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  • Wissenschaftliche Begleitung: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    WB Wie Elternschaft gelingt WIEGE STEEP Hamburg WB Evaluation Früher Hilfen und Sozialer Frühwarnsysteme in NRW und Schleswig Holstein WB FrühStart Familienhebammen im Land Sachsen Anhalt WB Familienhebammen Frühe Unterstützung frühe Stärkung Niedersachsen WB Frühe Interventionen für Familien PFIFF Hessen Saarland Baden Württemberg WB Evaluation und Coaching zum Sozialen Frühwarnsystem in Berlin Mitte Berlin WB Chancen für Kinder psychisch kranker und oder suchtbelasteter Eltern Mecklenburg Vorpommern WB Pro Kind Niedersachsen Bremen Sachsen WB Babylotse plus Charité Berlin Modellprojekte in den Ländern Seit 2007 wurden die verschiedenen Ansätze der Modellprojekte Früher Hilfen wissenschaftlich begleitet Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist die Begleitforschung vielerorts noch nicht abgeschlossen Dennoch können bereits erste Ergebnisse zu zentralen Fragestellungen im Kontext Früher Hilfen berichtet werden mehr Ergebnisse aus den Modellprojekten Ergebnisse aus der Evaluation der vom NZFH geförderten Modellprojekte wurden in verschiedenen Publikationen veröffentlicht Neben einer zusammenfassenden Ergebnisdarstellung über alle Modellprojekte gibt es inzwischen Publikationen zu Detailergebnissen einzelner Projekte sowie Handreichungen die im Zusammenhang mit Modellprojekten entstanden sind mehr Frühe Hilfen Aktuelles Was sind Frühe Hilfen Rechtliche Grundlagen Forschung Praxis Modellprojekte Frühe Hilfen Pro Kind Niedersachsen Bremen Sachsen Chancen für Kinder psychisch kranker und oder suchtbelasteter Eltern Mecklenburg Vorpommern Netzwerk Kinderschutz als Soziales Frühwarnsystem in Berlin Mitte Berlin

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/fruehe-hilfen/modellprojekte-fruehe-hilfen/wissenschaftliche-begleitung/ (2016-02-15)
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  • Ergebnisse aus den Modellprojekten: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Begleitforschung vielerorts noch nicht abgeschlossen Dennoch können bereits erste Ergebnisse zu zentralen Fragestellungen im Kontext Früher Hilfen berichtet werden mehr Wirkungsevaluation Keiner fällt durchs Netz Ein Modellprojekt des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen In der Publikation wird über die Wirkungsevaluation des Familienhebammenprojekts Keiner fällt durchs Netz berichtet Die Studie zeichnet sich durch ein anspruchsvolles Forschungsdesign aus mehr Frühstart Familienhebammen im Netzwerk Frühe Hilfen In der Reihe Kompakt veröffentlicht das Nationale Zentrum Frühe Hilfen die Ergebnisse der Evaluation des Modellprojektes Frühstart die einen guten Einblick in die Arbeit der Familienhebammen gibt mehr Kinder schützen Familien stärken Die Publikation stellt Erfahrungen und Empfehlungen für die Ausgestaltung Früher Hilfen aus der Praxis und Forschung des Modellprojekts Pro Kind vor das vom Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend BMFSFJ fachlich begleitet und evaluiert wurde mehr Hamburger Modellprojekt Wie Elternschaft gelingt Ergebnisse aus der Begleitforschung Eine verlässliche Elternschaft kann auch unter schwierigsten Lebensbedingungen gelingen wenn Mütter und ihre Kinder eine frühzeitige und intensive Unterstützung erhalten Das zeigen die Evaluationsergebnisse aus dem NZFH Modellprojekt Wie Elternschaft gelingt am Standort Hamburg mehr Werkbuch Vernetzung Chancen und Stolpersteine interdisziplinärer Kooperation Das Werkbuch Vernetzung enthält praktische Tipps zur Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitsdiensten Die Arbeitshilfe richtet sich an Fachkräfte in Jugend und Gesundheitsämtern bei freien Trägern sowie an Ärztinnen und Ärzte Hebammen und diejenigen die an Netzwerken Früher Hilfen beteiligt sind oder solche Netzwerke starten möchten mehr Datenschutz bei Frühen Hilfen Die Publikation liefert praktisches Wissen zum Thema Datenschutz für Akteurinnen und Akteure aus verschiedenen Bereichen Früher Hilfen Sie wird gemeinsam vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen NZFH und dem Informationszentrum Kindesmisshandlung Kindesvernachlässigung IzKK herausgegeben In der vorliegenden Auflage sind die Veränderungen durch das 2012 in Kraft getretene Bundeskinderschutzgesetz berücksichtigt mehr Frühe Hilfen Aktuelles Was sind Frühe Hilfen Rechtliche Grundlagen Forschung Praxis Modellprojekte Frühe Hilfen Pro Kind Niedersachsen Bremen Sachsen

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  • Chancen für Kinder psychisch kranker und/oder suchtbelasteter Eltern (Mecklenburg-Vorpommern): Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    der Prävention von Vernachlässigung und Gefährdung des Kindes die aus einer psychischen Erkrankung bzw Suchtproblematik der Eltern resultieren In diesem Zusammenhang wird auch die Installierung eines Koordinierungskreises Kindeswohl angestrebt Finanzierung Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend im Rahmen des Aktionsprogramms Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und Soziale Frühwarnsysteme Weitere Mittel stammen vom Land Mecklenburg Vorpommern und der Stadt Schwerin Projektleitung Prof Dr med Harald J Freyberger Axel Mielke Träger Universitätsklinikum Greifswald Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald AWO Soziale Dienste gGmbH Westmecklenburg Schwerin Standorte Schwerin Greifswald Kooperationspartner innen Jugendämter Gesundheitsämter Freie Träger der Jugendhilfe Kinderärzte Hebammen Familienbildungsstätten Helios Kliniken Schwerin Krankenhaus West Stralsund AWO Kreisverband Schwerin Beratungsstelle Rückenwind Greifswald Zielgruppen Kinder psychisch kranker und alkoholerkrankter Mütter und Väter im Alter von 0 bis 3 Jahren Eltern mit psychischen Auffälligkeiten und Störungen und oder auffälligem Alkohol Drogenkonsum Teenagereltern Angebote und Hilfen Beratungsstelle Rückenwind telefonische Beratung auch anonym aufsuchende Beratung Hausbesuche Beratung per E Mail Einzelgespräche für Eltern Kinder und Angehörige Familiengespräche Vermittlung Begleitung in weitere Hilfeangebote Aufbau Therapiemotivation Entwicklung neuer individueller Angebote AWO Soziale Dienste gGmbH aufsuchende Beratung Hausbesuche Screening Care Index Einzel Paar und Familiengespräche Fachteam Frühe Hilfen Vermittlung Begleitung in passende Unterstützungsangebote Entwicklung neuer individueller Angebote Kontakt Prof Dr med Harald J Freyberger Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald Ellernholzstraße 1 2 17475 Greifswald Links zum Thema Medizinische Fakultät der Universität Greifswald Recherchedatum 02 07 2015 Wissenschaftliche Begleitung WB Chancen für Kinder psychisch kranker und oder suchtbelasteter Eltern Mecklenburg Vorpommern Publikationen Frühe Hilfen und Datenschutz Mecklenburg Vorpommern Hrsg Waxmann Münster 2010 Modellprojekte in den Ländern Ilona Renner Viola Heimeshoff Köln 2010 Frühe Hilfen Aktuelles Was sind Frühe Hilfen Rechtliche Grundlagen Forschung Praxis Modellprojekte Frühe Hilfen Pro Kind Niedersachsen Bremen Sachsen Chancen für Kinder psychisch kranker und oder suchtbelasteter Eltern

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  • Arbeitsgruppe Qualifizierung: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Materialien Login Wir über uns Beirat Arbeitsgruppe Qualifizierung Arbeitsgruppe Qualifizierung Die AG Qualifizierung im Beirat des NZFH hat es sich zur Aufgabe gemacht interdisziplinäre Kernkompetenzen zu formulieren die für Fachkräfte aller an Frühen Hilfen beteiligten Professionen empfohlen werden sollen Querschnitts Kernkompetenzen werden entwickelt u a aus Erkenntnissen über Bedarfe der Praxis und aus Good Practice Beispielen interdisziplinärer Qualifizierungsmaßnahmen Der Besonderheit des Bedarfs an Vernetzung von Disziplinen mit sehr unterschiedlichen Professions bzw Ausbildungskulturen wird dabei Rechnung getragen Die Empfehlungen sollen einen Beitrag zur Qualitätssicherung von Qualifzierungsangeboten im Feld Früher Hilfen darstellen Sie ergänzen die im NZFH erarbeiteten berufsspezifischen Kompetenzprofile Die AG erarbeitet darüber hinaus ein Papier zu methodisch didaktischen Fragen Wie sind Kompetenzen zu vermitteln und passenden Fortbildungsformaten Welche Fortbildungsformate sind für welche Berufsgruppe geeignet Ferner diskutiert die AG Arbeitsergebnisse des NZFH insbesondere die Kompetenzprofile Familienhebammen Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Netzwerkkoordinatorinnen und koordinatoren und spricht daran anknüpfend Empfehlungen aus Die AG tritt zweimal im Jahr zusammen zusätzlich zur Sitzung des Gesamtbeirats die einmal im Jahr stattfindet Zwischen ihren Sitzungen setzt die AG ihren Arbeitsprozess auch im schriftlichen Verfahren fort Für das NZFH begleitet und moderiert diesen Prozess Michael Hahn wissenschaftlicher Referent der BZgA Köln Wir über uns Aufgaben Ziele

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/wir-ueber-uns/beirat/arbeitsgruppe-qualifizierung/ (2016-02-15)
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  • Kompetenzprofile: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    So sind etwa Kompetenzen interdisziplinärer Zusammenarbeit oder Gesprächsführungskompetenzen z B um Eltern in belastenden Situationen zur Hilfeannahme zu motivieren nicht immer fester Bestandteil jeder grundständigen Ausbildung in den an Frühen Hilfen beteiligten Professionen Die im NZFH entwickelten berufsspezifischen Kompetenzprofile beschreiben Kompetenzen die die jeweiligen Professionen in ihrer Arbeit in den Frühen Hilfen benötigen Dabei werden auch grundständig erworbene Kompetenzen genannt die bei Aufgaben in den Frühen Hilfen in veränderter Form zur Anwendung kommen Die Profile sind ausgerichtet nach dem Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen DQR der die Vorgaben des Europäischen Qualifikationsrahmens EQR für die Bundesrepublik umsetzt Erfahrungen der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte WIFF fließen dabei ein In den Kompetenzprofilen sind konkrete Handlungsanforderungen im Sinne charakteristischer Aufgaben formuliert die Fachkräfte aktiv in ihrer beruflichen Praxis gestalten und professionell zu bewältigen haben Entlang dieser Handlungsanforderungen sind entsprechende Kompetenzen bestimmt Durch die Unterscheidung von Fachkompetenzen Wissen und Fertigkeiten sowie Personalen Kompetenzen Sozialkompetenz und Selbstkompetenzen wird eine besonders konkrete und kontextspezifische Bestimmung von Kompetenzen ermöglicht Kompetenzprofile enthalten keine methodischen oder didaktischen Hinweise Sie sind keine Curricula sondern Referenzrahmen für Qualifizierung unabhängig davon ob diese in einer Fortbildungsveranstaltung oder durch berufsbegleitendes Lernen erweitert wird Für die Erarbeitung eines Kompetenzprofils stellt das NZFH jeweils eine Gruppe von ausgewählten Expertinnen und Experten zusammen die Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis einbringen können Beteiligt werden Berufsverbände und diejenigen die Vertreterinnen und Vertreter der jeweiligen Profession beschäftigen fortbilden oder fachlich begleiten So wird gewährleistet dass umfangreiches Wissen über die jeweilige Profession aus verschiedenen Perspektiven eingebracht werden kann verbunden mit dem Anliegen eine hohe Akzeptanz des Kompetenzprofils innerhalb der Fachpraxis zu erreichen Das NZFH plant die Entwicklung von berufsbezogenen Kompetenzprofilen z B für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte Die AG Qualifizierung des Beirats des NZFH arbeitet an der Beschreibung interdisziplinärer Kernkompetenzen die für alle Berufsgruppen in den Frühen Hilfen eine Rolle spielen Auch

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/fruehe-hilfen/qualifizierung/kompetenzprofile/ (2016-02-15)
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  • Interprofessionelle Qualitätszirkel Frühe Hilfen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    ausgezeichnet Das Qualitätszirkelmodell soll fortan allen Kassenärztlichen Vereinigungen bundesweit zur Verfügung stehen Eine Brücke zwischen Gesundheitssystem und Kinder und Jugendhilfe Interprofessionelle Qualitätszirkel nutzen die bereits etablierten Strukturen des fachlichen und fallbezogenen Austauschs von Ärztinnen und Ärzten Im Rahmen des Modellprojektes in Baden Württemberg wurden die vertragsärztlichen Qualitätszirkel zu einer Vernetzungsplattform ausgebaut und um Mitarbeitende der Kinder und Jugendhilfe erweitert Systembedingte Hürden die auf unterschiedliche Strukturen und Abläufe zurückzuführen sind erschweren die engere Verzahnung von Gesundheitswesen und Kinder und Jugendhilfe Interprofessionelle Qualitätszirkel Frühe Hilfen schlagen eine Brücke zwischen den Systemen Sie fördern die gemeinsame Fallarbeit und das Verständnis für die jeweiligen Systemlogiken Auf diese Weise kann die Versorgung von Familien mit passgenauen Angeboten nachhaltig verbessert werden Etablierung i nterprofessioneller Qualitätszirkel Inzwischen sind in Baden Württemberg landesweit Interprofessionelle Qualitätszirkel Frühe Hilfen etabliert worden In Form von Familienkonferenzen tauschen sich die Teilnehmenden über anonymisierte Fallbeispiele aus und können so gemeinsame Handlungsstrategien für den Einzelfall entwickeln Begleitet werden die Qualitätszirkel von speziell geschulten Moderatoren Tandems die sich aus Ärzteschaft und Kinder und Jugendhilfe zusammensetzen Im Herbst 2014 haben die KVBW der Städte und Landkreistag sowie der BKK Landesverband Süd die bundesweit erste Rahmenvereinbarung zur Finanzierung der präventiven ärztlichen Leistungen geschlossen Honoriert werden die Fallfindung und die motivierende Beratung der Eltern Durch weitere Vereinbarungen mit anderen Krankenkassen soll das ärztliche Angebot als regelhafte Leistung für alle Familien mit Unterstützungsbedarf ausgebaut werden Weitere Informationen zum Modellprojekt Interprofessionelle Qualitätszirkel in Baden Württemberg Pressemitteilung zur ersten bundesweiten Rahmenvereinbarung für die Zusammenarbeit von Ärzten und Kinder und Jugendhilfe im präventiven Kinderschutz Vernetzung vertragsärztlicher Qualitätszirkel mit Frühen Hilfen beim Großen Präventionspreis 2015 des Landes Baden Württemberg ausgezeichnet Das vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen NZFH initiierte und geförderte Modellprojekt der Kassenärztlichen Vereinigung Baden Württemberg KVBW Vernetzung vertragsärztlicher Qualitätszirkel mit Frühen Hilfen wurde beim Großen Präventionspreis 2015 der Stiftung für gesundheitliche Prävention

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/fruehe-hilfen/transfer/interprofessionelle-qualitaetszirkel-fruehe-hilfen/ (2016-02-15)
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  • Tagungsdokumentation der Fachtagung: Kinderschutz - Handeln mit Risiko: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Kaufhold NZFH DJI Alexandra Sann NZFH DJI v l Zielten Qualitätsentwicklungsbemühungen bislang in erster Linie darauf ab ein möglichst fehlerfreies Kinderschutzsystem aufzubauen so sollte in Zukunft v a eine Kultur der Achtsamkeit entwickelt werden Denn Trotz umfassender Bemühungen durch standardisierte Verfahren Kontrollmechanismen und Qualifizierungsmaßnahmen lassen sich Fehler nicht gänzlich vermeiden Je sensibler Fachkräfte des Jugendamtes in Kooperation mit anderen Institutionen für problematische Entwicklungen sind und je offener problematische Verläufe angesprochen werden können desto eher können Schäden verhindert werden Dabei gilt es aus kritischen Verläufen zu lernen und alltagstaugliche Strategien und Methoden zur Analyse derselben zu entwickeln Kommt es trotz aller Bemühungen zu Fällen in denen Kinder verletzt werden oder gar zu Schaden kommen bedarf es darüber hinaus geeigneter Konzepte des Krisenmanagements Sie tragen dazu bei tragische Fälle zu bewältigen und zu verarbeiten Vor diesem Hintergrund konzentrierte sich die Tagung auf zentrale Fragen wie u a Wie kann eine Fehlerkultur im Kinderschutz verbessert werden Wie können Methoden entwickelt werden die es ermöglichen mit wissenschaftlicher Begleitung Einzelfälle zu analysieren und systematisch aus ihnen zu lernen Welche Instrumente können Jugendämter darin unterstützen in Qualitätsentwicklungsprozesse einzusteigen Und Wie können Krisenmanagement und Krisenkommunikation im Falle tragischer Verläufe gelingen Die Programmpunkte der Tagung Eröffnung Dr Karin Jurczyk DJI Vortrag Fehlerkultur im Kinderschutz sind wir schon gut aufgestellt Dr Astrid Schreyögg Dipl Psychologin Vortrag Verfahren Erfahrungen und Ergebnisse aus der Analyse problematischer Fallverläufe im Kinderschutz in England und Deutschland Dr Sheila Fish Social Care Institute for Excellence London GB Christine Gerber NZFH DJI Susanna Lillig NZFH DJI Vortrag Wenn das Tragische passiert Krisenmanagement und Krisenkommunikation am Beispiel der Universitätsmedizin Mainz Prof Dr Norbert Pfeiffer Medizinischer Vorstand Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Mainz Vier Workshops zu verschiedenen Aspekten der Qualitätsentwicklung im Kinderschutz Eröffnung Die Tagung wurde eröffnet von Dr Karin Jurczyk DJI in Vertretung von Prof Dr Sabine Walper Forschungsdirektorin Deutsches Jugendinstitut e V DJI Das Thema der Tagung Kinderschutz Handeln mit Risiko steht hoch im Kurs Dies spiegelt sich nicht zuletzt in der hohen Zahl der Anmeldungen für diese Tagung wider mehr Fehlerkultur im Kinderschutz sind wir schon gut aufgestellt Vortrag von Dr Astrid Schreyögg Dipl Psychologin Die Fehlerdebatte hat ihren Ursprung in Hochsicherheitssystemen wie der Flug und Atomindustrie Als optimal gilt wenn in einem System von allen Beteiligten Fehler nicht etwa vertuscht sondern offensiv analysiert und als Ausgangspunkt für positive Veränderungen genutzt werden Vor diesem Hintergrund warf Dipl Psychologin Dr Astrid Schreyögg einen kritischen Blick auf die Fehlerkultur im Kinderschutz und diskutierte die Frage wie eine Verbesserung derselben erzielt werden kann mehr Verfahren Erfahrungen und Ergebnisse aus der Analyse problematischer Fallverläufe im Kinderschutz in England und Deutschland Gemeinschaftsvortrag von Dr Sheila Fish Social Care Institute for Excellence London GB Christine Gerber NZFH DJI Susanna Lillig NZFH DJI In dem Vortrag stellten Christine Gerber Susanna Lillig und Dr Sheila Fish die Kinderschutz Systeme in Deutschland und England im Hinblick auf den konzeptionellen Rahmen und die Vorgehensweisen von systemorientierten Analysen problematischer Fallverläufe gegenüber mehr Wenn das Tragische passiert Krisenmanagement und Krisenkommunikation am Beispiel der Universitätsmedizin Mainz Vortrag von Prof Dr

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/wir-ueber-uns/nzfh-tagungsdokumentationen/fachtagung-kinderschutz/ (2016-02-15)
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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    eines zweitägigen Workshops mit Fachkräften aus Wissenschaft und Praxis sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Länderministerien zum Thema Befunde und Einschätzungen zum deutschen Kinderschutzsystem Wissenschaft Praxis und Politik diskutieren Empfehlungen zur Qualitätsentwicklung im Kinderschutz Beschreibung Mit den Debatten zur Gestaltung und Einführung des Bundeskinderschutzgesetzes BKiSchG ist auch das Thema Qualitätsstandards und Qualitätsentwicklung im Kinderschutz aktuell geworden Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH hat diese Entwicklung zum Anlass genommen im Rahmen seines Auftrages eine Plattform für den fachlichen Austausch im Kinderschutz bereitzustellen sowie ausgewiesene Expertinnen und Experten zu einem intensiven Austausch zusammenzuführen Am 10 und 11 November 2011 diskutierten im Deutschen Jugendinstitut e V DJI Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft Praxis und den Länderministerien über Befunde und Einschätzungen zum deutschen Kinderschutzsystem Die Präsentationen gemeinsamen Interpretationen und Einordnungen der Erkenntnisse verknüpften verschiedene Perspektiven und ermöglichten einen anregenden Austausch In der vorliegenden Publikation werden die Ergebnisse des Workshops präsentiert Die Veröffentlichung als Werkstattbericht soll verdeutlichen dass es sich um work in progress handelt Die Publikation im DIN A4 Format umfasst 52 Seiten und kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000127 kostenlos bezogen werden Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell Button Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Autorin Autor Jörg Backes Christine Gerber

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