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  • Fachtagung "Wie konnte das passieren?": Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    drei Lebensjahren des Kindes Sie geben den jungen Eltern wertvolle Tipps Das ist eine gute Grundlage für die gesunde Entwicklung der Kinder Besonders stolz bin ich dass das Land Brandenburg als erste Region in Deutschland von der WHO als Safe Region zertifiziert wurde Eine Anerkennung für die geleistete Präventionsarbeit Ein zentrales Thema für die Expertinnen und Experten der Tagung ist die Frage wie Unfallprävention in Frühe Hilfen integriert werden kann Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in der das NZFH angesiedelt ist sagte Stürze und Vergiftungen beispielsweise durch herumliegende Medikamente gehören zu den häufigsten Unfallursachen Familienhebammen oder Familienpflegerinnen können Eltern darin unterstützen Unfallgefahren zu erkennen und zum Schutz ihrer Kinder zu beseitigen und gegebenenfalls Beratungsgespräche mit Fachkräften der Kindersicherheit vermitteln Aus internationalen Studien wissen wir dass die aufsuchenden Angebote der Frühen Hilfen entscheidend zur Prävention beitragen und die hohen Unfallzahlen kleiner Kinder reduzieren können Unfälle sind bei Kindern in Deutschland die häufigste Todesursache und der zweithäufigste Grund für einen Arztbesuch Trotzdem wird die Bedeutung von Kindersicherheit noch viel zu wenig wahrgenommen Im familiären Bereich ist der Handlungsbedarf zur Unfallvermeidung für Säuglinge und kleine Kinder besonders hoch Vor allem bei Unfällen durch Ertrinken Ersticken Vergiftungen oder Stürzen sind am häufigsten die Kleinsten betroffen Dr Stefanie Märzheuser Präsidentin der BAG und Kinderchirurgin an der Charité Berlin erklärte dazu Unfälle sind keine Zufälle Ein unfallträchtiges Zuhause bedeutet ebenso eine Gefährdung des Kindes wie häusliche Gewalt Unfallbedingte Verletzungen sind nicht immer klar von Folgen häuslicher Gewalt abzugrenzen Kompetente Familienhelfer müssen sich dieser schwierigen Differenzierung bewusst sein Die Fachtagung diente dazu Fachkräfte die Familien mit Kindern beraten und betreuen für das Verletzungsgeschehen von Kindern im Alter bis zu drei Jahren zu sensibilisieren Sie zeigte praxisnahe Handlungsmöglichkeiten und erfolgreiche Präventionsstrategien auf Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten einen Einblick in die unterschiedlichen Fachgebiete und Anregungen für die interdisziplinäre Diskussion Die Vorträge zum Herunterladen Wie konnte das passieren pdf 492 KB Einführungsvortrag von Prof Dr Elisabeth Pott anlässlich der Fachtagung Frühe Prävention von Unfällen im Kontext Früher Hilfen Potsdam 09 02 2012 Vernachlässigung Misshandlung oder Unfall Abgrenzung Gemeinsamkeiten Schnittstellen pdf 2 6 MB Vortrag von Dr Stefanie Märzheuser zur Abgrenzung von Kindesvernachlässigung Misshandlung und Unfällen in der kinderärztlichen Untersuchung anlässlich der Fachtagung Frühe Prävention von Unfällen im Kontext Früher Hilfen Potsdam 09 02 2012 Vortrag Ellsaesser Verletzungsschwerpunkte Daten zu Verletzungen im Säuglings und Kleinkindalter pdf 1 5 MB Gelingende Faktoren Früher Hilfen pdf 390 KB Vortrag von Mechthild Paul zu den Voraussetzungen unter denen Frühe Hilfen wirksam werden anlässlich der Fachtagung Frühe Prävention von Unfällen im Kontext Früher Hilfen Potsdam 09 02 2012 Vortrag Albrecht Prävention von Verletzungen bei kleinen Kindern Was wirkt Und warum Prävention von Verletzungen bei kleinen Kindern Was wirkt Und warum pdf 1 1 MB Vortrag Thiele Möglichkeiten der Unfallverhütung durch Elternbesuchsdienste pdf 7 1 MB Programm Fachtagung Unfallpraevention pdf 147 KB Zusammenfassung und Abschlussbemerkung Zusammenfassung und Abschlussbemerkung pdf 505 KB Weitere Informationen Online Angebot der BZgA zum Thema Kindersicherheit Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informiert in einem Online Angebot

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  • AWO-Tagung Magdeburg 2011: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    zu der der AWO Bundesverband e V im November 2011 erstmals auf Bundesebene eingeladen hatte Rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren nach Magdeburg gekommen Sie verfolgten an drei Tagen interessiert die Vorträge und brachten ihre Erfahrungen in die Diskussionen ein Im Worldcafé kamen die Erkenntnisse aus zehn Städten und Regionen Deutschlands und aus ganz unterschiedlichen Projekten der Frühen Hilfen zusammen Zahlreiche Referate griffen wichtige Aspekte für die praktische Arbeit wie rechtliche Fragestellungen auf Mechthild Paul und Jörg Backes aus dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen NZFH gaben eine Standortbestimmung der Frühen Hilfen und einen Ausblick wie die Implementierung ins Regelsystem gelingen kann Großes Interesse hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den in diesem Jahr erschienen Publikationen des NZFH insbesondere an der Expertise zu den Kosten und Nutzen Früher Hilfen sowie an der Bestandsaufnahme zur kommunalen Praxis die die Ergebnisse einer Umfrage bei allen Jugendämtern und Gesundheitsämtern in Deutschland darstellt Die rundum gelungene Arbeitstagung ermöglichte einen konstruktiven und umfassenden Austausch über die Grundlagen und bisherige Praxis Früher Hilfen und eröffnete den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Perspektiven für die Weiterentwicklung der Frühen Hilfen Wir über uns Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen NZFH Workshop zur Qualitätsentwicklung für die Koordination und den Einsatz Ehrenamtlicher im Kontext Früher Hilfen Werkstatt Tag Kompetenzorientierte Qualifizierung für FamHeb und FGKiKP Tagung Stellt die frühe Kindheit Weichen Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination Frankfurt am Main Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination Potsdam 20 Kongress Armut und Gesundheit Gesundheit gemeinsam verantworten Tagung Qualitätszirkel Halbzeitkonferenz Filmpremiere Guter Start in die Familie 14 Weltkongress der World Association for Infant Mental Health Fachtagung Kinderschutz Fachtagung Frühe Hilfen und Geburtskliniken 19 Kongress Armut und Gesundheit Fachtag NEST 18 Kongress Armut und Gesundheit Voneinander Lernen Schwerin ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Fulda Auftaktveranstaltung Bundesinitiative Frühe Hilfen zwischen Entwicklungsförderung und Kinderschutz Voneinander lernen Netzwerkekonferenz Hannover 2012 Voneinander Lernen Netzwerkekonferenz in Mülheim 2012

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  • Abschlusstagung Landesprojekt Sachsen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    gibt So sollten Module zur intensiveren Förderung der Eltern Kind Interaktion integriert werden und auch der Blick für spezifische Förderbedarfe der Kinder z B in Bezug auf die sprachliche Entwicklung geschärft werden Eine intensivere Kooperation der Frühen Hilfen mit der Frühförderung und den Kindertagesstätten wäre dafür hilfreich Detaillierte Empfehlungen zur Implementierung aus dem Landesprojekt werden im Laufe des Jahres 2012 zur Verfügung stehen die Ergebnisse zur Wirksamkeit und zur Effizienz der Hilfen werden 2013 veröffentlicht werden Bilanz und Ausblick Abschließend zogen Margot Refle vom Felsenweg Institut und Prof Dr Kai von Klitzing vom Universitätsklinikum Leipzig Bilanz das Konzept von Pro Kind hat sich prinzipiell bewährt sollte aber weiterentwickelt werden im Sinne einer Flexibilisierung und Modularisierung um es noch besser an unterschiedliche Hilfebedarfe und kommunale Ausgangslagen anpassen zu können Damit eine hohe Ergebnisqualität sicher gestellt werden kann bedarf es aber verbindlicher Eckpfeiler für die Qualitätssicherung Ein großes Augenmerk sollte dabei auf die Qualifizierung und Professionalisierung der Fachkräfte gelegt werden die auch eine Fachberatung vor Ort mit einschließen sollte Übergeordnete Aspekte Abgerundet wurde die Tagung durch zwei Beiträge die auf die übergeordnete Zielsetzung der Frühen Hilfen verwiesen Prof Dr Christian Pfeiffer machte deutlich dass Gewalterfahrungen in der frühen Kindheit oft den Ausgangspunkt für eine verhängnisvolle Entwicklung darstellen die in Delinquenz und Gewalt im Jugendalter münden kann Die Förderung einer positiven Erziehung in der Familie sei der beste Schutz für die Kinder und lohne sich auch für die Gesellschaft Alexandra Sann vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen NZFH zeichnete anhand einer Analyse offizieller Dokumente zu Frühen Hilfen die Entwicklung dieses immer noch unscharfen Begriffs nach der mittlerweile über eine Engführung auf Gefahrenabwehr hinausgeht und positive Entwicklungsziele von Kindern benennt Ein Qualitätsrahmen Früher Hilfen der Ziele Maßnahmen und Indikatoren zur Überprüfung der Zielerreichung enthält wird vom NZFH bis 2014 in Kooperation mit Akteuren aus Praxis

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  • NZFH bei der Kinderschutzkonferenz 2011: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Zentrum Frühe Hilfen gefördert wurden Die mit 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgebuchte Konferenz ermöglichte einen differenzierten fachlichen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis im Bereich der Frühen Hilfen Die Expertinnen und Experten kamen aus Finnland Schweden Dänemark Norwegen Island Polen Litauen Lettland und Deutschland Deutlich wurde bei dieser internationalen Besetzung dass der Begriff Frühe Hilfen innerhalb der einzelnen Länder unterschiedlich verstanden wird Eine lebhafte Diskussion entstand beispielsweise in der von Ilona Renner wissenschaftliche Referentin im NZFH moderierten Gesprächsrunde über die Modellprojekte Keiner fällt durchs Netz Wie Elternschaft gelingt und Chancen für Kinder psychisch kranker und oder suchtbelasteter Eltern Großes Interesse wurde auch dem Vortrag von Alexandra Sann ebenfalls wissenschaftliche Referentin im NZFH entgegengebracht Sie stellte aktuelle Ergebnisse einer Bestandsaufnahme der kommunalen Praxis Früher Hilfen in Deutschland vor Dabei konnte sie positive Entwicklungen in vielen Kommunen aufzeigen So hat zum Beispiel fast die Hälfte der Jugendämter in den letzten Jahren zusätzliche Stellen im Bereich Früher Hilfen geschaffen und die Zusammenarbeit von Gesundheits und Jugendämtern wurde intensiviert Zur Kinderschutzkonferenz 2011 hatten die Kinderschutz Zentren zusammen mit dem Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend BMFSFJ und der Expert Group for Cooperation on Children at Risk EGCC des Ostseerates eingeladen Im Rahmen der Konferenz wurden die zentralen Arbeitsfelder im Bereich der Frühen Hilfen von international anerkannten Referentinnen und Referenten dargestellt Das NZFH beteiligte sich sowohl mit Fachbeiträgen als auch mit einem Informationsstand Weitere Informationen Alexandra Sann Netzwerk Früher Hilfen in Deutschland Vortrag 2011 pdf 582 KB Vortrag im Rahmen der internationalen Kinderschutzkonferenz 2011 Berlin 12 09 2011 Wir über uns Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen NZFH Workshop zur Qualitätsentwicklung für die Koordination und den Einsatz Ehrenamtlicher im Kontext Früher Hilfen Werkstatt Tag Kompetenzorientierte Qualifizierung für FamHeb und FGKiKP Tagung Stellt die frühe Kindheit Weichen Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination Frankfurt am Main Konferenzreihe

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  • Nationales Zentrum Frühe Hilfen beim 14. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    7 bis 9 Juni 2011 fand in Stuttgart der 14 Deutsche Kinder und Jugendhilfetag statt Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH war mit einem Stand vor Ort um über seine Arbeit zu informieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des NZFH standen an allen drei Tagen für Fragen zur Verfügung Sie informierten über aktuelle Projekte und hielten die Publikationen des NZFH bereit Gemeinsam mit den beiden Trägerinstitutionen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA und dem Deutschen Jugendinstitut DJI richtete das NZFH ferner im Rahmen des Deutschen Kinder und Jugendhilfetags am dritten Kongresstag ein Fachforum zum Thema Lernen aus Fehlern im Kinderschutz ja aber wie aus Am Stand des NZFH informierten zudem Frau Sigrun Häußermann und Herr Roland Müller über das vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen geförderte Projekt Frühe Hilfen Vernetzung lokaler Angebote mit vertragsärztlichen Qualitätszirkeln der Kassenärztlichen Vereinigung Baden Württemberg Weitere Informationen 14 Deutscher Kinder und Jugendhilfetag Im Online Angebot der Arbeitsgemeinschaft für Kinder und Jugendhilfe finden sich umfassende Informationen zum 14 Deutschen Kinder und Jugendhilfetag Die Seite bietet auch direkten Zugriff auf verschiedene Videos zur Veranstaltung Recherchedatum 20 12 2012 Wir über uns Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen NZFH Workshop zur Qualitätsentwicklung für die Koordination und den Einsatz Ehrenamtlicher im Kontext Früher Hilfen Werkstatt Tag Kompetenzorientierte Qualifizierung für FamHeb und FGKiKP Tagung Stellt die frühe Kindheit Weichen Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination Frankfurt am Main Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination Potsdam 20 Kongress Armut und Gesundheit Gesundheit gemeinsam verantworten Tagung Qualitätszirkel Halbzeitkonferenz Filmpremiere Guter Start in die Familie 14 Weltkongress der World Association for Infant Mental Health Fachtagung Kinderschutz Fachtagung Frühe Hilfen und Geburtskliniken 19 Kongress Armut und Gesundheit Fachtag NEST 18 Kongress Armut und Gesundheit Voneinander Lernen Schwerin ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Fulda Auftaktveranstaltung Bundesinitiative Frühe Hilfen zwischen Entwicklungsförderung und Kinderschutz Voneinander lernen Netzwerkekonferenz Hannover 2012 Voneinander Lernen Netzwerkekonferenz in Mülheim 2012 17

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  • Veranstaltungskalender: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    mit einer pädagogischen psychologischen sozialen therapeutischen oder sozialwissenschaftlichen Grundausbildung sowie mit Berufserfahrungen in der Familienbildung tätig sind Sie dient dem Erwerb von vertieften Kompetenzen für das pädagogische Handeln in Erziehungs und Bildungspartnerschaften oder in Gesprächssettings mit Familien Die Qualifizierung richtet sich an Mitarbeiter innen von Einrichtungen der Eltern und Familienbildung Familienzentren Eltern Kind Zentren Mehrgenerationenhäuser und Kindertagesstätten Die Qualifizierung ist darauf ausgerichtet den Erwerb erweiterter Kompetenzen für den beruflichen Alltag der Fachkräfte in folgenden Bereichen zu ermöglichen Handlungsbezogene Kompetenzen zur Begleitung von familialen Bildungs und Entwicklungsprozessen und zur Unterstützung von Familien Anwendungsbezogene Kompetenzen aus der Psychologie sowie den Erziehungs und Sozialwissenschaften Sozialkompetenz und Selbstständigkeit zur Reflexion des pädagogischen Handelns und der eigenen Rolle und Haltung Kompetenzen zur sozialräumlichen Vernetzung Termine sind Modul 1 von 22 02 2016 bis 26 02 2016 Modul 2 von 11 04 2016 bis 15 04 2016 Modul 3 von 30 05 2016 bis 03 06 2016 Im Online Angebot des Veranstalters stehen ausführliche Informationen zum Programm und zur Anmeldung zur Verfügung Bundesarbeitsgemeinschaft Familienbildung Beratung e V BAG Datum 22 02 2016 03 06 2016 IN VIA Aachen e V Adresse Krefelder Str 23 52070 Aachen Fachtag Flucht und Asyl Flüchtlingsfrauen in der Schwangerschaftskonfliktberatung 23 02 2016 Düsseldorf Vor allem die Schwangerschafts konflikt beratungsstellen erleben eine verstärkte Nachfrage nach Beratung von geflüchteten Frauen Viele der Beraterinnen und Berater stehen dadurch vor neuen Herausforderungen Der Fachtag richtet sich an Schwangerschafts konflikt beraterinnen und berater sowie an interessiertes Fachpublikum Der Fachtag möchte umfassend über die rechtlichen Grundlagen des deutschen Asylverfahrens sowie über die sozialrechtlichen Ansprüche u a Gesundheitsvorsorge Teilnahme an Sprachkursen informieren Beide Themen sollen ausführlich erläutert und mit den Teilnehmenden der Tagung diskutiert werden Neben diesen rechtlichen Aspekten wird sich die Veranstaltung auch mit dem Thema der sprachlichen Verständigung beschäftigen da die meisten ratsuchenden Frauen mit Fluchterfahrung

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/serviceangebote-des-nzfh/veranstaltungskalender/?tx_czsimplecal_pi1%5BgetDate%5D=2016-01-01&cHash=42cf57004c27f9787b48efcfe4b5a457 (2016-02-15)
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  • Veranstaltungskalender: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Kategorien Alle Tagungen Fort Weiterbildungen Studiengänge Veranstaltungsort Alle München Zeitraum Tag Monat Jahr Veranstaltungen am 1 Februar 2016 Fortbildung Stillen für alle 01 02 2016 10 05 2016 München Die Fortbildungsreihe Stillen für alle bietet eine Erweiterung des Stillwissens und eine Erhöhung der Beratungskompetenz für alle Interessierte am Thema Stillen und Laktation Angesprochen sind Mütter und Familienberaterinnen Kursleiterinnen an Familienbildungsstelle PEKIP DELFI Spielgruppen Pikler u a Trageberaterinnen Mitarbeiterinnen an KITA Tagesmütter Medizinische Fachangestellte in gyn und päd Praxen Physio und Ergotherapeutinnen Osteopathinnen Logopädinnen Ernährungsberaterinnen Sozialarbeiterinnen Sozialpädagoginnen Ehrenamtliche Stillberaterinnen u a Die neue Fortbildung ist speziell auf die Bedürfnisse von Müttern Babys und Familien im außerklinischen Bereich zugeschnitten In drei Fortbildungsmodulen die aufeinander aufbauen werden grundlegendes Wissen zu Laktation und Stillmanagement sowie viele praktische Anregungen für die Stillberatung und Lösungsansätze für Stillprobleme vermittelt Die Zeiten zwischen den drei Präsenzterminen geben die Möglichkeit das Gelernte in der Praxis zu erproben und zu reflektieren

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  • Veranstaltungskalender: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    26 27 28 29 März 2016 Mo Di Mi Do Fr Sa So 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Kategorien Alle Tagungen Fort Weiterbildungen Studiengänge Veranstaltungsort Alle Hannover Zeitraum Tag Monat Jahr Veranstaltungen am 3 Februar 2016 2 Fachtag Frühe Hilfen Gemeinsam wachsen 03 02 2016 Hannover Der Fachtag richtet sich an Fachkräfte aus dem Handlungsfeld der Frühen Hilfen in Niedersachsen und informiert über Geleistetes sowie über aktuelle Handlungsräume Frau Dr habil Gabriele Haug Schnabel Verhaltensbiologin und Ethnologin stellt in einem wissenschaftlichen Vortrag dar wie die Entwicklungspotenziale von Kleinkindern im Blick behalten und Bewältigungskompetenzen gestärkt werden können Anschließend werden Workshops zu diesen Themen angeboten Stand und Entwicklung Netzwerke Früher Hilfen Frau Heike Bludau Frau Annika Wartenberg Landeskoordinierungsstelle für die Bundesinitiative Frühe Hilfen Qualität Früher Hilfen Herr Peter Lukasczyk Jugendhilfe Consulting Netzwerk Frühe Hilfen im ländlichen Raum N N Transfer von Fachwissen Angebote der Koordinierungszentren Kinderschutz für interessierte Kommunen Herr Carsten Amme Stadt Hannover Frau Petra Bremke Metscher Stadt Oldenburg Frau Angela Halberstadt Region Hannover Frau Brigitte Rieckmann Stadt Lüneburg Projekt Wellcome Frau Marit Kukat wellcome Landeskoordination Niedersachsen Migrationssensible Ansätze Früher Hilfen Herr Sedat Sari Dipl Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut i A Stark von Anfang an Resilienz von Kleinkindern im Alltag stärken Frau Dr habil Gabriele Haug Schnabel Verhaltensbiologin und Ethnologin Gründerin der Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen FIS Fach und Familieninformationssystem Frühe Hilfen Frau Martina Botzke Frau Marie Dröschel GEBIT Münster Eine abschließende Gesprächsrunde thematisiert die Standortbestimmung in Niedersachsen und greift praxisrelevantes Wissen der Frühen Hilfen für Sie auf Mit dabei sind unter

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