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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Hier online lesen Frühe Hilfen bei Häuslicher Gewalt Die Frage was Frühe Hilfen im Hinblick auf das Problemfeld Häusliche Gewalt leisten können und sollen war Gegenstand einer Tagung die das NZFH gemeinsam mit dem Informationszentrum Kindesmisshandlung Kindesvernachlässigung IzKK und der Frauenhauskoordinierung Frankfurt im Oktober 2009 Die Tagungsdokumentation fasst die Ergebnisse der Tagung zusammen Beschreibung Kinder die Gewalt in der Partnerschaft ihrer Eltern miterleben brauchen besonderen Schutz und Unterstützung Dass entsprechender Bedarf besteht wird zunehmend anerkannt Spezifische Hilfeangebote wurden bisher vor allem in Kooperationsbündnissen gegen Häusliche Gewalt entwickelt Im Fokus der Tagung standen insbesondere folgende Fragen Wie fließen Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Arbeit mit gewaltbetroffenen Frauen und Kindern in Konzepte Früher Hilfen ein Wann ist die Jugendhilfe gefragt und welche Angebote kann sie für die betroffenen Kinder bereithalten Wie hilfreich können Frühe Hilfen bei Häuslicher Gewalt tatsächlich sein Die Publikation kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000118 kostenlos bezogen werden Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell Button Herausgegeben von Reinhild Schäfer Susanne Nothhafft Regine Derr Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Informationszentrum Kindesmisshandlung Kindesvernachlässigung IzKK Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 2010 ISBN 978 3 937707 90 7 Preis kostenlos Bestellen Download Frühe Hilfen bei Häuslicher Gewalt Online ansehen zurück Serviceangebote

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/serviceangebote-des-nzfh/materialien/publikationen/einzelansicht-publikationen/titel/fruehe-hilfen-bei-haeuslicher-gewalt/?L=0&tx_wcopublications_pi1%5Baction%5D=show&tx_wcopublications_pi1%5Bcontroller%5D=Publication&cHash=d441b8a374e7536b70075c79e8aec0d9 (2016-02-15)
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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    vorliegenden Broschüre vorgestellt Beschreibung Derzeit gibt es in Deutschland bereits vielfältige spezifische Hilfeangebote verschiedener Institutionen und Professionen die Familien mit Säuglingen und Kleinkindern in belastenden Lebenslagen bei der Wahrnehmung ihrer Erziehungsaufgaben unterstützen Jedoch ist man sich im Fachdiskurs einig siehe Bastian et al 2008 dass darüber hinaus ein funktionierendes Hilfenetz und verbindliche Kooperationsbeziehungen zwischen unterschiedlichen beteiligten Arbeitsfeldern und Berufsgruppen unerlässlich sind Ein besser abgestimmtes aufeinander bezogenes Handeln soll dazu beitragen dass Familien schnell und unkompliziert von passgenauen Hilfen erreicht werden Diese Aufgabenstellung wird in vielen Kommunen und Landkreisen in Deutschland von den unterschiedlichen Akteuren engagiert angegangen Diese Entwicklung aufzuzeigen war Ziel der Bestandsaufnahme Sie umfasst die gemeinsame Untersuchung von zwei bislang weitgehend getrennten sozialen Versorgungs und Unterstützungssystemen nämlich des Gesundheitssystems und der Kinder und Jugendhilfe In dieser Broschüre werden ausgewählte zentrale Ergebnisse der ersten Teiluntersuchung vorgestellt Dabei haben wir uns auf das Verständnis Früher Hilfen vor Ort die Aktivitäten der beiden Behörden in diesem Bereich und im Schwerpunkt auf ihre eigene Vernetzung und Kooperation mit einer großen Vielfalt von anderen Akteuren konzentriert Ergänzend werden die Unterstützungsbedarfe der Jugend und Gesundheitsämter beim weiteren Auf und Ausbau Früher Hilfen dargestellt Die Publikation kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000115 kostenlos bezogen

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/serviceangebote-des-nzfh/materialien/publikationen/einzelansicht-publikationen/titel/kommunale-praxis-frueher-hilfen-in-deutschland/?L=0&tx_wcopublications_pi1%5Baction%5D=show&tx_wcopublications_pi1%5Bcontroller%5D=Publication&cHash=01d581aab774cdffac0535d8e67152d9 (2016-02-15)
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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Forschung Wir über uns Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Materialien Publikationen Hier online lesen Modellprojekte in den Ländern Seit 2007 wurden die verschiedenen Ansätze der Modellprojekte Früher Hilfen wissenschaftlich begleitet Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist die Begleitforschung vielerorts noch nicht abgeschlossen Dennoch können bereits erste Ergebnisse zu zentralen Fragestellungen im Kontext Früher Hilfen berichtet werden Beschreibung Die vorliegende Broschüre stellt diese Ergebnisse zusammenfassend und projektübergreifend vor Sie enthält Informationen dazu welche Zugangswege zu hoch belasteten Familien sich als geeignet erwiesen haben wie Hilfebedarf richtig erkannt werden kann oder wie Eltern zur Hilfeannahme motiviert werden konnten Die Darstellung projektübergreifender Ergebnisse basiert auf der Auswertung einer explorativen Befragung der Modellprojekte durch das NZFH Die Publikation liegt auch in englischer Sprache vor Die Publikation kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000117 kostenlos bezogen werden Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell Button Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Autorin Autor Ilona Renner Viola Heimeshoff Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 2010 Preis kostenlos Bestellen Download Modellprojekte in den Ländern Online ansehen zurück Serviceangebote des NZFH Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Publikationen Tagungsdokumentationen Dokumente Online Angebote Login Kalender Sie finden die Termine unterschiedlichster

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/serviceangebote-des-nzfh/materialien/publikationen/einzelansicht-publikationen/titel/modellprojekte-in-den-laendern/?L=0&tx_wcopublications_pi1%5Baction%5D=show&tx_wcopublications_pi1%5Bcontroller%5D=Publication&cHash=31135fea760b92dc83d45ca9af5f3374 (2016-02-15)
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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Nationalen Zentrums Frühe Hilfen vor Beschreibung Im Rahmen des Aktionsprogramms des Bundesministeriums für Familie Senioren Frauen und Jugend Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme haben die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA und das Deutsche Jugendinstitut DJI in gemeinsamer Trägerschaft das multiprofessionelle Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH eingerichtet Das NZFH soll den Auf und Ausbau von Unterstützungssystemen der Jugendhilfe und des Gesundheitswesens für werdende Eltern sowie Eltern von Säuglingen und Kleinkindern fördern und dazu beitragen den Schutz von Kindern vor Vernachlässigung und Misshandlung zu verbessern In dieser Broschüre werden zunächst die Konzepte und qualitativen Anforderungen Früher Hilfen und sozialer Frühwarnsysteme erläutert Des Weiteren weren die grundlegenden Aufgabenbereiche des NZFH skizziert Dazu zählen vor allem die Sammlung Systematisierung und Bereitstellung von Wissen und dessen Transfer in die Praxis Zudem werden in der komplett überarbeiteten Neuauflage zwei weitere aktuelle Projekte des NZFH vorgestellt Zum einen die bundesweite Bestandsaufnahme von Angeboten Vernetzungsstrukturen und der Verankerung Früher Hilfen in den Regelsystemen Zum anderen das Projekt Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen mit Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung im Kinderschutz und dem Aufbau einer Plattform für den Erfahrungsaustausch Die Publikation kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000000 kostenlos bezogen werden Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/serviceangebote-des-nzfh/materialien/publikationen/einzelansicht-publikationen/titel/nationales-zentrum-fruehe-hilfen/?L=0&tx_wcopublications_pi1%5Baction%5D=show&tx_wcopublications_pi1%5Bcontroller%5D=Publication&cHash=44c3af7de4ef87ca08f4e721f564dfbd (2016-02-15)
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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Materialien Publikationen Hier online lesen Interventions und Präventionsmaßnahmen im Bereich Früher Hilfen Internationaler Forschungsstand Evaluationsstandards und Empfehlungen für die Umsetzung in Deutschland Die Expertise informiert in kompakter Form über den State of the Art in der Forschung zu Frühen Hilfen Die Erkenntnisse aus den Studien können sowohl für die Planung von Forschungsprojekten und Evaluationen genutzt werden als auch für die Konzeption konkreter Praxisprojekte Früher Hilfen Beschreibung Für die Expertise herangezogen wurden 191 publizierte Originalstudien zur Wirksamkeit präventiver und intervenierender Programme Früher Hilfen unter anderem aus den USA und Europa sowie acht Meta Analysen Ausgehend von den zentralen Ergebnissen der internationalen Studien beinhaltet die Expertise Empfehlungen für eine wissenschaftlich fundierte Evaluation von Programmen Früher Hilfen im deutschsprachigen Raum und schlägt dafür Messverfahren vor Fragebögen Selbstbeurteilungsinstrumente etc die sich international als reliabel und valide erwiesen haben Die Publikation kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000102 kostenlos bezogen werden Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell Button Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Autorin Autor Anke Lengning Peter Zimmermann Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 2009 Preis kostenlos Bestellen Download Interventions und Präventionsmaßnahmen im Bereich Früher Hilfen Internationaler Forschungsstand Evaluationsstandards und Empfehlungen für die Umsetzung in Deutschland Online ansehen zurück Serviceangebote des NZFH

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/serviceangebote-des-nzfh/materialien/publikationen/einzelansicht-publikationen/titel/interventions-und-praeventionsmassnahmen-im-bereich-frueher-hilfen-internationaler-forschungsstand-e/?L=0&tx_wcopublications_pi1%5Baction%5D=show&tx_wcopublications_pi1%5Bcontroller%5D=Publication&cHash=71f847ebeb9e7ef2965da93d8bf93292 (2016-02-15)
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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Kinderschutzkonzepte der Bundesländer Praxisentwicklung und Forschung Wir über uns Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Materialien Publikationen Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen Machbarkeitsexpertise zur Verbesserung des Kinderschutzes durch systematische Fehleranalyse Das unter der Leitung von Professor Jörg Fegert erstellte Werk stellt dar wie andere Systeme Fehler analysieren und welche Bedingungen dafür notwendig sind Auf der Basis von Medienanalysen und Interviews mit Kinderschutzexperten werden typische Lücken im System beschrieben und Empfehlungen für eine Verbesserung formuliert Beschreibung In ihrer Konferenz am 12 Juni 2008 haben die Regierungschefs der Länder und die Bundeskanzlerin beschlossen Schwachstellen im Kinderschutz zu identifizieren und aus problematischen Kinderschutzverläufen systematisch zu lernen Bereits nach dem Kinderschutzgipfel am 19 Dezember 2007 hat das Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend die vorliegende Expertise zu diesem Thema in Auftrag gegeben Herausgegeben von Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend Autorin Autor Jörg M Fegert et al Jahr der Veröffentlichung 2008 Preis kostenlos Download Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen Machbarkeitsexpertise zur Verbesserung des Kinderschutzes durch systematische Fehleranalyse zurück Serviceangebote des NZFH Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Publikationen Tagungsdokumentationen Dokumente Online Angebote Login Kalender Sie finden die Termine unterschiedlichster Veranstaltungen auch zu Angeboten der

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/serviceangebote-des-nzfh/materialien/publikationen/einzelansicht-publikationen/titel/lernen-aus-problematischen-kinderschutzverlaeufen-machbarkeitsexpertise-zur-verbesserung-des-kinder/?L=0&tx_wcopublications_pi1%5Baction%5D=show&tx_wcopublications_pi1%5Bcontroller%5D=Publication&cHash=fceadd69ec39a2a3ee036b601c13885d (2016-02-15)
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  • Grußwort und Input: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Begleitung von Ehrenamtlichen durch hauptamtliche Fachkräfte Auf die Finanzierung von Maßnahmen zur Qualitätssicherung entfallen 13 7 Für die Qualifizierung von Ehrenamtskoordinierenden bringen die Kommunen im Durchschnitt 5 3 der im Förderbereich III verausgabten Mittel auf 43 5 der Befragten gaben an dass der Einsatz von Ehrenamtlichen in ihrem Jugendamtsbezirk einen geringen oder überhaupt keinen Stellenwert besitze 32 wiesen dem Bereich eine mittlere Bedeutung 22 7 einen hohen bzw sehr hohen Stellenwert zu Insgesamt spielt der Einsatz von Ehrenamtlichen bei der Umsetzung der Bundesinitiative somit keine besonders große Rolle Familienpatenschaften dominieren die Angebotspalette im Bereich Ehrenamt in den Frühen Hilfen Die Förderung durch die Bundesinitiative unterstützt die Qualitätsentwicklung im Bereich Ehrenamt in den Frühen Hilfen In mehr als 80 aller über die Bundesinitiative geförderten Ehrenamtsprojekte finden beispielsweise Begleitungen der Freiwilligen durch hauptamtliche Fachkräfte und Schulungen für Ehrenamtliche statt Insbesondere an der Schnittstelle zum Kinderschutz besteht jedoch vielerorts noch fachlicher Entwicklungsbedarf So mangelte es zum Zeitpunkt der Befragung in mehr als der Hälfte der Jugendamtsbezirke an einer schriftlichen Vereinbarung bei gewichtigen Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung Vier von fünf Jugendamtsbezirken schätzen ihren Entwicklungsbedarf bezogen auf den Förderbereich III insgesamt als mittel 42 9 oder sehr hoch 39 ein Mechthild Paul schloss ihre thematische Einführung mit einem Verweis auf die Zusatzerhebung im Rahmen der KiFöG Studie eine bestehende repräsentative nationale Befragung des DJI von Eltern mit Kindern im Alter zwischen zwei und 35 Monaten Darin sind Hinweise zu finden dass Familien mit geringem Bildungsgrad ehrenamtliche Unterstützung insbesondere Familienpatenmodelle bei Kenntnis eher in Anspruch nehmen und hier ein Potential zum Ausbau dieser Angebote besteht Durch den niedrigschwelligen Zugang von ehrenamtlichen Angeboten sind sie wichtiger Bestandteil der Frühen Hilfen Deshalb wird das NZFH in einem partizipativ diskursiven Verfahren mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Fachpraxis erarbeiten welche Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement in den Frühen Hilfen

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/wir-ueber-uns/nzfh-tagungsdokumentationen/nzfh-workshop-zur-qualitaetsentwicklung-fuer-die-koordination-und-den-einsatz-ehrenamtlicher-im-kontext-frueher-hilfen/grusswort-und-input/ (2016-02-15)
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  • Impulsvortrag Keupp: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    würden sogar eher Schaden anrichten als den Familien helfen Wie unterscheidet sich freiwillige von professioneller Arbeit Freiwillige sind Bürgerinnen und Bürger die mit ihrem Engagement Hilfe leisten und dabei ihre Kompetenzen und Lebenserfahrungen einsetzen sowie neue erwerben wollen Sie suchen im Engagement Sinn und Freude Ihre Tätigkeit ist unentgeltlich Professionelle hingegen haben spezifische fachliche Qualifizierungen erworben die ihre Tätigkeit in spezifischen Feldern der Daseinsvorsorge Gesundheitsförderung Beratung Therapie oder Rehabilitation rechtfertigt Für diese Tätigkeiten gibt es eine Bezahlung die über Tarifverträge gesichert ist Bei gesetzlich geregelten und teilweise hoheitlichen Aufgaben dürfen nur Professionelle eingesetzt werden Zwischenfazit Freiwilligentätigkeit kann professionelle Aufgaben nicht ersetzen aber zusätzliche Impulse und Innovation ermöglichen Kernthesen für die Förderung bürgerschaftlichen Engagements Bürgerschaftliches Engagement fördern zu wollen bedeutet eine erhöhte Konfliktbereitschaft und die Akzeptanz von Eigensinn Konflikte müssen ausgetragen werden Für beide Seiten sind verbindliche Vereinbarungen zu treffen Ohne tiefgreifende Veränderungen in der Mentalität von Politik Verwaltung und Verbänden wird sich das Potential von bürgerschaftlichem Engagement nicht heben lassen Bürgerschaftliches Engagement ist kein Notstromaggregat zur Kompensation professioneller Hilfen Projekte bürgerschaftlichen Engagements wollen und dürfen von Politik Verwaltung und Verbänden nicht instrumentalisiert werden Hauptamtliche müssen freiwillig Engagierte als gleichberechtigte Partner akzeptieren Dies erfordert ein Handeln aus einer Empowerment Perspektive Familien und Modernisierung Experimentierbaustellen für zukunftsfähige Lösungen doing family Traditionelle Familienformen verlieren seit den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts immer mehr an Bedeutung Hier spielen gesellschaftliche Strukturveränderungen wie Individualisierungsprozesse die zunehmende Erwerbsbeteiligung von Frauen und Mobilität eine Rolle In sozialen Experimentierbaustellen haben vor allem Frauen neue zivilgesellschaftliche Lösungen für das moderne Familienleben erprobt Entstanden sind innovative Formen der Familienselbsthilfe wie Mütter und Familienzentren Nachbarschaftshilfen und Mehrgenerationenhäuser Dabei hat Familienselbsthilfe für die öffentliche Förderung ihrer Infrastruktur gekämpft und diese auch erhalten Zivilgesellschaftliche Prinzipien wie Selbstorganisation und Partizipation sind in den Projekten der Familienselbsthilfe zentral Freiwilliges Engagement in den Frühen Hilfen Drei unterschiedliche Typen Welches Potential bringen Freiwillige in die Frühen Hilfen ein Was können sollen und dürfen sie nicht leisten Wie müssen die Schnittstellen zwischen professionellem und freiwilligem Engagement beschaffen sein damit sie für Familien eine Unterstützung und für professionelles Handeln eine Ergänzung darstellen Diese Fragen lieferten den Hintergrund für die Erstellung des Impulspapiers Dabei zeigte sich dass Freiwilliges Engagement in den Frühen Hilfen unter einer zivilgesellschaftlichen Perspektive mehr als nur den Aufbau von Ehrenamtsstrukturen umfasst Es kristallisierten sich drei Felder heraus in denen jeweils eine spezifische Architektur zivilgesellschaftlichen Engagements und professioneller Begleitung Koordination und ggf Initiierung erkennbar ist Präventionsprojekte werden von Hauptamtlichen geplant und durchgeführt und sind meist als Patenschafts oder Tandemmodelle angelegt Die Gewinnung und Schulung ehrenamtlicher Helfer und Helferinnen erfolgt ebenso durch Professionelle wie der Einsatz und die Begleitung der Ehrenamtlichen Die Unterstützung durch Freiwillige zielt auf eine niederschwellige alltagspraktische Begleitung und Entlastung von Familien sowie eine Erweiterung ihres sozialen Beziehungsnetzes z B Familienpaten Empowermentprojekte und programme werden durch Professionelle angeregt begleitet und partizipativ ausgerichtet Sie sind in der Lebenswelt der Familien verankert und dienen der Schaffung von sozialen Netzwerken Zentrales Ziel ist es Eltern und Familien zur Selbstorganisation und zu Selbsthilfeaktivitäten anzuregen sowie ihre Elternkompetenz zu stärken z

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/wir-ueber-uns/nzfh-tagungsdokumentationen/nzfh-workshop-zur-qualitaetsentwicklung-fuer-die-koordination-und-den-einsatz-ehrenamtlicher-im-kontext-frueher-hilfen/impulsvortrag-keupp/ (2016-02-15)
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