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  • Voneinander Lernen - Schwerin: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    das Erinnerungssystem bei den Früherkennungsuntersuchungen haben zum Beispiel dafür gesorgt dass sich nicht nur eine Kultur des Hinsehens und Wahrnehmens sondern auch eine Kultur der Verantwortung und Hilfe entwickelt hat Fachkräfte verschiedener Professionen andere gesellschaftliche Akteure und insbesondere die Familien selbst sorgen für das Wohlergehen unserer Kinder Kooperation von Jugendhilfe und Gesundheitswesen Die Koordination der vielfältigen Angebote der Kinder und Jugendhilfe mit denen des Gesundheitswesens trägt entscheidend zum Gelingen Früher Hilfen bei erklärte Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA in der das NZFH angesiedelt ist Durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen werden in allen Jugendamtsbezirken Netzwerkkoordinatoren oder koordinatorinnen eingesetzt So können wir die Effektivität der Netzwerke deutlich verbessern Damit erhalten Familien in belasteten Lebenslagen passgenaue Unterstützung und wir erhöhen die Entwicklungschancen für Kinder deutlich Gelegenheit zum intensiven fachlichen Austausch Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Netzwerkekonferenz informierten sich in Fachvorträgen Workshops und einer Projektmesse über Erkenntnisse und Entwicklungen im Bereich der Frühen Hilfen Die Fachvorträge gaben unter anderem einen bundesweiten Überblick über Ausbau Kooperation und Vernetzung Früher Hilfen aber auch Einblick in die Erfahrungen eines Flächenlandkreises Neun Workshops bieten die Möglichkeit zum Austausch beispielsweise über die Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitswesen über regionale Koordinierungsstellen Netzwerkmanagement Familienbildung personelle und finanzielle Ressourcen oder den Einsatz Ehrenamtlicher Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen wird gemeinsam von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und dem Deutschen Jugendinstitut e V getragen Es unterstützt seit 2007 im Auftrag des Bundesministeriums für Familie Senioren Frauen und Jugend die Fachpraxis dabei familiäre Belastungen früher zu erkennen bedarfsgerechte Unterstützungsangebote bereitzustellen und die Vernetzung der unterschiedlichen Berufsgruppen zu fördern Außerdem fungiert es im Rahmen der 2012 gestarteten Bundesinitiative Frühe Hilfen als Koordinationsstelle des Bundes Überregionale Netzwerkekonferenzen veranstaltet das NZFH in verschiedenen Regionen Deutschlands jeweils in Zusammenarbeit mit Ländern und Kommunen Posterpräsentationen der Städte und Landkreise Weitere Informationen zur Veranstaltung

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  • Tagungsdokumentationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Referenten nachzulesen es werden Ergebnisse aus Workshops vorgestellt Posterpräsentationen der teilnehmenden Organisationen abgebildet und Vieles mehr Alle bislang vorliegenden Tagungsdokumentationen stehen Ihnen hier zum Download bereit Online Dokumentationen finden Sie unter NZFH unterwegs Dokumentation Fachtag NEST Bremen pdf 5 4 MB Dokumentation des Fachtags NEST am 30 09 2013 in Bremen Guter Start ins Leben Schnittstellen und Abgrenzungen Früher Hilfen pdf 723 KB Dokumentation einer Fachtagung des Sozialdienstes Katholischer Frauen SKF am 07 12 2012 in Köln Dokumentation Auftaktveranstaltung Bundesinitiative Fruehe Hilfen pdf 7 6 MB Dokumentation der Auftaktveranstaltung zur Bundesinitiative Frühe Hilfen am 05 11 2012 in Berlin Dokumentation ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Hannover pdf 7 4 MB Dokumentation der ÜberRegionalen NetzwerkeKonferenz in Hannover am 18 Juni 2012 Dokumentation ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Mülheim an der Ruhr pdf 6 7 MB Dokumentation der ÜberRegionalen NetzwerkeKonferenz Voneinander Lernen am 21 Januar 2012 in Mülheim an der Ruhr Dokumentation ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Offenburg pdf 7 4 MB Dokumentation der ÜberRegionalen Netzwerkekonferenz am 1 Dezember 2010 in Offenburg Workshop Lernen aus Fehlern pdf 1 4 MB Auswertung der Ergebnisse des Workshops Lernen aus Fehlern Nationale und internationale Erfahrungen im Kinderschutz am 9 und 10 Juli 2010 Frühe Hilfen bei Häuslicher Gewalt pdf 1 7 MB Dokumentation einer

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  • Archiv Veranstaltungsdokumentationen 2008-2010: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    richtete das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH in Berlin die Auftaktveranstaltung zum Projekt Aus Fehlern lernen Qualitätsmanagement im Kinderschutz aus Die Präsentationen und Vorträge der Tagung stehen zum Herunterladen bereit Fachtagung Kooperation bei Frühen Hilfen Am 16 17 März 2009 veranstaltete das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht DIJuF e V in Bonn Bad Godesberg die Fachtagung Kooperation bei Frühen Hilfen im Spannungsfeld zwischen Informationsbedarf und Datenschutz Tagungsbericht zur Fachtagung Frühe Hilfen interdisziplinär gestalten Die Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Deutschen Institut für Urbanistik und das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH haben im November 2008 gemeinsam die Fachtagung Frühe Hilfen interdisziplinär gestalten Zum Stand des Aufbaus früher Hilfen in Deutschland in Berlin veranstaltet Der Tagungsbericht ist auf den Seiten der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe eingestellt Fachtagung in Bad Lauterberg Unterstützung von Anfang an Schwangerschaftsberatungsstellen als Brückenbögen zu Jugendhilfe und Gesundheitswesen zu diesem Thema veranstalteten das NZFH und die Abteilung Sexualaufklärung Familienplanung und Verhütung der BZgA am 23 und 24 September 2008 in Kooperation mit den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege eine Fachtagung in Bad Lauterberg Regionalkonferenz zur Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitssystem Am 5 September 2008 fand in Leipzig die Regionalkonferenz Professions und institutionenübergreifende Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitssystem im Bereich Früher Hilfen statt eine Kooperationsveranstaltung des Nationalen Zentrum Frühe Hilfen mit dem Jugendamt der Stadt Leipzig und dem Leipziger Netzwerk für Kinderschutz Frühe Hilfen zwischen Helfen und Kontrollieren Fachforum des DJI und der BZgA regte zu Diskussionen an Wie können Risiken für das Aufwachsen von Kindern schneller wahrgenommen werden Was geschieht mit den Informationen Wie können Jugendhilfe und Gesundheitswesen sich gegenseitig besser unterstützen und in dieser Kooperation zugleich für die Eltern transparent und vertrauenswürdig sein Diese Fragen diskutierten 150 Fachkräfte überwiegend aus Bereichen der Jugendhilfe am 19 Juni 2008 auf einem Fachforum auf dem 13 Deutschen Kinder und Jugendhilfetag in Essen Guter Start ins Kinderleben Rheinland pfälzische Familienministerin Malu Dreyer zieht positive Zwischenbilanz Eine positive Zwischenbilanz des Projektes Guter Start ins Kinderleben hat Familienministerin Malu Dreyer am 07 Mai 2008 in Mainz gezogen Das Bund Länder Modellprojekt wird in Rheinland Pfalz in Ludwigshafen und Trier erprobt In der Eine positive Zwischenbilanz des Projektes Guter Start ins Kinderleben hat Familienministerin Malu Dreyer am 07 Mai 2008 in Mainz gezogen Das Bund Länder Modellprojekt wird in Rheinland Pfalz in Ludwigshafen und Trier erprobt In der einjährigen Laufzeit sei es gelungen Netzwerke aufzubauen und Eltern in schwierigen Situationen frühzeitig zu unterstützen so die Ministerin Mit den Eltern zusammen arbeiten aber wie Ergebnisse einer Fachtagung Rund 100 Fachkräfte aus dem Gesundheitsbereich und der Kinder und Jugendhilfe nahmen an der Tagung Frühe Hilfen für Eltern und Kinder Mit den Eltern zusammen arbeiten aber wie teil die das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH in Kooperation mit der Evangelischen Akademie in Tutzing veranstaltet hat Die Tagungsbeiträge stehen als PDF Dokumente zur Verfügung und können heruntergeladen werden Wenn Eltern Rat und Hilfe brauchen Projekt Keiner fällt durchs Netz am Universitätsklinikum Heidelberg soll Gewalt in der Familie vorbeugen Wie kann man elterliche

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  • NZFH-Workshop zur Qualitätsentwicklung für die Koordination und den Einsatz Ehrenamtlicher im Kontext Früher Hilfen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    profitieren von der lebensweltlichen Nähe der ehrenamtlich Tätigen zu den Familien Auch die positiven zivilgesellschaftlichen Impulse für das Gemeinwesen werden als Argumente für den Einsatz von Ehrenamtlichen hervorgehoben Unterschiedliche Positionen gibt es bezogen auf das geeignete Maß an Qualifizierung für Freiwilligeneinsätze in den Frühen Hilfen Einerseits ist es notwendig Ehrenamtliche angemessen auf ihre Aufgaben vorzubereiten andererseits besteht die Gefahr dass sie durch intensive Qualifizierung als kostengünstige semiprofessionelle Mitarbeitende wahrgenommen und eingesetzt werden Sind Ehrenamtliche in der Lage riskante Situationen in Familien rechtzeitig wahrzunehmen und angemessen darauf zu reagieren Führt der Einsatz in hoch belasteten Familien nicht grundsätzlich zu einer Überforderung der Freiwilligen Und kommt es nicht sogar zu einer Entwertung professioneller Tätigkeiten durch vermeintlich kostengünstige Modelle mit Ehrenamtlichen Welche Rahmenbedingungen braucht es damit das Potential ehrenamtlichen Engagements für das Feld der Frühen Hilfen fachlich sinnvoll genutzt werden kann Ein zentrales Ziel des Workshops war es erste Empfehlungen für Qualitätskriterien von Ehrenamtsstrukturen in den Frühen Hilfen zu entwickeln insbesondere im Hinblick auf fachlich begründete Qualitätsstandards für die Ehrenamtskoordination Gleichzeitig bot die Veranstaltung eine Plattform um Erfahrungen Anliegen und Bedarfe aus der Fachpraxis zu ermitteln Als Orientierungsrahmen für den Austausch und die Diskussion zwischen den 35 Workshop Teilnehmenden diente das Impulspapier Frühe Hilfen aus zivilgesellschaftlicher Perspektive 2015 das Prof Dr Heiner Keupp und Prof Dr Luise Behringer im Auftrag des NZFH erstellt hatten Programmpunkte des Workshops Begrüßung und fachlicher Input In ihrer Begrüßung erläuterte NZFZ Leiterin Mechthild Paul den inhaltlichen Bezug der Veranstaltung zum Förderbereich III der Bundesinitiative Frühe Hilfen Ergänzend zu Fachkräften kommen in den Frühen Hilfen auch Ehrenamtliche zum Einsatz Sie leisten alltagspraktische Unterstützung und helfen den Familien ihr eigenes soziales Netzwerk zu erweitern Der Förderbereich III unterstützt die hauptamtliche Fachbegleitung von Ehrenamtlichen mehr Impulsvortrag Frühe Hilfen aus zivilgesellschaftlicher Perspektive In den Frühen Hilfen lassen sich drei Felder ausmachen in denen sich Ehrenamtliche engagieren Sie sind gekennzeichnet durch eine spezifische Architektur zivilgesellschaftlichen Engagements und durch verschiedenartige Formen professioneller Begleitung bzw Koordination Prof Dr Heiner Keupp griff in seinem Vortrag auf das Impulspapier Frühe Hilfen aus zivilgesellschaftlicher Perspektive 2015 zurück das er gemeinsam mit Prof Dr Luise Behringer im Auftrag des NZFH verfasst hat mehr Diskussion im Plenum Welches besondere Potential bietet ehrenamtliches Engagement und wie kann dieses für die Frühen Hilfen fachlich sinnvoll genutzt werden Neben Potentialen und geeigneten Formaten setzten sich die Workshop Teilnehmenden auch mit Qualitätskriterien für ehrenamtliche Einsätze in Familien und mit strukturellen Rahmenbedingungen für die Freiwilligenkoordination auseinander mehr Impulsvortrag Formate ehrenamtlichen Engagements in den Frühen Hilfen In der Praxis Früher Hilfen gibt es verschiedenartige Formate für Freiwilliges Engagement von Familienpaten Projekten als hauptsächlicher Einsatzbereich für Ehrenamtliche in den Frühen Hilfen über Empowerment Programme hin zu Familienselbsthilfen wie Eltern Kind Gruppen oder Familienzentren Prof Dr Luise Behringer stellte unterschiedliche Praxisbeispiele und deren Besonderheiten vor Als Hintergrund des Vortrags diente das Impulspapier Frühe Hilfen aus zivilgesellschaftlicher Perspektive 2015 das sie gemeinsam mit Prof Dr Heiner Keupp im Auftrag des NZFH verfasst hat mehr Arbeitsgruppen zum Einsatz Freiwilliger im Kontext Früher Hilfen Aufbauend auf den Impulsvorträgen und der intensiven

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  • Tagung Qualitätszirkel: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    nachdrücklich befürworteten Prof Dr Marcus Siebolds wies darauf hin dass der starke Wunsch der Ärztinnen und Ärzte mehr Kompetenzen in diesem Bereich zu erwerben kontinuierliche Schulungsangebote braucht Dr med Andreas Scheffzek und Dipl Soz Päd Iris Söhngen Moderatorentandem Heidelberg berichteten dass es im ersten Treffen des Interdisziplinären Qualitätszirkels Medizin Jugendhilfe viele Aha Effekte über Zuständigkeiten Arbeitsabläufe und Grenzen des jeweiligen Tätigkeitsfeldes gab Sybille Aurig Schramm Stv Abteilungsleiterin des BKK Landesverband Süd erläuterte wie die erfolgreichen Verhandlungen zwischen BKK Landesverband Baden Württemberg BKK Landesverband Süd der Kassenärztlichen Vereinigung Baden Württemberg und dem Landkreistag und Städtetag Baden Württemberg zu einer Rahmenvereinbarung geführt haben Ullrich Böttinger Leiter Amt für Soziale und Psychologische Dienste Landratsamt Ortenaukreis und Vertreter des Landkreistags Baden Württemberg betonte dass die gute Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Gesundheitswesen den Erfolg der Frühen Hilfen garantiert 100 Vertreterinnen und Vertreter aus dem Gesundheitswesen und der Jugendhilfe nahmen an der Veranstaltung teil Aufmerksam verfolgten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Beiträge während der Fachtagung Dr Monika Mund von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Dr Heidrun Thaiss vom Ministerium für Soziales Gesundheit Wissenschaft und Gleichstellung in Schleswig Holstein Dr Christa Günther von der Landeskoordinierungsstelle Nordrhein Westfalen Kein Kind zurücklassen Jörg Otte von der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen Lippe Expertinnen und Experten Gespräch Ingrid Quasdorf von der KBV Prof Dr Marcus Siebolds und Brigitte Münzel von der Sysco GmbH Pausengespräche am Informationsstand des NZFH Die Vorträge gaben viele Anregungen für Gespräche Austausch der Teilnehmenden Gespräche zwischen den Vorträgen Die Expertinnen und Experten diskutieren abschließend mit den Teilnehmenden Programm und Vortragsfolien 10 30 Uhr Grußworte der Veranstaltenden Prof Dr med Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Zum Grußwort Dr med Andreas Gassen Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Zum Grußwort 11 00 Uhr Vernetzung von vertragsärztlichen Qualitätszirkeln mit Angeboten der Frühen Hilfen Modellprojekt der KV Baden Württemberg Roland Müller Sachgebietsleiter im Geschäftsbereich Qualitätssicherung Verordnungsmanagement bei der KV Baden Württemberg Download Folienvortrag R Müller PDF 1 2 MB 11 30 Uhr Implementierungsprozess der vertragsärztlichen Qualitätszirkel Frühe Hilfen in Baden Württemberg Prof Dr med Marcus Siebolds Sysco GmbH Download Folienvortrag Prof Dr M Siebolds PDF 359 KB 12 00 Uhr Umsetzung der vertragsärztlichen Qualitätszirkel Frühe Hilfen in der Praxis Dipl Soz Päd Iris Söhngen und Dr med Andreas Scheffzek Moderatorentandem Heidelberg Download Folienvortrag I Söhngen Dr A Scheffzek PDF 685 KB 13 30 Uhr Frühe Hilfen In gemeinsamer Verantwortung für Familien Caren Marks Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie Senioren Frauen und Jugend Zur Rede 13 50 Uhr Sektorenübergreifende Zusammenarbeit zur Verbesserung der Gesundheit von Kindern Annette Widmann Mauz Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit 14 40 Uhr Nutzen der Frühen Hilfen aus Sicht der Krankenkasse Sybille Aurig Schramm Stv Abteilungsleiterin des BKK Landesverband Süd Download Folienvortrag S Aurig Schramm PDF 326 KB 15 10 Uhr Vorteile durch die Vernetzung mit vertragsärztlichen Qualitätszirkeln Frühe Hilfen aus Sicht der Jugendhilfe Ullrich Böttinger Leiter Amt für Soziale und Psychologische Dienste Landratsamt Ortenaukreis und Vertreter des Landkreistags Baden Württemberg Download Folienvortrag U Böttinger PDF 1MB 15 40 Uhr Wie geht s weiter Ausblick und Dissemination

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  • Halbzeitkonferenz: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Bundesinitiative v l n r Barbara Staschek Georg Kaesehagen Schwehn Prof Dr Johann Behrens Dr Sandra Menk Dr Thomas Meysen alle NZFH Beirat und Prof Dr Jörg Fischer sowie Moderatorin Christiane Pörtgen Fachkräfte der Frühen Hilfen haben großes Interesse an den Materialien des NZFH Große Nachfrage nach Publikationen des NZFH Aufmerksam verfolgten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Beiträge während der Halbzeitkonferenz zur Bundesinitiative Frühe Hilfen Interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer Chefärztin Dr med Barbara Filsinger im Gespräch auf der Halbzeitkonferenz zur Bundesinitiative Ergebnisse an den Thementischen Anregende Gespräche in den Pausen und an den Thementischen Die Praxis hat das Wort v l n r Angelika Raupach Netzwerkkoordinatorin Landkreis Nordhausen Heike Silaff Familienhebamme Bremen Nicole Hellwig Projektleitung Babylotsen Hamburg Dr med Till Reckert Kinder und Jugendarzt Reutlingen Pilar Wulff Netzwerkkoordinatorin Stadt Dortmund und Moderatorin Christiane Pörtgen Eindrücke der Halbzeitkonferenz Video Achtung Um das Video ansehen zu können müssen JavaScript und Flash in Ihrem Browser aktiviert sein Filmsteuerung erweitern Abspielen Pause Stop Vorspulen Zurückspulen Untertitel ausschalten Video in höherer Qualität ansehen Ton aus Ton lauter Ton leiser Please enable JavaScript Stimmen zur Halbzeitkonferenz Video Achtung Um das Video ansehen zu können müssen JavaScript und Flash in Ihrem Browser aktiviert sein Filmsteuerung erweitern Abspielen Pause Stop Vorspulen Zurückspulen Untertitel ausschalten Video in höherer Qualität ansehen Ton aus Ton lauter Ton leiser Please enable JavaScript Seit dem Start der Bundesinitiative Frühe Hilfen im Jahr 2012 ist viel passiert In enger Zusammenarbeit mit den Ländern ist der Aufbau von Unterstützungsangeboten für Familien in belastenden Lebenslagen deutlich vorangeschritten In ganz Deutschland sind Netzwerke Frühe Hilfen entstanden und den jungen Familien stehen heute deutlich mehr Familienhebammen zur Verfügung Der Zwischenbericht zeigt in 98 Prozent der Kommunen sind Koordinierungsstellen für die Netzwerke Frühe Hilfen eingerichtet In 84 Prozent sind Familienhebammen und Familien Gesundheits und Krankenpflegerinnen tätig die Eltern ab der Schwangerschaft bis ein Jahr nach der Geburt unterstützen In 69 Prozent der Gemeinden Städte und Landkreise konnte das Engagement von Ehrenamtlichen zum Beispiel durch Familienpatenschaften ausgebaut werden In über der Hälfte der Kommunen ist es gelungen Angebote bereits in der Geburtsklinik zu vermitteln Wie der Zwischenbericht zur Bundesinitiative Frühe Hilfen zeigt hat die Bundesinitiative viele Erfolge erzielt Für den Aus und Aufbau der Netzwerke Frühe Hilfen hat das Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend von 2012 bis 2015 insgesamt 177 Millionen Euro zur Verfügung gestellt Ab 2016 werden die Frühen Hilfen als Regelangebot dauerhaft durch einen Fonds gefördert Nun geht es darum die aufgebauten Netzwerkstrukturen und Aktivitäten der Akteurinnen und Akteure nachhaltig und auf gleichbleibendem qualitativem Niveau zu sichern und weiter auszubauen Auf Basis der Erkenntnisse und Empfehlungen aus dem Zwischenbericht zur Bundesinitiative Frühe Hilfen zogen die Teilnehmenden aus Bund Ländern und Kommunen Bilanz und warfen einen Blick auf die Zukunft der Frühen Hilfen Was haben wir erreicht Was ist gut verlaufen was hat weniger gut funktioniert Und vor welchen Herausforderungen stehen wir um passgenaue Angebote bundesweit nach Ablauf der Bundesinitiative dauerhaft sicherstellen zu können Dies waren die zentralen Fragen die die Konferenzteilnehmenden in zwei themenzentrierten Diskussionsformaten erörterten

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  • Tagungsdokumentation der Fachtagung Frühe Hilfen und Geburtskliniken: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    und Fachkräften Hier im Gespräch mit Christiane Hartmann Havelländisches Netzwerk Gesunde Kinder Foren Gute Praxis Fünf Kliniken aus verschiedenen Regionen Deutschlands und Kooperationspartner des lokalen Netzwerks stellten in parallel stattfindenden Foren ihre Zusammenarbeit vor Forum 1 Michael Hahn NZFH BZGA Andrea Thiele Christina Hartmann Norbert Dahlinger Havelländisches Netzwerk Gesunde Kinder v l Forum 2 Jürgen May Guter Start ins Kinderleben Ludwigshafen Forum 2 Dr Barbara Filsinger Geburtshilfliche Klinik St Marienkrankenhaus Ludwigshafen Forum 3 Dr Christine Klapp Dr Sönke Siefert Babylotse Berlin und Hamburg Forum 4 Dr Volker Soditt KinderZUKUNFT NRW Solingen Forum 4 Rüdiger Mann KinderZUKUNFT NRW Solingen Forum 5 Gisela Meese WHO UNICEF Initiative Babyfreundlich Forum 5 Hannah Sawallich WHO UNICEF Initiative Babyfreundlich Die Teilnehmenden nutzten das Informationsangebot Großes Interesse an Gesprächen und Austausch Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten das Angebot zu Information Austausch und Vernetzung Dikussionen und Gespräche zeigten dass die Tagung an den Bedarfen der Teilnehmenden anknüpfte Christiane Poertgen moderierte die Veranstaltung 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Geburtskliniken Koordinatorinnen und Koordinatoren der kommunalen Netzwerke Frühe Hilfen sowie Partnerinnen und Partner in den kommunalen Netzwerken Frühe Hilfen nutzten das Angebot zu Information Austausch und Vernetzung Die Tagung knüpfte an den Wünschen und Bedarfen der Teilnehmenden an die auch in den Diskussionen und Gesprächen während der Veranstaltung deutlich wurden So zeigte sich zum einen ein großes Interesse der unterschiedlichen Systeme an engerer Kooperation Zum anderen der Wunsch nach besserer Kenntnis über Struktur und Arbeitsweise der jeweils anderen Seite sowie über Möglichkeiten der Ausgestaltung wirksamer Zusammenarbeit Wie kann der Brückenschlag und die Zusammenarbeit der beiden Systeme optimal gelingen Wie können Übergänge zwischen Geburtsklinik und Netzwerke Frühe Hilfen so gestaltet werden dass sich das Engagement des Klinikpersonals für die Frühen Hilfen in das eng begrenzte Zeitbudget des klinischen Alltags integrieren lässt Wie können Mütter mit Unterstützungsbedarf zuverlässig erkannt sensibel angesprochen und passgenau vermittelt werden Und wie kann Vertrauen bei den Familien aufgebaut und über den gesamten Begleitungsprozess im Rahmen der Hilfeangebote aufrechterhalten werden Diese und andere Fragen standen im Fokus der Aufmerksamkeit Übergreifendes Ziel der Tagung war es zudem Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der Frühen Hilfen zu nutzen Die Programmpunkte der Tagung Grußworte Vortrag von Prof Dr Ute Thyen Ich helfe gerne aber ich kann das nicht alleine Kooperation zwischen den Systemen Fünf Foren Gute Praxis Beispiele der Zusammenarbeit zwischen Geburtskliniken und lokalen Netzwerken der Frühen Hilfen und was sagen die Familien dazu Podiumsgespräch mit Familien und beteiligten Partnerinnen und Partnern der Geburtskliniken und Frühen Hilfen Grußworte Die Tagung wurde eröffnet mit Grußworten von Regina Kraushaar Leiterin der Abteilung Kinder und Jugend im Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend Prof Dr med Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und Prof Dr Georg Cremer Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes e V mehr Ich helfe gerne aber ich kann das nicht allein Kooperation zwischen den Systemen Vortrag von Prof Dr Ute Thyen In ihrem Vortrag informierte Prof Dr Ute Thyen Kinder und Jugendärztin und Vorsitzende des Beirates des NZFH über Aspekte der notwendigen Zusammenarbeit zwischen Fachkräften aus den unterschiedlichen Bereichen im

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  • ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Fulda: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Hilfen sind ein wichtiger Schlüssel um die Chancen von Eltern und Kindern auf ein selbstbestimmtes Leben zu verbessern insbesondere wenn sie in einer belastenden Lebenslage sind erklärte der Schirmherr der Veranstaltung Sozialminister Stefan Grüttner und hob das Engagement der Fachkräfte hervor Eine besondere Stärke der Frühen Hilfen ist die Zusammenarbeit der Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen und der Kinder und Jugendhilfe betonte Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA in der das NZFH angesiedelt ist Eltern können durch die Vernetzung des Gesundheitssystems mit anderen Sozialsystemen wie beispielsweise der Jugendhilfe optimal unterstützt werden ohne dass Parallel oder Doppelstrukturen entstehen Dadurch können Familien frühzeitig passgenaue Unterstützung erhalten Die Chancen dass Entwicklungsrisiken und Gefährdungen für das Wohl des Kindes erst gar nicht entstehen sind dadurch viel größer Dass sich Frühe Hilfen rechnen zeigte Prof Dr Uta Meier Gräwe von der Universität Gießen in ihrem Vortrag Sie führte im Rahmen eines Modellprojekts des NZFH eine Kosten Nutzen Studie durch und berichtet daraus Danach können Frühe Hilfen im Lebensverlauf um ein Vielfaches günstiger sein als spätere Interventionen In sechs Workshops beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den neuesten Entwicklungen Insbesondere ging es um das Anfang 2012 in Kraft getretene Bundeskinderschutzgesetz und die darin verankerte Bundesinitiative Frühe Hilfen Themen waren Wie steht es um den Aufbau und die Sicherung von Netzwerken Früher Hilfen Wie können Familien über das Gesundheitswesen besser erreicht werden Und wie können Ehrenamtliche in diese Netzwerke eingebunden werden Bei Frühen Hilfen handelt es sich um Angebote für Schwangere und Eltern mit Kindern bis drei Jahren Dazu gehören beispielsweise Erstbesuche nach der Geburt eines Kindes in jeder Familie und die Unterstützung durch Familienhebammen bis ein Jahr nach der Geburt bei Familien mit Unterstützungsbedarf Die enge Vernetzung die Zusammenarbeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Gesundheitswesen der Kinder und Jugendhilfe der Schwangerschaftsberatung und Frühförderung spielen dabei eine wesentliche Rolle Die Netzwerkekonferenz in Fulda war deshalb für die Fachkräfte eine ideale Gelegenheit die weitere Zusammenarbeit zu stärken Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen das gemeinsam von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und dem Deutschen Jugendinstitut e V getragen wird unterstützt seit 2007 im Auftrag des Bundesministeriums für Familie Senioren Frauen und Jugend die Fachpraxis dabei familiäre Belastungen früher zu erkennen bedarfsgerechte Unterstützungsangebote bereitzustellen und die Vernetzung der unterschiedlichen Berufsgruppen zu fördern Überregionale Netzwerkekonferenzen veranstaltet das NZFH in verschiedenen Regionen Deutschlands jeweils in Zusammenarbeit mit Ländern und Kommunen Die vollständige Dokumentation zum Download Dokumentation VONEINANDER LERNEN ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Frühe Hilfen pdf 4 0 MB Dokument aus dem Workshop 3 Sicherung niedrigschwelliger Zugänge zu Angeboten der Frühen Hilfen Bewegungsübungen Vom Single bis zur Mehr Generationen Familie pdf 2 5 MB Dokument aus dem Workshop 5 Zugangswege zum Gesundheitswesen Input Skript Beispiele einer gelungenen Kooperation zwischen Gesundheitswesen Jugendhilfe freien und kirchlichen Trägern der Stadt Kassel pdf 2 9 MB Präsentationen Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitswesen in den Frühen Hilfen Präsentation zur Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitswesen in den Frühen Hilfen auf der ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Frühe Hilfen in Fulda am 26 11 2012 von Mechthild Paul Leiterin

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/wir-ueber-uns/nzfh-tagungsdokumentationen/ueberregionale-netzwerkekonferenz-fulda/?L=0 (2016-02-15)
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