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  • Auftaktveranstaltung Bundesinitiative: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA betonte Belastete Familien müssen frühzeitig von den Angeboten erreicht werden damit so viel wie möglich präventiv also vorbeugend getan werden kann Wichtig ist es Ärztinnen und Ärzte in die Netzwerke einzubinden Denn sie erkennen oft sehr früh welche Familien Unterstützung brauchen und können über die Netzwerke eine Verbindung zu passgenauen Angeboten wie beispielsweise zu Familienhebammen herstellen Wir wollen unsere Fachkompetenz einbringen und die Bundesinitiative auf allen Ebenen unterstützen Wissenschaft Fachpraxis und Politik wollen in den nächsten Jahren gemeinsam daran arbeiten die Ziele zu erreichen Dies verdeutlichte ein Podiumsgespräch Zurzeit wissen wir noch nicht einmal wie viele Familien tatsächlich Unterstützungsbedarf haben Außerdem müssen wir erforschen was wie wirkt erläuterte Prof Dr Sabine Walper Forschungsdirektorin im Deutschen Jugendinstitut DJI Sowohl BZgA als auch DJI sind Träger des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen das die Aufgabe hat die Bundesinitiative Frühe Hilfen auf Bundesebene zu koordinieren und mit wissenschaftlicher Forschung zu begleiten Nach intensiven Verhandlungen haben Bund und Länder die Fördergegenstände festgelegt Den weitaus größten Anteil des Geldes werden die Kommunen für den Ausbau der Netzwerke Frühe Hilfen für den Einsatz von Familienhebammen und die Einbeziehung ehrenamtlicher Strukturen erhalten Die Einzelheiten sind in einer Verwaltungsvereinbarung festgelegt Darin steht unter anderem dass jedes Bundesland nach Vorlage eines Förderkonzepts Mittel erhält die es dann an die Kommunen weiterreichen kann Die Kommunen wiederum unterbreiten dem Land ebenfalls ein Konzept für welche der oben genannten Maßnahmen der Frühen Hilfen sie das Geld einsetzen werden Wir sind sehr dankbar dass es die Bundesinitiative gibt erklärte Jörg Freese vom Deutschen Landkreistag Und Christine Clauß Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz betonte Ich bin überzeugt dass die Bundesinitiative ein Erfolg wird weil die Erfahrungen der Länder und Kommunen in die nun vorliegenden Förderkonzepte eingeflossen sind Die Bundesinitiative knüpft nahtlos an die Strukturen eines jeden Landes an Auch Martina Klenk Präsidentin des Deutschen Hebammen Verbandes begrüßte die Bundesinitiative und dass die Hebammen darin so eine gewichtige Rolle erhalten aber dennoch gab sie auch zu bedenken Es darf nicht passieren dass Familien die Hilfen erhalten stigmatisiert werden Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Auftaktveranstaltung machten ihr hohes Interesse deutlich die Bundesinitiative Frühe Hilfen konstruktiv zu gestalten In zahlreichen Kleingruppen diskutierten sie was ihnen auf der Seele liegt Moderator Axel Jürgens verstand es hervorragend viel Gelegenheit zu bieten Fragen Wünsche und Befürchtungen zu formulieren Wir finden es gut dass die Frühen Hilfen die Annerkennung bekommen aber wir befürchten dass der Erwartungsdruck zu hoch ist Vor allem Familienhebammen brennen Fragen auf der Seele wie sie in das System der Frühen Hilfen integriert werden Um ihren guten Zugang zu den Familien nicht zu gefährden ist es ihnen wichtig dass der Vertrauensschutz zu den Familien im Rahmen ihrer Arbeit gewahrt bleibt und sie nicht mit einem Kontrollauftrag in der Familie seitens der Jugendämter eingesetzt werden Auf über 50 Tafeln standen am Ende des Tages die Ergebnisse des intensiven Austauschs Ihre Beiträge sind ein Geschenk bedankte sich Mechthild Paul die Leiterin des Nationalen Zentrum Frühe Hilfe Die Auswertung erfolgt jetzt durch das

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  • Frühe Hilfen zwischen Entwicklungsförderung und Kinderschutz: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    von Entwicklung und Lernen vor Zentral ist für ihn das Element der Eigenaktivität wofür in der Gestaltung der Rahmenbedingungen die wichtigen Voraussetzungen geschaffen werden müssen Prof Dr Alexander von Gontard Direktor der Univ Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie und psychotherapie des Saarlandes in Bad Homburg befasste sich mit den verschiedenen Formen psychischer Störung und Verhaltensauffälligkeit im Vorschulalter Er wies darauf hin dass bereits frühzeitig die unterschiedlichen Ausprägungsformen unterschieden werden können und die Kinder einer dementsprechend gezielten Behandlung zugeführt werden müssen Dabei ist die Berücksichtigung der Bezugspersonen in der Familie für ihn von besonderer Bedeutung Dr Rainer Böhm Kinderneurologe und Leiter des Sozialpädiatrischen Zentrums Bielefeld stellte Erkenntnisse aus Langzeitstudien zur außerfamiliären Betreuung im Kleinkindalter vor Danach ist neben den Anforderungen an die Qualität in Krippen hinsichtlich Qualifikation der Erzieherinnen und der Gruppengröße insbesondere auch die Betreuungsdauer von Bedeutung Neben entwicklungsunterstützenden Aspekten gilt es auch Risiken für die seelische Entwicklung zu berücksichtigen Mechthild Paul Leiterin des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen NZFH in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA berichtete über die Modellprojekte und den Stand der Ausbreitung in Deutschland In den wenigen Jahren seit Gründung des NZFH hat sich viel positiv verändert und die Unterstützung von Familien mit besonderen Bedarfen in der Erziehung von sehr jungen Kindern hat stark zugenommen Dabei spielt die Prävention von Gewalt eine wichtige aber keineswegs dominierende Rolle Entscheidend ist vielmehr die gezielte frühe Hilfe in Umfang und Art je nach Erfordernis der Familie Abschließend stellte Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der BZgA umfassende Möglichkeiten der fachlichen Unterstützung für professionelle Kräfte ebenso wie laiengerechte Informationen vor Dabei gelang ein beeindruckender Bogen von den Belangen des jungen Kindes und seiner Eltern bis zu den Erfordernissen von Institutionen der Kindesbetreuung Das Symposium wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Evaluation als hervorragend gelungen dargestellt Weitere Veranstaltungen im Netzwerk Frühe

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  • Voneinander lernen - Netzwerkekonferenz Hannover 2012: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    der Bund im neuen Kinderschutzgesetz dauerhaft den Auf und Ausbau der kommunalen Netzwerke Frühe Hilfen Sie hob die zentrale Bedeutung der Vernetzung von Ärztinnen und Ärzten Familienhebammen und Fachkräften der Kinder und Jugendhilfe hervor Ihr Vortrag beschäftigte sich mit dem Thema Frühe Hilfen im Spannungsfeld zwischen Prävention und Kinderschutz Aufmerksam verfolgten die Fachkräfte aus den niedersächsischen Kommunen die Fachvorträge Mechthild Paul Leiterin des NZFH und Birgit Maaß aus dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales Frauen Familie Gesundheit und Integration informierten über die Bundesinitiative Frühe Hilfen Mechthild Paul NZFH Prof Dr Elisabeth Pott BZgA und Birgit Maaß Niedersächsisches Ministerium für Soziales Frauen Familie und Gesundheit v l n r begrüßten die Besuchenden am Stand des NZFH auf der Projektmesse Dort konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der NetzwerkeKonferenz über das Informatíonsmaterial des NZFH informieren 33 Kommunen präsentierten ihre Angebote der Frühen Hilfen auf Postern und erläuterten ihre Schwerpunkte und Netzwerkarbeit Dabei gab es viele Informationen die Anlass zu Gesprächen Erfahrungsaustausch und zum voneinander Lernen bieten Beispielsweise präsentierte der Landkreis Osterholz seine Arbeitsmaterialen und informierte unter anderem darüber dass zurzeit ein Netzwerk Auftakttreffen des Landkreises vorbereitet wird das im November dieses Jahres stattfinden soll Fröhlich und konzentriert ging es beispielsweise in Workshop 3 zum Thema zu Teilhabe ermöglichen und offen für Abänderungen und Vorschläge sein waren Aspekte die von Teilnehmerinnen zum Thema Angebote für Familien mit Migrationshintergrund im Bereich der Frühen Hilfen unter anderem zusammentrugen und besprachen Wie baue ich ein Regelangebot auf Das war nur eine von vielen Fragen über die sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der NetzwerkeKonferenz im Rahmen von Workshops und Diskussionen ausgetauscht haben Publikationen Bestandsaufnahme Frühe Hilfen Dritte Teiluntersuchung Kurzbefragung Jugendämter 2012 Elisabeth Gran Ernst Uwe Küster Alexandra Sann Köln 2012 Bestandsaufnahme zur Entwicklung der kommunalen Praxis im Bereich Früher Hilfen zweite Teiluntersuchung Hrsg Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH

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  • Voneinander Lernen - Netzwerkekonferenz in Mülheim 2012: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    ihnen die eintägige Netzwerkekonferenz die Möglichkeit zum interdisziplinären Austausch Eine begleitende Projektmesse informiert außerdem über die unterschiedlichen Angebote Früher Hilfen der teilnehmenden Kommunen Frühe Hilfen können in belasteten Familien Erziehungskompetenzen fördern und Fehlentwicklungen vermeiden Dies gelingt umso erfolgreicher je besser die Fachkräfte und die unterschiedlichen Hilfeangebote vernetzt sind sagt Mechthild Paul Leiterin des NZFH In ihrem Vortrag stellte sie Erkenntnisse zu Kooperationen und Vernetzung sowie innovative Ansätze Früher Hilfen vor Weitere Konferenzvorträge beschäftigten sich mit Familienhebammen im Netzwerk der Frühen Hilfen und der Rolle des Kinder und Jugendärztlichen Dienstes Sechs Workshops stellten zentrale Themen wie die Kooperationsmöglichkeiten zwischen Gesundheitswesen und Jugendhilfe und die Verortung Früher Hilfen in kommunalen Politikbereichen Strategien und Finanzierungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt Wir wollen in Mülheim allen Kindern von Anfang an die gleichen Chancen auf einen guten Start ins Leben ermöglichen sagt Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld Mit unserem Familienhebammenteam dem engagierten Kinderbesuchsdienst und guten Kooperationsstrukturen zwischen allen Akteuren sind wir auf einem sehr guten Weg so früh wie möglich eine gesunde Entwicklung der Kinder anzustoßen Gute Beispiele gibt es nicht nur in Mülheim sondern auch in unseren Nachbarkommunen daher freue ich mich heute so viele engagierte Akteure begrüßen zu dürfen Lassen Sie uns voneinander lernen Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen unterstützt seit 2007 im Auftrag des Bundesministeriums für Familie Senioren Frauen und Jugend die Fachpraxis dabei familiäre Belastungen früher zu erkennen bedarfsgerechte Unterstützungsangebote bereitzustellen Zudem setzt sich das NZFH für die Vernetzung der unterschiedlichen Berufsgruppen im Bereich der Frühen Hilfen ein Nach einer erfolgreichen Auftaktveranstaltung ist die überregionale Netzwerkekonferenz für Nordrhein Westfalen die erste von mehreren Netzwerkekonferenzen die das NZFH in Zusammenarbeit mit Ländern und Kommunen in verschiedenen Regionen veranstaltet Die Tagungsdokumentation zum Download Dokumentation ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Mülheim an der Ruhr pdf 6 7 MB Dokumentation der ÜberRegionalen NetzwerkeKonferenz Voneinander Lernen am 21 Januar 2012 in Mülheim an

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  • 17. Kongress Armut und Gesundheit: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Prävention und der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten standen im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses Armut und Gesundheit in Berlin Acht Workshops befassten sich mit verschiedenen Aspekten der Frühen Hilfen Im Blickpunkt standen die Themen Bedarfe und Herausforderungen durch familiäre Armut Väter in den Frühen Hilfen Eltern stärken Rechtsgrundlagen kommunale Ansätze Stand und politische Umsetzung der Frühen Hilfen Die Vorträge sind in der untenstehenden Übersicht verlinkt Der Kongress wurde veranstaltet von Gesundheit Berlin Brandenburg e V dem Zentrum Technik und Gesellschaft und der Technischen Universität Berlin in Kooperation mit der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung BZgA und weiteren Partnern Vorträge aus den Workshops Workshop 1 Ein Blick auf den derzeitigen Stand in den Frühen Hilfen und die politische Umsetzung Workshop 2 Väter in den Frühen Hilfen Workshop 3 Neue Rechtsgrundlagen und fachliche Perspektiven in den Frühe Hilfen Workshop 4 Eltern stärken Wie können Eltern nachhaltig erreicht werden Workshop 5 Bedarfe und herausforderungen durch familiäre Armut Teil I Workshop 6 Bedarfe und Herausforderungen durch familiäre Armut Teil II Workshop 7 Kommunale Ansätze in den Frühen Hilfen Workshop 8 Abschluss des Themenbereichs Frühe Hilfen Prävention wirkt Wir über uns Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen NZFH Workshop zur Qualitätsentwicklung für die Koordination und den Einsatz Ehrenamtlicher im Kontext Früher Hilfen Werkstatt Tag Kompetenzorientierte Qualifizierung für FamHeb und FGKiKP Tagung Stellt die frühe Kindheit Weichen Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination Frankfurt am Main Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination Potsdam 20 Kongress Armut und Gesundheit Gesundheit gemeinsam verantworten Tagung Qualitätszirkel Halbzeitkonferenz Filmpremiere Guter Start in die Familie 14 Weltkongress der World Association for Infant Mental Health Fachtagung Kinderschutz Fachtagung Frühe Hilfen und Geburtskliniken 19 Kongress Armut und Gesundheit Fachtag NEST 18 Kongress Armut und Gesundheit Voneinander Lernen Schwerin ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Fulda Auftaktveranstaltung Bundesinitiative Frühe Hilfen zwischen Entwicklungsförderung und Kinderschutz Voneinander lernen Netzwerkekonferenz Hannover 2012 Voneinander Lernen Netzwerkekonferenz in

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  • Fachtagung "Was früh hilft": Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    einem programmatischen Gesetz Dr Thomas Meysen Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e V Beirat des NZFH Bindung und Resilienz Bedeutung für ein gesundes Aufwachsen von Kindern Prof Dr Gerhard J Suess Hochschule für angewandte Wissenschaften Fakultät Wirtschaft und Soziales Hamburg Beirat des NZFH Der professionelle Blick Frühe Hilfen aus Sicht verschiedener Professionen Statements und Diskussion Datenschutz und Fachberatung für Heilberufe und Schule Kompetenzerweiterung im Miteinander Dr Thomas Meysen Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e V Beirat des NZFH Frühe Bildung für Familien nicht nur in krisenhaften Lebenssituationen Eltern AG Pekip Delphi Margarete von Essen Haus der Familie Kiel Klaudia Bruns kath Familienbildungsstätte Lübeck Kommunikation der Systeme Neue Konzepte für eine Medizin der Zukunft am Beispiel Frühe Hilfen und Kinderschutz Dr Judith Borgwart Marktforschung für Visionsarbeit Wenn Kooperationen gelingen Das Zusammenwirken von Jugendhilfe und Gesundheitssystem am Beispiel Frühe Hilfen in Kiel Gaarden Dr Angelika Hergeröder Gesundheitsamt der Stadt Kiel Lidija Baumann Kinderschutz Zentrum Kiel Lernen aus Fehlern und Erfolgen im Kinderschutz Ergebnisse und Ideen aus dem Projekt Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen Birgit Maschke Kreis Herzogtum Lauenburg Jörg Backes Nationales Zentrum Frühe Hilfen Einbeziehung von Vätern in die Frühen Hilfen Chancen und Schwierigkeiten am Beispiel des Projektes Keiner fällt durchs Netz Dr Andreas Eickhorst Uniklinikum Heidelberg Institut für Familientherapie Qualitätsentwicklung in den Frühen Hilfen Wie kommen wir zu allgemeingültigen Standards Alexandra Sann Nationales Zentrum Frühe Hilfen Gesundheitsförderung von Anfang an Ernährung Bewegung und Sprache als Basis für eine gesunde Entwicklung Sabine Hoffmann Steuernagel Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in S H e V Torsten Heuer Diplom Sportlehrer Vom Netzwerktreffen zum gemeinsamen Handeln Hilfreiche Methoden und Instrumente für Akteure in Netzwerken Johanna Nolte Kinderschutz Zentrum Kiel Frühe Hilfen sind mehr als ein Pflaster Anforderungen an die Medizin Kathrin Schumacher Familienhebamme Lübeck Maria Lüdeke DRK Heinrich Schwesternschaft Kiel Sylke

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  • Tagung EKFUL: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    am 14 und 15 November 2011 hatten die Evangelische Konferenz für Familien und Lebensberatung EKFuL e V und das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche Deutschland eingeladen Kooperationen von Gesundheitssystem und Jugendhilfe sind im Bereich Frühe Hilfen wichtig und notwendig Allerdings sind viele Kooperationen bisher eher lose organisiert und finden auf informeller Basis statt Als förderliche Faktoren benannte Hahn verbindliche Organisationsstrukturen von Netzwerken sowie gegenseitige Wertschätzung der Teilnehmenden Erkenntnisse aus Modellprojekten Früher Hilfen machen deutlich dass eines der größten Kooperationshemmnisse die Zugehörigkeit zu verschiedenen Hilfesystemen Versäulung darstellt Die Transparenz der Tätigkeit der Kooperationspartner ist daher von besonderer Bedeutung damit Netzwerke funktionieren können Damit diese Prozesse künftig noch besser gelingen werden können erarbeitet das NZFH zurzeit ein Kompetenzprofil für Koordinatorinnen und Koordinatoren von Netzwerken Früher Hilfen Die Dokumentation der Tagung ist in Vorbereitung Mehr zum Thema Michael Hahn Netzwerke Früher Hilfen was brauchen sie um wirksam zu sein Vortrag 2011 pdf 620 KB Vortrag anlässlich der interdisziplinären Kooperationstagung EKFul Diakonie 14 15 11 2011 Berlin Die Bedeutung der Schwangerschaftsberatung im Kontext Früher Hilfen pdf 513 KB Standortbestimmung NZFH 2010 Publikationen Modellprojekte in den Ländern Ilona Renner Viola Heimeshoff Köln 2010 Kommunale Praxis Früher Hilfen in Deutschland Alexandra Sann Köln 2010 Bestandsaufnahme zur Entwicklung der kommunalen Praxis im Bereich Früher Hilfen zweite Teiluntersuchung Hrsg Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Köln 2011 Wir über uns Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen NZFH Workshop zur Qualitätsentwicklung für die Koordination und den Einsatz Ehrenamtlicher im Kontext Früher Hilfen Werkstatt Tag Kompetenzorientierte Qualifizierung für FamHeb und FGKiKP Tagung Stellt die frühe Kindheit Weichen Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination Frankfurt am Main Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination Potsdam 20 Kongress Armut und Gesundheit Gesundheit gemeinsam verantworten Tagung Qualitätszirkel Halbzeitkonferenz Filmpremiere Guter Start in die Familie 14 Weltkongress der World Association for Infant Mental Health Fachtagung Kinderschutz Fachtagung Frühe Hilfen

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  • Frühe Hilfen und Wirkungsorientierung: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    zu verstetigen Ilona Renner wissenschaftliche Referentin im Nationalen Zentrum Frühe Hilfen nannte diese Faktoren auf der Fachtagung zum Thema Frühe Hilfen und Wirkungsorientierung zu der die Gesellschaft für Unterstützung Training und Evaluation Früher Erziehung und Entwicklung GUTE FEE e V am 15 November nach Offenburg eingeladen hatte Doch die Referentin verdeutlichte auch Die genanten Faktoren sind zwar eine notwendige Voraussetzung für ein Gelingen der Frühen Hilfen eine Garantie bieten sie aber nicht Denn darüber hinaus muss der spezifische Ansatz schließlich auch Wirkung entfalten Wie dies am besten gelingen kann soll durch eine gesonderte Wirkungsforschung ermittelt werden Die Fachtagung mit führenden Expertinnen und Experten aus dem Bereich Früher Hilfen gab einen Überblick über empirische Forschungsergebnisse zur Wirksamkeit Früher Hilfen und über künftig anstehende Aufgaben So hängt Wirkung nicht nur davon ab wann die Hilfe erfolgt sondern auch davon was in einer Hilfe geleistet wird Der Übergang zur Elternschaft stellt für hoch belastete Eltern einen günstigen Interventionszeitpunkt dar Neueste Erkenntnisse unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen wurden in verschiedenen Programmen Früher Hilfen in Praxishandeln übersetzt Ihre Wirkung wird nun zunehmend empirisch überprüft Prof em Dr Martha F Erickson aus den USA berichtete über die dortigen Erfahrungen mit dem bindungsbasierten STEEP Programm Sie gilt als Pionierin im Bereich der Frühen Hilfen und hat das Programm zusammen mit Prof Dr Byron Egeland entwickelt STEEP wurde auch in Deutschland im Rahmen zweier vom NZFH geförderter Modellprojekte erprobt Hierzu stellte Prof Dr Gerhard Suess HAW Hamburg die Ergebnisse der Begleitforschung vor Mehr zum Thema Ilona Renner Frühe Hilfen in Deutschland Erreichtes und Ausblick Vortrag 2011 pdf 494 KB Vortrag anlässlich der Fachtagung Frühe Hilfen und Wirkungsorientierung Offenburg 15 11 2011 Wir über uns Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen NZFH Workshop zur Qualitätsentwicklung für die Koordination und den Einsatz Ehrenamtlicher im Kontext Früher Hilfen Werkstatt Tag Kompetenzorientierte Qualifizierung

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