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  • Datenschutzerklärung: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
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    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/nzfh/datenschutzerklaerung/ (2016-02-15)
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  • Ergebnis: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Qualifizierung Transfer Rechtliche Grundlagen Kommunale Austauschplattform Intern Online Studie Frühe Hilfen Aktuelles Was sind Frühe Hilfen Rechtliche Grundlagen Forschung Praxis Modellprojekte Frühe Hilfen Qualifizierung Transfer Qualitätsentwicklung im Kinderschutz Publikationen des Projektbereichs Kinderschutzkonzepte der Bundesländer Praxisentwicklung und Forschung Wir über uns Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Suchergebnisse Gefördert vom Träger In Kooperation mit NZFH Nationales Zentrum Frühe Hilfen Bundesinitiative Frühe Hilfen

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/suche/ergebnis/ (2016-02-15)
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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Y Z 1 2 3 4 5 weiter AEH Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Bundeskinderschutzgesetz Das Bundeskinderschutzgesetz BKiSchG in Kraft seit dem 1 Januar 2012 umfasst verschiedene Artikel und Regelungen zur Intervention und zur Prävention

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  • Halbzeitkonferenz: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Bundesinitiative v l n r Barbara Staschek Georg Kaesehagen Schwehn Prof Dr Johann Behrens Dr Sandra Menk Dr Thomas Meysen alle NZFH Beirat und Prof Dr Jörg Fischer sowie Moderatorin Christiane Pörtgen Fachkräfte der Frühen Hilfen haben großes Interesse an den Materialien des NZFH Große Nachfrage nach Publikationen des NZFH Aufmerksam verfolgten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Beiträge während der Halbzeitkonferenz zur Bundesinitiative Frühe Hilfen Interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer Chefärztin Dr med Barbara Filsinger im Gespräch auf der Halbzeitkonferenz zur Bundesinitiative Ergebnisse an den Thementischen Anregende Gespräche in den Pausen und an den Thementischen Die Praxis hat das Wort v l n r Angelika Raupach Netzwerkkoordinatorin Landkreis Nordhausen Heike Silaff Familienhebamme Bremen Nicole Hellwig Projektleitung Babylotsen Hamburg Dr med Till Reckert Kinder und Jugendarzt Reutlingen Pilar Wulff Netzwerkkoordinatorin Stadt Dortmund und Moderatorin Christiane Pörtgen Eindrücke der Halbzeitkonferenz Video Achtung Um das Video ansehen zu können müssen JavaScript und Flash in Ihrem Browser aktiviert sein Filmsteuerung erweitern Abspielen Pause Stop Vorspulen Zurückspulen Untertitel ausschalten Video in höherer Qualität ansehen Ton aus Ton lauter Ton leiser Please enable JavaScript Stimmen zur Halbzeitkonferenz Video Achtung Um das Video ansehen zu können müssen JavaScript und Flash in Ihrem Browser aktiviert sein Filmsteuerung erweitern Abspielen Pause Stop Vorspulen Zurückspulen Untertitel ausschalten Video in höherer Qualität ansehen Ton aus Ton lauter Ton leiser Please enable JavaScript Seit dem Start der Bundesinitiative Frühe Hilfen im Jahr 2012 ist viel passiert In enger Zusammenarbeit mit den Ländern ist der Aufbau von Unterstützungsangeboten für Familien in belastenden Lebenslagen deutlich vorangeschritten In ganz Deutschland sind Netzwerke Frühe Hilfen entstanden und den jungen Familien stehen heute deutlich mehr Familienhebammen zur Verfügung Der Zwischenbericht zeigt in 98 Prozent der Kommunen sind Koordinierungsstellen für die Netzwerke Frühe Hilfen eingerichtet In 84 Prozent sind Familienhebammen und Familien Gesundheits und Krankenpflegerinnen tätig die Eltern ab der Schwangerschaft bis ein Jahr nach der Geburt unterstützen In 69 Prozent der Gemeinden Städte und Landkreise konnte das Engagement von Ehrenamtlichen zum Beispiel durch Familienpatenschaften ausgebaut werden In über der Hälfte der Kommunen ist es gelungen Angebote bereits in der Geburtsklinik zu vermitteln Wie der Zwischenbericht zur Bundesinitiative Frühe Hilfen zeigt hat die Bundesinitiative viele Erfolge erzielt Für den Aus und Aufbau der Netzwerke Frühe Hilfen hat das Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend von 2012 bis 2015 insgesamt 177 Millionen Euro zur Verfügung gestellt Ab 2016 werden die Frühen Hilfen als Regelangebot dauerhaft durch einen Fonds gefördert Nun geht es darum die aufgebauten Netzwerkstrukturen und Aktivitäten der Akteurinnen und Akteure nachhaltig und auf gleichbleibendem qualitativem Niveau zu sichern und weiter auszubauen Auf Basis der Erkenntnisse und Empfehlungen aus dem Zwischenbericht zur Bundesinitiative Frühe Hilfen zogen die Teilnehmenden aus Bund Ländern und Kommunen Bilanz und warfen einen Blick auf die Zukunft der Frühen Hilfen Was haben wir erreicht Was ist gut verlaufen was hat weniger gut funktioniert Und vor welchen Herausforderungen stehen wir um passgenaue Angebote bundesweit nach Ablauf der Bundesinitiative dauerhaft sicherstellen zu können Dies waren die zentralen Fragen die die Konferenzteilnehmenden in zwei themenzentrierten Diskussionsformaten erörterten

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/wir-ueber-uns/nzfh-tagungsdokumentationen/halbzeitkonferenz/ (2016-02-15)
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  • NEST - Material: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Materialien sind modular aufgebaut und können programmunabhängig verwendet werden NEST ist entstanden in enger Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen für die Frühen Hilfen relevanten Fachbereichen Hierzu zählen Fachkräfte aus der Praxis der Gesundheits und Jugendhilfe Hebammen Familienhebammen Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Kinderärztinnen und ärzte Psychologinnen und Psychologen sowie Sozialpädagoginnen und pädagogen Ein Projektbeirat des NZFH begleitet die Entwicklung von NEST Er besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der Jugendhilfe der Berufsverbände der BZgA der Kinderschutzzentren des Arbeitskreises Neue Erziehung ANE sowie einzelnen Expertinnen und Experten zu Fragen der kindlichen Entwicklung der Familien und Müttergesundheit und der Leichten Sprache An NEST beteiligte Fachkräfte sowie Expertinnen und Experten Ausgangspunkt für NEST ist ein Modellprojekt im Rahmen des Aktionsprogramms Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und Soziale Frühwarnsysteme der Bundesregierung Hier arbeiteten die Fachkräfte von ProKind mit dem aus dem Amerikanischen übersetzten Arbeitsmaterial des Hausbesuchsprogramms Nurse Partnership NFP und des handlungsorientierten Programms Partner in Parenting Education PIPE Online informieren und bestellen Auf den folgenden Seiten können Sie sich ausführlich über die einzelnen Inhalte und Elemente des NEST Materials informieren diese bestellen oder einzelne Arbeitsblätter herunterladen Die Prinzipien von NEST Stärken und Lösungsorientierung NEST als ein speziell für die Frühen Hilfen entwickeltes Arbeitsmaterial setzt an den Stärken und Kompetenzen der Familien an Damit folgt es einem ressourcen orientierten Ansatz Ziel ist es die Kräfte der Familien gemeinsam mit den Müttern und Vätern herauszufinden und zu fördern Denn genau daraus erwachsen Veränderungsprozesse und eine positive Entwicklung mehr NEST Module Themenbereiche und Arbeitsblätter Aufbau und Inhalte Das umfangreiche NEST Material ist in 5 Module unterteilt Die einzelnen Module gliedern sich wiederum in Themenbereiche für die jeweils zahlreiche Arbeitsblätter bereitgestellt werden mehr NEST Startpaket Die Elemente Das NEST Material setzt sich aus Material zum Verbleib bei den Fachkräften und Material zur Ausgabe an die

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/nest-material/ (2016-02-15)
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  • Guter Start in die Familie: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Um das Video ansehen zu können müssen JavaScript und Flash in Ihrem Browser aktiviert sein Filmsteuerung erweitern Abspielen Pause Stop Vorspulen Zurückspulen Untertitel ausschalten Video in höherer Qualität ansehen Ton aus Ton lauter Ton leiser Please enable JavaScript Der Lehrfilm zeigt typische Situationen aus dem Feld der Frühen Hilfen so authentisch und ungestellt wie möglich Dabei handelt es sich nicht um eine Filmdokumentation über die Frühen Hilfen Es geht vielmehr darum die konzeptionellen Grundlagen und Haltungen in den Frühen Hilfen im Rahmen praktischen Handelns anschaulich darzustellen Der gut 90 minütige Film ist in systematisch gegliederte Kapitel unterteilt Kurze Trickfilmszenen vermitteln die jeweiligen Kernbotschaften während die komplexeren dokumentarischen Sequenzen den Arbeitsalltag der Fachkräfte zeigen bei Familien in der Klinik zu Hause oder bei Teambesprechungen und Netzwerktreffen Expertinnen und Experten kommentieren und ergänzen die dargestellten Situationen Nach einer Einführung in das Thema Frühe Hilfen in Kapitel 1 geht es im 2 Kapitel Familien Stärken um den Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Fachkräften und Familien Auch werden Möglichkeiten aufgezeigt die Beziehungs und Erziehungskompetenz der Eltern zu fördern Die Kapitel 3 Wahrnehmen und Verstehen sowie 4 Handeln und Vermitteln stellen konkrete Umsetzungsschritte Früher Hilfen dar Kapitel 5 Ressourcen nutzen widmet sich den eigenen Ressourcen und Grenzen der Fachkräfte Sie werden angeregt mit belastenden Arbeitssituationen konstruktiv umzugehen Kapitel 6 Ein Netzwerk bilden stellt schließlich gelungene Netzwerk und Kooperationsarbeit innerhalb des Systems Frühe Hilfen vor Es soll die professionellen Fachkräfte zu gegenseitigem Respekt und Verständnis in der interdisziplinären Zusammenarbeit motivieren Insgesamt 46 Minuten Bonusmaterial greifen in einzelnen Beiträgen folgende Themen vertiefend auf Frühe Hilfen im Klinikalltag Gespräche führen Signale deuten Kinderärzte und Frühe Hilfen Frühe Hilfen und Kinderschutz Begleitbroschüre zur DVD Die Begleitbroschüre unterstützt die Vermittlung der Inhalte des Lehrfilms Der Aufbau der Begleitbroschüre folgt der Kapitelstruktur des Films um das gemeinsame Lesen und Verwenden von

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/serviceangebote-des-nzfh/materialien/publikationen/guter-start-in-die-familie/ (2016-02-15)
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  • Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    die Praxis übernommen werden wie z B ein Seminartag oder einzelne Methoden Sie geben ein Beispiel wie die konsequent kompetenzorientierte Qualifizierung methodisch didaktisch umgesetzt werden kann Die Qualifizierungsmodule setzen auf einen breiten Kompetenzerwerb und Handlungsorientierung dazu gehören Wissen Fertigkeiten Sozialkompetenzen Selbstkompetenzen Dies bedeutet dass die Fachkräfte in ihrer beruflichen Praxis nicht nur wissen was zu tun ist sondern auch damit vertraut sind dies in ihrem Handeln umzusetzen Entwickelt werden die Qualifizierungsmodule vom Felsenweg Institut einer Bildungseinrichtung der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie in Kooperation mit dem NZFH Sämtliche Inhalte und Methoden werden unter Beteiligung zahlreicher Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Fachpraxis erstellt und beraten Die Entwicklung der Qualifizierungsmodule wird vom Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen finanziert Beteiligte Fachkräfte Insgesamt werden neun Module ein einleitender Text zur Kompetenzorientierung und eine Methodensammlung veröffentlicht Zur Zeit stehen acht Elemente farbige Anzeige online als PDF Datei zum Herunterladen zur Verfügung Weitere drei sind in Vorbereitung Die Qualifizierungsmodule Klicken Sie bitte auf die farbig angezeigten Elemente Kompetenzorientiertes Arbeiten in der Qualifizierung von Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pflegern Entwicklung begleiten Qualifizierungsmodul 6 Aufgaben und Rolle klären Qualifizierungsmodul 1 Eltern Kind Interaktion begleiten

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/serviceangebote-des-nzfh/materialien/publikationen/qualifizierungsmodule/ (2016-02-15)
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  • Modul 1: Aufgaben und Rolle klären: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Materialien Publikationen Qualifizierungsmodule Modul 1 Aufgaben und Rolle klären Modul 1 Aufgaben und Rolle klären Das Qualifizierungsmodul Aufgaben und Rolle klären leitet sowohl in den gemeinsamen interdisziplinären Lernprozess der Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger ein als auch thematisch in das Tätigkeitsfeld der Frühen Hilfen Die Einführung in die Frühen Hilfen bildet dabei einen theoretischen Bezugspunkt für das Tätigkeitsfeld der Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Der vorliegende Text rahmt alle weiteren Module Publikation zum Herunterladen Modul 1 Aufgaben und Rolle Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger pdf 501 KB Die Qualifizierungsmodule Klicken Sie bitte auf die farbig angezeigten Elemente Kompetenzorientiertes Arbeiten in der Qualifizierung von Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pflegern Entwicklung begleiten Qualifizierungsmodul 6 Aufgaben und Rolle klären Qualifizierungsmodul 1 Eltern Kind Interaktion begleiten Qualifizierungsmodul 7 Vernetzt Arbeiten Qualifizierungsmodul 2 Lebenswelt Familie verstehen Qualifizierungsmodul 8 Ressourcenorientiert mit Familien arbeiten Qualifizierungsmodul 3 Mit möglichen Hinweisen auf Kindeswohlgefährdung umgehen Qualifizierungsmodul 9 Gespräche mit Familien führen Qualifizierungsmodul 4 Methodensammlung Elterliche Kompetenzen stärken Qualifizierungsmodul 5 Zur Qualifizierungsmodul Startseite Serviceangebote des NZFH Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Publikationen Tagungsdokumentationen

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/serviceangebote-des-nzfh/materialien/publikationen/qualifizierungsmodule/modul-1-aufgaben-und-rolle-klaeren/ (2016-02-15)
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