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  • Familienhebammen im Land Sachsen-Anhalt (Sachsen-Anhalt): Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    anderen die Mobilisierung und Stärkung von individuellen und sozialen Ressourcen zum Beispiel durch die Inanspruchnahme von Präventionsmaßnahmen Notwendig hierfür sind die Etablierung eines niedrigschwelligen Hilfeangebots eine verbesserte Betreuungskontinuität sowie eine regionale interdisziplinäre Netzwerkbildung Dadurch werden eine nachhaltige und weitestgehend flächendeckende Unterstützung der Familien und eine Verbesserung der kindlichen Gesundheit und Entwicklung möglich Finanzierung Landeshebammenverband Sachsen Anhalt e V Landesministerium für Gesundheit und Soziales Sachsen Anhalt Projektleitung Manuela Nitschke Vorsitzende des Landeshebammenverbandes Träger Landeshebammenverband Sachsen Anhalt e V Landesministerium für Gesundheit und Soziales Sachsen Anhalt Standorte Die Landkreise Altmarkkreis Salzwedel Börde Burgenland Harz Jerichower Land Mansfeld Südharz Saalekreis Salzlandkreis Stendal und Wittenberg sowie die Städte Dessau Roßlau Halle und Magdeburg Kooperationspartner innen regionale Anbieterinnen und Anbieter von Beratung Betreuung Begleitung und oder Therapie für belastete Frauen in der Schwangerschaft und oder mit kleinen Kindern Fachbereich Kinder Jugend und Familie in Halle Saale Zielgruppen vulnerable Familien mit psycho sozialen Risikofaktoren gestörte Mutter Kind Eltern Kind Beziehung Suchtprobleme Gewalterfahrungen potenzial in der Familie Straffälligkeit eines Familienangehörigen Verdacht auf Kindesmisshandlung vernachlässigung soziale Benachteiligung bzw erschwerter Zugang zu Hilfen Familien in Armut ALG II Empfängerinnen Überschuldung kinderreiche Familien Analphabetinnen Migrantinnen Asylantinnen Frauen mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus mangelnde soziale Unterstützung z B alleinerziehende verlassene Frauen Überforderung z B Minderjährigkeit geistige Behinderung psychische Belastungen ungewollte Schwangerschaft vulnerable Familien mit gesundheitlichen Risikofaktoren chronische Erkrankungen z B Hepatitis Epilepsie HIV AIDS psychische Erkrankungen körperliche Behinderung der Mutter des Vaters Kinder mit chronischer Erkrankung oder Behinderung geistig körperlich Kontakt Manuela Nitschke Familienhebamme 1 Vorsitzende des Landeshebammenverbandes Sachsen Anhalt e V Goethestraße 37 06114 Halle Links zum Thema Familienhebammen Sachsen Anhalt Recherchedatum 02 07 2015 Wissenschaftliche Begleitung WB FrühStart Familienhebammen im Land Sachsen Anhalt Publikationen Frühstart Familienhebammen im Netzwerk Frühe Hilfen Gertrud M Ayerle Köln 2012 Modellprojekte in den Ländern Ilona Renner Viola Heimeshoff Köln 2010 Frühe Hilfen Aktuelles Was sind Frühe

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  • WB: FrühStart - Familienhebammen im Land Sachsen-Anhalt: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Projektleitung Prof Dr phil habil Johann Behrens Gertrud M Ayerle Hebamme Krankenschwester Dr rer medic Christiane Luderer Krankenschwester Träger Martin Luther Universität Halle Wittenberg Institut für Gesundheits und Pflegewissenschaft Halle Forschungsfragestellung Überprüfung der Wirksamkeit des Engagements der Familienhebammen auf die Gesundheit und Versorgung der Kinder vulnerabler Familien sowie auf die elterliche Kontroll und Kompetenz überzeugung und Selbstwirksamkeit der Mütter Hilfe zur Selbsthilfe Überprüfung des Nutzens der Qualifizierung der Familienhebammen hinsichtlich ihrer Vernetzung mit Akteurinnen und Akteuren des Gesundheits und Sozialwesens Prozessorientierung Analyse des subjektiven Erlebens sowie der Akzeptanz und Zufriedenheit der Klientinnen gegenüber den Familienhebammen und dem Netzwerk Früher Hilfen Klientinnenorientierung Erhebung der Nachhaltigkeit nach Beendigung der Betreuung Klientinnenorientierung Überprüfung von Zugang Wirksamkeit und Zielorientierung innerhalb der Klientinnenpfade im Frühe Hilfen System das durch die Akteurinnen und Akteure aus dem Gesundheits und Sozialbereich bereitgehalten wird Prozessorientierung Stichprobe 734 Klientinnen Verlaufsdokumentation 606 Klientinnen standardisierte Fragebögen 10 theoriegeleitet ausgewählte Klientinnen teilstandardisierte persönliche Befragung 39 Expertinnen bzw Experten leitfadengestützte Interviews zu verschiedenen Fallvignetten 37Klientinnen teilstandardisierte Telefoninterviews Forschungsdesign Methode Die Verlaufs und Ausführungsdaten bezüglich der Betreuung und der Ereignisse während des Betreuungsverlaufs werden zum einen durch die Familienhebammen erhoben und zum anderen durch Selbstbericht der Frauen mittels standardisierter Fragebögen Die persönlich aufsuchenden und telefonischen Interviews bei den Frauen werden ebenso wie die Interviews mit Expertinnen und Experten im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung mittels teilstandardisierter Leitfäden erhoben und deskriptiv sowie mit qualitativ hermeneutischen Verfahren analysiert Kontakt Prof Dr phil habil Johann Behrens Dr rer medic Gertrud M Ayerle MSN Dr rer medic Christiane Luderer Institut für Gesundheits und Pflegewissenschaft Martin Luther Universität Halle Wittenberg Magdeburger Straße 8 06097 Halle Links zum Thema Projekt FrühStart im Online Angebot des Instituts für Gesundheits und Pflegewissenschaft der Universität Halle Wittenberg Recherchedatum 02 07 2015 Zugehöriges Praxisprojekt Familienhebammen im Land Sachsen Anhalt Sachsen Anhalt Publikationen Frühstart Familienhebammen im Netzwerk

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  • Wie Elternschaft gelingt (WIEGE - STEEP) (Brandenburg): Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    vermittelt und gefestigt werden Seit 2004 wird STEEP in einem hochschulübergreifenden Verbund der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg zusammen mit der Fachhochschule Potsdam in Praxiseinrichtungen eingeführt und in einer aufwendigen Begleitforschung bewertet Finanzierung Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend im Rahmen des Aktionsprogramms Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und Soziale Frühwarnsysteme Die Mittelvergabe erfolgt über das NZFH Projektleitung Prof Dr Christiane Ludwig Körner Mitarbeit Dipl Psych Bärbel Derksen Träger IFFE Institut für Forschung Fortbildung und Entwicklung an der Fachhochschule Potsdam Potsdam Standorte Landkreis Potsdam Mittelmark Belzig Potsdam Berlin Kooperationspartner innen Jugend und Gesundheitsämter Potsdam Netzwerk Gesunde Kinder Havelländische Kliniken Ernst von Bergmann Klinikum Sozial Pädiatrisches Zentrum Potsdam PädiaterInnen Hebammen freie Träger der Jugendhilfe wie z B Mutter Kind Einrichtungen Familienzentrum Eltern Kind Zentren Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen Erziehungs und Familienberatungsstellen Zielgruppen risikobelastete werdende Eltern und Familien mit Säuglingen und Kleinkindern von null bis zwei Jahren mit Clearing Bedarf hoch risikobelastete Eltern Kind Paare mit HzE Bedarf treatment as usual hoch risikobelastete Eltern Kind Paare mit STEEP Beratung Angebote und Hilfen STEEP ist ein komplexes bindungstheoretisch fundiertes Frühinterventionsprogramm das auf unterschiedlichen Ebenen ansetzt und die Eltern Kind Beziehung innerhalb der ersten zwei Lebensjahre des Kindes zum Fokus hat Verhaltensebene Der Umgang von Eltern mit dem Kind wird auf Video aufgenommen das Ergebnis gemeinsam betrachtet Seeing is believing Repräsentationsebene Modelle der Eltern die meist aus ihrer eigenen Kindheit stammen werden in ihrer Auswirkung auf den konkreten Umgang mit dem Kind aufgespürt Looking back moving forward Soziale Unterstützung Wird nicht nur von professionellen Helferinnen und Helfern sondern auch von anderen Müttern Gruppenangebote geleistet Beratende Beziehung Der besondere Anspruch besteht im Finden einer Balance zwischen einer stimmigen Zugewandtheit und der gebotenen Distanz Kontakt Prof Dr Christiane Ludwig Körner Dipl Psych Bärbel Derksen Fachhochschule Potsdam Fachbereich Sozialwesen Friedrich Ebert Straße 4 14467 Potsdam Links zum Thema

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  • WB: Wie Elternschaft gelingt (WIEGE - STEEP) (Brandenburg): Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    verwendet werden können Zudem wird untersucht inwieweit STEEP bei sehr hoch belasteten Eltern positive Effekte erzielt Finanzierung Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend im Rahmen des Aktionsprogramms Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und Soziale Frühwarnsysteme Die Mittelvergabe erfolgt über das NZFH Projektleitung Dr Christiane Ludwig Körner Mitarbeit Dipl Psych Bärbel Derksen Träger Fachhochschule Potsdam Fachbereich Sozialwesen Familienzentrum der FHP Potsdam Forschungsfragestellung Weiterentwicklung von Früherkennungssystemen und Bewertung der Praxiserprobung Entwicklung und Erprobung von Routinen innerhalb einzelner Jugendamtsbereiche Früherkennung von hoch belasteten Eltern während der Schwangerschaft und die Risikobewertung nach der Geburt Hierfür soll ein in dem Projekt Guter Start ins Kinderleben entwickeltes Screening Instrument in der Praxis erprobt werden Etablierung nachgehender Strategien der Kontaktanbahnung und aufrechterhaltung mit Hochrisikofamilien Etablierung von STEEP als eigenständiger Hilfeform in der Jugendhilfe und Integration im Rahmen der Regelfinanzierung in den Leistungskatalog der Hilfen zur Erziehung Stichprobe Mütter der Interventionsstichprobe wurden durch die Kooperationspartnerinnen und partner rekrutiert Die geplante Stichprobengröße der Interventionsgruppe beträgt N 15 20 Auch die geplante Stichprobengröße der Kontrollgruppe soll N 15 20 betragen Forschungsdesign Methode Durchgeführt wird eine längsschnittliche Erhebung mit mehreren Messzeitpunkten mit einer Interventions und einer Kontrollgruppe In der Interventionsgruppe liegt der erste Messzeitpunkt zu Beginn der Intervention der zweite folgt nach einem Jahr und der dritte nach zwei Jahren bei Abschluss der Intervention In der Kontrollgruppe werden an zwei Messzeitpunkten Daten erhoben Die Ersterhebung wird durchgeführt wenn das Kind ein Jahr die zweite wenn das Kind zwei Jahre alt ist Kontakt Prof Dr Christiane Ludwig Körner Dipl Psych Bärbel Derksen Fachhochschule Potsdam Fachbereich Sozialwesen Friedrich Ebert Straße 4 14467 Potsdam Links zum Thema Projektbeschreibung im Online Angebot der Fachhochschule Potsdam Fachbereich Sozialwesen Recherchedatum 02 07 2015 Zugehöriges Praxisprojekt Wie Elternschaft gelingt WIEGE STEEP Brandenburg Publikationen Wie Elternschaft gelingt WIEGE Projektstandort Hamburg Gerhard J Suess Uta Bohlen Agnes Mali

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  • Wie Elternschaft gelingt (WIEGE - STEEP) (Hamburg): Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und Soziale Frühwarnsysteme Die Mittelvergabe erfolgt über das NZFH Projektleitung Prof Dr Gerhard Suess Mitarbeit Dipl Soz päd Agnes Mali Dipl Psych Uta Bohlen Träger HAW Hamburg Fakultät Wirtschaft und Soziales Hamburg Standorte Hamburg Kooperationspartner innen HAW Hamburg Asklepios Kliniken HH GmbH Klinik Nord Heidberg Dezernat Soziales Jugend und Gesundheit HH Gesundheitsförderung HH Fachamt Sozialraummanagement HH Koordinator Kinderschutz Frühe Hilfen ASD HH Nord Beratungsstelle nullbisdrei HH Abendroth Haus HH Erziehungshilfe e V HH Zentrum für Alleinerziehende des LEB HH Hohe Liedt Augenblicke e V mamamia e V HH Zielgruppen risikobelastete werdende Eltern und Familien mit Säuglingen und Kleinkindern von null bis zwei Jahren mit Clearing Bedarf hoch risikobelastete Eltern Kind Paare mit HzE Bedarf Hilfen zur Erziehung hoch risikobelastete Eltern Kind Paare mit STEEP Beratung Angebote und Hilfen STEEP ist ein komplexes Frühinterventionsprogramm das auf unterschiedlichen Ebenen ansetzt und die Eltern Kind Beziehung zum Fokus hat Verhaltensebene Der Umgang von Eltern mit dem Kind wird auf Video aufgenommen das Ergebnis gemeinsam betrachtet Seeing is believing Repräsentationsebene Modelle der Eltern die meist aus ihrer eigenen Kindheit stammen werden in ihrer Auswirkung auf den konkreten Umgang mit dem Kind aufgespürt Looking back moving forward Soziale Unterstützung Wird nicht nur von professionellen Helfern sondern auch von anderen Müttern Gruppenangebote geleistet Beratende Beziehung Der besondere Anspruch besteht im Finden einer Balance zwischen einer stimmigen Zugewandtheit und der gebotenen Distanz Kontakt Prof Dr Gerhard Suess Mitarbeit Dipl Soz päd Agnes Mali Dipl Psych Uta Bohlen Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Fakultät Soziale Arbeit Pflege Saarlandstraße 30 22303 Hamburg Links zum Thema Online Angebot von Prof Dr Gerhard J Suess Recherchedatum 02 07 2015 Wissenschaftliche Begleitung WB Wie Elternschaft gelingt WIEGE STEEP Hamburg Publikationen Wie Elternschaft gelingt WIEGE Projektstandort Hamburg Gerhard J Suess Uta Bohlen Agnes Mali Köln 2011 Modellprojekte

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  • WB: Wie Elternschaft gelingt (WIEGE - STEEP) (Hamburg): Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    STEEP bei sehr hoch belasteten Eltern positive Effekte erzielt Finanzierung Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend im Rahmen des Aktionsprogramms Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und Soziale Frühwarnsysteme Die Mittelvergabe erfolgt über das NZFH Projektleitung Prof Dr Gerhard Suess Mitarbeit Dipl Soz päd Agnes Mali Dipl Psych Uta Bohle Träger HAW Hamburg Fakultät Wirtschaft und Soziales Hamburg Forschungsfragestellung Weiterentwicklung von Früherkennungssystemen und Bewertung der Praxiserprobung Entwicklung und Erprobung von Routinen innerhalb einzelner Jugendamtsbereiche Früherkennung von hoch belasteten Eltern während der Schwangerschaft und die Risikobewertung nach der Geburt Hierfür soll ein in dem Projekt Guter Start ins Kinderleben entwickeltes Screening Instrument in der Praxis erprobt werden Etablierung nachgehender Strategien der Kontaktanbahnung und aufrechterhaltung mit Hochrisikofamilien Etablierung von STEEP als eigenständiger Hilfeform in der Jugendhilfe und Integration im Rahmen der Regelfinanzierung in den Leistungskatalog der Hilfen zur Erziehung Überprüfung der Wirksamkeit von STEEP und die Identifizierung von besonderen Wirkfaktoren Stichprobe Mütter der Interventionsstichprobe wurden durch die Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner rekrutiert Die geplante Stichprobengröße der Interventionsgruppe beträgt N 30 Auch die geplante Stichprobengröße der Kontrollgruppe soll N 30 betragen Forschungsdesign Methode Durchgeführt wird eine längsschnittliche Erhebung mit mehreren Messzeitpunkten mit einer Interventions und einer Kontrollgruppe In der Interventionsgruppe liegt der erste Messzeitpunkt zu Beginn der Intervention der zweite folgt nach einem Jahr und der dritte nach zwei Jahren In der Kontrollgruppe werden an zwei Messzeitpunkten Daten erhoben Die Ersterhebung wird durchgeführt wenn das Kind ein Jahr die zweite wenn das Kind zwei Jahre alt ist Kontakt Prof Dr Gerhard Suess Mitarbeit Dipl Soz päd Agnes Mali Dipl Psych Uta Bohlen Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Fakultät Soziale Arbeit Pflege Saarlandstraße 30 22303 Hamburg Materialien Links zum Thema Online Angebot von Prof Dr Gerhard J Suess Recherchedatum 02 07 2015 Zugehöriges Praxisprojekt Wie Elternschaft gelingt WIEGE STEEP Hamburg Publikationen Wie Elternschaft gelingt

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  • "Soziale Frühwarnsysteme in NRW" und "Schutzengel für Schleswig-Holstein" (Nordrhein-Westfalen | Schleswig-Holstein): Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Institut für soziale Arbeit e V Münster Schutzengel Schleswig Holstein Stefanie Sommer Ministerium für Soziales Gesundheit Familie Jugend und Senioren des Landes Schleswig Holstein Caritas Netzwerk Frühe Hilfen Christa Maria Pigulla Träger verschieden je nach Einrichtung Standorte NRW Bielefeld Gütersloh Kreis Mettmann Rhein Sieg Kreis Sozialdienst kath Frauen die Caritasverbände Bonn Euskirchen Remscheid Rheinisch Bergischer Kreis Schleswig Holstein Flensburg Kreis Herzogtum Lauenburg Kreis Nordfriesland Kreis Pinneberg Kreis Rendsburg Eckernförde Zielgruppen Alle Maßnahmen zielen auf Familien mit Kindern bis zu drei Jahren und adressieren die Eltern Die Projekte streben Kooperationen zwischen verschiedenen Institutionen an Angebote und Hilfen Soziale Frühwarnsysteme in NRW Projekte des Gesundheitsamtes im Kreis Mettmann Projekt Caritasnetzwerk Frühe Hilfen Sozialdienst katholischer Frauen Projekt Kinderschutz durch Prävention Elternberatungsstelle der Stadt Gütersloh Schutzengel Schleswig Holstein Projekt Gut ins Leben Projekt Frühe Hilfen für Familien Brücke gGmbH Projekt Hand in Hand Familienbildungsstätten Elmshorn Projekt Schutzengel e V Projekt Gesunde Zukunft Kontakt Nordrhein Westfalen Caritasnetzwerk Frühe Hilfen Christa Maria Pigulla DiCV Köln Georgstraße 7 50676 Köln Bielefeld Kinderschutz durch Prävention Armin Förster Fachstelle für Kinderschutz Amt für Jugend und Familie Jugendamt Niederwall 23 33602 Bielefeld Stadt Gütersloh Elternberatungsstelle der Stadt Gütersloh Berthold Stuckmann Stadt Gütersloh Fachbereich Familie und Soziales Daltropstraße 7 33330 Gütersloh Kreis Mettmann Frau Till Kreisverwaltung Amt 53 12 Düsseldorfer Straße 47 40822 Mettmann Schleswig Holstein Elmshorn Hand in Hand Frauke Schöffel Raecke Lornsenstraße 54a 25335 Elmshorn Flensburg Schutzengel e V Christiane Schmitz Strempel Leitung Schutzengel e V Lerchenstraße 4 6 24939 Flensburg Herzogtum Lauenburg Gesunde Zukunft Netzwerk und Förderung Früher Hilfen im Kreis Herzogtum Lauenburg Barbara M Spangenmacher KuK Fachstelle für Kinderschutz und Koordination von Hilfen gegen sexuelle Gewalt Misshandlung und Vernachlässigung an Mädchen und Jungen Barlachstraße 2 23909 Ratzeburg Nordfriesland Gut ins Leben Eltern Start Hilfe Karin Jacobsen Jordt Diakonisches Werk Südtondern gGmbH Uhlebüller Straße 22 25899 Niebüll Rendsburg

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  • WB: Evaluation und Coaching zum Sozialen Frühwarnsystem in Berlin-Mitte (Berlin): Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    in diesem Untersuchungsfeld beschrieben und bewertet Hierzu nutzt die wissenschaftliche Begleitung eine Verbindung von quantitativen und qualitativen Methoden wobei die Dokumentationen und Untersuchungen dazu dienen sollen Einsichten in Problembereiche des Kinderschutzes hinsichtlich Kooperation und Vernetzung im regionalen Raum zu erhalten Finanzierung Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend im Rahmen des Aktionsprogramms Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und Soziale Frühwarnsysteme Die Mittelvergabe erfolgt über das NZFH bzw den Caritasverband für das Erzbistum Berlin e V Projektleitung Prof Dr Jürgen Gries Mitarbeit Dr Gerhard Wenzke Vincenz Leuschner Träger Institut für Sozialforschung Informatik und Soziale Arbeit ISIS Berlin e V Berlin Forschungsfragestellung Wie ist die Arbeit des Projektes im Hinblick auf selbst gesetzte Ziele zu bewerten Wie kann ein Dokumentationssystem aussehen mit dessen Hilfe Zielerreichung und Nachhaltigkeit festgestellt werden kann Welche Empfehlungen für Akteurinnen und Akteure und Einrichtungen können aus dem Projekt generiert werden Welche Organisationsform ist für die Koordination von Akteurinnen und Akteuren und Maßnahmen geeignet Wie kann ein Monitoringsystem aussehen das auf regionaler Ebene als Problemlagenfrüherkennung eingesetzt werden kann Forschungsdesign Methode Die wissenschaftliche Begleitung ist als Prozessevaluation mit institutionenberatender Funktion konzipiert und beinhaltet formative Implementationsprozesse wie auch summative outcomes Evaluationsansätze Bestandserhebung und Strukturevaluation Einsatz eines Instrumentariums zur Erfassung der Struktur eines Netzwerkes Kinderschutz Bestandsaufnahme der regionalen Situation Auswertung quantitativer Daten des Statistischen Landesamtes und des Verwaltungsvollzuges sowie Erhebung des Bestandes von Einrichtungen und Personen im Kinderschutz Berlin Mitte Expertinnen und Experten Befragung auf der regionalen Raumebene Einsatz eines Instrumentariums zur Durchführung von ca 20 Interviews mit Expertinnen und Experten Kontakt Prof Dr Jürgen Gries Mitarbeit Dr Gerhard Wenzke Vincenz Leuschner Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin ISIS Berlin e V Köpenicker Allee 39 57 10318 Berlin Links zum Thema Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin Recherchedatum 02 07 2015 Zugehöriges Praxisprojekt Netzwerk Kinderschutz als Soziales Frühwarnsystem in Berlin Mitte Berlin Publikationen

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