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  • Frühe Hilfen und Geburtskliniken: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    eine Familie sich durch das Neugeborene überfordert fühlt und Hilfe benötigt Um diese Situation zu verbessern sind heute über 200 Fachkräfte aus Geburtskliniken und anderen Bereichen der Frühen Hilfen zur Tagung Weil der Anfang zählt Frühe Hilfen und Geburtskliniken in Köln zusammen gekommen Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH hat sie gemeinsam mit dem Deutschen Caritasverband e V und der WHO UNICEF Initiative Babyfreundlich eingeladen Das Ziel ist Geburtskliniken in die regionalen Netzwerke der Frühen Hilfen besser einzubeziehen Belastungen und Überforderungen von jungen Eltern bereits rund um die Geburt zu erkennen und passgenaue Unterstützung anzubieten damit alle Kinder von Anfang an gute Chancen auf eine gesunde Entwicklung haben Geburtskliniken sind ideale Partner in den Netzwerken Früher Hilfen in denen alle Angebote organisiert sind die es für junge Familien wenn es mal schwierig wird in einer Kommune gibt betont Regina Kraushaar Abteilungsleiterin im Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend BMFSFJ Derzeit stellt der Bund den Kommunen im Rahmen einer Bundesinitiative bis Ende 2015 177 Millionen Euro für den Ausbau der Frühen Hilfen zur Verfügung In ihrer Begrüßung sagt Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in der das NZFH angesiedelt ist Geburtskliniken sind für die Frühen Hilfen besonders wichtig denn gerade nach der Geburt eines Kindes sind Eltern oft dankbar und offen für Angebote die sie unterstützen Am Anfang der Elternschaft sind viele Eltern verunsichert und wollen nichts falsch machen Prof Dr Ute Thyen Vorsitzende des Beirates des NZFH informiert in ihrem Vortrag Ich helfe gerne aber ich kann das nicht allein Kooperation zwischen den Systemen über Aspekte der notwendigen Zusammenarbeit zwischen Fachkräften aus den unterschiedlichen Bereichen im Gesundheitssystem und der Kinder und Jugendhilfe Darüber hinaus stellen fünf Kliniken aus verschiedenen Regionen Deutschlands und Kooperationspartner des lokalen Netzwerks ihre Zusammenarbeit vor Auch Eltern kommen zu Wort die

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/serviceangebote-des-nzfh/presse/pressemitteilungen/fruehe-hilfen-und-geburtskliniken/ (2016-02-15)
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  • NZFH in Kooperation mit Nummer gegen Kummer e.V.: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    vor Ort zu schlagen Die bundesweit erreichbare Telefonnummer des Elterntelefons bietet jungen und werdenden Eltern einen direkten anonymen und einfachen Zugang Mit dem Modellprojekt möchte die Stadt Osnabrück in Kooperation mit NgK und dem NZFH ein Vorbild liefern das andere Städte und Regionen aufgreifen und nutzen können Von Montag bis Freitag sitzen in ganz Deutschland geschulte Beraterinnen und Berater am Elterntelefon Sie geben Tipps hören zu beraten und vermitteln bei Bedarf und auf Wunsch zu Angeboten die Eltern vor Ort unterstützen wie zum Beispiel die Frühen Hilfen in Osnabrück Ein guter Grund für das NZFH gemeinsam mit dem Dachverband des Elterntelefons Nummer gegen Kummer e V am Standort Osnabrück das Modellprojekt durchzuführen Frühe Hilfen tragen in der Arbeit mit Familien dazu bei dass Eltern gut für ihre Kinder sorgen können vor allem dann wenn es schwierig wird und sich Probleme zeigen Hier helfen zum Beispiel Familienhebammen Frühförderstellen oder Babysprechstunden Gemeinsam mit den Eltern können dann Lösungen entwickelt werden Mit dem Elterntelefon bieten wir Anrufenden Unterstützung in den oft schwierigen aber auch alltäglichen Fragen der Erziehung von Kindern schnell kompetent und anonym erklärt Beate Friese Projektleiterin und stellv Geschäftsführerin Nummer gegen Kummer e V Unsere Beraterinnen und Berater am Elterntelefon wissen welche Angebote der Frühen Hilfen für den Anrufer oder die Anruferin hilfreich sein können ohne mit dem erhobenen Zeigefinger zur Annahme der Hilfe zu mahnen Osnabrück ist dabei bewusst als Standort für das Modellprojekt gewählt worden denn hier sind die Anbieter Früher Hilfen gut vernetzt und arbeiten gut zusammen damit auch die richtige Hilfe bei der Familie ankommt und schnell zu einer Entlastung beigetragen werden kann sagt Stadträtin Rita Maria Rzyski Zudem ist hier das Elterntelefon als ein Angebot des Deutschen Kinderschutzbund Osnabrück e V in Zusammenarbeit mit Nummer gegen Kummer e V seit vielen Jahren etabliert Allein im Jahr 2012 wurde hier das Elterntelefon fast 2 000 Mal genutzt Für uns ist das Modellprojekt ein wichtiger Schritt weil wir uns erstmals direkt an die Eltern wenden erklärt Mechthild Paul Leiterin des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen Gemeinsam mit Nummer gegen Kummer e V laden wir Eltern mit Kindern im Alter bis 3 Jahren ein das Elterntelefon zu nutzen und mehr darüber zu erfahren was die Stadt Osnabrück für sie und ihre Kinder anbietet Finanziert wird das Projekt aus Mitteln der Bundesinitiative Frühe Hilfen die vom Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend BMFSFJ gefördert wird Ziel ist allen Kindern in Deutschland von Anfang an faire Chancen auf eine gesunde Entwicklung zu geben Deshalb fördert der Bund das Engagement der Bundesländer Städte Gemeinden und Landkreise Die Kooperationspartner Nummer gegen Kummer e V ist der Dachverband für örtliche Vereine die in Deutschland ein Kinder und Jugendtelefon und Elterntelefon betreiben Die derzeit 107 lokalen Träger der Beratungstelefone sind überwiegend örtliche Verbände des Deutschen Kinderschutzbundes e V sowie anderer Wohlfahrtsverbände Dieses Netzwerk stellt das deutschlandweit größte kostenfreie telefonische Beratungsangebot für Kinder Jugendliche und Eltern dar Speziell ausgebildete ehrenamtlich engagierte Beraterinnen und Berater unterstützen die Anrufenden im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe bei Alltagsproblemen und

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/serviceangebote-des-nzfh/presse/pressemitteilungen/nzfh-in-kooperation-mit-nummer-gegen-kummer-ev/ (2016-02-15)
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  • Qualitätsgesicherter Dokumentationsvorlage für Hebammen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Praxis entwickelt und stellt sie auf seiner Internetseite www fruehehilfen de zum Herunterladen zur Verfügung Die Tätigkeit von Familienhebammen ist ein zentrales und wirkungsvolles Angebot im Bereich der Frühen Hilfen Das haben zahlreiche Modellprojekte nachgewiesen Deshalb wollen wir mit dieser Dokumentationsvorlage die wertvolle Arbeit der Fachkräfte unterstützen sagt Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA in der das NZFH angesiedelt ist Durch die vor einem Jahr gestartete und bis Ende 2015 laufende Bundesinitiative Frühe Hilfen wird auch der Einsatz von Familienhebammen gefördert Diese Fachkräfte treffen häufig auf psychosozial hoch belastete Familien Umso wichtiger ist es daher dass sie ihre Tätigkeit gut dokumentieren Dies trägt zur Qualitätssicherung und Professionalisierung des Arbeitsfeldes bei erklärt Prof Dr Sabine Walper stellvertretende Direktorin des Deutschen Jugendinstituts e V DJI das Kooperationspartner im Projekt Nationales Zentrum Frühe Hilfen ist Familienhebammen und vergleichbare Gesundheitsberufe wie die Familien Gesundheits Kinderkrankenpfleger innen unterstützen Eltern in belastenden Lebenssituationen bis zu einem Jahr nach der Geburt eines Kindes Sie helfen den Alltag auf ein Leben mit dem Kind einzustellen indem sie beispielsweise Anleitung zur Pflege Ernährung Entwicklung und Förderung des Kindes geben Sie sind verpflichtet ihre Tätigkeit zu dokumentieren Bisher gab es dafür keine einheitliche und nach wissenschaftlichen Kriterien erarbeitete Vorlage Diese Bedarfslücke schließt das NZFH nun indem es die qualitätsgesicherte Dokumentationsvorlage für Fachkräfte bereit stellt Die Arbeitshilfe wurde in Kooperation mit der Universität Halle Wittenberg entwickelt Eingeflossen sind Ergebnisse der Analysen von 16 verschiedenen Dokumentationsvorlagen und mehreren Modellprojekten Beteiligt waren Akteurinnen und Akteure aus der Praxis sowie Vertreterinnen der Hebammen Landesverbände Gefördert wurde das Projekt durch Mittel des Bundesministeriums für Familien Senioren Frauen und Jugend BMFSFJ Die Pressemeldung zum Download Qualitätsgesicherte Dokumentationsvorlage für Hebammen pdf 188 KB Dokumentationsvorlage für Familienhebammen und vergleichbare Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH hat in Kooperation mit

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/serviceangebote-des-nzfh/presse/pressemitteilungen/qualitaetsgesicherter-dokumentationsvorlage-fuer-hebammen/ (2016-02-15)
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  • Was macht Frühe Hilfen erfolgreich?: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    weiter zu verbessern erfolgreiche Beispiele auszutauschen und voneinander zu lernen Zu dieser Konferenz eingeladen haben das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit und Soziales in Sachsen Anhalt sowie die Städte Magdeburg Dessau Roßlau Halle Saale und die Landkreise Altmarkkreis Salzwedel Anhalt Bitterfeld Börde Burgenlandkreis Harz Jerichower Land Mansfeld Südharz Saalekreis Salzlandkreis Stendal und Wittenberg Eröffnet wird diese überregionale Netzwerkekonferenz durch Isolde Hofmann Stellvertreterin der Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen Anhalt Sie wird in ihrem Fachvortrag Vernetzen und sichern Frühe Hilfen in Sachsen Anhalt die Umsetzung der Bundesinitiative Frühe Hilfen in Sachsen Anhalt darstellen Eine gute interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachkräfte in Netzwerken der Frühen Hilfen ist ein zentraler Erfolgsfaktor damit Familien die nach der Geburt eines Kindes Unterstützung benötigen frühzeitig die passenden Angebote erhalten sagt Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in der das NZFH angesiedelt ist In ihrem Vortrag stellt sie weitere Erfolgsfaktoren Früher Hilfen vor Prof Dr Marcus Siebolds Dekan des Fachbereichs Gesundheitswesen der Katholischen Hochschule Nordrhein Westfalen weist in seinem Vortrag Ohne Vorurteile geht es leichter Beispiele einer gelingenden Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und niedergelassener Ärzteschaft im Bereich der Frühen Hilfen auf die besonderen Herausforderungen hin die mit der Zusammenarbeit der Fachkräfte völlig unterschiedlicher Berufe verbunden sind So hat jede Disziplin ihre eigene Fachsprache und Arbeitsweise wenn es um Unterstützungsangebote für Eltern und ihre Kinder geht Sechs Workshops bieten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Netzwerkekonferenz die Gelegenheit Erfahrungen auszutauschen und ihr Wissen zu vertiefen Eine Projektmesse rundet das Programm der Konferenz ab in dem es neben dem fachlichen Austausch auch die Möglichkeit zur informellen Vernetzung anbietet Derzeit werden in Deutschland in allen Kommunen die Angebote der Frühen Hilfen durch eine vom Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend BMFSFJ finanzierte Bundesinitiative ausgebaut Die überregionale Netzwerkekonferenz

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/serviceangebote-des-nzfh/presse/pressemitteilungen/was-macht-fruehe-hilfen-erfolgreich/ (2016-02-15)
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  • Nationales Zentrum Frühe Hilfen unterstützt Fachkräfte mit Beratungsunterlagen in leichter Sprache: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    verständlicher Sprache geschrieben Grafiken und Piktogramme unterstützen die Informationen So können Eltern die das Lesen langer Texte nicht gewohnt sind die Inhalte besser erfassen Am 30 September stellt das NZFH die Materialien in Bremen auf einem Fachtag vor Die NEST Materialien sollen vor allem von Fachkräften der Frühen Hilfen eingesetzt werden Beispielsweise unterstützen Familienhebammen Eltern und Familien in belastenden Lebenssituationen indem sie in die Familien gehen und diesen helfen sich auf den Alltag mit einem Baby einzustellen Dabei geben sie Anleitung zu Pflege Ernährung Entwicklung und Förderung des Kindes Die neuen Beratungsunterlagen greifen zahlreiche Fragen zur Gesundheit zur Alltagsorganisation zur Beziehung von Eltern zu Kindern sowie zu den Themen Geld und Beruf auf Die NEST Materialien bieten die Möglichkeit gemeinsam mit den Familien zu entscheiden welche Themen besprochen und welche Ziele gesetzt werden sollen um den Alltag zu verbessern Alle Unterlagen sind so gestaltet dass sie Müttern und Vätern helfen die eigenen Stärken zu entdecken und diese zu fördern So kann Selbstvertrauen aufgebaut werden und eine positive Entwicklung für Kind und Familie einsetzen sagt Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA die gemeinsam mit dem Deutschen Jugendinstitut DJI Trägerin des NZFH ist Wir wissen dass Menschen ihre Verhaltensweisen ändern und sich Ziele setzen Sinnvolle und erreichbare Anstöße können dabei wichtig sein erklärt Prof Dr Sabine Walper Forschungsdirektorin im DJI Mit den NEST Materialien gehen wir diesen Weg und wollen damit Familien unterstützen In die Entwicklung der NEST Materialien sind unter anderem Ergebnisse einer Befragung von Fachkräften der Frühen Hilfen eingeflossen die das NZFH Ende 2010 in Auftrag gegeben hatte Darin wurde der Frage nachgegangen wie Informationsmaterialien für die Zielgruppe der Frühen Hilfen gestaltet sein sollten um sie besser zu erreichen Eine zentrale Antwort bestand darin dass die Texte übersichtlich und die Sätze einfach sein sollten Die

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  • Frühe Hilfen und Frühförderung: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    beiden Bereiche Frühförderung und Frühe Hilfen ergänzen sich mit ihren jeweiligen Kompetenzen hervorragend In den kommunalen Netzwerken gibt es zum Teil schon Kooperationen zwischen den Trägern der Frühen Hilfen und der Frühförderung allerdings noch nicht flächendeckend und systematisch genug sagt Prof Dr Sabine Walper Forschungsdirektorin am Deutschen Jugendinstitut DJI das gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA Träger des NZFH ist Mit dem Impulspapier weisen wir auf die Vorteile einer Zusammenarbeit hin und wollen die Kooperation in Netzwerken befördern Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der BZgA erklärt Unser Ziel ist es die Angebote so aufeinander abzustimmen dass präventive und inklusionsorientierte Hilfen und Förderung für Kinder in erschwerten Lebensbedingungen gut miteinander vereinbart werden Die Akteurinnen und Akteure benötigen Kenntnisse der anderen Angebote und verbindliche Regelungen für die Zusammenarbeit um für die betroffenen Kinder bestmögliche Ergebnisse zu erzielen Frühe Hilfen schauen auf die Belastungen der Eltern mit Kindern von 0 bis drei Jahren und erreichen diese über Hebammen Familienhebammen Geburtskliniken Kinderärztinnen und Kinderärzte in einer sehr frühen Entwicklungsphase des Kindes Die Bereitschaft der Eltern Unterstützung anzunehmen ist in dieser Zeit besonders hoch Frühförderung konzentriert sich stärker auf die Entwicklung ihrer Kinder vor allem wenn eine körperliche geistige oder seelische Behinderung droht Häufig sind die Kinder jedoch bereits drei Jahre oder älter bis sie aufgrund einer dann gestellten ärztlichen Diagnose eine Behandlung bekommen Frühe Hilfen vermitteln bei Bedarf Kinder zu einem wesentlich früheren Zeitpunkt in die Frühförderung weil sie den zeitlich früheren Zugang zu den Familien haben Die Frühförderung hat die diagnostischen Kompetenzen zur weiteren Abklärung des Förderbedarfs Das Impulspapier soll eine Diskussion zwischen den beiden Systemen anregen Es zeigt die aktuelle Lage sowie Stärken und Probleme der Frühen Hilfen und Frühförderung Außerdem stellt es Ziele Zielgruppen und Aufgabenschwerpunkte in einer Übersichtstabelle nebeneinander und trägt zur begrifflichen Klärung bei Die Publikation kann

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/serviceangebote-des-nzfh/presse/pressemitteilungen/fruehe-hilfen-und-fruehfoerderung/ (2016-02-15)
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  • Voneinander lernen – Start der kommunalen Austauschplattform Frühe Hilfen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Austausch der kommunalen Akteurinnen und Akteure aufgreifen kann Der lebendige Online Austausch ist eine wichtige Ergänzung zu den lokalen Netzwerken und überregionalen Tagungen Ziel ist es den Prozess des aktiven voneinander Lernens und den Transfer erfolgreicher Ansätze zu unterstützen sagt Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA in der das NZFH angesiedelt ist Einzigartig an dem Angebot ist dass die kommunalen Nutzerinnen und Nutzer an der Entwicklung mitarbeiten konnten und auch zukünftig bei der Fortentwicklung einbezogen werden erklärt Prof Dr Sabine Walper Forschungsdirektorin am Deutschen Jugendinstitut DJI das gemeinsam mit der BZgA Träger des NZFH ist Auf der Plattform http www fruehehilfen de kommunale austauschplattform können sich die Kommunen per Visitenkarte vorstellen und neben allgemeinen Daten zur kommunalen Struktur ihre Aktivitäten im Bereich der Frühen Hilfen und lokalen Praxismodelle beschreiben Die Darstellung kann durch das Hinzufügen von Schaubildern oder auch Fotos ergänzt und veranschaulicht werden Akteurinnen und Akteure der Frühen Hilfen sind eingeladen online in den direkten Austausch mit anderen Fachkräften zu treten Gruppendiskussionen zu initiieren und sich an Diskussionen beispielsweise zu aktuellen Fragen im Zusammenhang mit der Bundesinitiative Frühe Hilfen zu beteiligen Die Plattform bietet mit der sogenannten Werkzeugkiste die Möglichkeit des Austausches um praxiserprobte Instrumente der Steuerung und Koordinierung von Frühen Hilfen anderer Kommunen kennenzulernen Die vielfältigen bereits vorhandenen und lokalen Werkzeuge wie Netzwerkleitfäden Kooperationsvereinbarungen oder Handlungsempfehlungen werden hier gesammelt und für alle zur Verfügung gestellt Die Kommunale Austauschplattform Frühe Hilfen wird in Kooperation mit www inforo online de dem Portal kommunaler Strategien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA betrieben Dort befindet sich auch das Onlineangebot des Partnerprozesses Gesund aufwachsen für alle der BZgA Durch die Kooperation entstehen Synergien vor Ort die die Netzwerkarbeit insgesamt befördern Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen wird gemeinsam von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und dem Deutschen Jugendinstitut e

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  • Überregionale Netzwerkekonferenz Schwerin: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit Gleichstellung und Soziales des Landes Mecklenburg Vorpommern sowie acht Städten und Landkreisen zu einer überregionalen Netzwerkekonferenz eingeladen Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit zum Fachaustausch um voneinander zu lernen und die Zusammenarbeit zu stärken Anlässlich der Eröffnung der Konferenz sagt Manuela Schwesig Ministerin für Arbeit Gleichstellung und Soziales in Mecklenburg Vorpommern Die Angebote die unser Land im Bereich der Frühen Hilfen seit einigen Jahren bereithält haben die Strukturen in der Jugendhilfe und im Gesundheitsbereich voran gebracht Das Landesprogramm Familienhebammen die Kinderschutz Hotline das Praxisbegleitsystem das Programm Eltern stark machen das Erinnerungssystem bei den Früherkennungsuntersuchungen haben zum Beispiel dafür gesorgt dass sich nicht nur eine Kultur des Hinsehens und Wahrnehmens sondern auch eine Kultur der Verantwortung und Hilfe entwickelt hat Fachkräfte verschiedener Professionen andere gesellschaftliche Akteure und insbesondere die Familien selbst sorgen für das Wohlergehen unserer Kinder Die Koordination der vielfältigen Angebote der Kinder und Jugendhilfe mit denen des Gesundheitswesens trägt entscheidend zum Gelingen Früher Hilfen bei erklärt Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA in der das NZFH angesiedelt ist Durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen werden in allen Jugendamtsbezirken Netzwerkkoordinatoren oder koordinatorinnen eingesetzt So können wir die Effektivität der Netzwerke deutlich verbessern Damit erhalten Familien in belasteten Lebenslagen passgenaue Unterstützung und wir erhöhen die Entwicklungschancen für Kinder deutlich Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Netzwerkekonferenz informieren sich in Fachvorträgen Workshops und einer Projektmesse über Erkenntnisse und Entwicklungen im Bereich der Frühen Hilfen Die Fachvorträge geben unter anderem einen bundesweiten Überblick über Ausbau Kooperation und Vernetzung Früher Hilfen aber auch Einblick in die Erfahrungen eines Flächenlandkreises Neun Workshops bieten die Möglichkeit zum Austausch beispielsweise über die Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitswesen über regionale Koordinierungsstellen Netzwerkmanagement Familienbildung personelle und finanzielle Ressourcen oder den Einsatz Ehrenamtlicher Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen wird gemeinsam von der

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/serviceangebote-des-nzfh/presse/pressemitteilungen/ueberregionale-netzwerkekonferenz-schwerin/ (2016-02-15)
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