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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Befunde zu 8a und 72a SGB VIII Das Deutsche Jugendinstitut erhebt und analysiert seit 1992 im Rahmen des Projekts Jugendhilfe und sozialer Wandel Daten zur Situation und Entwicklung der Kinder und Jugendhilfe Die aktuelle Untersuchung befasst sich mit der Umsetzung der 8a und 72a SGB VIII durch die Träger der Kinder und Jugendhilfe Beschreibung Unter anderem wird der Frage nachgegangen ob die Träger den Vorgaben nachkommen Vereinbarungen nach 8a SGB VIII und 72a SGB VIII zu schließen Ferner wird untersucht welche Veränderungen die jeweiligen Arbeitsfelder infolge der Einführung von 8a SGB VIII registrieren und wie die Jugendämter bezogen auf 8a SGB VIII kooperieren Dazu werden empirische Befunde in verschiedenen Arbeitsfeldern der Kinder und Jugendhilfe herangezogen Die Befunde geben vor allem auch aufgrund der zu verschiedenen Zeitpunkten erhobenen Datenbasis Hinweise auf den Prozess der Umsetzung die Zeiträume die dafür vorgesehen werden sollten die Unterschiede zwischen Arbeitsfeldern und Trägern und auf die Auswirkungen der gesetzlichen Vorgaben Die hier vorgestellte Publikation und weitere im Rahmen des Forschungsprojekts erstellte Expertisen stehen im Online Angebot des Deutschen Jugendinstituts zum Download bereit Herausgegeben von Deutsches Jugendinstitut Ort München Jahr der Veröffentlichung 2012 ISBN 978 3 86379 077 6 Preis kostenlos Bestellen Download Gesetzliche Veränderungen im Kinderschutz

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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Fragen der Diagnostik Risikoeinschätzung und Interventionsentscheidung thematisiert und Ansätze aus der Praxis vorgestellt Beschreibung Inhalt Teil I Grundlagen der Praxis rechtliche Aspekte und Rahmenbedingungen Jugendhilfe im Spannungsfeld zwischen Hilfe und Kontrolle Handlungsfreiheit und Handlungsbefähigung von Familien didaktische Anregungen für die Hochschulausbildung Teil II Erfassung von Kindeswohlgefährdung psychologische medizinische sozialpädagogische Diagnostik psychologische Aspekte der Entscheidungsfindung Fall und Prozessverantwortung Teil III Praxis Werkstattberichte Praxisberichte Allgemeiner Sozialer Dienst kinder und jugendärztliche Praxis Jugendhilfe

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  • Aus Fehlern im Kinderschutz lernen: Christine Gerber (DJI) im Interview: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    zurück Sie laden auch ExpertInnen aus dem Ausland zu diesen Workshops ein Welche Impulse sind davon zu erwarten Zu unserem nächsten Workshop am 9 10 Juli 2010 haben wir Prof Bullock von der Dartington Research Unit aus Großbritannien eingeladen Er hat gemeinsam mit Nick Axford die sogenannten Child Death and Significant Case Reviews in 16 Ländern verglichen Er wird uns einen Überblick über unterschiedliche Systeme Verfahren Strukturen und damit erzielte Ergebnisse zum Fehlermanagement geben Darüber hinaus haben wir Prof Eileen Munro von der London School of Economics und Dr Sheila Fish vom Social Care Institute for Excellence eingeladen England verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Durchführung von Case Reviews Gleichzeitig hat sich die Kinderschutzarbeit dort laut Prof Munro eher verschlechtert Ihr Hauptkritikpunkt an dem bestehenden System ist dass es mit der Feststellung des Fehlers endet statt genau dort anzusetzen Um als System aus Fehlern zu lernen ist es von zentraler Bedeutung zu verstehen wie es überhaupt zu dem Fehler gekommen ist und warum nicht früher aufgefallen ist dass etwas schief läuft Endet eine Fallanalyse jedoch mit der Erkenntnis eines Fehlverhaltens oder einer Fehleinschätzung dann ist in erster Linie ein Schuldiger gefunden Prof Munro hat daher gemeinsam mit Dr Sheila Fish ein Systems Model for Case Reviews entwickelt mit dem die Hintergründe und Ursachen für Fehler ausfindig gemacht werden können um gegebenenfalls in Zukunft rechtzeitig und besser gegensteuern zu können oder Fehler zu vermeiden Im Rahmen des Workshops wird sie uns die Methode anhand eines konkreten Fallbeispiels vorstellen Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH ist eine auf Bundesebene angelegte Initiative Die Jugendhilfe aber ist kommunal organisiert Welche Folgen hat das für neue Qualitätsansätze im Kinderschutz Die Herausforderung für die Arbeit des NZFH besteht darin einerseits zu vermeiden dass Parallelstrukturen aufgebaut werden und eine Konkurrenz zu Länderaktivitäten entsteht andererseits müssen wir sensibel Bedarfe aufspüren die auf Bundesebene aufgegriffen werden können um Synergien zu schaffen Zu diesem Zweck sind wir auf eine gute Zusammenarbeit mit den Ländern und Kommunen angewiesen Zentrales Forum dafür ist unsere begleitende Arbeitsgruppe zu der sowohl VertreterInnen aus allen Länderministerien als auch die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter eingeladen sind Der Workshop ExpertInnenpool wurde beispielsweise auf Anregung einiger Ländervertretungen aus der begleitenden Arbeitsgruppe durchgeführt Für die Qualitätsentwicklung im Kinderschutz besteht der Vorteil der kommunal organisierten Jugendhilfe darin dass sich die Initiativen und Ansätze an den lokalen bzw regionalen Rahmenbedingungen orientieren können Die Strukturen aber auch Stärken und Schwächen sowie die sich daraus ableitenden Qualitätsentwicklungsbedarfe in den Kommunen sind zum Teil sehr unterschiedlich das sehen wir auch in den Qualitätsentwicklungswerkstätten die Teil des Praxisentwicklungs und Forschungsprojektes sind In der Folge lassen sich nicht alle Konzepte oder Verfahren generalisieren und auf alle Kommunen übertragen Was für München passt passt eben nicht automatisch auch für Iserlohn Wolfsburg oder Rendsburg Eckernförde und umgekehrt Gleichzeitig ist es jedoch auch notwendig dass das Kinderschutzsystem in Deutschland auf einem gemeinsamen Fundament aufgebaut wird Das Kinder und Jugendhilfegesetz als Bundesgesetz bietet dafür eine gute Ausgangsbasis Daneben sind in den letzten Jahren immer mehr Ländergesetze zum Kinderschutz verabschiedet worden

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/qualitaetsentwicklung-im-kinderschutz/praxisentwicklung-und-forschung/statements-zum-thema/aus-fehlern-im-kinderschutz-lernen-christine-gerber-dji-im-interview/ (2016-02-15)
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  • "Notwendig ist ein neues Sozialsystem": Prof. Dr. Reinhart Wolff: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    zu nehmen Sie meinen ein Kind in staatliche Obhut zu nehmen ist manchmal ein Zeichen von Ratlosigkeit Reinhart Wolff Das ist jetzt sehr zugespitzt Ich werbe für mehr Verständnis Wir müssen uns klarmachen um welche Familien es meist bei Fällen von Kindeswohlgefährdungen geht Um Menschen die mit sich und ihrer Umwelt am Ende sind die fix und fertig sind Oft haben sie keine Hoffnung mehr dass sich etwas in ihrem Leben in ihren Beziehungen zu ihren Kindern zur weiteren Familie und zur Gesellschaft zum Guten ändert Sie haben keine Arbeit keine Perspektiven Sie sind womöglich drogenabhängig oder sie trinken Sie kommen oft aus einer ganz anderen Kultur sie leben am Rande dieser Gesellschaft die sie fallen gelassen hat Diese Familien treffen auf Sozialarbeiter die nicht aus dieser ausgegrenzten und benachteiligten Schicht stammen auf Helfer die aus Sicht der Familien von oben kommen Gleichzeitig sind Sozialarbeiter in einem verarmten Berufssystem tätig und bekommen wenig Anerkennung nicht zuletzt deshalb weil sie Menschen helfen die abgeschrieben sind und mit denen sich gerade auch Fachleute mit den größten psycho sozialen medizinischen und psychiatrischen Kompetenzen nicht gerne beschäftigen Da liegt es auf der Hand dass es Schwierigkeiten gibt Da brauchen auch die professionellen Helfer Hilfe Bremen hat sich entschieden diese Systemprobleme zu verstehen und zu überwinden Ihre Schulung war für Mitarbeiter des Jugendamtes verpflichtend Eingeladen waren aber auch Eltern Hebammen Kinderärzte Polizei Familienrichter und die Mitarbeiter der freien Träger Wie war da die Beteiligung Reinhart Wolff Etwa die Hälfte der Teilnehmer kam aus dem Jugendamt beziehungsweise dem Amt für soziale Dienste darunter auch Mitarbeiter der mittleren Führungsebenen Die andere Hälfte waren Mitarbeiter freier Träger Sind auch Eltern mit dabei gewesen Reinhart Wolff Nicht in dem Maße in dem wir uns das gewünscht hätten Erst gegen Ende der Schulung haben ein paar Sozialarbeiter auch Eltern vor allem Mütter mitgebracht Wie erklären Sie sich diese Zurückhaltung Reinhart Wolff Die Arbeit in der Kinder und Jugendhilfe ist wie gesagt schwierig und auf beiden Seiten mit Angst besetzt Sie müssen nicht glauben dass betroffene Eltern nur darauf warten dass ein Sozialarbeiter zu ihnen nach Hause kommt und sich in ihre Probleme einmischt Ganz im Gegenteil Die Eltern haben oft Angst dass ihnen die Kinder weggenommen werden Familien und professionelle Helfer treffen oft in einer äußerst angespannten Situation aufeinander Häufig genug geraten Sozialarbeiter mitten in akute Konflikte die Eltern schreien sich an womöglich schlägt der Mann seine Frau und die Kinder Vielleicht bedroht er auch noch den Sozialarbeiter mit einem Messer oder einer Rasierklinge das hat es alles schon gegeben Solche Bedingungen wecken auch bei Sozialarbeitern Ängste Da fällt es nicht so leicht zu fragen Möchten Sie mit mir zu einer Fortbildung kommen um zu lernen wie wir Sie und Ihre Kinder besser unterstützen und schützen können Haben Kinderärzte Hebammen Polizeibeamte oder Familienrichter an dem Qualifizierungsprogramm teilgenommen Reinhart Wolff Aus den Kinderkliniken waren würde ich sagen zweieinhalb Mitarbeiter dabei darunter ein pensionierter Kinderarzt und eine Kollegin aus einer psychosozialen Beratungsstelle einer Klinik Es waren auch eine Polizistin dabei und eine

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/qualitaetsentwicklung-im-kinderschutz/praxisentwicklung-und-forschung/statements-zum-thema/notwendig-ist-ein-neues-sozialsystem-prof-dr-reinhart-wolff/ (2016-02-15)
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  • Aus Fehlern lernen: Modell- und Partnerkommunen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Cluster wurden fünf Qualitätsentwicklungswerkstätten durchgeführt in deren Rahmen das lokale Kinderschutzsystem sowie dessen Instrumente und Verfahren weiterentwickelt wurden Die Ergebnisse werden hier im Einzelnen vorgestellt Die animierte Karte zeigt welche Modell und Partnerkommunen sich zu sogenannten Kinderschutzclustern zusammengeschlossen haben In den über Links bereitgestellten Steckbriefen werden die einzelnen Kommunen und ihre Qualitätsentwicklungsinteressen kurz skizziert Darüber hinaus werden Inhalte Teilnehmende und erste Ergebnisse aus den Qualitätsentwicklungswerkstätten präsentiert Die Angaben basieren auf Eigenauskünften der Kommunen die vom NZFH über einen Fragebogen erhoben wurden Die Daten zur Altersstruktur der Einwohner wurden teilweise durch Zahlen des Statistischen Bundesamtes bzw der Statistischen Landesämter ergänzt Kinderschutzcluster 1 Kreis Rendsburg Eckernförde Kreis Herzogtum Lauenburg Kreis Segeberg Kinderschutzcluster 3 Landeshauptstadt Schwerin Landkreis Ostvorpommern Landkreis Parchim Landkreis Uecker Randow Kinderschutzcluster 11 Stadt Karlsruhe Landeshauptstadt Düsseldorf Stadt Köln Stadt Leipzig Kinderschutzcluster 2 Stadtgemeinde Bremen Stadt Bremerhaven Stadt Osnabrück Stadt Nürnberg Kinderschutzcluster 10 Landkreis Limburg Weilburg Stadt Darmstadt Stadt Oberursel Taunus Stadt Pfungstadt Kinderschutzcluster 5 Stadt Wolfsburg Altmarkkreis Salzwedel Landkreis Helmstedt Kinderschutzcluster 4 Landkreis Friesland Kreis Lippe Kinderschutzcluster 6 Bundesstadt Bonn Stadt Lohmar Stadt Meckenheim Stadt Sankt Augustin Kinderschutzcluster 8 Stadt Iserlohn Stadt Ahlen Stadt Lippstadt Stadt Oer Erkenschwick Kinderschutzcluster 7 Stadt Witten Stadt Hattingen Stadt Herdecke Stadt Lünen Kinderschutzcluster 9 Stadt Bad Kreuznach Stadt Ludwigshafen am Rhein Landkreis Mainz Bingen Kinderschutzcluster 12 Wartburgkreis Landkreis Haßberge Landkreis Saalfeld Rudolstadt Kreis Rendsburg Eckernförde Kreis Herzogtum Lauenburg Kreis Segeberg Landkreis Ostvorpommern Landkreis Parchim Landkreis Uecker Randow Landeshauptstadt Schwerin Stadt Karlsruhe Landeshauptstadt Düsseldorf Stadt Köln Stadt Leipzig Stadtgemeinde Bremen Seestadt Bremerhaven Stadt Osnabrück Stadt Nürnberg Landkreis Limburg Weilburg Stadt Darmstadt Stadt Oberursel Stadt Pfungstadt Altmarkkreis Salzwedel Landkreis Helmstedt Stadt Wolfsburg Landkreis Friesland Kreis Lippe Stadt Lohmar Stadt Meckenheim Stadt Sankt Augustin Stadt Bonn Stadt Ahlen Stadt Lippstadt Stadt Oer Erkenschwick Stadt Iserlohn Stadt Hattingen Stadt Herdecke Stadt Lünen Stadt Witten Stadt Ludwigshafen Landkreis Mainz

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/qualitaetsentwicklung-im-kinderschutz/praxisentwicklung-und-forschung/aus-fehlern-lernen-modell-und-partnerkommunen/ (2016-02-15)
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  • Forschungsprojekt "Aus Fehlern lernen - Qualitätsmanagement im Kinderschutz": Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Schwangerschaftsberatung Frauen und Männerberatung der Polizei und der Feuerwehr des Familiengerichts sowie eingeladene Klienten innen der sozialen Dienste am besten aus sogenannten langwierigen und komplizierten aber auch aus erfolgreichen Fallverläufen soll die Kinderschutzarbeit in einer Region reflektiert und weiterentwickelt werden Es wird zwischen Modell Kommunen und Partner Kommunen unterschieden die in Qualitätsentwicklungswerkstätten QE Werkstätten zusammen arbeiten und sogenannte Kinderschutzcluster bilden Modellkommunen Mit zwölf Modellkommunen wird exemplarisch ein Qualitätsentwicklungsprozess durchlaufen In sechs der Modellkommunen wird zur Einschätzung des lokalen Entwicklungsbedarfs zunächst eine Evaluation durch den Projektträger eine sogenannte Schwerpunkt Base Line Erhebung durchgeführt In der anderen Hälfte der Modellkommunen wird wissenschaftlich begleitet durch den Projektträger eine Selbstevaluation zur Einschätzung des lokalen Entwicklungsbedarfs durchgeführt Schwerpunkt des Projektes sind die auf Grundlage der Evaluation anschließend in jeder Modell Kommune 5 x zweitägig durchgeführten dialogischen Qualitätsentwicklungswerkstätten im Rahmen derer das lokale Kinderschutzsystem sowie dessen Instrumente und Verfahren weiterentwickelt werden An den Werkstätten nehmen neben der jeweiligen Modellkommune zusätzlich noch drei weitere sogenannte Partner Kommunen teil Partner Kommunen Eine Partner Kommune ist eine Kommune die Interesse am Qualitätsentwicklungsprozess hat der jedoch eine Mitwirkung von Multiplikatoren innen in den QE Werkstätten der Modell Kommune als Ausgangspunkt und erster Anstoß für eine eigene Qualitätsentwicklung genügt Partner Kommunen sind Kommunen die entweder in räumlichem regionale Nähe oder sachlichem gleiche Fragestellungen ähnliche Größe etc Bezug zu einer Modell Kommune stehen Je drei Partner Kommunen nehmen an den Qualitätsentwicklungswerkstätten einer Modell Kommune teil Die Modell Kommunen und die Partner Kommunen bilden sogenannten Kinderschutz Cluster Qualitätsentwicklungswerkstätten Ab dem III Quartal 2009 finden in allen zwölf Modell Kommunen etwa alle zwei Monate zweitägige Werkstatttreffen insgesamt fünf statt Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind Bis zu 30 Vertreterinnen und Vertreter aus den Modell Kommunen dabei sollen neben den primär betroffenen Fachkräften der Jugendämter ASDs KSDs auch die Fachkräfte der örtlichen Kooperationspartner idealerweise als bestehendes oder im Aufbau befindliches professionsübergreifendes Netzwerk mitwirken Vier Vertreterinnen und Vertreter je Partner Kommune insgesamt zwölf Vertreterinnen und Vertreter aus drei Partner Kommunen die einerseits ergänzende Impulse aus externer Sicht und ähnlichem Erfahrungsfeld einbringen sollen andererseits aber auch den Transfer der gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse in die Partnerkommunen sicherstellen sollen Fünf bis sechs Klientinnen und Klienten die selbstverständlich eigene Bereitschaft vorausgesetzt eigene Bedürfnisse und Erfahrungen einbringen sollen Jeweils zwei Qualitätsentwickler innen des Projektträgers bilden zusammen mit drei bis vier lokalen Werkstatt Teilnehmer innen eine Steuerungsgruppe der QE Werkstatt Diese QE Werkstätten stellen vergleichsweise hohe Erwartungen an das einzubringende zeitliche und inhaltliche Engagement aller Beteiligten Nach vorausgegangenen Erfahrungen in einzelnen zum Teil von konkreten Problemfällen betroffenen Jugendämtern hat sich diese Vorgehensweise jedoch als konstruktive und erfolgversprechende Methode bewährt Daten und Ergebnisse der Forschung und der QE Werkstätten aus den zwölf Projektstandorten werden entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen anonymisiert behandelt Erarbeitete Instrumente Methoden und Verfahren sollen im Sinne eines möglichst transparenten Wissenstransfers auch über das Projekt hinaus anderen Kommunen zugänglich sein Was hat man von einer Teilnahme am Projekt Das Projekt unterstützt die Kinderschutzfachkräfte bei der Entwicklung eines selbstbewussten demokratischen und ambivalenztoleranten Rollenprofils um das Negativ Image von Kinderschutz Einrichtungen und nicht zuletzt der öffentlichen

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/qualitaetsentwicklung-im-kinderschutz/praxisentwicklung-und-forschung/forschungsprojekt-aus-fehlern-lernen-qualitaetsmanagement-im-kinderschutz/ (2016-02-15)
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  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    ihrer Gründung im Jahr 1967 verfolgt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA das Ziel Gesundheitsrisiken vorzubeugen und gesundheitsfördernde Lebensweisen zu unterstützen Darüber hinaus ist das Verständnis von Gesundheit und Prävention im Wandel begriffen Vor diesem Hintergrund ist als ständiger kommunikativer Prozess gesundheitliche Aufklärung dem Ziel verpflichtet eigenverantwortliches Gesundheitshandeln zu ermöglichen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA Gesundheitliche Aufklärung in Deutschland Eigenverantwortliche Gesundheitsvorsorge der Bevölkerung Effektive und effiziente Gesundheitsförderung Gesundheitliche Aufklärung in Deutschland Gesundheitliche Aufklärung liegt im Interesse staatlicher Gesundheitspolitik Sie wird in Deutschland als eine übergreifende Daueraufgabe von allen staatlichen Ebenen unter Einbindung der Betroffenen durchgeführt Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA nimmt diese Aufgabe auf Bundesebene als Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit BMG wahr Gemäß dem Errichtungserlass vom 20 07 1967 hat sie folgende Aufgaben Erarbeitung von Grundsätzen und Richtlinien für Inhalte und Methoden der praktischen Gesundheitserziehung Ausbildung und Fortbildung der auf dem Gebiet der Gesundheitserziehung und aufklärung tätigen Personen Koordinierung und Verstärkung der gesundheitlichen Aufklärung und Gesundheitserziehung im Bundesgebiet Zusammenarbeit mit dem Ausland Eigenverantwortliche Gesundheitsvorsorge der Bevölkerung Gesundheitsvorsorge und Gesundheitserhaltung sind die beiden obersten Ziele der Arbeit der BZgA Dabei liegt der Schwerpunkt darauf die Bereitschaft des Einzelnen zu verantwortungsbewußtem gesundheitsgerechtem Verhalten und zu einer sachgerechten Nutzung des Gesundheitssystems zu fördern Gesundheitliche Aufklärung in diesem Sinne erfolgt auf mehreren Ebenen Information In der Bevölkerung soll ein hoher Wissensstand zu den grundlegenden und aktuellen Gesundheitsthemen erzielt werden Motivation Es soll eine verantwortliche Einstellung zu Fragen der Gesundheit erreicht werden Kompetenzförderung Das individuelle Gesundheitsverhalten und handeln soll positiv beeinflusst werden Effektive und effiziente Gesundheitsförderung Um die oben genannten Ziele zu erreichen bedarf es kontinuierlicher und langfristig angelegter Maßnahmen die auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse mit fachlicher Kompetenz bearbeitet werden Den Bereichen Marktbeobachtung Qualitätssicherung und Strategieentwicklung kommt mit Blick auf Effektivität und Effizienz zukünftig eine besondere Bedeutung zu Darüber hinaus

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  • Deutsches Jugendinstitut (DJI): Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    zu ihrer Unterstützung und Förderung Das DJI ist ein außeruniversitäres sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut Träger des Instituts ist ein gemeinnütziger Verein mit Mitgliedern aus Politik Wissenschaft Verbänden und Institutionen der Kinder Jugend und Familienhilfe Das Deutsche Jugendinstitut e V DJI hat seinen Sitz in München und eine Außenstelle in Halle in den Franckeschen Stiftungen Im Bereich der Forschung über Kinder Jugendliche Frauen und Familien ist das DJI das größte außeruniversitäre Forschungsinstitut der Bundesrepublik mit rund 150 wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Zu den Aufgaben des DJI gehören gemäß Satzung Auftragsforschung sowie Initiierung und Durchführung eigener Forschungsprojekte Beratung von Politik und Praxis Veröffentlichung der Forschungsergebnisse Sammlung Dokumentation und Verbreitung von Fakten über die Situation von Kindern Jugendlichen und Familien Zu den Publikationen des DJI Das Spektrum der Forschungsstrategien und Forschungsmethoden ist vielfältig Dauerbeobachtung und Social Monitoring zum Wandel von Lebenslagen Studien zu aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen und Problemlagen wissenschaftliche Begleitung und Evaluation von Modellprogrammen Auf der Grundlage seiner Forschungsergebnisse berät das DJI Politik und Praxis der Kinder Jugend und Familienhilfe Es veranstaltet Tagungen für Fachleute aus der pädagogischen Praxis und der Sozialverwaltung sowie für Politik Presse und Wissenschaft und wirkt bei den Jugend und Familienberichten der Bundesregierung mit Weitere Informationen 50 Jahre Deutsches Jugendinstitut Das DJI in Stichworten Das Deutsche Jugendinstitut e V DJI widmet sich seit fünf Jahrzehnten einer ganzen Reihe von Themen die für das Zusammenleben der Menschen in Deutschland relevant sind und leistet wichtige Beiträge zur wissenschaftlichen Erforschung und politischen Gestaltung des Landes Aus Anlass des Jubiläums 50 Jahre Deutsches Jugendinstitut am 26 Juni 2013 hat das DJI auf seiner Internetseite anhand ausgewählter Begriffe seine Forschungs und Wirkungsgeschichte beleuchtet Wissenschaftliche DJI Jahrestagung 2015 in Berlin Am 09 und 11 November fand in Berlin die DJI Jahrestagung 2015 statt Die Veranstaltung drehte sich um das Thema Betreute Kindheit neue Debatten veränderte Realitäten mehr

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