anschließend vermittelte Melanie Mengel vom NZFH Daten zur Koordination von Ehrenamtlichen im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen Melanie Mengel und Anja Henkel übernahmen auch die Moderation der Arbeitsgruppe mehr Arbeitsgruppe 2 Ehrenamt in den Frühen Hilfen im Spannungsfeld von Früher Förderung und präventivem Kinderschutz Zum thematischen Einstieg berichtete Prof Dr Reinhild Schäfer Hochschule RheinMain über die Evaluation ihres Forschungsprojekts Zufriedenheit und Erreichbarkeit von Eltern mit Angeboten Früher Hilfen das sie in Kooperation mit dem SkF Wiesbaden zu dessen Angebot der FamilienPaten durchgeführt hat Anschließend stellte Prof Dr Beate Galm Hochschule Darmstadt ausgewählte Befunde aus der EU Studie Prevent and combat child abuse what works vor bei der Eltern unter anderem hinsichtlich ihrer Zufriedenheit mit Hilfsangeboten auf freiwilliger Basis befragt wurden Die Moderation der Arbeitsgruppe übernahmen ebenfalls Reinhild Schäfer und Beate Galm mehr Arbeitsgruppe 3 Rekrutierung Auswahl und Begleitung ehrenamtlich Tätiger Pro und Contra in der Qualifizierungsdebatte um den Einsatz Ehrenamtlicher in den Frühen Hilfen Semiprofessionalisierung Ehrenamtskoordinierende spielen eine zentrale Rolle wenn es darum geht Freiwillige für den Einsatz in Familien vorzubereiten Wie viel Qualifizierung ist fachlich erforderlich um sich in den Frühen Hilfen ehrenamtlich engagieren zu können Welche Schulungsformate sind sinnvoll Und welche Qualifikation sollten Ehrenamtskoordinierende selbst haben Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt der Arbeitsgruppe die Till Hoffmann vom NZFH moderierte mehr Zur Hauptseite Wir über uns Aufgaben Ziele Träger

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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    P Q R S T U V W X Y Z 1 2 3 4 5 weiter AEH Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Empowerment Empowerment ermutigt und befähigt Menschen im Hinblick auf die eigene Gesundheit

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  • Weihnachtsgrüße 2015: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    zur Netzwerkarbeit Frühe Hilfen Konferenzreihe Netze weben Brücken bauen Über 100 Fachkräfte der Frühen Hilfen nahmen an der Konferenz in Frankfurt a M teil Konferenzreihe Netze weben Brücken bauen Themeninseln zeigen Beispiele gelungener kommunaler Praxis im Feld Früher Hilfen Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell lieferte in vier Ausgaben praxisnahe Informationen Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination Viel Interesse der Fachkräfte an den Materialien des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen Ergebnisse aus der Forschung für Wissenschaft und Praxis Tagung Stellt die frühe Kindheit Weichen Mehr als 350 Gästen nahmen an der Tagung in der Neuen Aula der Universität Heidelberg teil Tagungsband Stellt die frühe Kindheit Weichen Tagung Stellt die frühe Kindheit Weichen Prof Dr Manfred Cierpka hält seine Abschiedsvorlesung Tagung Stellt die frühe Kindheit Weichen Langanhaltender Applaus für Prof Dr Manfred Cierpka Tagung Stellt die frühe Kindheit Weichen Interessiert verfolgten die Teilnehmenden die Vorträge Tagung Stellt die frühe Kindheit Weichen Viele interessante Gespräche gab es in den Pausen Pädiatrischer Anhaltsbogen Evaluation Workshop zur Partizipation in den Frühen Hilfen Workshop zur Partizipation in den Frühen Hilfen Werkstatt Tag Kompetenzorientierte Qualifizierung Werkstatt Tag Kompetenzorientierte Qualifizierung Rechtsgutachten Qualifizierungsmodule Auszeichnung für das Modellprojekt Vernetzung vertragsärztlicher Qualitätszirkel mit Frühen Hilfen Das Elterntelefon in Netzwerken Frühe Hilfen startet in elf Kommunen

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  • Weihnachtsgrüße 2014: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    und Forschung Wir über uns Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Premiere des Lehrfilms Guter Start in die Familie Handreichung Schwangerschaftsberatungsstellen Leitbild Frühe Hilfen Halbzeitkonferenz zur Bundesinitiative Frühe Hilfen Empfehlungen zu Qualitätskriterien Der Beitrag der Erziehungsberatung Tagung Weil der Anfang zählt Geburtskliniken und Frühe Hilfen onmouseover this title Bundesinitiative Frühe Hilfen Zwischenbericht 2014 Bundesinitiative Frühe Hilfen Zwischenbericht 2014 Halbzeitkonferenz zur Bundesinitiative DVD mit Begleitbroschüre Kompetenzprofil Halbzeitkonferenz zur Bundesinitiative Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell Ausgabe 03 04 2014 Halbzeitkonferenz zur Bundesinitiative Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell Ausgabe 01 02 2014 Über 300 Akteurinnen und Akteure kamen im November Publikationen der Reihe Beiträge zur Qualitätsentwicklung im Kinderschutz Modellprojekt in Osnabrück Fachkräfte der Frühen Hilfen Zeit für Fachgespräche Austausch von Wissen und Erfahrungen Fachtagung Kinderschutz Handeln mit Risiko Zufriedene Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Filmpremiere Austausch im Fishbowl zum Thema Kein Netzwerk ohne Steuerung Tagung zu Interprofessionellen Qualitätszirkel Halbzeitkonferenz zur Bundesinitiative So kann gute Zusammenarbeit in der Praxis gelingen Austausch unter Fachkräften Filmpremiere mit Familien Viel Interesse am Lehrfilm Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitswesen Pausengespräche am Präsentationsstand des NZFH Durch das gemeinsame Engagement für die Frühen Hilfen haben wir viel erreicht Die Bilder zeigen Begegnungen

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/weihnachtsgruesse-2014/ (2016-02-15)
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  • Dr.Sabine Haas: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    den weiteren Bundesländern vorhanden sein Regionale Frühe Hilfen Netzwerke sollen dann in etwa 50 von insgesamt 120 Bezirken Österreichs verfügbar sein Ist es in Österreich gelungen alle Berufsgruppen einzubinden Die projektbegleitenden Gremien Steuerungsgruppe Fachbeirat und eine Reihe von Aktivitäten Interviews Online Befragung Stakeholder Workshops etc förderten die Befassung von Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher Politikfelder Berufsgruppen und Praxisfelder mit Frühen Hilfen Sie erlaubte die aktive Beteiligung an der fachlichen und konzeptionellen Arbeit Es gelang dadurch die Akzeptanz für das Thema zu erhöhen und eine Brücke zwischen Politik Praxis und Wissenschaft zu spannen Trotzdem ist die Einbindung verschiedenster Bereiche und Berufsgruppen eine kontinuierliche Aufgabe Wie und von wem werden die Netzwerke koordiniert Die Koordination der Netzwerke erfolgt durch das Netzwerk Management das teilweise in der Landesverwaltung teilweise bei Sozialversicherungsträgern und teilweise bei privaten Trägern im Gesundheits oder Sozialbereich angesiedelt ist Gibt es Probleme bei der Umsetzung Im Zuge des Grundlagenprojekts zeigte sich dass die Konkurrenz zwischen Berufsgruppen zu wachsen begann Allerdings hat sich diese Entwicklung mit zunehmender Praxisumsetzung eher wieder gemildert vermutlich da die Realität zeigte dass im Rahmen der Frühen Hilfen für sehr viele Fachleute und Institutionen Platz ist bzw deren Kooperation benötigt wird Findet auf internationaler Ebene ein Austausch statt Der internationale Austausch und dabei vor allem mit Deutschland hat einen hohen Stellenwert Die zahlreichen deutschen Publikationen zu Frühen Hilfen insbesondere des deutschen Nationalen Zentrums Frühe Hilfen sowie der Austausch mit deutschen Fachleuten waren von Beginn an eine äußerst wertvolle Referenz und Unterstützung für die Arbeiten in Österreich und sind dies weiterhin Was sind die wichtigsten Aufgaben Eine zentrale Aufgabe in Österreich ist die nachhaltige Absicherung der jetzt etablierten Maßnahmen Es wurden dafür wichtige Grundlagen gelegt allerdings bleibt die langfristige Finanzierung eine Herausforderung Fachlich ist es wichtig einen breiten multiprofessionellen Dialog rund um Frühe Hilfen im Gang zu halten und

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/infodienst/im-gespraech/drsabine-haas/ (2016-02-15)
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  • Ein Beitrag aus Niedersachsen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    fu r Familien und Fachleute regional zu finden sind 3 Ein weiterer Schwerpunkt ist der landesweite flächendeckende und nachhaltige Einsatz von Familienhebammen sowie vergleichbarer Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich unter Einbeziehung der bereits seit 2006 gegru ndeten Stiftung Eine Chance fu r Kinder Unterstu tzend zur Umsetzung der Bundesinitiative Fru he Hilfen dienen unterschiedliche Landesprojekte zum Kinderschutz und zur Stärkung der Erziehungskompetenz 4 1 www soziales niedersachsen de 2 www hawk hhg de 3 www fruehe hilfen niedersachsen de 4 www kinderschutz niedersachsen de Bayern Sechs Jahre Erfahrung aus den KoKi Netzwerken frühe Kindheit Mit dem Förderprogramm Koordinierende Kinderschutzstellen KoKi Netzwerk fru he Kindheit www koki bayern de hat Bayern schon 2009 neue Wege im Bereich Fru her Hilfen beschritten Baden Württemberg Qualitätssicherung durch Unterstützung örtlicher Koordinierungsstellen Austausch Information und Impulsgespräche Das Berliner Netzwerk Kinderschutz wird weiterentwickelt Mit Inkrafttreten des Berliner Kinderschutzgesetzes im Dezember 2009 wurden Regelungen zur Förderung der Kindergesundheit geschaffen und das im Februar 2007 vom Berliner Senat beschlossene Konzept für ein Netzwerk Kinderschutz auf eine gesetzliche Ebene gestellt Netzwerk trifft Netzwerk in Brandenburg Mit Halbzeit der Bundesinitiative Netzwerke Fru he Hilfen und Familienhebammen haben fast alle Brandenburger Netzwerkkoordinierenden NWK ihre 1 5 jährige zertifizierte Qualifizierung abgeschlossen Fit u3 ein Bremer Unterstützungs und Qualifizierungsprogramm mit drei Säulen Mit Impulsmitteln aus der Bundesinitiative Frühe Hilfen wurde in Bremen u a ein Unterstützungsangebot für sozial benachteiligte Familien gefördert Hamburger Landesprogramm Guter Start für Frühe Hilfen Mit dem Ziel überall in Hamburg die bestehenden Hilfeangebote auszubauen und besser aufeinander zu beziehen hat der Senat Anfang 2013 das Programm Guter Start für Hamburgs Kinder beschlossen das im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen flächendeckend umgesetzt wird Hessen fördert die Qualität Früher Hilfen In Hessen sorgt das Tandem aus Bundesinitiative Frühe Hilfen und Landesprogramm Frühe Hilfen Prävention und Kinderschutz für ein breites und vielfältiges Spektrum an Angeboten Mecklenburg Vorpommern Netzwerkarbeit in großen Flächenlandkreisen Mecklenburg Vorpommern stellt besondere Herausforderungen an die Netzwerkarbeit im Bereich der Frühen Hilfen Mit einer Bevölkerungsdichte von 69 Einwohnern km² ist es das am dünnsten besiedelte Bundesland Deutschlands Frühe Hilfen der erste Baustein in den kommunalen Präventionsketten in NRW In NRW ist ein Verständnis von Frühen Hilfen gewachsen das vor allem die Frühzeitigkeit der Förderung und Unterstützung von Familien und deren Kindern in den Vordergrund stellt unabhängig vom Lebensalter der Kinder In Rheinland Pfalz sind alle Kommunen im Boot Zum Start der Bundesinitiative Frühe Hilfen ist die Ausgangsposition in Rheinland Pfalz hervorragend In allen Kommunen gibt es Netzwerke Frühe Hilfen denn das 2008 in Kraft getretene Landeskinderschutzgesetz regelt verbindlich deren Einrichtung Erfolg der Frühen Hilfen im Saarland wissenschaftlich belegt Das Landesprogramm Frühe Hilfen wurde 2007 im Rahmen des Modellprojekts Keiner fällt durchs Netz flächendeckend eingeführt und im Rahmen des Aktionsprogramms des BMFSFJ zu Frühe Hilfen wissenschaftlich begleitet Die Evaluation über fünf Jahre belegt die erfolgreiche Umsetzung des Programms und den Nutzen für die Familien Frühe Hilfen im Freistaat Sachsen Präventiver Kinderschutz und Frühe Hilfen sind seit 2007 vor allem in der Kinder und Jugendhilfe zentrale politische Handlungsschwerpunkte im Freistaat Sachsen Koordinierungsstellen für

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/infodienst/aus-den-laendern/ein-beitrag-aus-niedersachsen/ (2016-02-15)
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