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  • Eine Erfolgsgeschichte: 60 Jahre deutsch-israelischer Jugendaustausch: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    und Israelis die Erfahrungen im Austausch oder in Freiwilligendiensten gesammelt haben treffen hier zusammen um Geschichte Inhalte und Perspektiven der deutsch israelischen Beziehungen und Jugendkontakte zu diskutieren Die Ergebnisse dieses Kongresses werden am 11 Mai Bundespräsident Joachim Gauck und israelischen Staatspräsidenten Reuven Rivlin sowie Bundesjugendministerin Manuela Schwesig vorgestellt Zur Eröffnung begrüßte Staatssekretär Ralf Kleindiek die Jugendlichen beider Länder Der deutsch israelische Jugendaustausch hat einen wichtigen Beitrag zur Versöhnung zwischen Israel und Deutschland geleistet und wird auch künftig das Verhältnis mit prägen Mit dem Kongress bieten wir den jungen Menschen beider Länder die Möglichkeit die deutsch israelischen Beziehungen aktiv mitzugestalten Anlässlich des 50 jährigen Jubiläums der deutsch israelischen diplomatischen Beziehungen würdigt das Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend die langjährige Geschichte der Jugendkontakte zwischen beiden Ländern In den 60 Jahren deutsch israelischer Jugendaustausch haben mehr als 600 000 junge Menschen aus Deutschland und Israel das jeweils andere Land besucht Im Rahmen des deutsch israelischen Jugendaustausches fördert das Bundesministerium für Familien Frauen Senioren und Jugend mit 2 2 Mio Euro jährlich rund 320 Jugend und Fachkräftemaßnahmen Jährlich besuchen 10 000 junge Menschen aus Deutschland und Israel das jeweils andere Land im Rahmen unterschiedlicher Begegnungsprogramme Weitere Informationen unter www conact org de

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  • "Moderne Gleichstellungspolitik für Frauen und Männer": Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    der Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig den Sachverständigen den Berichtsauftrag für ihr Gutachten erteilte Für mich ist Gleichstellungspolitik moderne Gesellschaftspolitik Für Frauen und Männer für die Vielfalt der Lebensentwürfe und Lebensläufe Von dem Gutachten der Sachverständigen erwarte ich mir entscheidende Impulse für die Gleichstellungspolitik in Deutschland Ich freue mich dass sie heute ihre Arbeit aufnehmen sagt Manuela Schwesig Die Sachverständigen sollen bei ihrer Arbeit der Frage nachgehen welche konkreten politischen Schritte es Frauen und Männern ermöglichen sich in der Arbeitswelt und in der Familie tatsächlich auf Augenhöhe zu begegnen Berufseinstieg Berufskarriere Familiengründung und familiäre Pflege sind gleichstellungspolitisch bedeutende Schlüsselstellen die besonders betrachtet werden sollen Der 2011 vorgelegte Erste Gleichstellungsbericht hatte deutlich gemacht dass punktuelle Lösungen nicht ausreichen um die Gleichstellung von Frauen und Männern zu verwirklichen Es sind die Übergänge im Lebensverlauf an denen der Erste Gleichstellungsbericht besonderen Handlungsbedarf festgestellt hat die Übergänge im Berufsleben und die Übergänge in Familie und Partnerschaft Aus der Frauen und der Männerperspektive ergeben sich hier ganz unterschiedliche Anforderungen Der Zweite Gleichstellungsbericht soll daran anknüpfen und weichenstellende Übergänge zwischen einzelnen Lebensphasen in den Blick nehmen Gerade an diesen Übergängen fallen Entscheidungen die sich langfristig auswirken auf das Einkommen die Lebensqualität und die Möglichkeit so zu leben wie man es sich wünscht Ich erhoffe mir vom Zweiten Gleichstellungsbericht auch Erkenntnisse darüber wie wir die Potenziale von Partnerschaftlichkeit für mehr Gleichstellung einsetzen können erklärt Manuela Schwesig Die Sachverständigenkommission arbeitet ehrenamtlich und unabhängig Die zwölf Mitglieder Prof Dr Eva Kocher Vorsitzende Universität Frankfurt Oder Prof Dr Thomas Beyer Technische Hochschule Nürnberg Prof Dr Eva Blome Universität Greifswald Prof Dr Holger Bonin Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH ZEW Prof Dr Ute Klammer Universität Duisburg Essen Prof Dr Uta Meier Gräwe Universität Gießen Prof Helmut Rainer Ph D ifo Institut Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München Prof Dr Stephan Rixen

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  • Rauschenbach: „Wir brauchen Profis in den Kitas und sollten sie angemessen bezahlen“: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    zu einem unbefristeten Streik in Kindertageseinrichtungen kommen nachdem die Gewerkschaften die Tarifverhandlungen für die bundesweit 240 000 Erzieher und Sozialarbeiter in kommunalen Einrichtungen für gescheitert erklärt hatten Für ihre immer anspruchsvoller gewordene Arbeit müssen die Erzieherinnen endlich auch angemessen bezahlt werden was sich in den entsprechenden Tarifverträgen niederschlagen muss fordert DJI Direktor Thomas Rauschenbach Das Thema Kinderbetreuung und die Weiterbildung frühpädagogischer Fachkräfte stehen seit Jahrzehnten im Fokus der Forschungsarbeiten des Deutschen Jugendinstituts e V in München Kaum ein Bereich des Erziehungs und Bildungswesens hat sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegender verändert als die Kinderbetreuung So stehen im Einwanderungsland Deutschland die pädagogischen Fachkräfte verstärkt vor der Herausforderung Kinder unterschiedlichster Herkunft in entwicklungsheterogenen Gruppen so optimal zu fördern dass die in den Bildungs und Erziehungsplänen der Länder geforderten Zielvorgaben erreicht werden können Erzieherinnen sollen heute kindliche Entwicklungsverläufe beobachten und bei Schwierigkeiten unterstützen herkunftsabhängige Unterschiede in den ersten Lebensjahren ausgleichen und in der Lage sein auf Augenhöhe mit häufig akademisch gebildeten Eltern zu kommunizieren so Rauschenbach Als weitere Herausforderung ist in den vergangenen Jahren die Inklusion behinderter Kinder hinzugekommen Auch ist die Zahl der unter Dreijährigen in den Betreuungseinrichtungen nicht zuletzt durch den neuen gesetzlichen Anspruch auf einen Platz stark gestiegen Von verbesserten Arbeits und Rahmenbedingungen für Erzieherinnen profitieren schlussendlich alle die Kinder die Eltern die Schule und die Gesellschaft insgesamt folgert Rauschenbach Die gestiegenen Anforderungen haben eine n Prozess der Professionalisierung in Gang gesetzt Das Kompetenzprofil der frühpädagogischen Fachkräfte hat sich stark ausgeweitet und ausdifferenziert Eine über die langjährige Ausbildung hinausgehende fortdauernde Qualifizierung ist neben einer schritt weisen Annäherung an eine Akademisierung unerlässlich Die am DJI angesiedelte Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte WiFF begleitet und fördert diesen Prozess seit 2008 Deren Leiterin Professorin Dr Anke König stellt fest Noch nie haben so viele Kinder eine Kita besucht noch nie haben Eltern so einstimmig auf

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  • Der junge Gipfel vor dem Gipfel Start des Jugendgipfels J7 zu Themen der G7: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    formulieren Kinder und Jugendliche haben ein Recht darauf ihre Meinung zu sagen und bei allen sie betreffenden Angelegenheiten gehört zu werden sagt Christian Schneider Geschäftsführer von UNICEF Deutschland Junge Menschen wollen Verantwortung übernehmen Der J7 Gipfel gibt ihnen dazu die Chance Unter dem Motto Responsibility to Act Verantwortung zum Handeln diskutieren vom 7 13 Mai in Berlin 54 Jugendliche aus 19 Ländern die Themen der G7 Sie zeigen auf welchen Beitrag aus ihrer Sicht die führenden Industrienationen zur Lösung globaler Probleme leisten müssen Am 11 Mai werden die Jugendlichen ihre Ergebnisse mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesjugendministerin Manuela Schwesig diskutieren Der J7 Gipfel ist als Spiegelbild zum Treffen der Staats und Regierungschefs der G7 Staaten Deutschland Frankreich Großbritannien Kanada Italien Japan und den USA angelegt Hinzu kommen Jugendliche aus den EU Mitgliedsstaaten Finnland Griechenland Irland Polen Portugal und Slowenien Junge Erwachsene aus Äthiopien der Dominikanischen Republik Liberia Sambia Senegal und Südafrika bringen die Perspektive der Entwicklungsländer ein Wir haben die Fähigkeit mehr Gerechtigkeit und Gleichheit für alle zu schaffen formuliert die 18jährige Renee vom kanadischen J7 Team ihre Hoffnung Diese Fähigkeit ist nicht in der Politik begründet oder in Machthunger und Erfolg sondern in unserer Menschlichkeit Es liegt an unserem innersten Antrieb für Gerechtigkeit gegenüber jedem anderen Lebewesen auf unserem Planeten einzutreten Die Jugendlichen erarbeiten eine Deklaration zu den folgenden Themen der G7 Bei Protecting our Planet geht es um den Schutz der Umwelt insbesondere der Meere um die Frage wie Ressourcen effektiv genutzt werden und um den Kampf gegen den Klimawandel Bei Building a healthy future for all stehen die Förderung einer gesunden Lebensweise und der Kampf gegen Krankheiten insbesondere gegen solche die aufgrund von Armut entstehen sowie der Kampf gegen Antibiotikaresistenzen im Mittelpunkt Im Themenfeld Empowerment of women Building an equitable future for all werden der Zugang zu

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  • Bundeswettbewerb HIV/STI-Prävention: Preisträger des Sirius 2015 ausgezeichnet: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    und zur frühen Erkennung und Behandlung bereits erfolgter Infektionen Dr Heidrun Thaiss Leiterin der BZgA betont Ich freue mich dass wir heute zehn erfolgreiche Projekte im Bereich HIV STI Prävention auszeichnen können und damit ihre wichtige Arbeit unterstützen Von diesen Initiativen gehen wesentliche Impulse für die HIV und STI Präventionslandschaft in Deutschland aus Denn wir benötigen in der Präventionsarbeit immer wieder neue Ideen und Ansätze wie Menschen mit Risikoverhalten gezielt erreicht werden können Zur Beteiligung am Sirius 2015 waren bundesweit Beratungsstellen Vereine Schulen Universitäten Institutionen Verbände und kirchliche Einrichtungen eingeladen Über die Vergabe der Preise entschied eine praxiserfahrene Jury mit hoher Expertise in der HIV und STI Prävention Dr Volker Leienbach Direktor der PKV erklärt Der Bundeswettbewerb Sirius zeigt wie gute Präventionsarbeit gegen Aids auf neue Herausforderungen mit innovativen Ideen reagieren kann Die Projekte tragen konkret dazu bei Menschen vor einer HIV Infektion zu bewahren die nach wie vor unheilbar ist und großes Leid verursacht Aus diesem Grund engagieren auch wir uns als Private Krankenversicherung nachhaltig in der Prävention von HIV und Aids Der Sirius 2015 ist ein gemeinsames Projekt des Bundesministeriums für Gesundheit BMG und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA zusammen mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung e V PKV Mit Preisgeldern von insgesamt über 100 000 Euro werden vor allem Projekte gefördert die sich besonders an schwer erreichbare oder benachteiligte Gruppen richten Über 50 Projekte hatten sich beworben Die Preisträger des Sirius 2015 sind Ragazzamobil Mobile Gesundheitsprävention für drogenkonsumierende Sexarbeiterinnen ragazza e V Hamburg Hein Fietes STI Studio Visuelle Aufklärung und Prävention als ehrenamtliche Initiative von Hein Fiete Prävention e V Hamburg Wir für alle Gemeinsam gegen AIDS bei afrikanischen Flüchtlingen ein kultursensibles Präventionsprojekt bei afrikanischen Flüchtlingen vom Verein Gemeinsamer Arm gegen AIDS e V Nürnberg Gesund in Haft Ein Videoprojekt der Münchner AIDS Hilfe e V

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  • Die Handwasch-Show: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    BZgA anlässlich des Welt Händehygienetages am 5 Mai 2015 Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO werden bis zu 80 Prozent aller Infektionskrankheiten über die Hände übertragen Wer regelmäßig die Hände wäscht senkt deutlich das Risiko sich zu infizieren und an Grippe Magen Darm Infekten oder anderen übertragbaren Infektionen zu erkranken sagt Dr Heidrun Thaiss Leiterin der BZgA Besonders Kinder leiden häufig unter Infekten und Händewaschen ist eine wirksame Maßnahme um Familienmitglieder und Spielkameraden vor Ansteckung zu schützen Schon für die Kleinen sollte das Händewaschen daher zum Alltag gehören Richtiges Hygieneverhalten ist nicht angeboren sondern muss erlernt werden Je früher es eingeübt wird desto selbstverständlicher wird es umgesetzt und trägt lebenslang zum Schutz der Gesundheit bei erläutert Thaiss Eltern und Erziehende sind auch in punkto Hygiene entscheidende Vorbilder für die Kleinen Händehygiene unterhaltsam erlernen mit Agent Blitz Blank und Co Wie aber vermittelt man Kindern wichtige Hygieneregeln im Alltag Kinder zum Händewaschen zu motivieren ist oft eine Herausforderung vor allem wenn die Kinder nicht verstehen warum dies notwendig ist Der neue Film der BZgA Agent Blitz Blank Bösen VIBAs auf der Spur und der Händewaschsong Hände nass helfen dabei Sie zeigen kindgerecht wo überall VIBAs Viren und Bakterien lauern die krank machen können und wie man sich davor schützt Wann es sinnvoll ist sich die Hände zu waschen und wie gründliches Händewaschen geht wird mit den BZgA Medien spielerisch erlernt Umfangreiches Informationsmaterial zum Bestellen Weitere Informationsmaterialien zum Händewaschen und richtigem Husten und Niesen für Kinder verschiedener Altersgruppen bietet die BZgA auf www infektionsschutz de zum Download und zur kostenlosen Bestellung an Dazu gehören Plakate und Aufkleber für Waschräume und Badezimmer Malblätter für Kindertagesstätten Elterninformationen und Erregersteckbriefe in verschiedenen Sprachen sowie weitere Filme zur Händehygiene Das Wichtigste zum Händewaschen im Überblick http www infektionsschutz de haendewaschen Song und Film zur Händehygiene auch als

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  • Handballer wollen ihren Sport alkoholfrei genießen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    ist erfolgreich zu Ende gegangen Vor gut einem Jahr riefen die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA und der Deutsche Handballbund DHB mit Unterstützung des Deutschen Olympischen Sportbundes DOSB Handballvereine auf sich an der Aktion zu beteiligen Rund 200 Handballvereine nutzten die Mitmachaktion und stellten ihre Sportveranstaltungen unter das Aktionsmotto Die BZgA stellte den Vereinen kostenlose Aktionsboxen Alkoholfrei Sport genießen mit Infomaterialien Bannern T Shirts und Give Aways zur Verfügung Im Fokus der Aktion stand das Vorbildverhalten von Erwachsenen und das Engagement der Vereine Die Handball Nationalspieler Dominik Klein und Anne Hubinger unterstützten die Aktion Zum Abschluss der Mitmachaktion unterstreicht die Leiterin der BZgA Dr Heidrun Thaiss das Engagement des Deutschen Handballbundes Es zeichnet den DHB aus dass er sich für dieses wichtige gesellschaftliche Thema einsetzt So werden Handballvereine zu Partnern unserer Präventionsarbeit Wir erreichen über sie nicht nur die Kinder und Jugendlichen sondern auch die Eltern und die Verantwortlichen in den Vereinen Unser Ziel ist es jungen Menschen frühzeitig die Risiken von Alkohol aufzuzeigen und Ihnen Alternativen zu bieten Denn genau diese Risiken insbesondere für Kinder und Jugendliche werden nach wie vor unterschätzt Georg Clarke DHB Vizepräsident Jugend Schule und Bildung betont die Verantwortung die Vereine für ihre Kinder und Jugendlichen tragen Mit der Aktion Alkoholfrei Sport genießen schützen wir unsere Kinder und Jugendlichen Die Vereine bekennen sich zu ihrer besonderen über den Sport weit hinausgehende Verantwortung für die jüngeren Mitglieder Der DHB wird auch weiterhin mit der BZgA zusammenarbeiten und für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol im Verein eintreten Unter den Teilnehmern der Mitmachaktion hatte der HSG Rodenstein aus Hessen besonderes Losglück Er war gestern am 29 April in Mannheim beim EM Qualifikationsspiel Deutschland Spanien dabei Weitere vier Vereine erhalten von der BZgA für ihr besonderes Engagement Gutscheine für Sportausrüstungen SpVgg Renningen Baden HSG Menden Lendringsen Westfalen Elsflether TB

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  • Vertrauliche Geburt hilft Schwangeren in Not: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Frauen angenommen Aktuell haben 95 Frauen die Möglichkeit der vertraulichen Geburt in Anspruch genommen Vor einem Jahr hat der Bund ebenfalls das kostenlose Hilfetelefon Schwangere in Not anonym und sicher unter der Rufnummer 0800 40 40 020 eingerichtet Auch hier zieht die Bundesfrauenministerin nach einem Jahr eine positive Bilanz Das Hilfetelefon ist genau dann erreichbar wenn die Betroffenen es brauchen wenn sie den Mut gefasst haben oder wenn der Gang zu einer Einrichtung vor Ort für sie eine zu große Hürde darstellt Wir können heute sagen dass das Hilfetelefon gut angenommen wird Seit Mai 2014 sind dort 4200 qualifizierte Beratungsgespräche geführt worden Das BMFSFJ möchte die Angebote der Schwangerschaftsberatung noch stärker bekanntmachen Denn aktuelle Umfrageergebnisse belegen Mehr als die Hälfte der Frauen 55 Prozent wissen nicht dass sie ein Recht auf Beratung für alle Situationen haben Nicht nur in extremen Krisensituationen können sich Frauen und Männer in den Schwangerschaftsberatungsstellen Hilfe holen Sie haben grundsätzlich ein Recht auf anonyme Beratung durch die Fachkräfte in den 1 600 regionalen Beratungsstellen Informationen erhalten sie dort bei allen Fragen rund um Schwangerschaft Geburt Sexualität und Familienplanung Deshalb entwickelt das Bundesfrauenministerium die aktuelle Kampagne weiter um verstärkt über die vielfältigen Möglichkeiten der Schwangerschaftsberatung zu informieren Hilfetelefon Schwangere in Not anonym und sicher Seit dem 1 Mai 2014 können sich Schwangere rund um die Uhr an die Nummer 0800 40 40 020 wenden Anrufende werden über die Hilfen für Schwangere informiert Als 24 Stunden Lotse vermittelt sie das Telefon auch an Beratungsstellen vor Ort weiter Die Beratung ist anonym barrierefrei und wird mehrsprachig angeboten Das Hilfetelefon ist beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben BAFzA angesiedelt und wird vom Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend BMFSFJ finanziert Vertrauliche Geburt Mit dem Modell der vertraulichen Geburt werden vor allem Frauen unterstützt die ihre Schwangerschaft geheim halten

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