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  • Konferenzreihe-Netzwerkarbeit: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Brücken bauen ein Veranstaltungsorte in 2015 waren Potsdam und Frankfurt am Main Gemeinsam wurde über die kommunalen Entwicklungsstrategien diskutieren und uns über die Perspektiven der unterschiedlichen Systeme auf Koordination und Steuerung von Netzwerken Frühe Hilfen austauschen Neben anregenden Impulsvorträgen und der Vorstellung gelingender Praxis in ausgewählten Themenbereichen erhalten die Teilnehmenden im Verlauf der Konferenz die Möglichkeit ihre Erkenntnisse und Erfahrungen aktiv einzubringen Auch ausreichend Raum gemeinsame Reflexion und Vernetzung ist vorgesehen Frühe Hilfen haben sich als wesentlicher Baustein einer kommunalen Versorgungsstruktur zur frühzeitigen und integrierten Förderung von Kindern und ihren Familien etabliert Mittlerweile sind in ganz Deutschland nahezu flächendeckend multiprofessionelle Netzwerke Früher Hilfen entstanden wurden entsprechende Koordinierungsstellen eingerichtet sowie Angebote zur Stärkung und Unterstützung von werdenden Eltern und ihren Kindern ausgebaut Eine bedarfsorientierte und auch nachhaltig gesicherte lokale Infrastruktur Früher Hilfen lebt von der vertrauensvollen und verbindlichen Zusammenarbeit verschiedener Akteure und Leistungsbereiche insbesondere aus der Jugendhilfe und dem Gesundheitswesen Eine wichtige Funktion zur Förderung von Kooperation und Abstimmungsprozessen übernehmen dabei die Koordinierungsfachkräfte in den Netzwerken Früher Hilfen Doch auch die bereichsübergreifende Unterstützung durch die kommunale Steuerungsebene in den Jugend und Gesundheitsämtern ist hier von zentraler Bedeutung Zielgruppen Die Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Koordination Netze weben Brücken bauen richtet sich an Netzwerkkoordinierende gemeinsam mit Leitungskräften aus Jugendämtern und Gesundheitsämtern einer Kommune Dokumentation der Konferenz in Potsdam Eine Zusammenfassung der ersten Konferenz die am 21 April 2015 in Potsdam stattgefunden hat steht Ihnen hier zur Verfügung mehr Dokumentation der Konferenz in Frankfurt am Main Die zweite Konferenz fand am 21 Mai 2015 in Frankfurt am Main statt Eine Zusammenfassung steht Ihnen hier zum Nachlesen zur Verfügung mehr Konferenzprogramm An dieser Stelle finden Sie eine Übersicht über das Konferenzprogramm sowie die Referenten innen und den zeitlichen Ablauf mehr Themeninseln Hier nennen wir Ihnen die Themeninseln zu gelungenen kommunalen Praxisbeispielen die während der Konferenz zum

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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Versorgungs Situation von Kindern deren Eltern psychisch erkrankt sind im Kontext der Frühen Hilfen Beschrieben werden die Risikokonstellationen für die Kinder die Hilfe und Unterstützungsbedürfnisse der betroffenen Familien sowie der dringende Bedarf an interdisziplinär und systematisch gestalteten Hilfen Erläutert wird in diesem Zusammenhang die Bedeutung des breiten Zugangs über die beteiligten Disziplinen Das Eckpunktepapier beinhaltet Empfehlungen zu einer besseren Vernetzung der psychiatrischen Versorgungssysteme mit den präventiven niedrigschwelligen Angeboten der Frühen Hilfen Beschreibung Das Eckpunktepapier entstand auf der Grundlage eines Workshops mit Expertinnen und Experten aus Fachpraxis und Wissenschaft Sie diskutierten im Kontext der Frühen Hilfen die Möglichkeiten der Versorgung von Kindern deren Eltern psychisch erkrankt sind Praxisbeobachtungen und wissenschaftliche Erhebungen weisen darauf hin dass die Versorgungslage für diese Kinder derzeit unzureichend ist Sowohl fallbezogene als auch fallübergreifende Kooperationsstrukturen zwischen den unterschiedlichen professionellen Akteuren und Systemen fehlen oder sind wenig verbindlich Die im Workshop diskutierten Vorschläge und Thesen werden mit der Publikation zusammengefasst Das Papier wird von zahlreichen Fachgesellschaften und verbänden unterstützt deren Rückmeldungen und Hinweise im Rahmen eines intensiven Abstimmungsprozesses von den Autorinnen und Autoren aufgenommen wurden Die Publikation ist momentan noch nicht bestellbar Sie steht Ihnen hier aber bereits zum Herunterladen zur Verfügung Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen

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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    in den Frühen Hilfen verbunden den Qualitätsrahmen als Handwerkzeug zu nutzen sich vor Ort am Diskurs über Merkmale und Gestaltungsmöglichkeiten einer guten Infrastrukturqualität Früher Hilfen zu beteiligen Die Publikation wurde von der Arbeitsgruppe Qualitätsrahmen des Beirats vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen NZFH erstellt und vom Beirat am 06 07 2015 als Ausgangspunkt für einen Praxisprozess zum Thema Qualität in den Frühen Hilfen empfohlen Beschreibung Die Publikation enthält eine Systematik zur Beschreibung von Qualität innerhalb der konkreten lokalen bzw regionalen Gegebenheiten Früher Hilfen und unterstützt die beteiligten Akteure dabei eine passende und akzeptierte gemeinsame Arbeitsgrundlage zu entwickeln Dazu wurden neun zentrale Qualitätsdimensionen Früher Hilfen identifiziert die sowohl für die Ebene der strategischen Steuerung als auch die Ebene der operativen Umsetzung mit Entwicklungszielen sowie Konkretisierungen unterlegt wurden Die Systematik ermöglicht es sich zu Beginn auf einige wenige Qualitätsdimensionen zu konzentrieren und die Arbeit mit dem Qualitätsrahmen schrittweise anzulegen Mit Unterstützung von Ländern Kommunen sowie den Expertinnen und Experten der Arbeitsgruppe Qualitätsrahmen startet das NZFH ab dem Jahr 2016 einen Partizipationsprozess mit lokalen Qualitätsdialogen Dieser Praxisprozess wird wissenschaftlich begleitet und seine Ergebnisse fließen in die abschließende Ausarbeitung des Qualitätsrahmens Frühe Hilfen ein Verantwortlich für den Inhalt Dr Thomas Meysen Sprecher der AG Qualitätsrahmen

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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Materialien Publikationen Dokumentationsvorlage für Familienhebammen und vergleichbare Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich Die Dokumentationsvorlage für Familienhebammen und vergleichbare Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich ist ein Serviceangebot für Familienhebammen und Angehörige vergleichbarer Gesundheitsberufe Die Dokumentationsvorlage dient der Dokumentation der Betreuung von einem Kind in der Familie und besteht aus mehreren Teilen Im Herzstück der Dokumentationsvorlage werden die Kontaktdaten der Familie Lebensgemeinschaft Informationen zu ihrer Lebenssituation den elterlichen Ressourcen Belastungen und Hilfebedarfen eingetragen Beschreibung Die Angaben beziehen sich auf drei unterschiedliche Dokumentationszeiträume Beginn der Betreuung 4 Lebensmonat des Kindes und Abschluss der Betreuung Die Bestandteile Verlaufsdokumentation Zielorientiertes Handeln mit der Hauptbezugsperson Zielorientiertes Handeln Übersicht sowie die Formulare zur Kindeswohlgefährdung vervollständigen die Dokumentationsvorlage Hier finden Sie eine Übersicht der Bestandteile mit der Möglichkeit zum Bestellen und Herunterladen Pro Bestellung werden max 10 Exemplare der Dokumentationsvorlage an Fachkräfte abgegeben Medienart Mappe DIN A4 mit Einlegeblättern 5 Seiten und Heft 28 Seiten Bestellnummer 16000141 Max Bestellmenge 10 Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 2015 Preis kostenlos Bestellen Download Dokumentationsvorlage für Familienhebammen und vergleichbare Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich zurück Serviceangebote des NZFH Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Publikationen Tagungsdokumentationen Dokumente

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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    und Qualitätsentwicklung in den Netzwerken Frühe Hilfen Beschreibung Prof Dr Dr Herbert Schubert stellt in seinem Beitrag Planung Steuerung und Qualitätsentwicklung in Netzwerken Frühe Hilfen Ansätze vor die Impulse für die Operationalisierung dieser umfangreichen Aufgaben bieten Beim Auf und Ausbau der Netzwerke Frühe Hilfen ist ein wichtiger Bezugspunkt der Nutzen welche die jungen Familien von den entsprechenden Aktivitäten haben Neben der Ansprache und dem Einbezug der verschiedenen Entscheidungsebenen ist dabei auch die Entwicklung einer Präventionsstrategie als gemeinsame Leitlinie aller Beteiligten im Netzwerk ein wesentlicher Schritt Bei der Steuerung von Netzwerken geht es in erster Linie um die Gestaltung von Austauschbeziehungen zwischen den Partnerinnen und Partnern Im zweiten Abschnitt des Beitrags wird im Hinblick auf die Netzwerksteuerung zwischen Management und koordinierenden Aufgaben unterschieden Diese Differenzierung trägt zur gelingenden Umsetzung vor Ort in den Netzwerken Frühe Hilfen bei Damit Netzwerke Frühe Hilfen eine hohe Wertschöpfung für die Adressatinnen und Adressaten erreichen ist die Qualitätsentwicklung grundlegend Wertschöpfung wird erzielt durch die Verbindung von Leistungen und Aktivitäten zu einer Prozesskette Ein Erfolgsgarant für das Gelingen ist ein adäquates Schnittstellenmanagement welches auf gemeinsam verabredeten Qualitätsstandards basiert Prof Dr Dr Herbert Schubert lehrt an der TH Köln Er leitet das Institut für Angewandtes Management und Organisation

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/serviceangebote-des-nzfh/materialien/publikationen/einzelansicht-publikationen/titel/impulse-zur-netzwerkarbeit-fruehe-hilfen-planung-steuerung-und-qualitaetsentwicklung-in-netzwerken/?L=0&tx_wcopublications_pi1%5Baction%5D=show&tx_wcopublications_pi1%5Bcontroller%5D=Publication&cHash=1e194f7e8fc50510e987278d595d3f30 (2016-02-15)
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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    sich mit dem Praxisprojekt Frühe Hilfen in der Caritas in dem Ehrenamtliche Angebote der Frühen Hilfen realisieren Sie geht der Frage nach ob Ehrenamtliche im Bereich der sekundären Prävention sinnvoll eingesetzt werden können Die Evaluation und Forschungsergebnisse des Projektes werden vorgestellt und diskutiert Beschreibung Frühe Hilfen in der Caritas ist ein Projekt des Deutschen Caritasverbandes Es wurde zwischen 2010 und 2013 im Zusammenwirken mit 16 Diözesen und 90 Projektstandorten realisiert und evaluiert Zu jedem der Standorte gehörten Angebote die durch Ehrenamtliche realisiert wurden sowie eine professionelle Ehrenamtskoordination Die Evaluation des Projektes wurde vom Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend gefördert und das Forschungsteam vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen beraten In der Publikation werden das Projekt sowie die wichtigsten Ergebnisse und Erfahrungen vorgestellt Sie bietet Impulse für die weitere Diskussion zu Qualitätsstandards für den Einsatz Ehrenamtlicher in den Frühen Hilfen Die Publikation im DIN A5 Format umfasst 28 Seiten und kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000169 kostenlos bezogen werden Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell Button Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen in Kooperation mit dem Deutschen Caritasverband e V Autorin Autor Georg Kaesehagen Schwehn Prof Dr Ute Ziegenhain Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 2015 ISBN 978 3

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/serviceangebote-des-nzfh/materialien/publikationen/einzelansicht-publikationen/titel/moeglichkeiten-und-grenzen-des-einsatzes-von-ehrenamtlichen-in-den-fruehen-hilfen-am-beispiel-der-eval/?L=0&tx_wcopublications_pi1%5Baction%5D=show&tx_wcopublications_pi1%5Bcontroller%5D=Publication&cHash=53d0e282491337515052b9b4daa67db1 (2016-02-15)
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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    über uns Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Materialien Publikationen Pädiatrischer Anhaltsbogen zur Einschätzung von psychosozialem Unterstützungsbedarf U3 U6 Der Pädiatrische Anhaltsbogen wurde im Auftrag des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen von einer Expertengruppe entwickelt und in einem umfangreichen Praxistest erprobt Beschreibung Der Pädiatrische Anhaltsbogen soll Ärztinnen und Ärzten zur Beurteilung psychosozialer Belastungen und der Hilfebedarfe der Eltern als Arbeitshilfe dienen Aufgrund der hierin erhobenen psychosozialen Belastungen und neben einer ausführlichen pädiatrischen Beratung können so verstärkt Frühe Hilfen von den Kinder und Jugendärztinnen und ärzten in Erwägung gezogen werden Die Publikation im DIN A4 Format umfasst 6 Seiten und kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000167 kostenlos bezogen werden Maximale Bestellmenge 100 Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell Button Die Ergebnisse der Evaluation finden Sie ausführlich dargestellt in der Publikation Kindermedizin und Frühe Hilfen Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Autorin Autor Dr Michael Barth und Prof Dr Volker Mall Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 2015 Preis kostenlos Bestellen Download Pädiatrischer Anhaltsbogen zur Einschätzung von psychosozialem Unterstützungsbedarf U3 U6 zurück Serviceangebote des NZFH Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Publikationen Tagungsdokumentationen Dokumente Online Angebote Login Kalender Sie finden die

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/serviceangebote-des-nzfh/materialien/publikationen/einzelansicht-publikationen/titel/paediatrischer-anhaltsbogen-zur-einschaetzung-von-psychosozialem-unterstuetzungsbedarf-u3-u6/?L=0&tx_wcopublications_pi1%5Baction%5D=show&tx_wcopublications_pi1%5Bcontroller%5D=Publication&cHash=69fcc23a68fe686529499af6fb95b83f (2016-02-15)
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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Austausch über das Selbstverständnis aller Netzwerkpartnerinnen und partnern und die gelebte Kultur wesentlich für eine erfolgreiche Netzwerkarbeit in den Frühen Hilfen Die Leitbildentwicklung und die in dem Prozess eingesetzten Methoden stellen eine Möglichkeit dar die Ziele und Visionen für eine bedarfsgerechte Versorgung der Familien vor Ort zu beschreiben Beschreibung Prof Dr Nüsken stellt in seinem Beitrag verschiedene Methoden und Ansätze vor wie in Netzwerken der Prozess zur Leitbildentwicklung gestaltet werden kann Auch liefert Nüsken Argumente und Anreize sich auf diesen Prozess einzulassen Bei der Betrachtung von Kultur und Leitbild spielen die sogenannten weichen Faktoren eine zentrale Rolle So greift der Beitrag die Fragen nach Reflexionsräumen und die Vermittlung der entwickelten Ziele in die Herkunftsorganisationen der Netzwerkpartnerinnen und partner auf Die Aufgabe einer Leitbildentwicklung scheint zunächst sehr umfangreich Durch die im Beitrag beschriebenen Schritte kann der Prozess gut geplant und anschließend im Netzwerk Frühe Hilfen umgesetzt werden Prof Dr Dirk Nüsken lehrt seit 2009 an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland Westfalen Lippe Seine Schwerpunkte in der Lehre und Forschung sind unter anderem der Kinderschutz und die Frühen Hilfen sowie die Nutzerforschung Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Autorin Autor Prof Dr Dirk Nüsken Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 2015 ISBN 978

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/serviceangebote-des-nzfh/materialien/publikationen/einzelansicht-publikationen/titel/impulse-zur-netzwerkarbeit-fruehe-hilfen-kultur-und-leitbild-in-netzwerken-fruehe-hilfen/?L=0&tx_wcopublications_pi1%5Baction%5D=show&tx_wcopublications_pi1%5Bcontroller%5D=Publication&cHash=f0b52ecc31169df88db0fe9521cf21c4 (2016-02-15)
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